Beiträge von Gwenhwyfar

    und was zieht ihr dabei an?

    Da es wie gesagt keine Sportart ist und man keine reglementierten Wettkämpfe austrägt, gibt es auch keine festgelegte Wettkampfkleidung.


    Praktisch und angenehm sind jeweils weite und bequeme Hosen und Oberteile, z. B. aus Baumwolle.

    ist das nur unter Frauen oder Männern oder auch gemischt?

    Wie gesagt, trägt man keine Wettkämpfe aus, sodass sich die Frage, inwiefern Frauen und Männer dabei sinnvoll gegeneinander antreten könnten, nicht stellt.


    Lerngruppen in westlichen Ländern sind vielfach geschlechtergemischt, schon weil die Auswahl an Lehrern und Lernpartnern eng begrenzt ist.


    Trotzdem gibt es Männer, die es als "unmännlich" empfinden, mit einer Frau Kampfkunst zu studieren bzw., wenn "unweiblich" für eine Frau, Kampfkunst zu studieren. Und genauso gibt es Frauen, die beim Studium der Kampfkunst lieber unter sich sein wollen, ohne Männer.


    Traditionalistisch eingestellte Schüler und Lehrer in China, die ihr ganzes Leben dem Studium und der Lehre der Kampfkunst widmen, akzeptieren hingegen sowieso weder Frauen überhaupt, noch Männer anderer ethnischer Gruppen als Chinesen als Schüler, und würden sie auch bei Erreichen entsprechender Fähigkeiten und Erfahrung niemals als Meister anerkennen.

    Grundsätzlich ja, es kommt auf die jeweils studierte Übung bzw. Technik an:


    Ist diese eher meditativ angelegt, kann Nacktheit dabei sogar sehr angenehm und inspirierend sein.


    Geht es hingegen um Kraft und Geschwindigkeit, empfiehlt sich aus praktischen Gründen für Frauen das Tragen insbesondere eines Sport-BHs, und für Männer nicht zu weiter Boxershorts o. ä. 😉


    Und ergänzend noch in Richtung jener, die jetzt eingeschnappt sind ( Ela5000 ; Just_Different ), weil ich mich geringschätzig über Kampfsport geäußert habe:


    Das war doch nur neckisch gemeintes Overstatement 🙈


    Und in nicht unwesentlichem Maße speist sich dies eben aus Erfahrungen des Unverständnisses und der Geringschätzung wiederum dem Wesen und den Prinzipien der Kampfkunst gegenüber, auch und gerade von Kampfsportlern:


    Erzähle ich jemandem beim Kennenlernen, dass ich seit ca. 25 Jahren Kung Fu studiere, sind die ersten Reaktionen immer hellauf begeistert:


    "Wow, was hast du dann für einen Gürtel? Einen schwarzen? Oder schon so einen rot-weißen, oder so? Bist du Vereinsmeisterin, Landesmeisterin, Deutsche Meisterin? Gibt es Kung Fu eigentlich auch bei Olympia?"


    Wenn ich dann erläuterte, dass die Antwort auf die erste Frage lautet: "Keinen", und auf alle weiteren Fragen: "Nein", weil es all so was in der Kampfkunst eben weder gibt, noch wesensgemäß geben kann, löst das schnell Belustigung, wenn nicht sogar Herablassung aus - gerade auch von Leuten, die selbst oder deren Familienangehörige oder Freunde Kampfsport betreiben oder mal betrieben haben:


    "Ha ha, also ich hatte [mein Bruder, meine Schwester hatte, mein Sohn, meine Tochter hat] ja schon mit so-und-so-viel Jahren den so-und-so-farbigen Gürtel im Judo [Karate, Tae-Kwon-Do], war [ist] Vereins- [Stadt-, Kreis-, Bezirks-]Meister[in] der D- [C-, B-, A-]Jugend" usw.


