Beiträge von Gwenhwyfar

    Ich gehe davon aus, dass sich auch alle Mitglieder auf dieser Seite für einseitige weibliche Nacktheit (CMNF) so richtig richtig begeistern.

    Hm, na ja, das kommt in meinem Fall jetzt tatsächlich darauf an, wie genau du "sich so richtig begeistern" definierst? :/;)


    Ich bin, wie auch schon in meinem Vorstellungsthread erzählt, durch ein Gespräch im realen Leben über das Lesen und Schreiben erotischer Geschichten auf diese Plattform aufmerksam geworden, und habe sie mir aus Neugier mal angeschaut. (Als sie wieder online war, denn zunächst führte meine Suche nur zu einem kaputten bzw. für Zugriffe gesperrten Forum.)

    Doch wie kam das? Warum fährt ein Mann oder eine Frau plötzlich darauf ab, wenn er oder sie einschlägige Bilder, Videos oder Geschichten sieht bzw. liest oder besser noch, als Frau es auch noch aktiv ausübt. Als einzige Frau nackt unter angezogenen Leuten zu sein. Wie hat diese Vorliebe angefangen?

    Tatsächlich habe ich dann beim Sinnieren über den Begriff bzw. das Thema Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit festgestellt, dass es gewisse, meine Fantasie durchaus ausgeprägt beschäftigende Topoi gibt, die sich darunter subsumieren lassen, etwa ärztliche Untersuchungen oder voyeuristische Situationen.


    Mit dem wenn ich das richtig überblicke bei vielen Community-Mitgliedern durchaus sehr beliebten Thema "Nude in public" hingegen habe ich aber z. B. so gar nichts am Hut.

    Ich bitte herzlich darum, diejenigen, die babett_sn ignorieren wollen, das auch zu tun. Das gegenseitige Bekräftigen, warum man sich mit der Userin nicht identifizieren kann oder will, nimmt der Seite den Charme.

    Ich habe jedenfalls mit Vergnügen (und Grinsen) hier manches gelesen und mir meinen Teil gedacht. Ganz selten habe ich meinen Senf dazugegeben und dafür auch schon die Drohung erhalten, man müsse mich einsperren.

    Aber ich bin immer noch frei und freu mich jeden Tag hier reinzuschauen. Also macht mir das Vergnügen...

    In Ermangelung einer aktiven Moderation dieses Forums ist das Stellen und Konfrontieren dieses Trolls durch die Community aktuell leider die einzige Möglichkeit, ihn vom Einstellen dieses Forum schädigender bzw. sogar strafrechtlich relevanter Inhalte abzuhalten, sowie sogar dazu zu bewegen, entsprechende Äußerungen wieder aus dem Forum zu entfernen.


    Niemand hier hat etwas gegen Schwänke aus dem angeblichen Bumslokal in Shanghai,


    Aber wenn die Person hinter dem Profil "Babett_sn" diese sozusagen aus Rache dafür, dass die Leugnung des Holocausts und Verunglimpfung seiner Opfer und Überlebenden, die Verehrung Adolf Hitlers und Wladimir Putins, die Verhöhnung verzweifelt um ihre Freiheit ringender Völker wie z. B. der Ukrainer usw. hier nicht geduldet werden, auch wieder löscht - tja, dann kann man da eben nichts machen.


    Das hier ist kein Forum für Holocaustleugner, Hitlerverehrer, Putinisten, Verschwörtungstheoretiker und sonstige Wirrköpfe!


    Entsprechendem Missbrauch muss die Community - wie gesagt in Ermangelung einer so was unterbindenden Moderation - aktiv entgegentreten.

    Gwenhwyfar , ich denke das mit diesen Vorgaben zwecks den Rechten am veröffentlichten Text könnte aus irgend einem Vordruck stammen. Leider wird man ohne Stellungnahme vom Betreiber des Forums keine näheren Informationen bekommen. Ich sehe dazu eben noch das "Problem" dass eigentlich jeder den Text kopieren und anderswo einsetzen kann. So machen das auch nahezu alle die hier Bilder einstellen. Um urheberrechtlich sicher zu sein müsstest Du Dich an einen renommierten Verlag wenden, nur wird dort das Interesse nicht sonderlich groß sein.

    Es ist und bleibt hier ein Spagat den man eingehen muss um seine Geschichte(n) anderen zugänglich zu machen und auch um Reaktionen darauf zu bekommen. Zumindest sehe ich das so für dieses Forum.

    Ja, so wird es wohl gewesen sein:


    Es wurden irgendwo Textbausteine zusammengesucht, vielleicht noch eigenhändig anhand Halbwissen und Rechtsempfinden verschlimmbessert, und dann hier als Lizenzbedingungen verkündet.


    Die meisten Autoren scheint das nicht zu interessieren, womöglich haben sie diese Bedingungen nicht einmal bewusst zur Kenntnis genommen.


    Für Autoren hingegen, die an ihren geistigen Eigentumsrechten interessiert sind, und diese aktiv ausüben wollen, ist so was hingegen ganz verheerend.


