Beitrag von seineschlampe ()
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Fiktion oder Wirklichkeit? 🤔
Eine spannende Geschichte. Aber, gibt es sowas? Ist diese Welt real? 31 Männer?
Mit Schlucken? Keine Angst vor AIDS?
Ich mag die Idee. Als Fiktion.
Klingt ein bisschen so wie der Fernsehfilm
Operation Zucker: Jagdgesellschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/…_Zucker:_Jagdgesellschaft
Nur das hier alle Volljährig sind, mal abgesehen von O die ja, wie man liest dort aufgewachsen ist und alles mitbekommen hat, was da so passiert.
Das wiederum erinnert mich stark an
„ Pretty Baby „ von 1978
mit Brooke Shields, die mit ihre Mutter zusammen in einem Hurenhaus lebt und dort aufwächst.
Sie wird dann auch alsbald an den meistbietenden gegeben und zur Hure gemacht.
https://en.wikipedia.org/wiki/Pretty_Baby_%281978_film%29
Fiktion oder Wirklichkeit? 🤔
Eine spannende Geschichte. Aber, gibt es sowas? Ist diese Welt real? 31 Männer?
Mit Schlucken? Keine Angst vor AIDS?
Ich mag die Idee. Als Fiktion.
Was soll ich sagen?
Ich wollte die Geschichte schon löschen.
Kein Interesse.
AIDS?
ALLE Männer, die mich ficken, sind getestet.
Da vertraue ich meinem Gebieter, und meinem Herrn.
Das wiederum erinnert mich stark an
„ Pretty Baby „ von 1978
mit Brooke Shields, die mit ihre Mutter zusammen in einem Hurenhaus lebt und dort aufwächst.
Sie wird dann auch alsbald an den meistbietenden gegeben und zur Hure gemacht.
O ist volljährig. Was sie dort erlebt hat, weiß ich nicht. Eine Woche ist nicht genug.
Ich höre zu. Was sie erzählt, entscheidet sie. Schreiben werde ich nicht mehr.
Nicht hier. Nicht dort, wo es nicht so verstanden wird, wie es ist.
Pretty Baby? Eine Männerfantasie.
O's Geschichte ist mehr als das.
Na dann ist ja gut das wir die Original Romanvorlage noch haben, wenn Du uns nicht für würdig hältst, habe nur geschrieben, an was es mich inhaltlich erinnert. Du hast aber auch geschrieben, das O dort aufgewachsen ist, und hast auch geschildert wie dein erstes Mal war mit deinem ersten Freund und seinen Kumpels, von der Schulschlampe.
Zum Thema Aids:
Auch wenn Du gesagt bekommst das alle getestet sind, bleibt in meinen Augen, ein ziemlich groĂźes Restrisiko, da sollten Kondome Pflicht sein. Es ist ja immer noch, dein Leben, das sollte es Dir wert sein, nicht alles fremd bestimmen zu lassen.
Ich wollte Dich dadurch nicht vom Schreiben abhalten, das war nie meine Absicht. Aber wenn man etwas schreibt, kann es nun mal sein, das man Kritik bekommt, die kann positiv, aber auch negativ sein. Da solltest Du drĂĽber stehen.
Nimm sie doch an, sieh sie als was positives und lass Dich nicht dadurch, vom Schreiben abhalten.
Inhalt :
Die unterwürfige O, eine erfolgreiche PariserModefotografin, lässt sich von ihrem Geliebten René auf das abgeschiedene Schloss Roissy bringen. Es ist ein exklusives Privatanwesen, in dem sich Frauen dem Willen der Männer unterwerfen. Dort lässt sich O aus Liebe zu René zu einer perfekten Sklavin ausbilden. Im Rahmen ihrer Erziehung wird sie gefesselt, ausgepeitscht und gelehrt, jederzeit und für jeden sexuell verfügbar zu sein. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung stimmt sie dem Wunsch Renés zu, vorübergehend bei seinem väterlichen Freund Sir Stephen zu wohnen und sich dessen Wünschen bedingungslos zu fügen.
