Beiträge von Ela5000

    Im Nachhinein lacht man sich schlapp über die Ahnungslosen.

    Ich wurde einmal gefagt, ob ich einen epileptischen Anfall hätte.

    Aber viele checken es auch

    Letztens hat mich jemand gefragt ob er einen Krankenwagen rufen soll 😳


    Ja, da sind viele bei, die Grinsen und schauen zu.

    Interessant wird's erst, wenn du anfängst zu zucken... deshalb auch bei dir die Frage wegen dem epileptischen Anfall.

    Da ich ja dazu neige, heftig und viel zu spritzen, hab ich dann auch schon mal die Hose Nass 🤷...und er macht das vornehmlich mit Hose, weil beim Rock oder Kleid, könnte ich das ja rausziehen... 🤷

    Das ist bestimmt auch für die Zuschauer interessant

    Oh ha... Ich kann dir sagen...wenn man da mitten in einem Laden, gekrümmt, mit dem Kopf ans Regal gelehnt steht. Die halbe Faust im Mund, damit es nicht zu laut wird...und die Leute einen fragen ob alles gut ist...ob sie einem helfen können... Ich hab dann immer nur abgewunken, ein gequältes "alles gut, geht gleich wieder" rausgedrückt und dann die Faust wieder in den Mund gesteckt 🤦...wenn die gewusst hätten, wie gut es mir eigentlich gerade ging...😂

    Da frag die Ela mal nach. Sie kann dir da Storys von erzählen. Hab ich ein paar Mal miterlebt wie ihr Mann die Fernbedienung betätigt hat und sie die Augen verdreht hat und nach Luft an schnappen war 😂

    Du Lümmel... 😉

    Was für ein Quatsch... Man(n) muss nicht dominant sein, genauso wenig eine Frau.

    Wichtiger ist es zuzuhören und einander verstehen.

    Mir persönlich, gefällt ein dominanter Mann einfach besser.


    Und es gibt dominante Persönlichkeiten... und das hat mit zuhören und einander verstehen nichts zu tun...🤷.


    Mein Mann hat eine sehr dominante Persönlichkeit und ich bin im Alltag auch dominant.

    Obwohl man es im ersten Augenblick nicht meint, passen wir perfekt zusammen und ergänzen uns.

    Für mich erklärst du hier die Rolle eines Mannes in einer, für mich jedenfalls, gesunden Partnerschaft.


    Ich kann jetzt deinen Post missverstehen, und falls ich das tue bitte ich vielmals um Verzeihung, aber worauf bezieht sich die Frage? Auf den Mann in der Gesellschaft? Den Mann in der Partnerschaft, oder ganz animalisch gesagt, den Mann als Säugetier?


    Ich finde du hast deine Aspekt gut und verständlich dargelegt und ich stimme dir in allen Punkten überein - nur um eventuell an dieser Unterhaltung sinngemäß anzuknüpfen, sind diese oben genannten Fragen mir in den Sinn gekommen.

    Das gilt für viele Männer in allen Bereichen. Die meisten sind doch heute nur noch verweichlichte "Lappen" und können mit einer starken, im Alltag dominanten, Frau gar nicht umgehen. Ich brauche jemanden, der mir auf Augenhöhe begegnet...und da scheitern schon die meisten.

    Auch diese "selbstverliebten möchtegern Doms"....😂😂😂 da lachen ja die Hühner...

    Zum Glück habe ich meinen Gegenpol schon vor sehr langer Zeit gefunden 🤗

    Da ich ja schon öfter hier gelesen habe und auch der Spruch kommt, das die ein oder andere Frau hier Männerfeindlich sei und mir, da ich auch ordentlich austeilen kann, im Laufe des Lebens das auch schon nachgesagt wurde, erkläre ich mal aus meiner Sicht die Männlichkeit.




    Also, was ist nun Männlichkeit?


    Theoretisch ja nur eine sozial geprägte "Norm" die von Kultur zu Kultur extrem variiert .... ja, was ihr Männer hierzulande als Männlich bezeichnet, das weiß ich aus eigener Erfahrung, löst anderenorts nur ein müdes Lächeln aus oder kann auch erschrecken.


    Was führt nun eigentlich zu diesem "Vorwurf", den ich für meinen Teil, nicht böse aufnehme, sondern vielmehr mich selbst hinterfrage....aber zügig auch für mich eine Antwort finde!


    Ich bin kein Feind der Männlichkeit, ganz im Gegenteil....ich fordere die Männlichkeit ...erst einmal völlig unabhängig von meiner Definition....aber lasst uns gleich einmal zu meiner Definition kommen. Was ist Männlich für mich?


    Der Schwanz! Ich bin da direkt und komme sofort zum Punkt. Der Schwanz ist äusserst Männlich und definitiv notwendig für mich!

