Kunstkurs
-
-
eine schöne Geschichte, irgendwie unschuldig und doch erregend gleichzeitig
-
Wem dieses Thema interessiert, es gibt auch von mir "Kerstin beim Zeichenzirkel", bzw "Kerstin im Zeichenzirkel"
-
modellstehen ist ein anregendes thema
-
modellstehen ist ein anregendes thema
Ja kann man sehr weit ausführen 😊👍
-
Oh! Das weckt ja alte Erinnerungen in mir. Aber schön zu lesen.
-
modellstehen ist ein anregendes thema
...Aber sehr anstrengend.
-
Oh! Das weckt ja alte Erinnerungen in mir. Aber schön zu lesen.
welche Erinnerungen denn, Nicole?
-
Ach, ich habe in "jungen Jahren" schon mal Modell gestanden. In Dresden gibt's eine Kunsthochschule. Hab ich im Forum schon erwähnt. Dem aufmerksamen User sollte das nicht entgangen sein.

-
Ach, ich habe in "jungen Jahren" schon mal Modell gestanden. In Dresden gibt's eine Kunsthochschule. Hab ich im Forum schon erwähnt. Dem aufmerksamen User sollte das nicht entgangen sein.

Aufmerksamkeit ist das eine, allerdings sind ja nicht alle schon so lange dabei und es ist nicht immer einfach den Überblick über die Themen hier zu behalten
-
Ach, ich habe in "jungen Jahren" schon mal Modell gestanden. In Dresden gibt's eine Kunsthochschule. Hab ich im Forum schon erwähnt. Dem aufmerksamen User sollte das nicht entgangen sein.
erzähl ruhig mal mehr davon, was du vorher schon für Erfahrungen hattest, wie das ablief, wie du dich dabei gefühlt hast... 😉
-
Der Film der mir dabei gleich einfällt ist "Die schöne Querulantin (1991)". Wo es um einen alten Künstler geht, der ein sein Meisterwerk beenden möchte. In der Schwüle des Sommers zeichnet der Meister das Bild des nackten Modells immer und immer wieder.
Ich kann mir das bei Nicole auch gut vorstellen. Die halt nackt und schwitzend Ihrem Künstler die Ganze Zeit Modell sitzt. Kleine Fliegen, die in der Hitze des Tages herum schwirren kreisen um Nicole. Setzten sich auf Sie und beginnen Ihr süßes Blut wie Vampire zu kosten.
Während der Meister immer und immer wieder mit seinen alten Augen über Ihren jungen nackten Körper fährt. Die lange Haltung sorgen dafür, dass Ihre Muskeln als besser sichtbar sind und auch die die Adern kommen zum Vorschein.
Nicole sitzt halt da und wartet auf die Pause des Meisters. Die nicht zu kommen zu scheint. Ihre Muskeln schmerzen inzwischen. Was halt die Temperatur in Ihr noch als mehr hoch treibt. Der Schweiß tropft
von Ihrer Stirn über Ihre Nase auf Ihr Kinn oder dann gleich auf die Stelle zwischen Ihrem Busen.
Welcher dann nach und nach an Ihr herunter rinnt. Ein Teil landet in Ihrem Nabel. Welches mit einem Bauchring verschönert ist. Sie spürt. Wie der Nabel als Becken als voller wird. Bis er schließlich den Schweiß nicht mehr hält und Ihn weiter herunter laufen lässt.
Cm für Cm läuft er. Verfängt sich in einem schmalen Streifen Ihrer Schamhaare. Die wie Ihre Kopfhaar als mehr zu kleben scheinen. Der trockene Wind des Fensters sorgt dafür, dass gerade da, wo Nicole Ihren Streifen hat, eine Kühlung einsetzt.
"Gut so", denkt Sie sich. Die Gedanken der letzten Stunden sind auch immer wieder an Ihren letzten Lover gegangen. Der Sie noch mehr zum Schwitzen gebracht hat.
Und dann sieht Nicole mit Ihren Augen auf das offene Fenster. Wo Mann sichtbar im Spiegelbild der Scheibe steht und Sie anscheint beobachtet hat...
"Wer ist das? und wie lange steht er schon da??", fragt Sie sich.
Es ist der Moment, wo Sie dem Meister Bescheid geben müsste. Doch Ihr Meister kritisiert Sie. Gibt Ihr zu verstehen, die Position nicht zu verändern!
Sie reißt sich zusammen. Schaut, dass Sie sich wieder beruhigt. Wobei Ihre Augen auf die Scheibe gerichtet ist. Welches der fremden Mann wieder im Spiegelbild sichtbar wird.
Er ist wohl groß. Jedenfalls kann man das selbst so ganz gut erkennen und er macht unkeusche Sachen!
