Beiträge von bisneulich

    Aktuell gibt es eine Diskusion, wie Schwimmbadbetreiber mit Personen umgehen sollen, die körperlich männlich, aber im Personalausweis als weiblich ausgewiesen sind.

    Soll man denen erlauben, in die Damendusche zu gehen, obwohl da ein Penis noch vorhanden ist?

    Wir von der Schambereichpartei haben hierzu folgenden Vorschlag:

    eine große Gemeinschaftsumkleide für alle und ebenso eine große Gemeinschaftsdusche für alle.

    Mit diesem Vorschlag werden wir diese Wahl hundertprozentig gewinnen !!

    Eine Forderung hätte ich noch:

    Steuerentlastungen, die an die Menge der Kleidung, die ein Mensch trägt, angepasst sind.

    Es gibt viel Kleidung, die nur einmal getragen wird. Extrem billig mit viel Gift produziert, sehr billig verkauft, einmal getragen und ab in den Altkleidercontainer, dort aber nur Müll und nicht wiederverwendtbar.

    Habe den Eindruck das einige zu Faul zum Waschen und Bügeln sind, und lieber neu kaufen ( ist ja so billig) und wegwerfen.

    Die Schäden für Umwelt und Klima sind schon beträchtlich.

    Die Schambereichpartei plädiert für weniger Kleidung und mehr Nacktheit zur Liebe zur Umwelt.

    Ich meine mich zu erinnern, dass Adamit schon mal was dazu gepostet hatte.

    Wie ist denn die Stellung der SBP zur Schaamhaarsteuer? Sollte jedes Haar einzeln berechnet werden oder geht das eher nach Gewicht? Werden Menschen mit weniger Bewuchs mehr zur Kasse gebeten als die mit mehr Bewuchs? Gibt es da Mengenrabatt?

    Oder ist das bereits Haarspalterei?

    Die Schambereichpartei steht für die Offenheit der weiblichen Schönheit, sei es rasiert oder mit lustvollen Dreieck.

    Droht hier der SBP die Spaltung, die Haarspaltung? Es wäre ein herber Verlust für die Parteienlandschaft.

    Die Befürworter einer Schamharrsteuer sind hiermit aufgefordert, die Praktikabilität nachzuweisen:

    Wie soll die Schamhaarsteuer kontrolliert werden ?!

    Nach vielen saunabesuchen mit viel weiblicher Schambehaarung, hatte ich gestern wohl einen Saunatag erwischt wo wirklich alle Frauen untenrum rasiert waren.

    Lag es am Frühlingwetter?

    Könnte auch sein, dass das eher studentische Milieu mehr an anderen Tagen anzutreffen ist.

    Kurz vor der Bundestagswahl entdeckt auch die Schambereichpartei die kleinen besonderen Sorgen und Nöte ihrer Wählerinnen und Wähler wieder und hat sich entschlossen, hier in diesem Forum eine Bürgersprechstunde abzuhalten, und hat für die Fragen der besonderen Art, die die anderen Parteien nicht behandeln, ein offenes Ohr.


    Aber wir weisen freundlicher Weise darauf hin, dass die Schambereichpartei eine etwas andere Partei ist, als die andersn Parteien:

    Von Fragen zu Sicherheit, Wirtschaft, Steuern oder Migration oder ähnlichen ach so wichtigen Themen bitten wir abzusehen. Diese Themen überlassen wir den anderen Parteien.


    Für weitere Informationen zu den Forderungen der Schambereichpartei verweisen wir auf diesen "Faden im Forum"


    P.S. schaffen wir es, diesen Spass zu machen, ohne das Nicole Havefun das Thema schließen müsste?

    Gelten die Persönlichkeitsrechte auch für Sockenpuppen ?

    Das gleiche gilt wohl auch für Olivia Hussey und Leonard Whiting

    Na, bei denen denke ich mal, das es da ums Geld ging. da lassen sich nun an amerikanischen Gerichten astronomische Summen an Geldentschädigungen für seelisch Schäden einklagen.

    Ähnlich bei dem Mann, der als Baby nackt auf dem Nirvana Cover abgelbildet war, und von sich sagte, dass er deswegen psychische Problemme hätte.....

    Jetzt kürzlich hatte ich in der WDR Dokumentation "Happy Birthday Boomer" einen Interessanten Kontrast dazu gesehen, dass es auch weniger weinerlich geht, als bei Nastassja Kinski.