    Aber was wäre der Schwanz ohne

    Eloquenz, Weitsicht, Sanftheit und Härte, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, die starke Schulter und der weiche Kern, der Führer (auch in der Dunkelheit), der Freund und Vertraute, der Eigenständige (und doch abhängige), derjenige der die Frau noch Frau sein läßt und da kommen wir an MEINEN Punkt.


    Ich will keinen unselbständigen, arroganten, am Rockzipfel hängenden, seelisch aussaugenden, vereinnahmenden, Mann. Ich will keinen Mann der den Unterschied zwischen Flügel stutzen und wegnehmen nicht kennt. Ich will keinen Mann der seinen Egoismus nicht begreift und unglaubwürdig lebt.

    Ja Egoismus ist wichtig und das für beide Seiten denn beide Seiten müssen leben, erleben, fühlen, atmen, weinen, schreien, brüllen, streiten......

    Ich will keinen Mann der sich selbst unsicher ist und da kommen wir zur...


    Theorie der fragilen Männlichkeit!


    Diese besagt, dass die Männlichkeit ein äusserst verletzbares Konstrukt ist, was ständig nachbestätigt werden muss. Wenn ein Mann sich ständig bedroht fühlt, in seiner Männlichkeit, diese Position ständig versucht zu verteidigen.

    Ein Vorwurf wie "die Männlichkeit ist dein Feindbild" zeugt davon. Aggression und destruktive Verhaltensweisen sind das Ergebnis dieser Unsicherheit.....


    Wir Frauen haben einen großen Anteil an dieser Unsicherheit der Männer in der heutigen Zeit.

    Wir haben dieses Gefühl verursacht, dass Männer sich "entmannt" fühlen ....

    Doch ich persönlich kann nichts dafür!


    Denn für mich ist ein Mann, vor allem MEIN Mann, immer noch mein Vorbild....mein Gott!!


    Aber das ist keine generelle Beglaubigung.... ein Mann muss sich vor mir auch als Mann präsentieren....


    Das macht mich nicht zur Feministin .... auch wenn ich im Alltag durchaus auch feminin bin.... aber ich will das ein Mann Eier in der Hose hat! Und diese Eier will ich! Und ich will nicht dauerhaft Ostern .... und sie suchen müssen!


    Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, habe unzählige Hürden und Tiefpunkte überstehen müssen und nur durch die Stärke des Mannes - nein ich korrigiere .... MEINES Mannes!!! - überstehen können.


    UND ja! Jeder muss seinen Weg gehen und ich bin es leid dies immer wieder zu bestätigen, es ist selbstredend..... doch hier und jetzt geht es um mich und nicht um Erna neben mir!


    Also zurück zu mir....

    Ich habe alles im Leben mit Hilfe eines Mannes....und wieder korrigiere ich mich - mit Hilfe MEINES Mannes - geschafft!


    Das heißt ein Mann muss eine Vervollständigung sein, von mir!

    Jemand der mir das Gefühl gibt Stellen auszufüllen, die ich nicht ausfüllen kann und auch nicht will....


    Ein Mann muss ein Mann sein und mir das Gefühl vermitteln FRAU sein zu können! Dieses Gefühl habe ich nur bei einem Mann und zwar bei MEINEM Mann.


    Jeder weiß eigentlich, das ich kein Männerfeind bin.... aber ich will keine unmännlichen Männer!!


    ich hoffe auch dies ist klar, dass ich Unmännlichkeit nicht an deren Neigungen festmache!


    Als Abschluss, denn ich weiß welche provokante Frage darauf folgen kann!


    Was gebe ich im Gegenzug?


    Mich, meinen Körper, meine Seele, meinen Geist, meine Freundschaft, meine Loyalität, mein Leben.


    So denke denke und fühle ich!


    Ela

    Die erste Präsentation



    Es ist schon sehr lange her, als du mich das erste mal in einem BDSM Club präsentiert hast. Mal wieder eine Geschichte aus den Anfängen unserer BDSM Zeit...




    Es ist ein Freitag Abend und wir wollen zu einem BDSM Club fahren, denn du möchtest mich heute das erste mal nackt in einem Club vorführen. Du nimmst nur eine Kette mit einem Karabinerhaken mit, sonst nichts. Anziehen, soll ich normale Straßenkleidung. Ich entscheide mich für ein schwarzes Träger-Top und einen kurzen schwarzen Rock. Zudem darf ich keine Unterwäsche und auch keine Dessous tragen. Lediglich mein Edelstahl Halsband und meine Hand- und Fußfesseln, sowie meine High-Heels.


