Beiträge von Blombos
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Jeden Sonntag dasselbe. Der Geruch von altem Whiskey, staubigen Teppichen und dem süßlichen Schweiß ihres Opas Heinz, der schon halb aus seinem Bademantel gerutscht ist. Der dicke, faltige Bauch hängt über dem Bund der weißen Unterhose, die Brille sitzt schief auf der Nase, und in der Hand hält er das Whiskeyglas, als wäre es das Wichtigste auf der Welt.
„Komm her, mein süßes Stück“, knurrt er heiser, die Stimme rau vom Rauchen und dem Alter.
Bea lehnt sich vor, greift ihm ins dünne graue Haar und presst ihren Mund auf seinen. Sie knutscht ihn dreckig, gierig, saugt an seiner schlaffen Unterlippe, beißt leicht zu und schiebt ihm sofort die Zunge tief in den Rachen. Heinz stöhnt, der Whiskey schwappt im Glas, und er lutscht gierig an ihrer Zunge, schlabbert, sabbert, lässt den dicken, alten Speichel zwischen ihren Mündern fließen. Sie dreht und wendet die Zungen, saugt, leckt, knutscht, bis beide nass vom Mundwasser sind und es an ihrem Kinn runterläuft.
Dann richtet sie sich auf, schiebt dem Alten die Brille zurecht und präsentiert ihm die vollen, festen Titten. Die Nippel sind schon steinhart. Heinz starrt sie an, die alten Augen hinter den Gläsern glänzen. Er beugt sich vor, die faltigen Hände greifen nach den Brüsten, kneten sie, quetschen sie, und dann kommt die Zunge.
Er leckt die linke Warze, langsam, schmatzend, zieht sie zwischen die Lippen und saugt, als wollte er Milch rausholen. Die Zunge kreist, leckt, stößt, während die andere Hand die rechte Titten knetet und den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollt. Bea stöhnt leise, schiebt die Brust tiefer in sein Gesicht, lässt ihn sabbern und schlabbern, bis die Nippel glänzen und dunkelrot und hart sind. Er wechselt die Seite, lutscht, beißt leicht, lässt den Speichel über die Unterseite der Titten laufen und runter über den Bauch.
„So geil, Opa… leck sie richtig dreckig“, flüstert sie.
Heinz grinst schief, die Zunge immer noch an ihrer Haut, und knetet weiter, bis beide Brüste nass und gerötet sind.
Dann sinkt Bea auf die Knie. Sie zieht dem Alten den Bademantel weiter auf, greift in die weiße Unterhose und holt den dicken, schon halbsteifen Schwanz raus. Der alte Prügel ist kurz, aber dick, die Eichel glänzt, die Adern stehen hervor, und der Geruch von altem Mann und Urin steigt ihr in die Nase. Sie spuckt auf den Schaft, reibt die Spucke mit der Hand runter und nimmt ihn in den Mund.
Sie bläst ihn gierig, schiebt die Lippen bis zum Ansatz, lässt die Eichel gegen den Rachen stoßen, schmatzt, sabbert, lässt den Speichel an seinem Sack runterlaufen. Heinz stöhnt laut, das Glas zittert in seiner Hand, die freie Hand greift in ihr Haar und drückt ihren Kopf tiefer.
„Ja… lutsch den alten Schwanz, du kleine Hure… so tief…“
Bea macht es. Sie bläst ihn ausgiebig, langsam und tief, dann wieder schnell und schmatzend, lässt die Zunge an der Unterseite entlanggleiten, leckt die Eichel, saugt an der Spitze, bis er komplett steif ist und pocht. Der dicke Schaft dehnt ihre Lippen, der Geruch und der Geschmack von altem Mann füllen ihren Mund. Sie holt ihn immer wieder raus, lässt einen dicken Faden Speichel von der Eichel zu ihren Lippen hängen, und schiebt ihn wieder tief rein.
Heinz atmet schwer, der Bauch wackelt, die Beine zucken. Er hält ihren Kopf fest und stößt jetzt selbst, fickt ihren Mund mit kurzen, harten Stößen.
„Gleich… gleich kommt der alte Saft…“
Bea saugt fester, lässt die Kehle vibrieren, und dann schießt es. Dicker, warmer Sperma-Strahlen füllen ihren Mund, salzig, bitter, viel. Heinz stöhnt guttural, pumpt und pumpt, und Bea schluckt nicht sofort. Sie lässt ihn weiter reinrotzen, hält den Schwanz im Mund, bis er leer ist und nur noch zuckt. Dann zieht sie ihn raus, öffnet den Mund und zeigt dem Alten die weiße, klebrige Ladung auf ihrer Zunge, bevor sie langsam, schmatzend, alles runterschluckt. Ein paar Tropfen laufen über ihre Lippen und tropfen auf ihre Titten.
Sie leckt sich die Lippen, schaut hoch zu ihm und grinst dreckig.
„Nächsten Sonntag wieder, Opa. Und die 50 Euro legst du am besten schon bereit.“
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The Borders of the Tomb Raider
einer der letzten klassisch animierten filme, in ein paar jahren wird die ki alles in den schatten stellen !
https://porcore.com/video/598/…rders-of-the-tomb-raider/
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ja klar !

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du hast keine ahnung wie mann mit ki arbeitet. ki alleine macht gar nichts, man muss sie führen wie ein kleines kind, doch dann kann sie gewaltiges. auf alle fälle etwas für das man früher enorm viel zeit brauchte!