    Zwar hast du auch Recht damit, dass en Weg, Urheberrechtsverletzungen im Internet präventiv verhindern, anstatt sie nur repressiv verfolgen zu können, erst noch gefunden werden muss.


    Und ich persönlich habe ganz ehrlich gesagt keinerlei Vorstellung davon, wie das funktionieren könnte ... ? :/


    Aber dennoch möchte ich zumindest sicher sein, was meine Rechte an meinen im Internet veröffentlichten geistigen Schöpfungen sind, und was ggf. die Rechte anderer Leute ...

    Hmm, die Drohung mit der Netzagentur gefällt mir.

    Irgendwie schade, dass wir das Gesicht der realen Person hinter dem Profil "Babett_sn" nicht sehen werden, wenn dann irgendwann die Antwort kommt - und zwar vom Jobcenter:


    Sehr geehrter Herr Schwurbelmeyer,


    wie wir aufgrund eines entsprechenden Hinweises der Bundesnetzagentur, der Sie versucht haben, irgendwelche Anweisungen zu erteilen, festgestellt haben, verbringen sie offensichtlich bis zu 24 Stunden täglich damit, in einem Diskussionsforum im Internet zu trollen, anstatt sich auf zu besetzende Arbeitsplätze zu bewerben.


    Wir erinnern Sie hiermit an Ihre Verpflichtung, aktiv an Ihrer Eingliederung in den Arbeitsmarkt mitzuwirken, und fordern sie letztmals auf, sich auf die Ihnen nachgewiesenen Stellenangebote hin bei den Unternehmen McDonald's, Amazon, DHL, TOI TOI & DIXIE usw. zu bewerben.


    Für den Fall der fortgesetzten Zuwiderhandlung gegen Ihre Verpflichtung ... usw. ... usf. ...


    🤣🤣🤣

    Ich habe da eine andere Einstellung zu meinen Geschichten. Für mich führen meine Geschichten ein Eigenleben unabhängig von meiner Person. Für mich ist nicht wichtig, dass sie von mir sind, vielmehr kommt es mir darauf an, wie sie wirken, und noch wichtiger, wie sie sich als Idee weiterentwickeln. Ich sehe meine Geschichten eher als Open Source. Andere können, wenn sie möchten, meine Geschichten in eine Parallelwelt überführen, ihre eigene Version schreiben.

    Davor, dass sich jemand für mich ausgeben will, oder meine Geschichten für seine, habe ich keine Angst. Dafür bin ich und meine Geschichten viel zu schräg, seltsam und einzigartig.

    Das ist ein zunächst natürlich legitimer, und darüber hinaus sicherlich auch interessanter Ansatz.


    Ich empfinde das für mich und meine Geschichten wie dargelegt anders.


    Hier gibt es aber kein "Richtig" und "Falsch", sondern eben nur unterschiedliche individuelle Philosophien.


    Meine Geschichten sind Ausflüsse meiner Persönlichkeiten. Ich teile sie gerne mit anderen, das ist sozusagen ein Aspekt meiner sozialen Bedürfnisse.


    Aber meine Geschichten bleiben eben meine Geschichten. Ich werde sie auf jeden Fall unter einer freien Lizenz veröffentlichen, damit jeder, dem sie gefallen, sie seinerseits weitergeben kann.


    Allerdings unter gewissen, von mir aufgestellten bzw. ausgewählten Regeln, damit was ein Teil von mir - nämlich Produkt meiner Fantasie - ist, deshalb doch mit mir verbunden bleibt.

    Lieber Luftikus,


    sei versichert und beruhigt:


    Ob diese Seite irgendwelche rechtlichen Probleme hat, und wenn ja, wie diese zu lösen sind - das ist nicht meine Sorge. Damit mag sich deren Betreiber beschäftigen.


    Meine Rechte an von mir verfassten erotischen Geschichten, in deren Erfindung, Entwicklung und Niederschrift ich Zeit und Mühe und Fantasie und Liebe gesteckt habe - die sind allerdings meine Sorge.


    Denn wessen Hobby zum Beispiel Laubsägearbeiten oder Kreuzstichstickereien, oder das Zusammenkleben und Bemalen von Revell-Modellbausätzen sind - der hängt doch auch an den in seiner Freizeit, als sein Hobby hergestellten Werken?


    Sicherlich nutzt er als stolzer Schöpfer und Eigentümer gerne das Angebot eines interessierten Anderen, seine Werke auszustellen, damit noch mehr Menschen sich an diesen erfreuen können.


    Aber ist ihm dabei nicht trotzdem daran gelegen zu wissen, dass er was er geschaffen hat und woran er hängt, auch auf jeden Fall das Seine bleibt und er es wohlbehalten wieder zurückerhält?


    Und wie reagiert er, wenn der hilfsbereite Andere ihm einen Zettel überreicht, auf den wirre Regeln und Bedingungen gekritzelt sind, die ihn ratlos zurücklassen: Wann, wie und unter welchen Bedingungen erhält er sein Eigentum wieder zurück, und wem darf er es dann selbst überhaupt noch vorführen?


