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  • Lisa kniete im Beichtstuhl und sprach leise:


    „Vater Augustus, ich werde seit Wochen von seltsamen Träumen geplagt. Jede Nacht sind sie voller Versuchungen und Begierden. Ich wache beschämt auf.“


    Der Pfarrer runzelte die Stirn.


    „Mein Kind, solche Gedanken können die Seele schwer belasten.“


    „Es fühlt sich an, als würden mich dunkle Mächte verführen wollen“, flüsterte Lisa.


    Augustus erschrak. Er nahm sein Kreuz zur Hand und begann zu beten:


    „Herr, befreie Lisa von allen Versuchungen und vertreibe jeden Sexdämon, der ihre Träume heimsucht.“


    Lisa schloss die Augen und sprach das Gebet mit. Die Worte hallten durch die stille Kirche.


    Als das Gebet endete, fühlte sie sich ruhiger.


    „Danke, Vater Augustus.“


    Der Pfarrer nickte ernst.


    „Hab keine Angst. Manchmal sind die schlimmsten Dämonen jene, die nur in unseren Gedanken wohnen, aber zur Sicherheit wirst Du mir in den Keller folgen, wo ich der Sache genau auf den Grund gehen werde!“