    So muss das wohl sein in einem Land, in dem man seine akademischen Grade oder sonstigen Bildungsabschlüsse auf Visitenkarten und in E-Mail-Signaturen schreibt, notfalls bei der Dissertation betrügt, um die begehrte Promotion zu erlangen, oder wenn man es auch ohne höhere Bildung zu beruflichem Erfolg und Vermögen gebracht hat, sich eben für viel Geld dubiose Fantasietitel aus dem Ausland kauft 😂😬


    Nun, wir Schüler der Kampfkunst haben eben unseren ganz eigenen Stolz, in Deutschland verstehen uns im Ergebnis darin wirklich wohl nur die Hanseaten 😉- auch wenn deren Ablehnung von Adelsprädikaten und Orden einen noch mal anderen philosophischen Hintergrund hat, als unser prinzipielles Desinteresse an förmlichen Graduierungen und sportlichen Wettkämpfen.


    Also: Es ist toll und bewundernswert, wenn ihr - oder eure Kinder, z. B. - Kampfsport betreibt, oder betrieben hat, und zwar egal, ob rein zur körperlichen und geistigen Verbesserung, zur Selbstverteidigung und Selbstbehauptung, oder zum Erreichen wettkampfmäßiger Erfolge.


    Nur meinen dezidierten Stolz als Kampfkünstlerin - und die damit standesgemäß verbundene gelegentliche Spöttelei in eure Richtung - lasse ich mir trotzdem nicht nehmen! 😈

    Das klingt sehr interessant, ist für mich als Yogini vielleicht genau das, was ich immer gesucht habe. Ich sehe es wie Ela und denke dass wir Mädchen uns wehrhafter machen sollten.💪

    Hat die Kampfkunst, von der du sprichst, einen Namen, der mir da Orientierung bieten kann?

    Der Oberbegriff für die chinesischen Kampfküste ist schon seit Jahrzehnten im Westen, und von dort witzigerweise mittlerweile reimportiert auch in China, Kung Fu oder Gongfu.


    Unter diesem Oberbegriff gibt es zahlreiche verschiedene philosophische und regionale Stile.


    Wie EvaEngel schon sagte, ist Tai Chi oder Tai Chi Chuan - manchmal auch Taiji bzw. Taijiquan geschrieben - ein aus bereits seit der Antike praktizierten Meditations- und Bewegungstechniken entwickelter Kampfkunststil, der darauf ausgelegt ist, durch Konzentration, Atmungsweise und komplexe Bewegungsabläufe zu einer innerlich ruhigen und unerschütterlichen Abwehr von Angriffen zu kommen, die den Angreifer ermüdet und letztlich zu einem vom Verteidiger auszunutzenden Fehler treibt.


    Ich erlerne zum Vergleich dazu seit ca. 25 Jahren einen Stil des Shaolin Kung Fu, der - immer noch im Rahmen des friedliebenden Grundkonzepts der chinesischen Kampfkunst, versteht sich - konzeptionell darauf ausgelegt ist, einen Angreifer durch den relativ offensiven Einsatz überlegener Stärke und Geschwindigkeit bereits auszuschalten, noch bevor dieser seinen eigenen Angriff voll entfalten kann.


    Wushu hingegen meint meistens einen im Gegensatz zu den traditionellen Kampfküsten, aus denen er unter dem Eindruck des Hongkong-Kinos und seiner westlichen Ableger (Bruce Lee, Jackie Chan u. ä.) entwickelt wurde, wettkampffähigen Kampfsport, der dabei besonderen Wert auf den Schauwert seiner Kämpfe für das Publikum legt.


    Allerdings gibt es auch Kampfkunstschulen, die Kung Fu etwa unter der Bezeichnung "traditionelles Wushu" - in Abgrenzung zum oben beschriebenen "modernen Wushu" - lehren.

