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    Zugeschaut von Threeswing


    Ein typisches Erstlingswerk. Idee gut, Sprache bis auf kleinere Schlampigkeiten brauchbar.
    Die Schriftart finde ich nicht besonders leserfreundlich.
    Das Ganze ist auch für mich etwas gar kurz, obwohl ich ja selbst für Kurzgeschichten bekannt bin.


    Interessant wäre etwa die nähere Ausgestaltung der Protagonisten, die für mich doch eher austauschbar sind, die Schilderung des Settings, etc.


    baer

    Lector, intende,
    laetaberis!
    (Lieber Leser, paß auf, Du wirst Deinen Spaß haben! – Apuleus)

  • Obwohl ich Comic Sans MS toll finde, war ich von der Geschichte wenig angetan. Sie fing nett an, ist aber zu lose konstruiert. Der Akt selbst wird nur erwähnt und nicht eingeleitet. Es fehlen Gefühle usw. Was mich stört ist, dass Alk notwendig ist - es wirkt, als könne man sowas nur mit einem Alkoholrausch machen und das ist doch schade. Mir nimmt das den Reiz :-( Auch sprachlich sind einige Stolpersteine vorhanden, vor allem die fehlenden Kommata bei dass irritieren.

    Kommentatorin aus Leidenschaft :-)

    Frei nach Erich Kästner (Theorie) und Klaus Mann (Praxis):

     Schreibe nur über Dinge, die du selbst erlebt hast. Aber pass auf, dass sich keiner wieder erkennt :P

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von LaVie ()

  • Liebe LaVie :) Danke für Deine Ehrliche Meinung !


    Wie Du selbst schreibst :" Schreibe nur über Dinge, die du selbst erlebt hast. Aber pass auf, dass sich keiner wieder erkennt " nun ... als Anfänger schrieb ich einfach darüber was passiert ist. Nichts dazugedichtet und nun ja teils keine Gefühle.
    Alkohol brauch ich nicht dazu, aber anscheinend sind halt da die Hemmungen gefallen.
    Wenn etwas im Kopf schon fertig ist, bedeutet nicht dass es auch so geschehen wird.
    Thja, ist halt eben so geschehen :) mit Alkohol :) kann ich auch nichts dafür .
    Grüßle

  • Liebe LaVie :) Danke für Deine Ehrliche Meinung !


    Wie Du selbst schreibst :" Schreibe nur über Dinge, die du selbst erlebt hast. Aber pass auf, dass sich keiner wieder erkennt " nun ... als Anfänger schrieb ich einfach darüber was passiert ist. Nichts dazugedichtet und nun ja teils keine Gefühle.
    Alkohol brauch ich nicht dazu, aber anscheinend sind halt da die Hemmungen gefallen.
    Wenn etwas im Kopf schon fertig ist, bedeutet nicht dass es auch so geschehen wird.
    Thja, ist halt eben so geschehen :) mit Alkohol :) kann ich auch nichts dafür .
    Grüßle

  • Und wie siehst du dich als "erfahrener" Autor? Wo endet der Weg, wenn er mit einem großen Maß an Authentizität anfängt?

    Kommentatorin aus Leidenschaft :-)

    Frei nach Erich Kästner (Theorie) und Klaus Mann (Praxis):

     Schreibe nur über Dinge, die du selbst erlebt hast. Aber pass auf, dass sich keiner wieder erkennt :P