Beiträge von laila

    Hallo,


    ich hab gerade mein Tagebuch als 15/16-jährige wiederentdeckt (beim Aufräumen) und mich darin festgelesen. Was ich da alles reingeschrieben hab ...


    Jedenfalls hat es mich daran erinnert, dass einer meiner immer wiederkehrenden feuchten Träume als 15-jährige war, dass mich mein Bio-Lehrer als Anschauungsobjekt im Sexualkundeunterricht benutzt. Ich muss mich nackt vor die Kalsse stellen und alle dürfen mich genau betrachten und auch anfassen.


    Was waren denn eure Träume in dem Alter?

    sorry, ich glaub' ich versteh's gerade nicht.


    Ihr habt einen 16-jährigen ziehsohn, der ohne hemmungen mit in die sauna geht?
    das kann ich mir nicht vorstellen.
    und noch weniger, dass ein mädel im gleichen alter freiwillig mitkommt, wenn auch männer in der sauna sind.

    ich hab früher immer nackt geschlafen
    nur seit meine kinder des nachts öfter zu mir ins bett kriechen hab ich lieber was an
    inzwicshen sind die aber schon groß genug, dass ich eigentlich wieder ohne schlafen könnte
    ist aber inzwischen so zur gewohnheit geworden ...

    Ja, meine Tagträume kommen immer wieder.


    Der hier geschilderte hat inzwischen einige Variationen.
    Zuletzt hatte ich einen sehr interessanten Tagtraum im Zug. Ich saß drei Stunden lang einem Typen im Anzug gegenüber, der die ganze Zeit auf seinem Tablet rumgewischt und getippt hat. ...

    ich hab vor ein paar tagen einen tagtraum gehabt, in dem ich einen brief bekomme - anonym - der mich dazu auffordert an einem bestimmten tag abends zu einem verlassenen grundstück zu gehen und genau zu tun, was mir dort schriftlich aufgetragen wird. andernfalls würde man details über mich, die mich meinen job und meine pension kosten würden, an meinen arbeitgeber übermitteln.


    Der Ort stellt sich als ehemaliges fabriksgelände heraus. rundherum verlassene hallen und ein großer betonierter platz, auf dem eine art andreaskreuz aufgebaut ist. es hat eine gepolsterte liegefläche, die schräg steht und einen kleinen hocker, auf den mein po passt. nach unten steht es auf einem senkrechten stahlbein, das im beton verschraubt ist. Außerdem lehnt eine spreizstange daran.
    Dabei ist eine anweisung: ich soll mich vollkommen ausziehen, die spreizstange anlegen und mich auf die fläche legen. dann die halsmanschette einrasten und die arme nach oben ausgestreckt von dem mechanismus an den kreuzschenkeln fesseln lassen.


    Man würde sich dann um mich kümmern. ich würde es nicht bereuen ...


    die vorstellung, mich auf diese art vollkommen auszuliefern macht mich unglaublich geil.

    Modern science has created a substance that directly induces intense agony in a small, localised area whilst sending signals to the rest of the body that it is experiencing heavenly bliss. Subjects are conditioned to hold their lips wide open for the large needle while they cry with pain, begging for their 20 minute session to be extended longer and longer.



    Sollte es dir mal wieder passieren, dass du deine süße Muschi so malträtierst und es nicht mehr aushälst, nimm einen Liter Milch mit in die Dusche ;-)


    Stimmt.
    Dass ich daran nicht gedacht hab ...
    ... trotz 14,6 Punkten im Chemie-LK
    Chemisch ist Capsaicin ein Fettsäureamid

    Ich muss meine eben gemachte Erfahrung mit Euch teilen.


    Nach einigen sehr erfolgreichen Ingwer-Sessions hat mich heute der Teufel geritten.
    Ich hab mir eine Chili-Schote genommen (Bild angehängt).


    Zuerst hab ich ganz vorsichtig nur die äußeren Schamlippen bestrichen. So, dass nur normale Haut mit der Chili in Berührung kam. Da wurde es ein bisschen warm und hat angenehm gezogen.
    Deshalb wurde ich mutiger und habe die Chili auch innen über meine Schamlippen gerieben. Weil ich gerade dabei war gleich großzügig und kräftig. Meine Klit hab ich auch nicht ausgelassen.
    Es dauerte etwa eine halbe Minute, dann kam der Schmerz.
    Und ich sage euch, das ist kein Spaß.
    Das Brennen und Pochen war die reine Hölle. Ich weiß, wie sich eine Verbrennung anfühlt, deshalb kann ich sagen: das ist anders. Der Schmerz ist dumpfer als bei einer Verbrennung aber ähnlich intensiv. Er zog in meinen Bauch und ich hatte das Gefühl, jemand drückt innen meine Eingeweide zusammen. Ich weiß nicht genau, wie sich Schmerz an den Eierstöcken anfühlt, aber aus der Gegend kam der.