    Kampfsport, bäh ... 🙄😝


    Ich bin vor über 20 Jahren, damals über einen Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurs für Frauen an der Uni, zur traditionellen chinesischen Kampfkunst gekommen 😍


    Der Unterschied? Keine Sparrings oder Showvorführungen mit pekingopernhaftem Herumgehopse. Keine Wettkämpfe mit Punktwertungen, Medaillen, Pokalen. Keine bunten Gürtel oder Abzeichen.


    Nur die ständige Verbesserung der eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten durch Training und Meditation 💪😇

    Jeder ist käuflich, der Unterschied liegt nur in der Preiskategorie 😎


    Und das meine ich übrigens ebenso ernst, wie ich das finde, dass Sexarbeiterinnen und Erotikmodelle/Pornodarstellerinnen in ihrem Anspruch auf Anerkennung und Wertschätzung aufgrund der gesellschaftlichen Relevanz ihrer Tätigkeit legitimerweise auf einer Stufe mit Pflegekräften, Lehrerinnen und Erzieherinnen, sowie alleinerziehenden Kassiererinnen im Discounter stehen! 😈


    Allerdings bezog ich mich in vorliegendem Zusammenhang auf immaterielle Kosten 😉

    aber du traust dich ja selbst auch nicht... 😉

    Das entscheidende Kriterium, weshalb ich hier keine Fotos von mir zeige, ist nicht Mut, sondern das vernichtend eindeutige Ergebnis einer von meinen subjektiven Interessen bestimmten Abwägung von Kosten und Nutzen, es zu tun 😉

    Was denn Gwenhwyfar,

    Ich fand’s nett, wie er höflich nach dem Meister Fragt, ob es ihm geschmeckt hat.

    ?

    Ich dachte eigentlich, der alberne Trend angeblicher devoter bzw. submissiver Frauen, die sich hier anmelden um zum Besten zu geben, dass sie erst ihren Meister bzw. Dom um Erlaubnis fragen müssen, bevor sie sich in der Nase popeln dürfen, hätte sich mit der Enttarnung und Sperrung des dabei tonangebenden Fake-Accounts "Lotte2000" erledigt?


    Aber nicht nur geht dieser Quatsch jetzt anscheinend schon wieder los, auch eigentlich ernstzunehmende und für das Forum relevante User springen munter und bereitwillig über das ihnen hingehaltene Stöckchen ... 🤦‍♀️

    Aus dem Familienalbum …

    Sicherlich nicht, denn beide Fotos stammen tatsächlich von der Hochglanz-Erotikseite Digital Desire:


    Die Dame links tritt dort unter dem Namen Ellery Corrin auf, das Foto stammt aus der unter dem 15.09.2014 veröffentlichten Fotostrecke #11722 des Fotografen Brigham Field.


    Die Dame rechts erscheint auf besagter Seite unter dem Namen Bailey Bae, und ihr Foto stammt aus der unter dem 07.02.2015 veröffentlichten Fotostrecke #11717, Fotograf war ebenfalls Brigham Field.

    Ob die Frau auf diesen Bildern damals, als diese vor Jahrzehnten aufgenommen wurden, auch vor ihren Freunden Strapse oder halterlose Strümpfe getragen hat, und ob diese sich darüber gefreut haben, weiß man nicht.


    Und ob der Typ, der sich hier als diese Frau, wie sie damals vor Jahrzehnten mal ausgesehen hat, ausgibt, überhaupt Freunde hat, und wenn ja, was die dazu sagen, wenn er ihnen in Strapsen oder halterlosen Strümpfen gegenübertritt, weiß man auch nicht ... 🤣🤣🤣

    und wie alt bist du, zeig doch mal ein echtes aktuelles Bild

    Auch wenn ich normalerweise erklärtermaßen keine Freundin von patrims permanenten Aufforderungen gegenüber Frauen bzw. als Frauen auftretenden Nutzern bin, Fotos von sich zu zeigen, finde ich diese individuelle Aufforderung im vorliegenden konkreten Zusammenhang ausnahmsweise einmal ausdrücklich legitim und sinnvoll! 😅

    Das muss so Anfang der 80er gewesen sein

    🤣🤣🤣


    Typ, ich bin Anfang der achtziger Jahre geboren, und es gibt Fotos von meiner Ankunft zuhause aus dem Krankenhaus, Besuchen von Verwandten um mich kennenzulernen, meiner Taufe, meinem ersten Weihnachten usw.