Sprich er ist wohl dabei, sich auf Ihr Spiegelbild einen runter zu holen.
Nicole schwitzt noch mehr. Das Sie nackt vor einer Horde Männer gesessen hat, ist nichts neues.
Auch das Sie sich wohl mehrmals vorgestellt hat, dass ein Mann auf Ihren nackten Körper sich einen herunter holt auch. Aber Live ist so etwas immer anders!
Der Meister lobt Sie. Das Sie so lange durch hält. Das es nicht mehr lange dauert. Das Sie in 5 Minuten wohl erlöst ist und das Sie sich auch danach auch abtrocknen kann.
Sie lächelt oder will lächeln. Doch gleich spürt Sie den starren Blick des Meisters. Was Augenblicklich wie bei der Medusa dazu führt, dass Ihr Körper wieder schön steif wird.
Nur die Augen. Die darf Nicole wohl bewegen und diese gleiten über Ihren nass verschwitzen Körper. Über kleine Sauger. Die sich an Ihren Schenkeln wohl zu schaffen machen.
Es kribbelt. In Ihrem Bauch und auch zwischen Ihren Schenkeln. Die kleinen Sauger. Die sie normal bis in dem Tode hin hasst, sorgen mit ihren kleinen Stichen als mehr dazu, dass Sie sich so gerne kratzen würde. Doch Sie ist ein Modell. Eines das solche Strapazen aushält.
Das jetzt wieder in das Spiegelbild blickt. Wo der Mann mit durch gebeugten Rücken wohl da steht und seinen Schwanz als fester wichst.
Sekündlich wechselt Ihre Stimmung von Ekel bis Scham in Ihr. Was erneut die Hormone zum dampfen bringen. Das Bild eines staatlichen Mannes sorgen dafür, dass der Ekel verschwindet.
Sie ist geil! Der Kerl scheint auch zwischen den Beinen groß zu sein. Wobei der Gedanke von Ihm dazu führt, dass Ihre Schenkel unwesentlich auseinander gehen. Um Ihn herein zu bitten oder zumindest
um Ihn besseren Einblick in das zu geben, was er da außen verpasst.
Und dann passiert es. Nicht nur das Spiegelbild. Sondern auch weiße Spritzer, welche teilweise auf
der Scheibe klatschen werden sichtbar.
Ein stöhnen, wie von einem Ochsen bestätigen nur noch das, was jetzt passiert ist. Wobei jeder normale Mensch da zum Fenster gegangen wäre. Aber nein. Ihr Meister hat es gar nicht mit bekommen, dass ein kräftiger Ochse seine Ladung gegen die Innenseite seines Fensters geschossen hat. Während Nicole innerlich applaudierend anfängt zu grinsen.
Mit einem "gut gemacht". Dankt der Meister Ihr. Er setzt sich neben sein vollendetes Meisterwerk. Nimmt von dem kleinen Beistelltisch ein Glas Wein und genießt seine Arbeit.
Während Nicole endlich Ihre Position verändern kann. Die Arme nach hinten durch gebeugt. Zeigt Sie dem fremden Mann noch mal das, was er im Geiste wohl wie ein Ochse beackert hat. Wobei Sie noch mal offiziell Ihre Schenkel ordentlich spreizt und somit den Fremden wohl mehr zu dem Fenster lockt.
Das Spiegelbild wird sichtbarerer und Sie erkennt endlich das Gesicht von Alfred, dem Stallburschen von Ihrem Meister.
Grinsend steht Sie auf. Geht nackt an Ihrem Meister und seinem Werk vorbei. Betrachtet es und ist erstaunt, wie gut Er trotz seinem Alters die Figur von sich selbst getroffen hat.
Leise laufend geht Sie zum Fenster. Wo der weiße Schleim an der Scheibe herunter läuft. Wortlos ohne Ihren Meister zu stören streift Sie etwas von der Scheibe ab und kostet den "Jahrgang". Wobei Augenblicklich des Kopfkino wieder angeht.
Mit einem flüchtigen Blick aus dem Fenster sieht Sie Alfred in Richtung Stall verschwinden. Wobei sein nackter weißer Arsch noch sichtbar ist.
Kurz vor der Stalltür bleibt er endlich stehen. Dreht sich um und gibt Ihr endlich einen Blick auf sein sichtbares Gehänge. Trotz der Entfernung ist er wohl groß und gerade deshalb fragt Sie Ihren Meister, ob Sie nicht mal ein Pferd von seinem Gestüt reiten darf. Was Ihr Meister ihr natürlich erlaubt.Mit einer ByeBye Bewegung Ihrer Hand in Richtung des Stallburschens verabschiedetet Sie sich bei Ihm. In klarem Wissen, dass Sie Ihren Meister demnächst einmal so zum reiten besuchen wird.
--- Ende ---