    Ich konnte mir nicht mehr anders helfen und hab mich in die Dusche gestellt und sicher eine viertel Stunde lang mit kaltem Wasser gespült.
    Immer wieder, weil es wieder intensiver wurde, sobald ich mich abgetrocknet hatte.


    Dann kam zu allem Überfluss meine Tochter nach Hause und ich musste mir was anziehen um nicht in Erklärungsnot zu kommen.
    Unterhose ging gar nicht, also einen weiten Rock mit nichts drunter.
    Es war eine Qual.


    Jetzt ist seitdem etwa eine Stunde vergangen und ich hab die andere Seite der durchlittenen Qual kennen gelernt.
    Als der Schmerz anfing nachzulassen kam die Erregung wieder. Ich lief ja ohne Höschen rum ...
    Meine Klit ist immer noch mindestens doppelt so dick wie normal. Die leichteste Berührung jagt mir Schauer der Erregung durch den Körper.
    Ich hatte zwei Orgasmen einfach nur dadurch, dass der Stoff meines Rocks über meine Klit streift.


    So wahnsinnig wie der Schmerz war, so intensiv ist jetzt die Lust.
    Unglaublich, dass mein Körper zu so etwas fähig ist.


    Ich weiß nicht, ob ich das noch mal erleiden will, aber irgendwie ist im Nachhinein betrachtet der Lustgewinn fantastisch.


    Vielleicht nehme ich dann doch wieder Ingwer ...

    Hallo zusammen,


    hier im Forum wird ja viel diskutiert und manche haben auch Quellen, auf die ich noch nicht gekommen bin. Deshalb stelle ich mal eine Frage in ide Runde.


    Dazu muss ich vorher eine Phantasie erzählen, die mich seit einiger Zeit umtreibt.


    Hauptperson dieser Phantasie bin ich selbst, auch wenn ich mit meinen fast 40 nicht mehr die perfekte Protagonistin bin.
    Ich sehe mich darin als hilfloses Opfer einer Zurschaustellung.
    Ich bin nackt und so gefesselt, dass man meinen Körper von überall her betrachten und berühren kann. Meine Beine sind weit gespreizt, meine Hände hoch erhoben. Dazu trage ich eine Augenbinde und meine Ohren sind mit irgendetwas verstopft, sodass ich absolut nichts hören kann.
    Der Schauplatz ist so öffentlich, dass auch unbeteiligte Zugang haben. Wo genau das stattfindet komm in meiner Phantasie nicht vor.
    Was ich als Opfer nicht weiß (mir sind ja die Augen verbunden) ist, dass es Aufpasser gibt, die die Einhaltung von Regeln überwachen, die auch auf Schildern stehen.
    Ich kenne die Regeln nicht. Ich bin nur nackt und gefesselt und meinem Gefühl nach vollkommen ausgeliefert.
    Die Regeln besagen:
    - Jeder darf mich an jeder beliebigen Stelle anfassen.
    - Man darf mir keine Verletzungen zufügen.
    - Man darf mich schlagen, wenn eine Aufseher daneben steht. Erlaubt ist genau ein Schlag mit der flachen Hand an eine beliebige Stelle meines Körpers außer im Kopfbereich. Danach darf ich mindestens fünf Minuten nicht mehr geschlagen werden.
    - Wenn mir jemand einen Orgasmus verschafft, dann erhält er einen Gutschein, dafür, dass ich ihm oder ihr ebenfalls einen Orgasmus auf die Art seiner/ihrer Wahl beschere.


    In meiner Phantasie kommt ein vollkommen gemischtes Publikum und ich habe etliche Orgasmen für die ich mich anschließend revanchieren muss (was ich aber vorher nicht weiß).
    Die Schläge kommen immer vollkommen überraschend und unvorbereitet. Sie sind mal eher ein Streicheln mal so heftig, dass mir die Tränen in die Augen schießen.


    Soweit eine Skizze meiner Phantasie.
    Jetzt die Frage: kennt jemand Bilder oder (noch lieber) Filme, die in etwa meiner Phantasie entsprechen?