    Denn so was tut der Andere doch nicht ohne Grund!


    Wer auch immer diese für den fachkundigen juristischen Leser höflich gesprochen kryptisch, und deutlich gesagt wirr und unsinnig anmutenden Sätze formuliert und als Geschäftsbedingungen für die Veröffentlichung erotischer Geschichten auf dieser Plattform bestimmt hat, hat dabei sicherlich nicht aus Jux und Tollerei gehandelt - sondern sich etwas dabei gedacht, er bezweckt etwas damit.


    Und bevor dieser Zweck möglicherweise in Konflikt mit meinen Rechten an meinen geistigen Schöpfungen gerät, möchte ich sicherheitshalber vorher wissen:


    Wer hat sich diese Sätze ausgedacht, und was bezweckt er damit, sie hier als Regeln für die Veröffentlichung von Geschichten zu deklarieren?


    Das hat, abschließend gesagt, übrigens rein gar nichts damit zu tun, ob ich meine Geschichten hier unter meinem neuerdings sog. "Klarnamen" veröffentlichen würde, oder nicht.


    (Ich vermute nämlich einmal, mit der Bemerkung, ich erschiene "hier ohne rechtliche Identität" meinst du, dass ich hier nicht meinen bürgerlichen Namen verwende?)


    Urheberrechte entstehen einzig und allein durch den Akt der Schöpfung eines Werks, nicht durch dessen Beschriftung mit einem im Melderegister der Wohnsitzgemeinde des Urhebers hinterlegten Vor- und Nachnamen.


    Und auch Künstlernamen entstehen als solche ausschließlich durch ihre entsprechende Verwendung - nicht hingegen durch ihre Anmeldung oder Genehmigung in Verbindung mit dem bürgerlichen Namen der Person, die einen solchen führt.


    (Tatsächlich war es früher, als Künstlernamen noch auf der Rückseite des Personalausweises eingetragen werden konnten so, dass wer diese Eintragung begehrte, dazu zunächst die tatsächliche Führung seines Künstlernamens musste nachweisen können - und eben nicht die Eintragung eines Künstlernamens in Personaldokumenten Voraussetzung für die irgendwie "wirksame" oder "erlaubte" Führung desselben war!)


    Hier zerbrichst du dir jetzt aber endgültig meinen Kopf, und das solltest du nicht.


    Denn so wenig ich auch von, sagen wir, der Führung von Luftfahrzeugen, oder dem erfolgreichen Management von Bumslokalen in fernöstlichen Metropolen verstehe - auf die Wahrung, Verteidigung und Durchsetzung meiner rechtlichen Interesse verstehe ich mich, wie man mir nachsagt, meisterlich! ;)

    Liebe auf Schambereich veröffentlichende Autoren,

    liebe über Veröffentlichungen auf Schambereich nachdenkende oder daran interessierte Autoren,


    ursprünglich einmal auf diese Plattform und damit auch in dieses Forum gelockt hat mich mein Interesse daran, als Hobby selbst erotische Geschichten zu schreiben und zu veröffentlichen.


    Bevor ich letzteres jedoch hier tue, habe ich mir aber natürlich zunächst einmal die dafür vom Betreiber dieser Plattform gestellten Geschäftsbedingungen für die Veröffentlichung von den Nutzern selbstgeschriebener Geschichten angeschaut, die mich wirklich mehr als ratlos und zweifelnd zurückgelassen haben ...


    Sowohl unter der Eingabemaske für Geschichten auf der Website schambereich.org, als auch hier im Forum unter der Subdomain forum.schambereich.org sind jeweils sog. "Regeln" für die Veröffentlichung und den Inhalt von Geschichten veröffentlicht.


    Diese weichen inhaltlich in genau einem Punkt - nämlich gerade den von Autoren an den Betreiber der Plattform Schambereich abgetretenen bzw. diesem eingeräumten Rechten - voneinander ab.


    Auf der Website heißt es nämlich:


    "Texte dürfen nur durch den Verfasser bzw. den Inhaber der Urheberrechte hochgeladen werden. Der Einsteller versichert durch das Hochladen, diese Rechte zu besitzen, und überträgt das Nutzungsrecht zur Veröffentlichung und Wahrung der rechtmäßigen Interessen der Rechteinhaber z.B. bei DMCA Verletzungen widerrufbar an den Schambereich."


    In diesem Forum wiederum wird zu diesem Themenkomplex gesagt:


    "Texte dürfen nur durch den Verfasser bzw. den Inhaber der Urheberrechte hochgeladen werden. Der Einsteller versichert durch das Hochladen, diese Rechte zu besitzen, und überträgt das Recht zur Veröffentlichung widerrufbar an den Schambereich."


