• Frisch gefickt in der Küche.

    Kaffee kochen. Frühstück machen.

    Rotz tropft auf den Boden. Läuft heraus aus Votze und Arsch.

    Klebt an den Schenkeln. Und im Gesicht. Abwischen verboten.

    Vollgespritzte Schlampe. Dreckstück. Fickloch.

    Draußen Gewitter. Abkühlung nach der Hitze.

    Drinnen die Ruhe vor dem nächsten Sturm.

    Lauernde Raubkatzen. Drei nackte Männer. Immer noch steif.

    ER in Hemd und Hose. Beobachter. Regisseur. Impressario.

    Gibt Anweisungen für den nächsten Fick.

    Double Penetration plus Blowjob auf dem Küchentisch.

    Zwischen Frühstücksgeschirr, Brötchenkorb und Marmeladenglas.

    Die Jungs können schon wieder. Spießen mich auf.

    Ficken mich hart und erbarmungslos. Reißen mir Arsch und Votze auf.

    Stoßen tief hinein in meine Kehle.

    Deep Throat gefühlt bis zum Mageneingang.

    Meine nackte Klit überreizt. Brennender Schmerz.

    Aber ich habe hier nix zu sagen.

    Ich komme. Dreimal. Die Jungs kommen auch.

    Noch mehr Rotz im Gesicht.

    Auf den Titten. Auf der Votze. Auf dem Arsch.

    Dann ganz normales Frühstück. Gepflegte Konversation.

    Die Jungs angezogen. Adrett. Schick gemacht.

    Ich immer noch nackt. Sichtbar gefickt. Besudelt. Gedemütigt.

    Ganz und gar Schlampe.

    Die Jungs geben sich Mühe. Reden mit mir ganz normal.

    Fragen die üblichen Fragen.

    Doch ich weiß, wie ich aussehe. Klebriger Rotz überall im Gesicht.

    Abschied an der Wohnungstür. Winken im Treppenhaus.

    Dann darf ich unter die Dusche.

    ER ist zufrieden. Wartet auf mich im Bett.

    Nimmt mich in den Arm. Streichelt mir über die Wange. Den Kopf.

    Braves Mädchen. Geile Schlampe. Perfekte Performance.

    Ich lasse mich fallen. Bin wie Wachs in SEINEN Händen.

    Will hier nie wieder weg.

    ER versteht mich so, wie kein anderer. Jede Nuance. Jeden Gedanken.

    Hoffe, seine Schlampe kommt nie zurück.

    Doch ich kenne sie ja und weiß, sie liebt ihn über alles.

    Das hier ist Urlaub. Kein Alltag.

    Diese Welt ist nur geborgt. Ich bin neidisch.

    Ich kuschele mich an diesen Körper.

    Zum ersten Mal finde ich das wirklich schön.

    Bin ausreichend durchgefickt dafür. Brauch nicht noch’nen Schwanz.

    Wundere mich über mich selbst.

    Was macht dieser Mann nur mit mir?

    Draußen immer noch grollender Donner. Prasselnder Regen am Fenster.

    Kaminfeuer wäre jetzt das Sahnehäubchen.

    SEINE Hände überall auf meinem Körper. Zärtlich. Gänsehaut.

    Fingerspitzensex. Ich werde schon wieder geil.

    Meine Votze schreit nach Beachtung.

    ER lacht. Fährt mit einem Finger durch meine tropfnassen Lippen.

    Tippt damit auf meine bloßliegende Klit. Streicht darüber.

    Aufbäumen. Stöhnen. Seufzen.

    Er lacht noch mehr. Macht ein Spiel daraus.

    Kitzelt mich hoch. Lässt mich wieder runterkommen. Kitzelt noch einmal.

    Wieder und wieder. Unzählige Male. Ich winde mich. Bettle. Flehe.

    ER bleibt unerbittlich.

    Lacht immer noch. Amüsiert sich offenbar glänzend.

    Ich knuffe IHN wütend. Erschrecke sofort. So etwas steht mir nicht zu.

    ER lacht noch mehr. Schaut mir dabei in die Augen.

    Streicht mir übers Haar. Schüttelt den Kopf.

    “Pscht.” formen SEINE Lippen lautlos. Ein Finger liegt darauf.

    Ich gehorche. Schweige. Genieße.

    So lange es da ist.

  • Krass, wie du jetzt hier ablieferst.

    Jeden Tag eine Geschichte?

    Ich mag deinen Stil und deine Direktheit. Du nimmst kein Blatt vor den Mund und schwafelst nicht lange drumrum. Ficken ist ficken und Votze ist Votze. Nicht meine Sprache, aber authentisch.