    Von diesen, und aus Filmen und Fernsehserien jener Zeit weiß ich, wie damals die Kleidung, Frisuren, Inneneinrichtungen, Autos usw. aussahen.


    Dieses Foto stammt erkennbar wohl eher aus den fünfziger oder sechziger Jahren, und die angeblich aktuellen Fotos, die dich zeigen sollen, vielleicht noch von Anfang der achtziger Jahre.


    Dementsprechend dürfte die auf diesen zu sehende Frau heute locker über 80 Jahre alt sein 🤣🤣🤣


    @Alle: Wann merkt ihr endlich, wie derbe dieser Typ euch verarscht? 🙈🙈🙈

    Das kann ich bestätigen:


    Die Frau auf dem Avatar von „Leonie Berger“, die ihren realen Namen wohl erfolgreich aus der Öffentlichkeit heraushält, wurde im Juni 1991 in der Ukraine geboren, und ist bereits seit 2010 v. a. unter den von luc31 genannten sowie einigen weiteren, seltener benutzten Künstlernamen wie z. B. „Sunna“ mit insgesamt hunderten Fotosets und über 150 Videos auf verschiedenen namhaften Hochglanz-Erotikseiten wie MetArt, Hegre, Watch4Beauty, ShowyBeauty u. a. erschienen.


    Sie betreibt zudem auch eine eigene Website sowie einen OnlyFans-Account.


    Ihr Repertoire reicht dabei von Softcore-Posing über Massagen und Masturbation bis hin zu Hardcore-Lesbenszenen.


    Sicherlich zum Grausen mancher Nutzer dieses Forums zeigt sie sich übrigens insbesondere gerne mit üppiger Schambehaarung 😜

    Hallo Nicole okay habe ich geändert den Frieden im Forum halber

    Zu gnädig 🙄


    Dieses Forum hier widmet sich ganz bewusst dem nischigen Thema der „Erotik in Situation einseitiger weiblicher Nacktheit“.


    Es ist dezidiert kein allgemeines Erotik-, Porno-, Swinger-, FKK-, Exhibitionismus-Forum o. ä., und Männer, die bloß Bewunderinnen ihres langen, dicken, harten Pimmels und der Mengen an Sperma, die er ausstoßen kann, suchen, sind hier definitiv falsch.


    Das nur als freundlicher Hinweis, um weiteren Missverständnissen oder Enttäuschungen frühzeitig vorzubeugen 💁‍♀️

    Natürlich ist dieser Account fake 😉


    Seine zahlreichen Einzeiler in grauenhafter Rechtschreibung erinnern übrigens in gewisser Weise an „Lotte2000“ alias „dein-dom“, aber das kann wiederum auch nur Zufall sein …

    Na, das siehst du doch:


    Überwiegend dieselben Verzweifelten, die auch „Ingrid Borchard“ virtuell an den Lippen hängen, und ihre erkennbar Jahrzehnte alten, nachträglich digitalisierten und vermutlich aus einer Tauschbörse stammenden Fotos anschmachten … 🤣🤣🤣

    Kann man hier eigentlich irgendwie einen Preis gewinnen, oder so, wenn man mit sinnlosen Copy & Paste-Beiträgen seinen Beitragscounter künstlich in die Höhe treibt? 🤔


    „FKK-Nele“ hat ihren letzten von sagenhaften zwei Beiträgen - beide übrigens hier in diesem Thread - am 4. März 2018 (!) hinterlassen …

    Willkommen in diesem Forum, dessen Thema genau nichts mit nackten Männern zu tun hat.


    Aber vielleicht gefällt es dir hier ja trotzdem.