    Im Club angekommen werden wir freundlich begrüßt, gehen in den Keller zu den Umkleideräumen und du befiehlst mir, mich auszuziehen. An die Wand gelehnt beobachtest du mich, wie ich erst mein Top zur Seite lege, dann die Heels ausziehe und den Rock öffne. Ich streife ihn ab und spüre deinen Blick mit einem süffisanten Lächeln über meinen Körper gleiten. Nun stehe ich nackt, nur mit den Eisen an meinem Körper vor dir und du lächelst mich an...


    „Zieh Deine Heels wieder an.“


    Du befestigst den Karabiner an meinem Halsband und führst mich an der Kette um dich herum.


    „Ich will keinen Ton von dir hören! Mach was ich dir sage!“


    Ich senke den Blick und nicke stumm.

    Du gehst nach oben und ich folge dir an der Kette.

    An der Bar angekommen, führst du mich in die Mitte des Raumes...


    „Auf die Knie, Hände hinter dem Rücken an den Oberarm der jeweiligen anderen Seite und die Brust rausgestreckt.“


    ...so, wie ich es zuhause schon hundertmal geübt habe. Zuhause, alleine, nur vor dir zu knien und meinen Körper zu präsentieren, das klappt sehr gut.

    Hier mitten im Raum, den Blicken der anderen Männern und Frauen ausgeliefert, ist etwas ganz anderes.

    Du greifst mein Kinn, zwingst meinen Kopf in den Nacken, bis sich unsere Blicke treffen...


    „Du kannst es! Ich weiß es! Mach mich stolz!“


    ...du lächelst mich an und setzt dich an die Bar.

    Ich senke meinen Blick, als ich merke, wie ich beobachtet werde und spüre die Blicke der Anwesenden auf mir und werde etwas unsicher. Ich bin zwar Exhibitionistisch und habe mich auch schon oft öffentlich nackt gezeigt, aber hier in dieser Atmosphäre, ist es doch etwas ganz anderes und auch sehr einschüchternd.


    Während dessen unterhältst du dich mit einem Mann an der Bar. Ich höre dich sagen, das es das erste mal für mich sei, so in einem Club präsentiert zu werden. Das dieses Gefühl für mich neu ist und das ich noch vieles lernen müsse. Dein Gegenüber meint, es koste mich sicher auch viel Überwindung, dort so frei zu knien und das ich wohl meinem Herrn wohl sehr vertraue...


    „Ich bin sehr stolz auf meinen Engel!“


    ...höre ich dich sagen und merke wie ich wachse, vor stolz und Hingabe zu dir, meinem Herrn!

    Nach einer Weile vernehme ich deine Stimme...


    „Ela, mein Engel“


    ...ich hebe den Blick und du gibst mir das Zeichen zum aufstehen, breitest deinen Arm aus und ich eile zu dir. Du stellst mich zwischen deine Beine, deinem Gesprächspartner zugewandt...


    „Du hast das sehr gut gemacht, dein Herr ist zu recht stolz auf dich!“


    Ich merke, eine sachte Berührung am Rücken...


    „Oh, es tut mir Leid, mein Herr“


    ...sofort korrigiere ich meine Haltung, fasse meine Hände wieder im Rücken und drücke ihn durch. Meine Brüste werden deinem Gegenüber präsentiert und er lächelt...


    „Du darfst, wenn Du magst.“


    ...kommt die Aufforderung von dir, an den Herren, der mich anlächelt. Er berührt sanft mit seiner rechten Hand meine linke Brust, streichelt darüber, wiegt sie in seiner Hand und er wiederholt das mit der anderen...


    „Sie hat sehr schöne Brüste.“


    ...ich merke, wie Hitze in meinen Kopf steigt...


    „sie muss noch lernen, das ihrem Herrn Komplimente gemacht werden“


    ...grinst er.


    Du küsst mich auf die Schulter, ich spüre deinen heißen Atem in meinem Nacken und richte mich mit gesenktem Blick stolz vor dir auf.


    „So ist es besser“


    ...seine Hand wandert weiter über meinen Körper, erforscht ihn, ein Schauer jagt durch mich hindurch...die fremde Hand erregt mich....

    Ich bin unsicher und versuche einen Schritt nach hinten auszuweichen, aber was ich an meinem Hintern spüre ist hart und prall und drückt sich fest gegen meinen Anus.


    „Bleib stehen!“


    ...raunst du mir ins Ohr...


    „Du bewegst dich nicht!“


    In dem Moment greift die Hand des anderen zwischen meine Beine und zieht mich an den Schamlippen wieder an den Platz zurück.

    Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken...


    „So bist du ein braves Mädchen.“


    Er erkundet meine Pussy und dringt mit einem Finger in mich ein...


