sorry, ich wollte nur sehen, ob eine Antwort hilft um den Status "ungelesen" endlich wegzubekommen von diesem Thread
Beiträge von laila
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passiert hier noch was?
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How are sex and fear connected? Can the thing I’m most scared of terrify me and make me horny at the same time? I’d love to see a psychological horror movie where the protagonist has no choice but to open the sexiest Pandora’s box.
über diese "Confession" bin ich gerade gestolpert.
Was denkt ihr darüber?
Erika Lust hat daraus auch einen Film gemacht, den ich wahnsinnig gern sehen würde ...
hier ist der Trailer: https://xconfessions.com/film/…d-date/watch/trailer/1198
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Gut aufgepasst. Genau dieser Beitrag diente für meine Geschichte als Vorlage

oh, das ehrt mich aber.
Ich war schon so lange nicht mehr hier, dass ich das erst jetzt sehe.
Deine Geschichte muss ich unbedingt lesen ... -
Leseempfehlung: Brigitte Nr 5/2019, S. 170: Kolumne "Problemzonen" von Ildikó von Kürthy: "Alles ganz schön schnell hier".
Mein Fazit daraus: Ich werde mich hier zurückziehen! Weniger online, mehr real!
Also: ciao!
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nunja ...
da das forum fast der einzige Grund für mich ist, dass ch überhaupt hier bin, heißt es dann wohl bye, bye SB ...schade
S. -
schade
ZitatSign in to confirm your age
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Zitat
ch würde es begrüssen, wenn die Bilder im Geiste der Bilder auf der Erten Seite bleiben würden, und weniger im Pornobereich sind
ansonsten danke für die tägliche Mühe hier ein Bild zu posten
In diesem Sinne find ich übrigens das Bild
ZitatDas Bild des Tages am Sonntag, dem 26. August 2018:
ziemlich genial
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Beim Bild zum 15.09. ist aber viel Tapetenkleister gebraucht worden...

Ach Tapetenkleister benutzt man für sowas ...
Hätt' ich auch selber drauf kommen können
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Irgendetwas in Evas Geist wunderte sich. Nicht darüber, was sie tat, auch nicht darüber, warum sie es tat, sondern nur darüber, dass sie keinen klaren Gedanken fassen konnte. Es war kein bewusstes wundern, dazu war ihr Kopf zu leer, es war wie die Erkenntnis in einem Traum, dass man sich in einem Traum befindet. Weit weg, ungreifbar und wortlos. Gleichzeitig bewegte sie sich wie eine Aufziehpuppe weiter, erkannte, dass sie inzwischen breitbeiniger stand und sich abwechselnd zu den rechten und linken Zehenspitzen beugte wie beim Aufwärmen vor dem Sport. Die Stimme hinter ihr sagte gerade "zwanzig. Lockern Sie ihre Beine aus!" Und Eva tat.
Die junge Mutter war inzwischen näher gekommen und telefonierte mit ihrem Handy:"... ja, wenn ich dir's doch sag' Das musst du sehen! ... Ja, ich wart' auf dich."
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dieses Video finde ich sehr interessant

mit solch einem Figürchen würd ich das auch machen
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Das ist wohl die Quelle der Geschichte:
Zitat
Hab eben da vorbeigesurft. Ich bin ja selber in meinen Phantasien ziemlich extrem drauf (find' ich zumindest), aber snuff ist echt eine Nummer zuviel.
Das mag ich auch gar nicht lesen.
Leider weiß ich, dass es Menschen gibt, die sich sogar real daran aufgeilen. Sogar in Deutschland!Wikipedia meint dazu
ZitatEs gibt keinen Nachweis, dass ein solcher Film je real veröffentlicht wurde. Der reale Snuff-Film gilt daher als moderne Sage.[1][2] Allerdings gibt es inoffizielle Aussagen der Polizei, die die Vermutung zulassen, dass es sich um mehr als nur eine Sage handelt. Details würden zum Schutze der Familien zurückgehalten. Zudem behauptete im Jahr 1997 ein Kinderschänder, er selbst habe mehrere solcher Filme gesehen.[3]
SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Grenzüberschreitungen: Mord vor laufender Kamera - SPIEGEL ONLINE - Netzwelt. Abgerufen am 13. August 2017.
