Ein kleiner Ausflug

  • Ein kleiner Ausflug


    Wir haben es kurz vor dem Jahreswechsel, du möchtest noch was unternehmen und sagst am Abend überraschend zu mir, das ich mich zurecht machen soll.

    Das heißt für mich, schnell duschen gehen, Rasurkontrolle, schminken, Haare machen usw…


    Dann wünscht du dir Overknees an mir und mehr soll ich nicht anziehen...

    Nach dem "Outfitcheck", darf ich noch meinen Mantel anziehen und wir gehen zum Auto.

    Die Fahrt dauert zirka 20 Minuten, bis du auf einem Parkplatz hälst und sagst...


    "Wir haben noch 15 min."


    Ich sehe da ein paar geparkte Autos stehen und mir gehen alle möglichen Gedanken durch den Kopf, was nun wohl auf mich zukommen wird.

    Mein Herz schlägt wie wild, ich bin mega aufgeregt und spüre, wie mein Magen sich zusammen zieht.


    Du steigst aus und ich muss im Auto sitzen bleiben... mit meinen Gedanken alleine...

    Doch, plötzlich öffnest du die Tür, so das ich erschrecke, aus meinen Gedankenchaos gerissen werde und du sagst...


    "Steig aus, breitbeinig hinstellen, die Arme nach hinten nehmen, die Augen schließen und denke an Selbstdisziplin."


    Ich habe das Gefühl, dass meine Beine weich werden und höre angestrengt in die Stille der Nacht hinein... meine Sinne sind geschärft.

    In der Ferne höre ich Hunde bellen und ich höre Kies knacken und daß das knacken immer näher kommt, sowie, das es nicht nur von einer Person stammt...


    Das Stehen in der Wait-Position kommt mir wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Dennoch bemühe ich mich, die korrekte Haltung zu bewahren.

    Zig Gedanken schießen mir durch den Kopf, als es plötzlich Still wird...

    Keine Schritte mehr und du bist auch ganz ruhig...

    Ich kann nur noch meinen schnellen Atem und meinen eigenen Herzschlag hören, sowie meinen nervösen Körper spüren.


    Ohne Vorwarnung öffnest du mir langsam den Mantel und ich bemerke sofort die Kälte auf meiner Haut, da ich ja unter dem Mantel nichts an habe.

    Eine Männerstimme sagt, wie aus dem nichts...


    "Das ist ja eine hübsche Sklavin.“


    Mir laufen Schauer über meinen Körper, der eh schon mittlerweile auch von der Kälte zittert...

    Aber ich halte die Augen geschlossen und bemühe mich, so gut es geht, mir nichts anmerken zu lassen.


    Nun fängst du an, mich zu präsentieren... es wird über meine Brustgröße und Nippel gesprochen, meine Nippel gepresst und "ahhh.." Nippelklemmen angesetzt.

    Durch die Kälte sind die Nippel noch empfindlicher als sonst… "autsch…" nur nichts anmerken lassen und die Haltung bewahren schießt es mir durch den Kopf...

    Meine Nässe wird auch kontrolliert und das nicht nur einmal und nicht nur von einem Herren...


    Es ist immer sehr demütigend und beschämend für mich, wenn so über meinen Körper, meine Vorzüge und mein Können gesprochen wird.

    Zudem, wenn dazu mein Körper präsentiert und begutachtet wird und dann noch fremde Männer selber Hand anlegen und an mir selbst testen dürfen...


    Du nimmst mir die Nippelklammern wieder ab und dann spüre ich mehrere Hände, wie sie meine Brüste kneten, die Nippel zwirbeln, wie sie über meinen Bauch hinunter gleiten und zwischen meine Beine wandern, über meinen Hintern wandern... wie Finger in mich eindringen... und nicht nur in die Pussy...


    Die Zeit verfliegt extrem schnell, ich habe gar kein Zeitgefühl mehr und mir ist jetzt zum Schluss auch nicht mehr kalt…

    Du bist sehr zufrieden und auch die Herren sind sehr angetan von mir.


    Als ich erlöst werde, bedanke ich mich und du sagst mir, das ich mich wieder ins Auto setzen soll.

    Du wechselst noch ein paar Worte mit den Herren und kurz darauf fahren wir wieder nach Hause.


    Auf der Heimfahrt schalte ich die Sitzheizung ein, weil mir plötzlich kalt ist, denn die ganze Anspannung und Nervosität ist mit einem Schlag von mir abgefallen.


    Auch wenn ich in den Jahren doch schon so einige Vorführungen erlebt habe, ist es absolut keine Routine für mich. Es ist jedes Mal aufs Neue etwas Spannendes und kostet mich immer noch Überwindung.

    Dafür bin ich sehr dankbar, denn sonst wäre ich abgestumpft. Es wäre nichts Besonderes mehr und es würde mich nicht mehr erfüllen.


    Danke mein Herr, für diese wiedermals sehr schöne und intensive Erfahrung...


    Ela