Beiträge von Blombos
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Der Herr im Haus
Sie sprach: „Ich folge deinem Wort,
nicht weil ich muss, nein, aus freiem Ort.
Denn wo dein Wille sicher steht,
ist's leichter, dass mein Weg auch geht.“
Er hebt die Hand, sie hebt den Blick,
kein Zaudern mehr, kein Schritt zurück.
Wo er befiehlt, da hält sie Stand,
vertraut dem Kopf, vertraut der Hand.
Er ist der Fels in Sturm und Nacht,
der Ordnung hält, der Wache macht.
Und wenn die Welt in Lärmen fällt,
ist er ihr Maß, ihr Pol, ihr Zelt.
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glöscht
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Graf Orlof Teil 3 !
gelöscht
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Sexualität und Aggression liegen neurobiologisch tatsächlich relativ nahe beieinander. Beide aktivieren Systeme für Erregung, Dominanz, Risiko, Kontrolle und körperliche Intensität. Deshalb tauchen in Sexualität oft archaische Muster auf:
- Machtgefälle
- körperliche Überlegenheit
- „Eroberung“
- Unterwerfung oder Führung
- Festhalten, Eindringen, Kontrollverlust
Man könnte zugespitzt sagen: Gewalt und Sexualität sind zwei Seiten derselben Münze. Beide arbeiten mit Grenzüberschreitung, körperlicher Überwältigung und starker emotionaler Aktivierung — einmal zerstörerisch, einmal verbindend oder lustvoll. Deshalb liegen Anziehung und Angst, Hingabe und Dominanz psychologisch oft nahe beieinander.
Der männliche Körper verstärkt diesen Eindruck zusätzlich durch Größe, Kraft und testosteronbedingte Durchsetzungsmechanismen. Sexualität wirkt dadurch oft nicht neutral oder rein romantisch, sondern körperlich druckvoll und animalisch.
Trotzdem ist Sexualität nicht automatisch Gewalt. Entscheidend ist, dass diese aggressive Energie sozial und emotional eingebettet wird:
- Konsens
- Vertrauen
- Empathie
- gegenseitige Lust
Darum können Dominanz, Hingabe oder körperliche Intensität erotisch wirken, ohne zerstörerisch zu werden. Der Mensch verbindet archaische Triebmuster mit Bindung und Bewusstsein — genau daraus entsteht die komplexe Spannung menschlicher Sexualität.
Das versteht Ihr "Frauen" hier nicht, weil Ihr ja keine wirklichen Frauen sondern Tunten seid !
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In erotischen oder fetischorientierten Foren — etwa bei CMNF („Clothed Male, Naked Female“) oder ähnlichen Szenarien — entstehen oft bestimmte Muster:
- Männer merken schnell, dass weibliche Accounts deutlich mehr Aufmerksamkeit, Reaktionen und private Nachrichten bekommen.
- Viele User wollen nicht nur konsumieren, sondern auch Teil der Fantasie werden.
- Manche schreiben lieber aus der „weiblichen Perspektive“, weil das die gewünschte Atmosphäre verstärkt.
- Andere genießen Rollenspiel, Machtfantasien, Exhibitionismus oder emotionale Resonanz, ohne dass das zwingend etwas über ihre reale sexuelle Orientierung aussagt.
Es gibt dabei mehrere Typen:
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Reine Aufmerksamkeitssucher
Sie wollen Reaktionen, Komplimente oder Kontrolle über andere User. -
Erotisches Rollenspiel
Der Reiz liegt darin, eine Figur zu verkörpern. Ähnlich wie in Rollenspielen oder Cybersex-Chats. -
Fetischistische Perspektivverschiebung
Manche Männer erregt nicht nur der Anblick, sondern auch die Vorstellung, „die Frau“ in der Szene zu sein. -
Soziale Tarnung
Weibliche Accounts wirken oft zugänglicher. Dadurch entstehen schneller Gespräche oder intime Interaktionen. -
Tatsächlich trans oder genderfluid
Das gibt es auch, ist aber zahlenmäßig vermutlich deutlich kleiner als die Masse einfacher Rollenaccounts.
Gerade in älteren Erotikforen ist der Frauenanteil real meist wesentlich niedriger als die sichtbare Anzahl weiblicher Profile vermuten lässt. Das ist ein bekanntes Internetphänomen seit den frühen Chatroom-Zeiten.
Und nein:
Ein Mann, der sich online als Frau ausgibt, ist nicht automatisch schwul. Viele dieser Männer sind heterosexuell. Die Motivation ist häufig psychologisch oder erotisch-dynamisch, nicht primär eine Frage der sexuellen Orientierung.
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Aber es ist doch klar, was ihr widerfahren wird ... und was sie braucht und gesucht hat

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soll heißen ? jedenfalls verfolge ich dieses forum seit 2 jahren und ich denke, dass wir es hier auf keine drei frauen bringen !?
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es geht nur um fantasien, um märchen, welche einem ein wohliges kribbeln in der bauchgegend oder einen kalten schauer am rücken auslösen. gleich der verbrennenden hexe bei hänsel und gretel, geht es um keine planung eines gewaltaktes, es geht um ein was wäre wenn. was würden menschen mit absoluter macht anderen menschen antun. was wirklich passiert sehen wir in unseren kriegen, nur hier geht es wie bei thrillern im kino nur um den reinen nervenkitzel. ein was wäre wenn ist keine aufforderung zur gewalt, sondern nur die auslotung der eigenen tiefe !
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also keine fortsetzung der geschichte !? schade, habe mich wirklich bemüht !
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also wollt ihr nicht wissen wie die geschichte weiter geht ?