Die Göttin ist aber wohl auch nicht aus dem Ruhrpott!
Trotzdem (oder gerade deswegen) eine sehr schöne Vorstellung!
Vielleicht bekehrst Du Dich ja doch noch zum Frauenfußballverehrer? ![]()
baer
Die Göttin ist aber wohl auch nicht aus dem Ruhrpott!
Trotzdem (oder gerade deswegen) eine sehr schöne Vorstellung!
Vielleicht bekehrst Du Dich ja doch noch zum Frauenfußballverehrer? ![]()
baer
Was du so alles weißt, baer66, Respekt!
Und ich hab noch nicht einmal auf meine Geschichte dazu hingewiesen ... ![]()
baer
Was für eine gekonnte Zusammenfassung nebst übersichtlicher graphischer Darstellung der Räumlichkeiten!
Chapeau, mausbacher.
Nur schade, daß Du zwar die Fantasie, nicht aber die Geschichte erotisch findest.
Liegt es vielleicht darin, daß Patrizia für Dich ein Callgirl ist, das irgendjemand "diese Nacht fi****" darf,
während in meiner Vorstellung die Realität und Einbildung in dieser Faschingsnacht völlig verschwimmen.
Wer weiß, ob der gewinnende Kavalier nicht bloß auf eine rauschende Ballnacht mit der jungen Prinzessin aus ist?
baer
Wie mausbacher bereits bemerkte, zeichnet sich die Geschichte durch gewählte, teilweise geradezu literarische Sprache und ordentliche Schreibweise aus.
Die etwas ungewöhnlichen Umstände erinnern an eine vergangene Zeit.
Mir fehlt ein wenig die Handlung und auch die erotische Spannung. Da außer der (nackten) Protagonistin (noch) keine weitere Person vorkommt, fehlt zwangsläufig das CMNF-Element.
Aber es handelt sich ja offensichtlich lediglich um das erste Kapitel einer längeren Geschichte.
baer
Zehn Jahre ist es her,
seit Fifa-Präsident Joseph Blatter mit seiner Idee aufhorchen ließ, die
Aufmerksamkeit für Frauenfußball zu erhöhen. Die Damen sollten engere
Kleidung tragen, dann würden sie für Medien und Sponsoren interessanter.
Er erntete einen öffentlichen Aufschrei und Kritik der Spielerinnen
Das umgekehrte Phänomen war im März 2012 zu beobachten, als der
Volleyball-Weltverband wieder einmal die Kleidungsvorschriften für
Beachvolleyballerinnen reformierte. Damals war zwischenzeitlich nicht
mehr der Bikini Pflicht, sondern es durften auch Shorts und Tops mit
oder ohne Ärmeln getragen werden. Plötzlich waren es die Sportlerinnen,
die betonten, an ihrem knappen Outfit festhalten zu wollen. „Der Bikini
ist im Beachvolleyball tief verankert. Viele wurden zwar erst durch die
Ästhetik der Frauenkörper angelockt, sind dann aber dabei geblieben,
weil sie auch den Sport schön finden“, erklärte etwa die Deutsche Laura
Ludwig. „Leute so für sich zu gewinnen halte ich für legitim.“
Es gibt eben sehr sexy Sportarten! ![]()
Wie relevant halten Sie das Aussehen von Sportlerinnen für die Berichterstattung?
Doris:
Bei Frauen werden Leistungen nicht zu 100 Prozent wahrgenommen, wie das
bei Männern der Fall ist. Deshalb denken sich wohl viele, dass sie
etwas Außergewöhnliches, Freizügiges zeigen müssen, um auf sich
aufmerksam zu machen.
Stefanie: Frauen müssen sicher mehr machen,
um in die Medien zu kommen. Bei der Sponsorensuche ist nun einmal der
Medienwert ausschlaggebend – und für den zählt jedes veröffentlichte
Foto.
Das sehe ich auch so!
Waren solche Fotoshootings für Sie Thema?