    In dieser Dokumentation gab es ein Interwiev mit Anja Schütte über ihre Nacktszenen in dem Hamilton Filmen, speziell in "Zärtliche Cousinen".

    Ich fand es erstaunlich, wie absolut locker und unaufgeregt sie ihre damaligen Nacktaufnahmen als 15 jährige sieht.

    Keine Empörung, keine seelischen Verletzungen, kein Me-Too-Ggeschrei.

    Erstaunlich fand ich auch, dass ihre Eltern sie darin unterstützt hatten, aber auch beim Fimdreh dabei sein und aufpassen wollten.

    Heute praktisch unvorstellbar..

    Die Zeiten haben sich sehr geändert.


    Hier der Link zur Dokumentation

    Eigentlich ein schönes (altes) Thema. Aber wo kann man erotische Musikvideos hochladen?

    Auf YT geht das ja schon mal nicht

    Tja, das ist der Trend der Zeit. So recht harmlose Filmchen, etwas Oben-Ohne oder ein bischen nackt, die früher sogar im Fernsehn gelaufen waren, muss man heute schon auf Pornoseiten suchen. .......

    Ja, auch ich kann diesen Trend aus meinen letzten Saunabesuchen bestätigen. Noch wichtiger als die Wiederkehr der natürlichen Schambehaarung ist für mich allerdings der merkbare Rückgang der Verunstaltung weiblicher Schönheit durch Tattoos. Die jungen Frauen sehen wieder aus, wie junge Frauen.

    Mir gefällt es so. Möge dieser Trend noch länger anhalten !


    P:S. ich bin jetzt kein Schanhaarfetichist, wie bestimmte andere Forumsteilnehmer. Zu ausufernde Behaarung finde ich auch nicht schön. Kann zur not auch rasiert sein.

    Nur bitte keine Verunstaltung durch Tattoos!

    Bei mir selbst gibt es ein großen Wiedersprchuch zwischen der Fantasie und der Wirklichkeit. Es kommt immer wieder vor, dass mich Spankingfantasien erregen, ich aber über mich selbst den Kopf schüttele, weil ich in der Wirklichkeit so eine Gewalt niemals anwenden würde.

    An solchen Spankingsituationen eregt mich auch mehr , das die weiblichen Dilenquentinnen während das Spankings sich Stück für Stück schamvoll ihrer Kleidung entledigen müssen, bis sie zum Schluss ganz nackt sind und nach dem Spanking nackt in der Ecke stehen müssen ( 15 bis 30 Minuten ) - mit den Rücken zur Wand und den Händen hinter dem Kopf und die Beine breit.

    Das Schlagen selbst eregt mich eigentlich nicht besonders. Es gibt da Spankingvideos die den Schwerpunkt auf starken Rötungen oder Striemen des Hintern haben. Das finde ich sehr abtönend.

    Schmerzen zufügen, ist auch nichts was mich eigentlich erregt. Allerdings erinnert das Aufbäumen und Aufschreien der Delinquentin sehr an einen Höhepunkt.

    Aber das is bei mir alles Fantasie und soll es auch bleiben.

    Im deutschen Strafrecht ist dies seit den großen Reformen der 1970er-Jahre der Fall, als auch das Sexualstrafrecht erheblich reformiert wurde (13. Abschnitt des Strafgesetzbuches; dort sind auch die Pornografiedelikte verortet). Von dem Zeitpunkt an schützt das Sexualstrafrecht nicht mehr die private Ehre und die "öffentliche Moral", sondern wie der Rest des Strafgesetzbuches Rechtsgüter, und zwar im Falle des Sexualstrafrechts die individuelle sexuelle Selbstbestimmung (in der Schweiz sexuelle Integrität, was aber mehr oder weniger dasselbe Rechtsgut bezeichnet).

    Im älteren Reichsstrafgesetzbuch war dies in der Tat anders. Dort spielte "Sittlichkeit" und die Pönalisierung "unzüchtiger Schriften" noch eine Rolle. Letzteres war bis 1974 auch im Strafgesetzbuch der BRD der verwendete Begriff; danach wurde er durch "pornografische Schriften" ersetzt (unterdessen abstrakter gefasst als "pornografische Inhalte").

    Heute werden Rechtsnormen, bei denen der Verdacht besteht, sie würden eher Moralvorstellungen schützen statt anerkannte Rechtsgüter, von manchen Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftlern als (bloße) "Moralschutz-Delikte" kritisiert, da der Schutz von Moralvorstellungen allein nie ein Rechtsgut darstellt.