    Beide Fassungen werfen dabei jeweils um ein Vielfaches mehr Fragen auf, als sie Klarheit bringen:

    1. Wer ist der Betreiber von Schambereich, dem man als Autor mit der Veröffentlichung einer Geschichte auf Schambereich "das Nutzungsrecht zur Veröffentlichung" (Fassung Website) bzw. "das Recht zur Veröffentlichung" (Fassung Forum) an seiner hier veröffentlichten Geschichte überträgt? Ist er zuverlässig erreichbar, insbesondere um etwa das Recht zum Widerruf der Übertragung vorstehend zitierten Rechts auszuüben?
    2. Nach dem Wortlaut erfolgt die eben Übertragung (!) des (Nutzungs-)Rechts zur Veröffentlichung exklusiv. Das heißt, ein Autor darf seine auf Schambereich veröffentliche Geschichte zeitgleich oder später nicht auch anderenorts veröffentlichen, es sei denn, er widerruft zuvor das dem Betreiber von Schambereich übertragene Recht. Ist all das wirklich so gemeint und gewollt? Und sind bereits anderenorts veröffentlichte Geschichten dementsprechend von der Veröffentlichung auf Schambereich ausgeschlossen?
    3. Beinhaltet das dem Betreiber von Schambereich eingeräumte (Nutzungs-)Recht zur Veröffentlichung an einer Geschichte auch das Recht, dieses zusätzlich an anderen Stellen als auf dieser Plattform zu veröffentlichen? Wenn ja, zu welchen Bedingungen geschieht dies jeweils? Was gilt hinsichtlich Veröffentlichungen an anderer Stelle, die der Betreiber von Schambereich gestützt auf die ihm vom Autor widerrufbar übertragenen bzw. eingeräumten Rechte vorgenommen hat, wenn der Autor diese Übertragung bzw. Einräumung eben widerruft?
    4. Was meint der Betreiber von Schambereich damit, die "rechtmäßigen Interessen der Rechteinhaber z. B. bei DMCA Verletzungen" zu "wahren" (nur Fassung Website)? Beseitigungs-, und/oder Unterlassungs-, und/oder Schadenersatzansprüche auf dem Rechtsweg durchzusetzen? Ist er dazu fachlich selbst, oder personell, oder organisatorisch und insbesondere auch finanziell gesichert und nachhaltig in der Lage? Da die Übertragung (!) dieses Rechtsnach dem Wortlaut der Klausel wiederum exklusiv erfolgt, verpflichtet sich der Betreiber von Schambereich zur unbedingten Verfolgung von Verletzungen der geistigen Eigentumsrechte des Autors, oder unternimmt er diese nur nach eigenem Ermessen, oder gar willkürlicher Entscheidung?

    Zur Feststellung, welche dieser Bedingungen nun gelten, welche ggf. aufgrund Unvereinbarkeit mit unabdingbarem höherrangigem Recht unwirksam sind, und welche Maßstäbe bei der offensichtlich erforderlichen Auslegung anzulegen sind, muss man zuerst und unbedingt wissen, wo der Betreiber von Schambereich seinen Sitz hat?


    Leider ist es mir aber absolut unmöglich, irgendetwas über den Betreiber dieser Plattform, seinen Sitz und somit die im Rechtsverkehr mit ihm anwendbaren gesetzlichen Vorschriften herauszufinden.


    Die Domain schambereich.org wurde jedenfalls über den Service-Provider für Webmaster GoDaddy.com, LLC mit Sitz in Tempe, Arizona, USA registriert. Dieser spricht mit seinem Angebot allerdings auch die Märkte in den deutschsprachigen Ländern gezielt an, und bietet den dortigen Kunden Telefonsupport unter für sie jeweils inländischen Rufnummern an.


    Es scheint zudem - rechtliche? - Probleme im Zusammenhang mit der Domain zu geben, denn aktuell ist sie für eine Verlängerung über das Ende des aktuellen Registrierungszeitraums bis 23.12.2022 gesperrt. Geht es dabei evtl. um geistige Eigentums- oder Persönlichkeitsrechte, die für Autoren, die auf dieser Plattform veröffentlichen, relevant sind?


    Interessant ist auch, dass es in beiden Fassungen der Regeln für auf Schambereich veröffentlichte Geschichten jeweils heißt:


    "Die Geschichten müssen sich an den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften orientieren. Nicht zulässig sind insbesondere die Schilderung sexueller Handlungen von oder an Personen unter 16 sowie Tieren."


    Ich weiß nicht, in welchem Rechtsgebiet eine Regelung, dass:


    "die Schilderung sexueller Handlungen von oder an Personen unter 16 Jahren sowie Tieren",


    wörtlich oder sinngemäß im Gesetzesrang steht. Im Geltungsbereich der einschlägigen Gesetze der Bundesrepublik Deutschland bzw. ihrer Länder - StGB, JuSchG, JMStV usw. - ist das so jedenfalls nicht der Fall.


    Bezieht sich der Betreiber hier also auf das am Ort seines Sitzes geltende Recht? Wenn ja, wo befindet sich dieser?


    Wie beantwortet ihr diese Frage für euch, bzw. wie geht ihr mit euren Rechten an euren Geschichten um?


    Oder wisst ihr sogar zu jedenfalls einzelnen Punkten gesichert mehr als ich herausfinden konnte?