Stefanie:
Wir hatten schon Anfragen, haben aber immer abgelehnt, weil wir für uns
beschlossen haben, dass die Leistung im Vordergrund stehen soll.
Beachvolleyball wird nicht nackt gespielt, daher brauchen wir auch keine
solchen Fotos.
Was halten Sie von Sportlerinnen, die freizügige Fotos von sich machen lassen?
Stefanie:
Wem es Spaß macht, der soll es machen. Ich unterstelle sicher niemandem
etwas, aber notwendig ist es in der heutigen Zeit nicht.
Spielverderberin! ![]()
Barbara Schett-Eagle: "Kournikowa hat alle ganz narrisch gemacht"
Österreichs beste Tennisspielerin der Geschichte, Barbara
Schett-Eagle, hat einst ein Angebot des "Playboy" abgelehnt. Attraktive
Athletinnen sind auch heute noch gefragt. "Das Gesamtpaket soll passen."
Der „Daily Mirror“ war in diesem besagten Jahr auf der Suche nach
„Ersatz“ für Anna Kournikowa, weil diese nicht in Wimbledon gespielt
hat. Die Fotos an sich waren im Nachhinein nicht das Problem, viel mehr
hat mich gestört, dass private Geschichten über mich erfunden wurden.
Teilweise hat sich das wie ein niedergeschriebener Pornofilm gelesen.
Ich war schockiert, habe mich absolut nicht mehr wohlgefühlt.
Diese Geschichte war mir eine Lehre, ich bin der Folge vorsichtiger
geworden. Später habe ich ein Angebot des „Playboy“ abgelehnt. Das wäre
mir dann doch viel zu weit gegangen.
Die von Ihnen angesprochene Anna Kournikowa hat in den
Neunzigerjahren einen regelrechten Hype ausgelöst. Die Russin wurde als
Sexsymbol gefeiert, ihre Erfolge als Tennisspielerin sind dabei oftmals
untergegangen.
Es ist heute noch so, dass Männer verrücktspielen, wenn Kournikowa irgendwo auftaucht.
Am Ende des Tages hat der Tennissport samt Athletinnen profitiert. Zuvor
hatte Damentennis mit Billie Jean King und Martina Navrátilová etwas
Maskulines. Kournikowa hat eine feminine Note ins Spiel gebracht.
Solange es eben nicht nur darum geht, wie kurz der Rock ist, ist doch
alles gut.
Was in diesem Thread viele Bestätigungen findet!
baer
Ein sehr lesenswerter Kommentar:
Literaturbetrieb
Ich stelle mir ein Großraumbüro vor, in dem fleißige Arbeiter des
Denkens buchstabengetreu Lettern an Lettern fügen, bis daraus ein Wort,
ein Satz oder sogar ein Klassiker entsteht, sagen wir zum Beispiel eine
Brandrede Ciceros. Er war einer der Ersten, der in Rom von „litteratura“
sprach und damit sogar Politik machte. Als das kulturelle Erbe dieses
philosophischen Juristen in der frühen Neuzeit fast wieder aus der Mode
kam, meinte man mit „Literatur“ die „gschrifftgelerte Weiß vnd Kunst“.
Praktisch war das Spielen mit Buchstaben damals beinah schon eine
seriöse Wissenschaft.
Der Literaturbetrieb sei extrem korrupt, gibt Elfriede Jelinek zu Protokoll, auf der kecken Website von „www.fiktion.cc“,
zu deren Beirat sie gehört. Sie mag so eine „Freunderlwirtschaft“ nicht
und ist – diese Konsequenz muss man ihr hoch anrechnen – längst ins
Netz geflüchtet.
Die Nachgeborenen aber der einst engagierten Literatur grämen sich nun
wohl, surfen heimatlos durch den digitalen Ozean, auf der Suche nach
virtuellen Buchmessen mit Avatar-Lektoren, die sie trösten. Sie dürfen
sich ihnen dabei sogar nah verwandt fühlen.