Zuständig dafür ist §131StGB "Gewaltdarstellung"Dementsprechend ist j-bays.com im Sinne des §131 vermutlich zu belangen!
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Die fünf häufigsten Traummotive weltweit
Quelle:Fliegen: Ein Traum, der das Gefühl vermittelt, frei von Alltagsbelastungen zu sein. Frage: Sind Sie (zu) stark „angebunden“?
Fliehen: Oft liegt diesem Motiv die „Flucht“ vor Problemen oder einer schweren Entscheidung zugrunde. Frage: Wer/was verfolgt Sie?
Fallen: So offenbart sich die Angst vor einem „Absturz“ oder davor, etwas/jemanden loszulassen. Frage: Was ist Ihre „Fallhöhe“?
Nacktsein: Dahinter steckt häufig die Sorge, aus der Rolle zu fallen. Frage: Müssen Sie sich gerade anders geben, als Sie sich fühlen?
Zahnausfall: Zweifel an der eigenen Attraktivität. Frage: Sollten Sie „mehr Zähne“ zeigen? -
Eva horchte tief in sich hinein. War da eine geheime Sehnsucht, "überzogene Moralvorstellungen" zu überwinden? Hatte Sie sich insgegheim irgendetwas gewünscht, von dem ihre Erziehung sie abgehalten hätte? Sie konnte nichts dergleichen finden. Selbst eine kritische Introspektion förderte nur ihre Zufriedenheit mit ihrem bisherigen Leben zu Tage. Sie empfand sich als selbstbestimmten Menschen, der jeden Grund hatte, sein Leben zu genießen. Sie hatte einen gut bezahlten Job, genoß alle Freiheiten, die eine große deutsche Stadt zu bieten hatte, hatte ein gesellschaftlich reiches Leben und erfüllte sich auch sexuell alle Wünsche, die so auftauchen mochten. Nein, da war nichts, was tief in ihr geschlummert wäre.
Mit einem Mal wusst Eva, was jetzt zu tun sei. Sie zog sich dieses Nuttenkleid aus, eine bequeme Baumwollunterhose und ihren Hausanzug an und kramte in den Tiefen ihres Kleiderschranks ihr Meditationskissen heraus. Während ihres Studiums hatte sie über einige Semester hinweg einen Kusr in Zen-Meditation besucht und nach monatelangem sitzen diesen wundervoll leichten Zustand erfahren, in dem sich der Körper scheinbar auflöst und du dich fühlst, as wärest du das ganze Universum und gleichzeitig nichts. In diesem Zustand hatte sie alle ihre wichtigen Entschlüsse gefasst und sich von allen Altlasten getrennt - auch von ihrem langjährigen Lebenspartner.
Doch an diesem Abend wollte der Zustand inneren Friedens nicht eintreten. Eva wusste, dass man ihn nicht erzwingen konnte, doch war es ihr bisher nie schwer gefallen ihn zu erreichen. Nicht heute. Ständig kamen die Bilder in denen sie sich selbst von außen betrachtete. Nackt vor dem "Wortmagier", mit unbarmherzig geöffnetem Geschlecht in der Starßenbahn, in dem Nuttenkleid nach Hause wankend. Ekel über sich selbst stieg in ihr auf und wieder war sie den Tränen nahe.
Es war schon weit nach Mitternacht, als Eva endlich aufgab und zu Bett ging. Den Vorsatz, Widerstand zu leisten, hatte sie tief verankert und war felsenfest überzeugt, dass sie es auch konnte.
Trotz der kurzen Nacht erwachte Eva am nächsten Morgen frisch und ausgeschlafen nach einem traumlosen Schlaf. Sie freute sich auf einen angenehmen Arbeitstag ohne Kundentermine, and dem sie endlich ihre E-Mail aufarbeiten und die Projektdokumentation auf den neuesten Stand bringen konnte. So unbeschwert ging ihr die morgendliche Routine von der Hand, dass sie erst beim ersten Klogang im Büro merkte, dass sie unter Jeans und T-Shirt wieder keine Wäsche trug.