    Welche guten oder schlechten Erfahrungen habt ihr - betreffend die Ausübung und den Schutz eurer Rechte an euren Geschichten - mit Veröffentlichungen hier auf Schambereich gemacht?


    Happy to discuss! ;)

    Der Begriff "Phobie" wird umgangssprachlich wohl in einem sehr viel weiteren Sinne gebraucht, als seine fachsprachliche - medizinische bzw. psychiatrische - Bedeutung eigentlich reicht, also nicht nur für tatsächlich krankheitswerte Angststörungen, sondern auch bzw. vor allem für sowohl erwartbare negative Reaktionen, als auch stark ausgeprägte Abneigungen.


    Ich kann mindestens zwei Situationen nennen, in denen ich z. B. das Tragen selbst bewusst für diese Situationen konzipierter und hergestellter Kleidung als deutlich unangenehm empfinde, und es unbedingt bevorzuge, nackt zu sein, nämlich erstens beim Schlafen sowie zweitens beim Baden bzw. Schwimmen.


    Von einer "Phobie" gegen Schlaf- oder Badebekleidung würde ich trotzdem nicht sprechen, da sie zu tragen, oder mir vorzustellen, sie zu tragen, bei mir nun keine ängstlichen oder gar panischen Zustände auslöst.


    Im Gegenteil, zumindest Badebekleidung trage ich manchmal sogar durchaus, im Ergebnis einer Abwägung der Vor- und Nachteile, in einer bestimmten Situation eben das zu tun, oder an einem Ort oder vor Menschen nackt zu sein, an dem bzw. vor denen ich das eigentlich lieber nicht möchte, oder eben an bestimmten Aktivitäten nicht teilnehmen zu können.


    Ich tue es eben nur nicht wirklich gerne.

    Schräg finde ich das in dem Spiegel Artikel die Sexismus vorwürfe deutlich mehr Platz hat, als die Bezahlung

    Und noch schräger finde ich, dass keine Silbe dazu gesagt wird, ob es Bewerbungen auf das Stellenangebot hin gab?


    Denn wenn nein, dann verstehe ich die Aufregung nicht? Niemand wollt diesen Job zu diesen Bedingungen, also wird der Arbeitgeber sein Angebot nachbessern müssen.


    Und wenn doch, dann verstehe ich die Aufregung auch nicht? Keine Frau wurde gezwungen, sich auf dieses Stellenangebot zu bewerben, und wenn einige es doch getan haben, dann ist es doch deren Sache, zu welchen Bedingungen sie eine Stelle anzunehmen bereit sind.


    Aber Hauptsache, NGOs und Leute bei Twitter haben herumgeschrien, irgendeine Regierungsbehörde hat sich eingeschaltet, und die Alsterprawda berichtet sogar in Deutschland darüber. 8o

    Aber keine Sorge, ich werde das Forum in absehbarer Zeit sowieso verlassen sofern diese aufreiserisch dargestellten politischen Beiträge nicht aufhören.

    Und genau das - lieber Betreiber und liebe Community von schambereich.org - ist es, was ich befürchte, wovor ich warne, und was ich gerne verhindert sähe!


    Ich hoffe, hier meinen jetzt nicht irgendwelche Leute, den weisen Yoda, Gandalf, Helmut Schmidt, oder mit wem immer sie sich meinen, identifizieren zu können, markieren zu müssen, indem sie salbungsvoll erklären, sie könnten "beide Seiten verstehen", wollten "einen Kompromiss vermitteln", es brauchte "eine Lösung, die allen Teilen gerecht wird", und wie solch wieselhaftes Gewäsch an solchen Stellen oft lautet.


    Die Sachlage ist hier nämlich sehr eindeutig:


    Dies ist das Forum der Plattform "schambereich.org", welche dem Thema "Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit" gewidmet ist. Das Forum soll dazu dienen, über Geschichten, Fotos, Erfahrungen, Fantasien usw. zu diesem Thema zu diskutieren.


    Ein Fake- und Troll-Profil, das zu diesem Thema nichts beiträgt - außer unter Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten Bilder unbekleideter Frauen zu zeigen und zu behaupten, auf diesen sei die Absenderin seiner Beiträge zu sehen - müllt das Forum mit mehrmals täglich eingestellten Beiträgen zu, in denen u. a. der Holocaust geleugnet, Person und Ideologie Adolf Hitlers verherrlicht, oder Wladimir Putin als rechtschaffener Diener seines Volkes und Friedensengel verklärt wird.


    Mehrere Nutzer dieses Forums, die wegen des Thema der Plattform schambereich.org hier sind, stört das. Ein Nutzer kündigt an, dem Forum deshalb bald den Rücken kehren zu wollen. Andere sind möglicherweise aus diesem Grund schon gegangen.


    In dieser Angelegenheit sind Recht und Unrecht eindeutig verteilt.


    Dem Fake- und Troll-Profil müssen klar die Grenzen gezeigt, und diese durch konsequente Moderation auch durchgesetzt werden.