    Die besagte FKK Zeitschrift ist aus Deutschland der frühen 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Gab es da noch gesetzliche Bestimmungen zu Sittlich und Unsittlich ?

    Kannst Du eventuell interessante Urteile nennen?


    P.S. bist Du zufällig der große Bruder von Gwenhwyfar ? ;) 

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    Gwenhwyfar


    Ich hatte mich kürzlich online durch eine alte FKK Zeitschrift geklickt und war im Einleitungstext auf folgende Formulierung gestoßen:

    Zitat

    die veröffentlichen Bilder sind von einem Gremium von mindestens 6 Personen, zusammengesetzt aus Anhängern der Freikörperkultur und Außenstehenden, in Hinblick auf ihre sittliche Reinheit überprüft worden.

    Also ich persönlich sehe mir gerne nackte Frauen an, und so gesehen sind bei mir alle Nacktdarstellungen unsittlich. Aber es gibt im Allgemeinen die Unterscheidung zwischen künstlerischen und sittlichen Nacktdarstellungen und andererseits Nacktdarstellungen die als unsittlich gelten.

    Zu ganz früheren Zeiten galt jede Darstellung des nackten Körpers als unsittlich. Aber da gab es auch die Ausnahme, das Nacktheitheit in der Darstellung biblischer Themen noch gerade als sittlich angesehen wurde.

    Ich kann mich an einen englischen Spielfilm erinnern, dass im England der vierziger Jahre letzten Jahunderts Nacktheit auf der Bühne solange erlaubt war, wenn sich die unbekleideten Frauen auf der Bühne nicht bewegten, was für quasi Erotische Shows genutzt wurde, und es im späteren Verlauf der Geschichte zu einer Liberalisierung kam, nach der sich die nackten Frauen auf der Bühne auf bewegen durften.



    Nun meine Frage an das Forum: Was macht eine Nacktdarstellung unsittlich, und welchen Regeln müssen befolgt werden, damit eine Nacktdarstellung sittlich bleibt?

    Ich hatte lange Zeit nicht mehr in den Genschichtenteil von Schambereich reingeschaut. Seit gut zwei oder drei Jahren hatte es keine Geschichte gegeben, die mich angesprochen hatte. Nun bin ich auf die Geschichte „Dreharbeiten“ von Corner2Kent gestoßen, die mich sofort angemacht hat. Es ist eine ganz klassische CMNF Geschichte. Ein bisschen unerwartete Bloßstellung, ein bisschen Zwang einer Statistin bei einem Filmdreh.

    Die Heldin der Geschichte bekam bei der Jobsuche ein Angebot, bei dem sie kurzfristig für eine abgesprungene Statistin beim Filmdreh einer seriösen Produktionsfirma einspringen konnte. Sie hatte zugesagt, ohne zu wissen was für ein Film und was für eine Rolle es ist.

    Ihre Kleinrolle als Gefangene in einem mittelalterlichen Verlies und die Tatsache, dass die Frau, die ursprünglich die Statistenrolle einnehmen sollte, viel kleiner war als sie, bringt die Heldin der Geschichte in einige peinliche Situationen.

    Die Geschichte hat eine gute Grundidee, ist sehr einfallsreich und gut geschrieben. Hat mir Spaß gemacht die ersten 6 ( recht kurz gehaltenen ) Teile zu lesen, und ich warte gespannt auf den 7. letzten Teil. Aber eigentlich steckt in der Grundidee viel mehr drin, weitere peinliche Situationen zu beschreiben.


    https://schambereich.org/story…dreharbeiten-teil-1-von-7


    https://schambereich.org/story…dreharbeiten-teil-2-von-7


    https://schambereich.org/story/show/6385-dreharbeiten-teil-3-von-7


    https://schambereich.org/story/show/6399-dreharbeiten-teil-4-von-7


    https://schambereich.org/story…dreharbeiten-teil-5-von-7


    https://schambereich.org/story…dreharbeiten-teil-6-von-7


    Hier noch zwei Fotos, die die Geschichte gut ilustrieren:



    In der Geschichte muss die Statistin nicht ganz nackt sein wie hier. Sie trägt einen groben Sack der mehr zeigt als bedeckt. Im Film wird es nur eine ganz kurze Szene sein. Bei den Dreharbeiten muss sie sehr lange im Stock ausharren.