    Danke
    S.

    Ich hab es ausprobiert!


    hab mir heute eine Ingwerknolle besorgt, geschält und mich eben damit "verwöhnt".
    Das ist unbeschreiblich!
    Ich glaube, danach könnte ich süchtig werden.

    Das mit dem Ingwer war ein guter Tip.
    Danke


    Das trau' ich mich - glaub' ich - eher.
    ich berichte hier, wie's war.

    Hallo Community,


    mal eine Frage an alle Frauen. Was die Männer dazu meinen ist mir - sorry - ziemlich egal.


    Eine Freundin hat mir vor ein paar Tagen bei einem unserer lustigen Weiberabende erzählt, sie würd' das total geil finden, sich mit einer frischen Chilischote einzureiben. Wenn's dann heiß wird und brennt, dann käm ihr fast ohne Berührung ein irrer Orgasmus.


    Ich weiß nicht recht, ob ich das selbst ausprobieren soll. Einerseits würd' es mich reizen, andererseits hab ich Schiss davor, dass es zu doll weh tut.


    Hat eine von Euch Erfahrung mit sowas?

    Hi,


    gerade entdecke ich, dass jetzt auch im Forum Umfragen einbauen kann.
    Das muss ich gleich mal nutzen :-)


    Das Frühjahr naht wieder und Gefühle beginnen sich zu regen. Ich bin neugierig: Wer von Euch hat im Frühjahr besonders verwegene Ideen sexueller Natur? Über den Inhalt der Ideen können wir uns ja im Forum austauschen ;-)

    Nach so viel Lob (dem ich mich im Großen und Ganzen anschließe) muss ich ein kleines Bisschen Kritik los werden.


    Da Du die Geschichte als Teil 1 bezeichnest fürchte ich mich nach dem Schluss dieses Teils schon vor dem zweiten.
    Der Schluss geht mir zu schnell.
    Dieses nur halb einvernehmliche Verhältnis zwischen dem Voyeur und der sich gerade slebst entdeckenden Exhibitionistin hätte man noch deutlich mehr ausbauen und mit viel Spannung anreichenr können.
    Nach dem Schluss des ersten Teils befürchte ich, dass es in die übliche Schiene geht, die wir hier schon hunderttfach haben und die zumindest mir schon wirklich langweilig wird.


    Vielleicht belehrts Du mich ja eines besseren.
    Ich bin gespannt.


    Gruß
    S.

    ich finde, dieser etwas distanzierte Stil, der die Ich-Erzählerin das geschilderte wie aus weiter Entfernung betrachten lässt, macht den Reiz aus.


    Der Einstieg, da bin ich eurer Meinung, ist unnötig.


    Mich hat die Situation, in der die Erzählerin steckt, gepackt. Ich bin selbst exhibitionistisch veranlagt und kann mir das gut vorstellen.
    Ausgestiegen bin ich allerdings bei der Masturbation auf dem Balkon. Sowas passiert bei einem ersten Erlebnis dieser Art einfach nicht. Dazu sind die Hemmungen viel zu groß.
    Schon gar nicht mit weit gespreizten Beinen.


    Ich hatte mein erstes zaghaftes Zeigeerlebnis mit 14 im Strandbad.
    Damals bin ich natürlich zum Umziehen in eine der freistehenden Kabinen gegangen, die auf der Wiese verteilt standen. Allerdings ließ sich die Tür von dieser nicht abschließen. Erst wollte ich wieder raus und mir eine andere suchen, aber dann fielen mir die halbwach-Träume wieder ein, die ich seit einiger Zeit hatte. Und ich zog mich mit klopfendem Herzen und vermutlich mit hochrotem Kopf in der unabgeschlossenen Kabine aus. Allein das Bewusstsein, dass jemand die Kabinentür aufziehen könnte und mich nackt da stehen sehen könnte war aufregend und erregend genug.


    In dem Sommer hab ich dann immer genau diese Kabine benutzt und, als die Aufregung von Mal zu Mal weniger wurde, die Zeit, die ich nackt da stand ausgedehnt, mich nicht mehr mit dem Rücken zur Tür umgezogen sondern mit dem Gesicht und nach etlichen Malen sogar absichtlich unabsichtlich meine Tasche so hingestellt, dass die Tür einen schmalen Spalt auf bleiben musste. An diesem Tag wäre es mit vor Aufregung fast gekommen ohne dass ich mich berühren musste.