    Sonst ist das hier eines nicht mehr allzu fernen Tages nur noch eine Plattform, auf der einfältige Gemüter einer angeblich nackt vor ihrem Rechner sitzenden, holden blonden Maid an den virtuellen Lippen hängen, die ihnen endlich die politische und historische Wahrheit verkündet, und für eine Erneuerung des Hitler-Stalin-Paktes als Höcke-Putin-Pakt wirbt ...

    Was ich übrigens gut finde, das muss ich zum Schluss auch noch sagen, das du dem Ruf nach Moderation nicht auch noch den Ruf nach der Staatsgewalt hast folgen lassen. Das habe ich in einem anderen Forum erlebt, was das Forum nicht überlebt hat.


    Dafür vielen Dank

    Wenn du mich fragst, ob etwa die Leugnung des Holocaust oder Relativierungen oder Verherrlichungen der braunsozialistischen Diktatur strafbar sein sollten, dann lautet meine Antwort:


    Nein, solche Äußerungen sollten nicht strafbar sein.


    Ich halte es für gefährlich, wenn der Staat es sich anmaßt, etwa die historische Wahrheit oder korrekte wissenschaftliche Erkenntnisse festzulegen. Wie gefährlich so etwas ist, erleben wir gerade dieser Tage, am Beispiel des Ursprungs des SARS-CoV-2, der Gefährlichkeit der von diesem ausgelösten Krankheit, der sinnvollen Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Gruppen vor dieser Krankheit usw., dem Nutzen und den Schäden durch die tatsächlich getroffenen Maßnahmen usw.


    Mir ging es weder darum, dass hier materiell moralisches, noch jedenfalls formell gesetzestreues Verhalten durchgesetzt werden sollen.


    Es ging mir rein um den Ruf und das Ansehen des Forums.


    Zwei Leute sehen, dass hier im Forum der Holocaust geleugnet wird, und Adolf Hitler und seine Ideologie verherrlicht werden. Sie finden in den Forenregeln nirgendwo einen Hinweis darauf, dass das hier verboten sei. Und es schreitet auch kein Moderator dagegen ein.


    Der braune Sozialist sagt seinen Freunden Bescheid, dass er eine Plattform gefunden hat, auf der sie sich ungestört austauschen und ihre Ansichten verkünden können.


    Der andere Neugierige, der sich für das Thema der Plattform interessiert und den braunen Sozialismus ablehnt, ist schockiert, beteiligt sich hier nicht, und warnt stattdessen andere potenziell am eigentlichen Thema der Plattform Interessierte vor dieser, dass es hier in Wahrheit gar nicht um CMNF gehe, sondern um braunsozialistische Ideologie.


    Deshalb habe ich mich dafür ausgesprochen, hier einen Ordnungsrahmen für politische Diskussionen zu ziehen und durchzusetzen.


    Und nein, das ist kein Widerspruch zu meiner eingangs geäußerten Einstellung, dass ich die Zensur von staatlich definierten Wahrheiten abweichender Äußerungen ablehne.


    Es ist vielmehr eine Haltung, die aus der gleichen Quelle herrührt wie eben mein Eintreten für Meinungsfreiheit:


    Ich bin eine Verfechterin der individuellen Rechte und Freiheiten jedes Einzelnen, wozu aber notwendigerweise auch das Prinzip gehört, dass jeder Einzelne seine Rechte und Freiheiten auf eigene Kosten und eigenes Risiko auslebt, und die sich einstellenden Konsequenzen trägt.


    Es gibt kein positives Recht darauf, in einem Internetforum, das eine andere Privatperson technisch und finanziell unterhält, irgendwelche Inhalte zu verbreiten, die nicht dem vom Eigentümer dieses Internetforums bestimmten Thema dieses Forums entsprechen, bzw. auch sonst nicht vom Betreiber zugelassen oder geduldet werden.


    Wenn ich ein Internetforum gründe, es sagen wir der Publikation erotischer Geschichten sowie der Führung erotischer Gespräche widme, ein Nutzer stattdessen aber beginnt, dort braunsozialistische Propaganda zu verbreiten, ich das unterbinde, durch Löschungen seiner Beiträge und/oder indem ihn hinauswerfe - ist das dann "Zensur"?


    NEIN! Das ist Verteidigung meines Eigentums gegen einen Schmarotzer, und nichts anderes!


    Wenn besagter Nutzer ein Internetforum für braunsozialistische Propaganda haben will, dann kann er sich entweder ein solches suchen, und/oder wenn er keines findet, selbst eines eröffnen.


    Meint: Dann muss er eben den Webspace, die Datenbank, die Software und den Traffic für ein entsprechendes Forum selbst kaufen (oder mieten, oder leasen), das Forum selbst einrichten, warten und auftretende technische Probleme lösen (oder jemanden bezahlen, der das kann und bereit ist, für ihn und sein Forum zu arbeiten), selbst durch Werbung interessierte und aktive Nutzer für sein Forum finden - und die mit dem Betrieb eines Forums allgemein, sowie aufgrund seines Themas bzw. Inhalts ggf. insbesondere verbundenen rechtlichen Risiken tragen.