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Wenn literarische Amateure, die im Grunde nur ein einziges Thema bearbeiten, sich über ihre Schaffensprobleme und das Warten auf den "Kuß der Muse" austauschen, ist das immer wieder sehr unterhaltsam!
"Man gackert nicht über ungelegte Eier!", wurde mir in meiner Schulzeit eingeprägt.Wahr gesprochen

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Beschwingten Schrittes machte Eva sich auf den Weg zurück zur Straßenbahn. Doch mit jedem Meter, den sie sich von der Villa entfernte wurde sie nachdenklicher. Als ob ein Stimmungsaufheller langsam seine Wirkung verlöre stiegen düstere Gedanken auf. Was zum Henker war da eben in sie gefahren? Hatte sie allen Ernstes Gefallen daran gefunden, sich schamlos zu präsentieren? Was wenn jemand, der sie kannte, sie so gesehen hätte? Von selbst, da war Eva sich vollkommen sicher, wäre sie nie im Leben auf die Idee gekommen, sich auf solch en Spiel einzulassen, geschweige denn, es auch noch erregend zu finden. Und doch war genau das gerade passiert.
In schwarze Gedanken versunken lief Eva weiter ohne auf die Straßenbahn zu achten, in die sie schon längst hätte einsteigen können. Sie schämte sich entsetzlich für den Aufzug, in dem sie hier durch die Straßen lief. Viel zu kurz, viel zu offen und auch noch ohne Unterwäsche! Die Aussage dieses "Wortmagiers", dass sie vollkommen in seiner Macht sei, drehte sich in ihrem Kopf im Kreis, blähte sich auf und nahm schon bald ihr gesamtes Denken ein. War dies eben der letzte Beweis gewesen, dass er Recht hatte? Was würde sie noch tun, ohne sich dagegen wehren zu können? Evas Puls raste, die Gedanken rotierten in ihrem Kopf, kalter Schweiß ließ sie trotz der gut 28° frösteln während sie auf wackeligen Beinen nach Hause lief. Fast eine Stunde benötigte sie für die knapp drei Kilometer, die sie sonst völlig selbstverständlich mit der Straßenbahn fuhr. Evas Hände zitterten so sehr, dass sie fast nicht in der Lage war, ihre Wohnungstür aufzuschließen. Drinnen ließ sie sich bäuchlings auf ihr Bett fallen und weinte. -
Eva wurde mulmig. Alles, was an diesem Abend geschehen war, trat noch einmal vor ihr inneres Auge. Das Gespräch in der Bahn, der Weg zur Villa, wie sie nackt vor dem Butler und vor dem Musikliebhaber - eigentlich ein gutaussehender Mann - gestanden hatte. Wie die Fluchtinstinkte, die von ihr Besitz ergriffen hatten, ohne Aktion verpufft waren, wie die Erkenntnis, keine Unterwäsche mehr an zu haben sie in Angst versetzt hatte und auch, wie gleichzeitig eine seltsame Lust in ihr aufgestiegen war.
Sie nahm sich vor bei der nächsten sich bietenden abendlichen Gelegenheit ganz bewusst auf Unterwäsche zu verzichten. Nicht etwa, weil dieser sogenannte Wortmagier es von ihr wollte, sondern weil sie wissen wollte, was auf längere Sicht überwiegen würde, die Angst entdeckt zu werden oder die Lust. Ein Blick auf die Uhr erinnerte Eva an den anstrengenden Arbeitstag, der morgen auf sie wartete. Deshalb nahm sie nun doch nur noch ein Joghurt mit ins Schlafzimmer und war innerhalb von wenigen Minuten fest eingeschlafen.
