Der Anwalt!

  • Der Anwalt! von RebeccaMontez


    Wie schön, daß wir nach längerer Abstinenz gleich mit einer weiteren Geschichte von Rebecca verwöhnt werden.
    Ich persönlich warte zwar noch auf die Fortsetzung der Arztgeschichte, aber auch diese (Juristen)Story ist lesenswert und verdient die ebenfalls angekündigte Weiterführung.
    Mit MMF habe ich persönlich weniger Freude als mit MFF, aber die Erzählung ist wieder dicht und die Charaktere sind gut gezeichnet.Der Sinn der Einleitung mag vielleicht im Thema Teasing begründet sein, vielleicht treffen wir Matthias/Peter aber im nächsten Teil auch wieder?
    Eine erotische Vorstellung!
    baer

    Lector, intende,
    laetaberis!
    (Lieber Leser, paß auf, Du wirst Deinen Spaß haben! – Apuleus)

  • Ja, lesenswert ist die Geschichte in jedem Fall. Sie ist wirklich gelungen. Man sieht, dass auch im Leben der erfolgreichen Edelprostituierten Rebecca nicht alles glatt läuft. Diesmal entwickelt sie gewisse Allüren. Ist klar, eine junge Frau funktioniert nicht wie eine Maschine. Sehr gut ist dabei das Gefühlsleben der Protagonistin geschildert, man lebt irgendwie mit ihr mit. Aber angesichts der in Aussicht gestellten Entlohnung ist man als wohlmeinender Leser auch froh, dass sie am Ende die Kurve kriegt. Freue mich schon auf Folge 2, wird spannend, wie es weitergeht.


    So oder so, RebeccaMontez ist eine Top-Autorin, die in hoher sprachlicher Qualität viel Erotik verbreitet und es dabei schafft, dass ihre Protagonistin eine gewisse Aura umgibt, die fasziniert.

  • Zu Teil 1: Die Idee mit dem Anfang finde ich gut, es wirkt wie ein Prolog und lenkt schön ab :-) Die Hauptgeschichte zieht sich. Es ist eine Mischung aus wenig Inhalt, wenig ausgeschmückt und der Formatierung. Rebecca hatte das mal erklärt, aber ich finde es trotzdem hinderlich, ständig zu scrollen, weil nach jedem Satz ein Absatz folgt. Dramaturgisch war es nett und die Geschichte hat Potential. Auch der Konflikt mit Madame hat etwas, aber... es schleppt sich.

    Kommentatorin aus Leidenschaft :-)

    Frei nach Erich Kästner (Theorie) und Klaus Mann (Praxis):

     Schreibe nur über Dinge, die du selbst erlebt hast. Aber pass auf, dass sich keiner wieder erkennt :P