    Er hat aber kein "Recht" darauf, dass ich ihm mein Forum für seine Zwecke zur Verfügung stelle. Es gibt nämlich kein Recht auf Schmarotzertum.


    Ich wünsche mir nur, dass der Betreiber dieses Forums vorbeschriebene Überlegungen einmal anstellt und danach handelt.


    Dass hier irgendwer nur seiner Äußerungen wegen - egal wie intellektuell dumm oder ethisch widerwärtig diese auch sein mögen - von der Polizei abgeholt, vor Gericht gestellt und weggesperrt werden soll, habe ich mir mit keinem Wort gewünscht, oder gefordert.

    So wie da die öffentliche Nacktheit in ein negatives Licht gestellt wurde, passt es eigentlich nicht zu der Grundidee von schambereich.org.

    "Die Webseite Schambereich beschäftigt sich mit der Erotik in Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit.


    Im Gegensatz zu exhibitionistischen -, voyeuristischen -, oder BDSM Seiten wird hier versucht, die Erotik, die in den einzelnen Situationen zu finden ist, unvoreingenommen und jedesmal (sic!) aufs Neue zu ergründen."


    So steht es auf der Hauptseite von schambereich.org, und ich finde nicht, dass das einen Fokus auf bleibend negative Erfahrungen ausschließt?


    Im Gegenteil, schambereich.org will seinem Anspruch nach eben gerade keine Seite sein, die sich für Situationen einseitiger weiblicher Nacktheit nur als einfacher Auslöser bzw. Anschub schneller Erregung interessiert, sondern will stattdessen alle Aspekte und Bezüge solcher Situationen betrachten und ergründen.


    Viele Geschichten hier auf schambereich.org erzählen letztlich von einem Coming-of-Age einer weiblichen Hauptfigur als zeigefreudiger Frau.


    Das liegt wahrscheinlich daran, dass so etwas einerseits den Wünschen und Fantasien vieler Männer entspricht.


    Und andererseits bietet es auch eine bequeme Möglichkeit, Geschichten, in denen die weibliche Hauptfigur zunächst eigentlich negative Emotionen wie Angst oder Scham durchlebt - und/oder sogar Handlungen an oder mit ihr gegen ihr gegen ihren Willen erdulden muss - für den Leser quasi rückwirkend zu "entschärfen". Denn das von ihm Gelesene und vielleicht nur mit schlechtem Gewissen heimlich genossene wird nachträglich dadurch gerechtfertigt wird, dass es sich als für die weibliche Hauptfigur in Wahrheit positives Erlebnis herausstellt, aus dem sie einen Gewinn für sich zieht.


    (Natürlich ist auch das nicht anderes als die widerliche alte Masche: "Sie wollte es doch auch!", die jede lila Latzhose im ersten Semester spätestens nach zweimaliger Teilnahme an Diskussionsrunden des autonomen AStA-Frauenreferats argumentativ entlarven kann.


    Aber wie ich gerne konstatiere: Gerade dass unsere vollkommen natürliche Sexualität das Gegenteil von politisch korrekt ist, zeigt, wie unmenschlich politische Korrektheit ist!)


    qwertzu77 erzählt hier nun einmal eine ganz andere Geschichte:


    Eine junge Frau gerät unfreiwillig in die Situation, sich vor einer großen Anzahl Menschen aus ihrem sozialen Umfeld "unten ohne" zu zeigen, jemand stellt sogar ein Video davon ins Internet - aber ihr gefällt auch rückblickend rein gar nichts daran.


    Sicherlich einige der Zuschauer der Theateraufführung werden bereits ihre Beobachtung im realen Leben später als Masturbationsfantasie noch viele Male haben Revue passieren lassen, und auch das Video haben sich sicherlich viele zu ebendiesem Zweck heruntergeladen und gespeichert.


    Aber außer einer mit der Familie befreundeten älteren Erwachsenen setzt sich niemand für Emily ein. Diese zieht es am Ende vor, nach ihrem Abitur zum Studium in eine andere Stadt umzuziehen.


    Eine solche Geschichte ist für Frauen durchaus näher an der Lebenswirklichkeit, als all die unschuldigen und romantischen Erzählungen davon, wie eine Frau durch Zufall oder Dritteinwirkung ihre Liebe dazu entdeckt, sich nackt zu zeigen.


    Wie viele Männer, die auf den Strich oder in den Puff gehen, oder vor dem Computer pornographische oder erotische Videos und Fotos anschauen, führen sich vor Augen und handeln danach, dass es sich bei den Dienstleisterinnen bzw. Darstellerinnen und Models um Frauen mit Gefühlen handelt? Und berücksichtigen das, wenn sie mit ihnen umgehen, oder über sie sprechen?


    Wie viele Männer, die die Gelegenheit hatten, außerhalb einer längerfristig angelegten monogamen Beziehung mit einer attraktiven Frau zu schlafen, behalten nicht nur das Erlebnis, sondern eben auch die Frau - als Person, als Individuum - in positiver Erinnerung, freuen sich über das Geschenk, das sie ihnen gemacht hat? Und für wie viele Männer hingegen ist sie hinterher eine "Schlampe", ein "Luder", usw.?