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Der alte Baron saß in seinem Lehnsessel wie ein gieriger, verwelkter Dämon. Sein knochiger Arsch war tief in den Samt gesunken, die alte Lederhose spannte über die mageren Schenkel, und der Gehstock lehnte zwischen seinen Beinen. Seine gelben, trüben Augen starrten unverwandt auf seine Tochter.
Sie hockte ihm gegenüber, Beine weit gespreizt, die weißen Strümpfe bis über die Knie, der dünne Tüllrock hochgeschoben. Die weiße Corsage war so fest geschnürt, dass ihre schweren, prallen Titten herausplatzten. Die Nippel waren hart und dunkelrosa. Sie hatte die Arme hinter dem Kopf und grinste ihn frech an.
„Komm her, du kleineSchlampe“, knurrte er mit heiserer, geifernder Stimme. „Auf die Knie. Sofort.“
Sie stand auf, ging langsam auf ihn zu. Ihre Titten wippten schwer bei jedem Schritt. Vor ihm blieb sie stehen und kniete sich zwischen seine Beine.
Der Baron lehnte sich vor, packte sie mit einer knochigen Hand fest am Haar und riss ihren Kopf nach hinten. Seine gelben Zähne blitzten. Dann spuckte er ihr direkt und tief in den offenen Mund. Die dicke, schleimige Spucke landete auf ihrer Zunge. Sie würgte kurz, aber er hielt ihren Kopf fest und knurrte:
„Schluck. Schluck die Spucke deines Vaters, du dreckige kleine Hure.“
Sie schluckte. Der zähe Schleim rutschte langsam ihre Kehle hinunter. Ein dünner Faden hing noch an ihrer Unterlippe. Der Baron grinste dreckig, ließ ihren Kopf nicht los und riss sich die Lederhose auf. Der alte, aderige Schwanz sprang heraus – steinhart, dunkelrot und bereits tropfend.
„Jetzt bläst du.“
Er zog ihren Kopf nach vorne und drückte die glänzende Eichel gegen ihre Lippen. Sie öffnete den Mund und nahm ihn auf. Warm, salzig, und sie schmeckte noch seine Spucke auf der Zunge, als sie anfing zu saugen. Ihre Zunge kreiste um den Rand, während sie den Schaft mit der Hand wichste. Dann schob sie den Schwanz tiefer. Der alte Schwanz glitt über ihre Zunge bis fast an den Rachen. Sie würgte, Speichel liefen aus ihren Mundwinkeln, aber sie hörte nicht auf.
Der Baron behielt die Hand in ihrem Haar und fickte ihren Mund. Er stieß nach oben, rammte den Schwanz tiefer in ihren Hals. Lautes, nasses Würgen und Schmatzen erfüllte den Raum. Speichel tropfte auf seine Eier und die Lederhose.
„Tiefer… ganz tief, du Fotze“, keuchte er und zog ihren Kopf noch fester nach unten. „Schluck den Schwanz, der dich gemacht hat.“
Als er spürte, dass er gleich abspritzen würde, riss er ihren Kopf zurück. Ein dicker Faden Speichel und Sabber verband ihren Mund noch mit seiner glänzenden Eichel. Sie keuchte, den Mund offen, Speichel tropften auf ihre Titten.
Sie stand auf, drehte sich mit dem Rücken zu ihm und griff mit einer Hand nach seinem nassen, steifen Schwanz. Mit der anderen Hand zog sie den dünnen Tüllrock zur Seite, spreizte die Beine und brachte ihre tropfnasse Fotze genau über die Eichel. Dann senkte sie sich langsam ab und schob sich den alten, harten Schwanz zentimeterweise selbst rein. Ein nasses, schmatzendes Geräusch ertönte, als er bis zum Anschlag in ihre enge Fotze glitt. Sie stöhnte laut auf und presste den Arsch fest gegen seinen Schoß.
Der Baron knurrte dreckig, packte sie von hinten an den Titten und knetete sie brutal. Dann begann er, sie von unten hochzurammen. Jeder Stoß war hart und tief. Der Tüllrock flatterte, ihre Strümpfe rutschten, und der Saft tropfte an seinen Eiern herunter auf den Sessel.
„Fick mich, alter Hund“, keuchte sie und bewegte die Hüften gegen ihn. „Fick das Loch, das du gemacht hast.“
Er stieß noch härter. Eine Hand rutschte nach vorne und rieb ihren Kitzler, während die andere eine ihrer schweren Titten quetschte. Sie kam zuerst – heftig, mit zuckenden Schenkeln und einem lauten, gutturalen Schrei. Ihre Fotze krampfte sich um den alten Schwanz und pumpte heiße Flüssigkeit über ihn.
Der Baron hielt nicht lange durch. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam er in sie. Sein dünnes, heißes Sperma schoss in ihre Fotze, Stoß um Stoß. Solange sein Schwanz noch steif in ihr steckte, floss nichts heraus – alles blieb tief in ihr.
Erst als sie sich langsam erhob und der weicher werdende Schwanz aus ihrer Fotze glitt, tropfte es. Ein dicker, weißer Faden Sperma lief aus ihrem Schlitz heraus und tropfte auf den Teppich zwischen ihren Strümpfen.
Sie griff mit zwei Fingern zwischen ihre Beine, wischte das zähe, warme Sperma von ihrer Fotze und führte die Finger genüsslich zum Mund. Langsam schob sie sie hinein, saugte daran und leckte sie gründlich sauber, während sie dem alten Baron tief in die gelben Augen sah.
Dann grinste sie dreckig und fragte:
„Machst du das mit meiner Schwester eigentlich auch immer so, Vater?“
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die anforderung war ein derbes gedicht. grok kann das nicht und chatgpt macht das nicht !