Wecker, aufstehen, duschen, Frühstück, Straßenbahn. Der nächste Morgen verlief exakt wie immer. Ferngesteuerte Routine. Erst als Eva die drei Stufen zum Eingang des Bürogebäudes wie immer in einem Schritt nahm wurde ihr bewusst, dass sie kein Höschen an hatte. Eva erschrak. Sie hätte nie und nimmer absichtlich auf das Höschen verzichtet. Auch den BH hatte sie weggelassen. Doch nun war es zu spät. Der erste Termin stand um 9.00 Uhr an und wollte noch vorbereitet werden. Als Leiterin eines Teams von sieben Männern musste sie stets Härte gegen sich selbst zeigen, auch wenn ihr gerade nicht danach war. Nur dank dieser Einstellung hatte sie den Posten überhaupt erst errungen.
Den ganzen Arbeitstag mit seinen Meetings, Kundengesprächen und Kaffepausen hindurch war Eva peinlich darauf bedacht, dass niemand merkte, dass sie keine Unterwäsche trug. Trotzdem entdeckte sie in den Momenten, in denen diese Anspannung nachließ, weil sie alleine in ihrem Büro saß, eine gewisse erregende Komponente an der Situation. Dennoch nahm sie sich fest vor, am nächsten Tag extra darauf zu achten, dass ihr dieser faux-pas nicht noch einmal passierte.
Die Straßenbahn war angenehm leer. Eva setzte sich an den Fensterplatz einer Vierergruppe und schloss die Augen. Just als sie wegdämmern wollte gab ihr Handy laut. Gewohnheitsmäßig nahm sie das Gespräch an obwohl der Anrufer seine Rufnummer unterdrückt hatte. Sie erkannte die Stimme sofort, die ihr in ruhgem Ton eine Anweisung gab:"Guten Abend Frau Eva. Für den Rest der Fahrt werden sie sich so setzen, dass jeder, der ihnen gegenüber Platz nimmt, einen guten Einblick unter ihren Rock erhält und deutlich sehen kann, dass sie kein Höschen tragen. Lächeln sie jeden an, der es bemerkt."
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Eva wollte nichts als weg. Einfach nur weg von hier, aus diesem Haus, von diesem Butler aus der ganzen Geschichte. Sie fühlte sich, wie eine Figur in einem Roman, die etwas ganz anderes will, als der Autor ihr zugedacht hat und die trotzdem genau das tut, was der Autor schreibt.
Alles in ihr sträubte sich dagegen, doch sie folgte dem Butler in ein einen Seitenraum des Eingangsbereichs, in dem leere Kleiderbügel an einer nüchternen Stange hingen und ein Stuhl mit übertriben hoher Lehne stand. Sie beobachtete sich selbst mit wachsendem Unglaben und Ekel dabei, wie sie nacheinander alle Kleindngssstücke ablegte und sorgsam auf Bügel hängt und ihre Wäsche über die Lehne des Stuhls drapierte. Sie sah sich selbst genauso zu wie der Butler, wie sie sich vor dem Spiegel ihr Schamhaar zurechtstrich, damit es nicht so plattgedrückt aussah und sich anschließend breitbeinig vor ihn hiinstellte um sich begutachten zu lassen.
Der Butler musterte sie mit wissendem Blick von oben bis unten und führte sie anschließend am Arm in ein viktorianisch eingerichtetes Empfangszimmer, in dem der Typ aus der Bahn in einem Lehnstuhl saß und eine Pfeife rauchte.
Sie blieb genau da stehen, wo der Butler sie losgelassen hatte. Direkt und fontal vor dem "Herren" wieder mit gespreizten Beinen und innerlich in panischer Flucht, der ihr Körper nicht gehorchen wollte.
"Sehr schln", begann der "Herr", "Ich sehe, sie begreifen gerade, was für eine uneingeschränkte Macht ich über sie besitze. Wir wollen es für heute dabei bewenden lassen. Sie werden sich gleich wieder anziehen, nach Hause gehen und ihr Leben genauso weiterleben wie bisher. Mit dem kleinen Unterschied, dass sie jederzeit meinen Befehlen gehorchen werden Egal wann und wo und egal, was für ein Befahl das sein wird."
Sprachs und wandte sich seiner Zeitschrift zu. Eva drehte sich um, ging hinaus in die Gardarobe, zog sich an und verließ das Haus genauso ferngesteuert, wie sie es betreten hatte.