    Wie viele Männer schauen sich im Internet heimlich aufgenommene oder von Datenträgern kopierte private und intime Bilder und Videos von Frauen an, masturbieren dazu, und bezeichnen sie hinterher für das, was sie allein und privat, in ihrer Intimsphäre mit ihrem eigenen Körper getan haben, als "Schlampen", "Luder" usw.?


    Sich nackt zu zeigen, einseitig nackt zu sein, Kontrolle abzugeben oder zu verlieren - all solche Dinge können für manche Menschen sehr sinnlich, erregend, stimulierend, befriedigend sein.


    Aber genauso können solche Erfahrungen und Erlebnisse auch zutiefst verletzen, Seelen und Existenzen vernichten.


    Ich kann wie gesagt nicht erkennen, dass und warum das auf schambereich.org. unbedingt ausgeblendet werden soll oder muss. Warum jede Geschichte mindestens zum Ende hin irgendwie - egal wie unglaubwürdig - zum tatsächlich oder vermeintlich "Guten" hingebogen werden muss.


    Das Leben ist so schön, weil wir sterblich sind.


    Und Sexualität und Erotik sind so aufregend, weil sie uns im Innersten anrühren, was sie nicht nur unendlich schön, sondern zugleich auch vernichtend gefährlich macht.

    ich kenne die Videos schon eine ganze weile. Ich finde das sind die besten die ich bis jetzt gesehen habe.

    so gelassen ruhig (Zeitlupe) selbst der Fotograf (Hegre), finde ich macht gute Videos.

    Die Models, ist mein Eindruck, fühlen sich wohl.

    :-)

    Hegre hat meiner Meinung nach eine besondere Art bei der Darstellung des weiblichen Körpers. Hegre gelingt dabei oftmals die Verschmelzung von Pornografie zu Kunst. Zudem ist die Mehrzahl der Modells nicht nur vom Körperbau, sondern auch vom Gesicht äußerst ansprechend.

    Es ist definitiv nicht einfach eine nackte Frau so kunstvoll völlig intim darzustellen dass sie sich dabei von Lustobjekten oder Wichsvorlagen abhebt. Das bringen leider nur wenige Menschen hinter der Kamera fertig...

    Hegre macht wirklich tolle Bilder und Filme. Es ist eine Freude seine Kunstwerke zu genießen. Danke fürs Einstellen der Links.


    Gruß.


    El_Supremo:)

    Wenn euch die Fotos und Videos von Petter Hegre gut gefallen - mir übrigens auch! <3 - weise ich euch gerne darauf hin, dass er auch eine offizielle Homepage unterhält: hegre.com


    Dort kann man für einen festen Monatsbeitrag Mitglied werden, und erhält dafür Zugriff auf sämtliche Fotostrecken und Videos in fantastisch hoher Auflösung und glasklarer Qualität, zum Anschauen online wie auch zum Herunterladen.


    Mit den monatlichen Beiträgen, die man als Mitglied dort entrichtet, trägt man dazu bei, dass immer neue wunderschöne Fotos und Videos in gewohnter handwerklicher und ästhetischer Qualität produziert werden können, und beteiligt sich auch an den Gagen für die fantastischen jungen Frauen, die für diese Produktionen vor der Kamera stehen.


    Davon, dass Liebhaber ihrer Arbeiten sich diese für sie kostenlos auf dubiosen Videoportalen anschauen, haben Produzent/Fotograf und Models hingegen gar nichts - langfristig gefährdet so etwas auch den Bestand von Seiten wie hegre.com, denn die Menschen dort vor und hinter der Kamera leben auch nicht nur von Luft und Liebe!

    Hier in NRW kann ich mich nicht an ein Schwimmbad mit einer solchen strikten Trennung erinnern und habe es so noch nie erlebt, obwohl ich schon in vielen Schwimmbädern war.

    Interessant. Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, ich bin auf dem platten Land aufgewachsen, in einer der katholischsten und konservativsten Ecken Deutschlands.


    Ob hier möglicherweise ein Zusammenhang besteht? :/

    In einigen Saunen hier ist es eher sogar das Gegenteil, z.B. im Westfalenbad in Hagen gibt es eine Unisex Umkleide für alle Geschlechter zusammen, ein großer Raum mit vielen Bänken und Spinden,

    dafür aber getrennte Reinigungsduschen ( viel zu klein, obwohl das Bad riesig ist.

    Im Gegenteil dazu das Aktivarium in Gelsenkirchen, wo es Einzelkabinen zum Umziehen aber eine große offene Reinigungsdusche wo Männer und Frauen zusammen duschen.

    Zumindest noch nach Geschlechtern getrennte Gruppenumkleiden kenne ich auch schon seit den 1990er Jahren aus "textilen" Spaßbädern.


    Und Gruppenumkleiden für Weiblein und Männlein gemeinsam auch aus Saunen und FKK-Thermen.