Tja, um meine Frage zu beantworten, müßtest Du meine Geschichte natürlich erst einmal lesen! ![]()
baer
Ist Patrizia in meiner neuen Geschichte für Dich eine Hure, mausbacher?
baer
Eine Prostituierte als Hure bezeichnen: keine Abwertung!
Eine Frau hingegegen aufgrund moralischer Beweggründe als Hure zu bezeichnen, ist abwertend.
Ich habe das verstanden.
Dennoch bleibt es streng, (richtige) Bezeichnungen so kategorisch zu verwenden.
Einer, der für Geld schreibt, kann ja auch als "Lohnschreiber" bezeichnet werden oder als Autor! ![]()
baer
Wenn sich eine Frau prostituiert, ist sie eine Hure. Punkt.
(Zitat mausbacher)
Vielleicht könnte man auch Callgirl schreiben oder Escort, Hostess, Modell ...
Es muß ja nicht Kokotte sein oder Mätresse oder Kurtisane!
baer
P.S.: "Freudenmädchen" gab's auch einmal ![]()
Was willst Du hier zeigen, mausbacher?
"Hure" und "Hurerei", sind abwertend. "Nutte" natürlich auch!
baer
(oft abwertend, auch Eigenbezeichnung) Hure
Ich argumentiere ja gar nicht dagegen, wen man als Prostitutierte bezeichnet.
Es geht nur um die Grauzonen. Die zeigt der Firm "Jung & Schön" auch gut auf.
Auch die Bibel spricht über 100 Mal von Huren, z.B.:
Nach drei Monaten wurde Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Tamar hat
Hurerei getrieben; und siehe, sie ist davon schwanger geworden. Juda
sprach: Führt sie heraus, dass sie verbrannt werde.
1Mo 38,24
keine Witwe oder Verstoßene oder Entehrte oder Hure, sondern eine Jungfrau seines Volks soll er zur Frau nehmen,
3Mo 21,14
so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und
die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine
Schandtat in Israel begangen und in ihres Vaters Hause Hurerei getrieben
hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.
5Mo 22,21
baer
Lies meinen Beitrag 43 bitte noch einmal, mausbacher.
baer
Egal in welchem Alter sich ein Mädchen, eine Frau das erste Mal
prostituiert, seine/ihre Bezeichnung lautet fortan: Hure (abwertend auch Nutte). ![]()
(Zitat mausbacher)
Das ist doch noch etwas schärfer, oder? Fortan ist sie gebrandmarkt? Jeder darf sie so nennen?
Wenn sich eine Frau prostituiert, ist sie eine Hure.
(Zitat mausbacher)
Wer prostituiert sich?
Die 17-jährige, die aus Neugier mit einem Mann ins Bett geht, der ihr eine Belohnung verspricht?
Die Ehefrau, die von ihrem Mann als Gegenleistung für sexuelle Gefälligkeiten mehr Geld für ihre Wünsche haben möchte?
Die Sekretärin, die für eine Gehaltserhöhung ihrem Vorgesetzten sexuell zu Diensten ist?
Die Künstlerin, die sich auf die Besetzungscouch legt?
baer
Grundsätzlich funktioniert die sexuelle Macht der Frau im Berufsleben deswegen,
weil Frauen in Führungspositionen noch immer unterrepräsentiert sind.
Nicht nur Kleopatra hat das ausgenützt.
Kluge Arbeitgeber setzen die weiblichen Waffen gezielt ein.
Eine Frau als Verkaufsspezialistin in hochtechnischen, männerdominierten Branchen ist meist äußerst erfolgreich.
Meredith (Demi Moore) scheitert an ihrem Bestreben, männlicher als die Männer zu sein.
Vielleicht ist die Rolle deshalb ideal besetzt?
baer
So streng, mausbacher, und das am Faschingssamstag?
Gerade das Beispiel des Films "Jung & Schön" zeigt doch die Zwischentöne ...
baer