    Die Statistin in der Geschichte muss nicht ganz nackt sein, sie bekommt einen groben Sack wie hier als Filmkostüm. Da hat sie Probleme ihre intimen Körperteil abzudecken.

    Es gibt noch eine interessante Variante, die mir mal selbst passiert ist.

    An der Wand hängt ein Ölgemälde mit einem Aktbild der Gastgeberin.

    Die Darstellung ist nicht fotorealistisch und auch nicht frontal.

    Wenn man sich als Gast dann traut zu fragen: "bist Du das?", dann kommt eine leicht belustigte Reaktion der Gastgeberin die bestätigt, dass sie für das Bild Modell gesessen hatte.

    Für den Gast ist dann höchste Vorsicht geboten. Weitere Fragen oder Bemerkungen könnten einen tritt in das Fettnäpfchen bedeuten.....

    Ich bin da ganz ehrlich. Die Sendezeit hätte man schon damals besser verwenden können. Ich fande diese Clips nicht besonders anregend.

    Bei 80% der Clips kann ich dabei recht geben. Schon allein, wenn die die mänlichen Typen weggelassen hätten, die Hintergrund irgendwelche sportlichen Verrenkungen ausführten, weil das ja irgendwie was mit Sport zu tun haben sollte...

    Trotzdem gab es da einges wirklich Gutgemachte....

    Allgemein hatte das Erotikthema im kommerziellen Fernsehen darunter gelitten, dass man nur hirnamptuierte Bratzen mit der Umsetzung beschäftigte.

    Tutti Fruitti war die schlimmste Sendung. Das hätte man besser und fantasievoller machen können Oder eine wirklich gute und erfolgreiche Sendung wie „Peep“ durch die krasse Fehlentscheidung, Naddel zur Moderatorin zu machen, kaputt zu machen, und dann als Ausrede zu behaupten, dass es an solchen Erotiksendungen kein Interesse mehr gäbe.

    Seit 22 Jahren liefen auf Sport1 ( früher DSF ) im Nachtprogramm die Sexy Sports Clips. Nun hat Sport1 die Sexy Sport Clips eingestellt. Die letzte Ausstrahlung erfolgte am 5. Juli 2024. Nun laufen dort Dokus wie die „Highway Cops“.

    Die ganz alten Clips hatte ich gern gesehen. Höhepunkt der Clips waren für mich die Sexy Sportgames ( Hüftgold gegen Hausfrauen ).

    In den letzten Jahren gab es dann nur noch diese unerträglich nervigen Laienschauspiel Serien wie „Beautyclinic“ oder „Girls on Tour“. Diese „Serien“ waren für für mich sowieso der Niedergang der Sexy Sport Clips.

    Da hatte ich mich gefreut, wenn die alten Sachen wiederholt wurden.

    Kleine nette Clips mit netten nackten Frauen ohne Getue, ohne Gefummel und ohne Gequatsche, mehr so zur kleinen Entspannung früh morgens vor dem Weg zur Arbeit, genau das vermisse ich.

    Und plötzlich steht sie, anhand des bisherigen Handlungsverlaufs völlig unerwartet, in einer Szene im Bad ihres Hotelzimmers völlig nackt vor dem Spiegel und föhnt sich die Haare! Dabei zeigt sie seitlich den Ansatz ihrer Schamhaare, und ihre Brüste.


    Ich konnte nicht glauben, was ich dort sah: Zwar war die von Eichhorn gespielte Journalistin eine fiktive Figur, aber in der Wirklichkeit dieses Films eben eine erwachsene Frau, mitten im Beruf und Leben stehend, und sicherlich beziehungs- und dementsprechend sexuell erfahren.


    Und trotzdem tat diese reife, erwachsene Frauenfigur in diesem Film in ihrem Hotelzimmer genau das, was ich hormongeschütteltes, manchmal vor Sehnsucht zergehendes, einsames und verträumtes Teenagermädchen in der sicheren Intimität meines Zimmers auch jeden Tag tat: Sie föhnte sich nackt vor dem Spiegel stehend die Haare!

    Wäre eine solche Szene heute in einer deutschen Fernsehproduktion noch möglich, oder würden alle sofort ganz laut "Me Too" schreien.

    Dabei ging es bei "Me Too" um was ganz anderes. Es ging darum, dass Schauspielerinnen zum Geschlechsverkehr gezwungen wurden.