    „So nass, du kleines Luder?“


    Er grinst mich süffisant an und hält mir seinen Finger vor das Gesicht. Ich öffne den Mund und er schiebt mir den Finger, der von meinem Saft nur so glänzt, langsam in den Mund. Ich beginne ihn sauber zu lecken, sauge daran, umspiele ihn mit der Zunge, so wie du es mir beigebracht hast.


    Es folgt ein zweiter, dann ein dritter Finger. Er schiebt sie mir tief in den Rachen, lotet aus, wie weit er gehen kann. Seine Hand verschwindet tief in meinem Mund...ich muss würgen... merke, wie dein starker Arm meine Taille umfasst und mir halt gibt...


    „komm, ein Stückchen geht noch.“


    ...er verweilt, bewegt sich nicht in mir, gibt mir Zeit zu atmen, bevor er weitermacht....


    „Schluck, du hast es gleich geschafft.“


    Ich versuche zu schlucken und wieder muss ich würgen. Wieder gibt er mir Zeit....


    „Schluck! Vorher werde ich dich nicht erlösen!“


    Er sieht mir in die Augen...

    Seine Finger so tief in mir, treiben mir Tränen in die Augen...


    „Schluck!“


    Höre ich ihn barsch und im selben Moment schiebt er seine Finger noch tiefer in meinen Mund. Ich schlucke und der Würgereiz lässt sofort nach, ich versuche mich zu entspannen. Langsam fängt er an, rhythmische Bewegungen zu machen....


    Er fickt meinen Rachen mit seinen Fingern. Dann zieht er sie langsam zurück, beobachtet mich und sieht mir dabei tief in die Augen....

    Mit der freien Hand wischt er mir eine Träne aus dem Augenwinkel.


    „Das hast du sehr gut gemacht!“


    Er streicht sanft mit seiner Hand über meine Wange und ich drücke mich leicht dagegen...

    Stolz durchflutet mich.


    „Sie gefällt mir sehr gut! Du kannst dich glücklich schätzen, das sie sich dir geschenkt hat!“


    Mein Herr drückt mir einen Kuss auf die Stirn und gibt mir das Zeichen, wieder meinen Platz einzunehmen.

    Den Rest des Abend knie ich in der Mitte des Raumes, die Blicke der anderen nehme ich kaum noch wahr und ich bin stolz meinen Herrn glücklich gemacht zu haben.

    Irgendwann kommst du zu mir, greifst die Kette, lässt mich aufstehen und sagst...


    „Komm, wir fahren nach Hause!“

    Ach komm Ela, Frauen werden nicht älter, sondern hübscher.

    Oma sagte immer,

    Männer essen lieber reife Früchte, als grüne und unreife.

    Genau, wir Frauen werden reifer...und dadurch auch attraktiver für viele Männer 😉

    ...🤔 so meinte zumindest meine Mutter immer...🤔

    Nunja, wie hat mir vor kurzem noch jemand gesagt....


    "Neid ist die höchste Form der Anerkennung"


    ...das lass ich dann einfach mal so stehen...

    Cool, dass du das so offen schreibst.
    dachte es wäre vielleicht nur mein Gefühl so.
    Aber dennoch mag ich durchaus weiterhin manchmal noch den Blümchensex … 🥰

    Kommt irgendwie auf den Moment oder den Partner oder Partnerin an

    Mit dem Gefühl bist du bei weitem nicht alleine...🥰

    Blümchen Sex gehört bei uns auch mit dazu und wird immer wieder praktiziert, aber auf Dauer nicht die Erfüllung 🤷

    Ist halt, wie bei dir, von der Stimmung und der Tagesform abhängig.

    Da gebe ich dir vollkommen Recht.

    Es ist auch nicht so, dass du irgendwann morgens aufwachst und feststellt: " Huch, ab heute stehe ich auf BDSM".

    Das ist eine konstante Entwicklung und führt dich immer an deine eigenen Grenzen.

    Das merkst du auch an Ela, sie ist mehr als doppelt so alt, wie ich und ihre Grenzen sind für mich nicht vorstellbar und das was ich heute erlebe war für mich vor ein paar Jahren auch nicht vorstellbar.

    Umgekehrt ist für mich Blümchensex heute auch nicht mehr vorstellbar.

    Ja, meine Grenzen... wenn mir jemand vor zwanzig Jahren gesagt hätte, das ich heute das alles mache, was ich mache, dann hätte ich den gefragt, was er für Drogen nimmt oder welche Pillen er schluckt...😂

    Aber so spielt das Leben und man entwickelt sich weiter und wenn man neugierig und Experimentierfreudig ist und keine Berührungsängste hat, dann kann man vieles erreichen, wo man niemals mit gerechnet hätte.

    Also Mädels, nie die Neugier und den Hunger nach Neuem in euch einschlafen lassen.