Sir Stephen erweist sich als noch dominanter als René; O verliebt sich in ihn. Zum Beweis dieser Liebe unterzieht sie sich einer weiteren, noch strengeren Ausbildung in einem ausschließlich von Frauen bewohnten und geleiteten Anwesen namens Samois. Sie erhält dort Brandmale am Gesäß sowie Ringe und Scheiben an den Schamlippen als Zeichen, dass sie Sir Stephens Eigentum ist.
Das Buch enthält den Hinweis auf ein gestrichenes Schlusskapitel: Darin kehrt O nach Roissy zurück und wird dort von Sir Stephen verlassen; in einer Alternativversion wünscht sich O – als sie sieht, dass Sir Stephen sie verlassen wird – ihren Tod, und Sir Stephen erteilt seine Zustimmung. Tatsächlich verfasste die Autorin Jahre später besagten Anhang, jedoch mit abweichendem Schluss.
Alles anzeigenNa dann ist ja gut das wir die Original Romanvorlage noch haben, wenn Du uns nicht für würdig hältst, habe nur geschrieben, an was es mich inhaltlich erinnert. Du hast aber auch geschrieben, das O dort aufgewachsen ist, und hast auch geschildert wie dein erstes Mal war mit deinem ersten Freund und seinen Kumpels, von der Schulschlampe.
Zum Thema Aids:
Auch wenn Du gesagt bekommst das alle getestet sind, bleibt in meinen Augen, ein ziemlich groĂźes Restrisiko, da sollten Kondome Pflicht sein. Es ist ja immer noch, dein Leben, das sollte es Dir wert sein, nicht alles fremd bestimmen zu lassen.
Ich wollte Dich dadurch nicht vom Schreiben abhalten, das war nie meine Absicht. Aber wenn man etwas schreibt, kann es nun mal sein, das man Kritik bekommt, die kann positiv, aber auch negativ sein. Da solltest Du drĂĽber stehen.
Nimm sie doch an, sieh sie als was positives und lass Dich nicht dadurch, vom Schreiben abhalten.
Geschichte der O (französischer Originaltitel: Histoire d’O) ist ein 1954 erschienener erotischer Roman von Anne Desclos (bekannt als Dominique Aury), die ihn unter dem Pseudonym Pauline Réage veröffentlichte.
Inhalt :
Die unterwürfige O, eine erfolgreiche PariserModefotografin, lässt sich von ihrem Geliebten René auf das abgeschiedene Schloss Roissy bringen. Es ist ein exklusives Privatanwesen, in dem sich Frauen dem Willen der Männer unterwerfen. Dort lässt sich O aus Liebe zu René zu einer perfekten Sklavin ausbilden. Im Rahmen ihrer Erziehung wird sie gefesselt, ausgepeitscht und gelehrt, jederzeit und für jeden sexuell verfügbar zu sein. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung stimmt sie dem Wunsch Renés zu, vorübergehend bei seinem väterlichen Freund Sir Stephen zu wohnen und sich dessen Wünschen bedingungslos zu fügen.
Sir Stephen erweist sich als noch dominanter als René; O verliebt sich in ihn. Zum Beweis dieser Liebe unterzieht sie sich einer weiteren, noch strengeren Ausbildung in einem ausschließlich von Frauen bewohnten und geleiteten Anwesen namens Samois. Sie erhält dort Brandmale am Gesäß sowie Ringe und Scheiben an den Schamlippen als Zeichen, dass sie Sir Stephens Eigentum ist.
Das Buch enthält den Hinweis auf ein gestrichenes Schlusskapitel: Darin kehrt O nach Roissy zurück und wird dort von Sir Stephen verlassen; in einer Alternativversion wünscht sich O – als sie sieht, dass Sir Stephen sie verlassen wird – ihren Tod, und Sir Stephen erteilt seine Zustimmung. Tatsächlich verfasste die Autorin Jahre später besagten Anhang, jedoch mit abweichendem Schluss.
Ich habe den original Roman und die DVD ( Kinofilm) die DVD konnte man vor etlichen Jahren auf der Erotikmesse "Venus" in Berlin kaufen auf dieser Seite hat "Minski" etliche Bilder aus dem Film hochgeladen Kommentare habe unter anderem auch ich dazu geschrieben
Zum Thema Aids:
Du SpaĂźbremse...