Carmen lernt ihren neuen Meister das erste Mal kennen…
Wir haben schon viel geschrieben miteinander, da mir Deine Art zu
schreiben sehr gefallen hatte.
Ich hatte eine Geschichte von Dir in einem Erotikforum gelesen und
war irgendwie fasziniert.
Was mich jedoch selber verwunderte, dass ich Dir aus welchem Grund
auch immer, sofort vertraut hatte. Eigentlich bin ich da eher scheu und
zurückhaltender.
Aber wegen dem unheimlichen Verbundenheitsgefühl hatte ich Dir von
Anfang an, sehr viel von mir und meinen Gedanken und Wünsche anvertraut.
Ja selbst von sehr intimen Gefühlen hatte ich dir schon am zweiten
Tag erzählt und mich dabei sehr wohl gefühlt. Mir kam es irgendwie vor, als
würden wir uns schon ewig kennen.
Du hast allerdings auch in der ganzen Zeit, nie mein Vertrauen
missbraucht, hast Dir nie auf der Erotikplattform anmerken lassen, dass wir
weit mehr verbunden sind, als mit jedem anderen. Das fand ich wirklich sehr
angenehm und vertrauensbildend.
Auch bei meiner eMail-Adresse, ich hatte gar nicht darüber
nachgedacht, dass ich dadurch meinen Wohnort verraten würde, Du hast es nie
erwähnt. Ich vermute sogar, dass Du schon lange meine genaue Adresse kennst, da
der Ort ja nicht sehr groß ist.
Aber das spielt jetzt ohnehin keine Rolle mehr, da wir längst
einen, wenn nicht sogar zwei Schritte weiter sind.
Du hast mir die eine oder andere Aufgabe schon virtuell
aufgetragen, die ich dann alleine erfüllen musste. Als Beweis, sollte ich nach
einigen gelösten Aufgaben, Dir dann auch sogar Bilder vom Ergebnis zusenden,
was ich auch anfangs nur mit leichten Bauchschmerzen dennoch gemacht habe.
Aber auch da, hast Du mich nie enttäuscht, hast Dich nie negativ
geäußert und erst recht nicht, die Bilder anderweitig verwendet.
Lediglich, wenn das Ergebnis nicht genau so war, wie Du es
eigentlich gefordert hattest, bekam ich die Gelegenheit, die Aufgabe bei einem
weiteren Versuch, besser hin zu bekommen.
Du hast mich manchmal an einen Ort bestellt, und dort sollte ich
etwas machen und angeblich würde mich jemand überwachen.
Das hat bei mir immer sehr viel Unbehagen ausgelöst, weil ich
eigentlich gar nicht beobachtet werden wollte. Zumindest bis dahin.
Ob aber tatsächlich jemand dort war, oder nicht, kann ich nicht
sagen, ich habe niemals jemand gesehen.
Ist es diesmal auch wieder so?
Ich weiß es nicht.
Zumindest hast Du mich, wie öfter schon, in einem Wald geschickt,
mit GPS-Positionsangabe.
Ich kenne die Wälder um unser Dorf herum, im großen Umkreis, sehr
gut.
Ich liebe diese Wälder und mich dort oft nackt zu zeigen, auch
wenn es bisher keine sah. Darüber war ich letztendlich sehr froh, wäre es doch
zu viel Aufregung für mich gewesen.
Ich hatte auch einfach zu viel Angst, dass mir etwas passieren
könnte. Hier in der Bergen in der Schweiz, da könnte es mitunter lange dauern,
bis ich gefesselt an einem Baum, gefunden würde.
Du schreibst mir per WhatsApp, was die nächsten Schritte sind und
ich weiß nie, was als nächste Aufgabe kommt. Das ist etwas anders als sonst und
ich habe das Gefühl, Du beobachtest mich bereits, auch wenn ich niemanden
bemerkt habe oder sehen kann.
Es kommt, wie so oft inzwischen, die Anweisung ein Kleidungsstück,
dass ich hinter einen dichten Busch, verstecken soll.
die nächste Anweisung die kommt, dass ich in eine Richtung, 150m
Meter gehen soll.
Das führt mich über einen kleinen Hügelrand, etwas tiefen und
weiter unten in den Wald.
Ich kann meine abgelegte Bluse nicht mehr sehen. So bin ich nun
mit Rock, String und einem mehr durchsichtigen als verdeckenden BH und
Turnschuhen zum nächsten GPS-Punkt unterwegs.
Ich höre knacken von Ästen im Wald und verstecke mich sofort
hinter einem Baum, doch ich kann nichts weitersehen und höre auch nichts mehr.
Nach einer kurzen Weile piepst mein Handy, Du fragst, ob ich mich verlaufen
hätte.
Ich schaue mich noch mal genau um, höre in den ziemlich lautlosen
Wald hinein, nur die Vögel zwitschern. Aber ich kann ansonsten nichts
vernehmen.
Dann manche ich mich auf den Weg zum Point.
Dort angekommen, warte ich etwas, bis wieder eine Anweisung kommt,
„Den Rock und die Schuhe ausziehen und hinter den Baum neben Dir legen!“.
Erschrocken schaue ich mich wieder um, aber noch immer ist nichts
zu sehen und auch nichts zu hören.
Nach einer kurzen Weile, öffne ich den Reißverschluss vom Rock und
lasse ihn fallen, bücke mich zu den Schuhen und streife sie auch von den Füßen.
Als ich den Rock und die Schuhe in den Händen halte, wundere ich
mich über die Reihenfolge, wieso die Schuhe?
„piep piep“ und wieder eine Nachricht von Dir, die nächste
GPS-Position, sie ist um einiges weiter weg. Da werde ich bestimmt erst mal
5-10 min. laufen, so ohne Schuhe ist das nicht so einfach.
Auf der anderen Seite, bin ich das ja eigentlich schon gewohnt,
doch diesen Teil vom Wald kenne ich noch nicht, und muss daher vorsichtig sein,
um mich nicht zu verletzen.
Dann setze ich mich in Bewegung, immer wieder schaue ich mich um,
aber niemand zu sehen.
Rechts von mir, ist diese Anhöhe, über die ich eben gegangen bin,
durch die ich im Moment ganz gut geschützt bin, links geht’s etwas weiter
runter.
Ich komme langsam leicht in einem Automodus rein, wo ich einfach
nur stetig weiter gehe, völlig vergessen, was ich nur noch an mir trage und was
man alles sehen kann.
Meinen recht knackigen Po, den würden sicherlich viele gerne
sehen, wie er sich bei laufen bewegt, aber auch meine Brüste. Sie sind nicht
wahnsinnig groß, aber auch nicht klein, auch wenn ich sie mir durchaus größer
wünschen würde, bin ich doch zufrieden, wie sie sind.
Dann höre ich plötzlich Stimmen und Geräusche, die schnell
näherkommen. Ich bekomme Panik, weil mir schlagartig bewusstwird, dass ich fast
nackt hier rumlaufe.
ich will mich verstecken, aber es scheint zu spät, so nah höre ich
die Stimmen und die Geräusche von Fahrrädern, „Oh Gott, lass es keine
Querfeldein-Fahrer sein“ bete ich nur kurz.
Er muss mich erhört haben, denn plötzlich entfernen die Geräusche
sich fast genauso schnell, wie sie nähergekommen sind.
Mir fällt ein Riesen Stein vom Herzen.
Doch als ich weiter gehen will, merke ich etwas an meinem
String-Tanga, etwas Nasses.
Wie jetzt, hat mich das gerade so nass gemacht? Bin ich dadurch
wirklich so schlagartig erregt gewesen?
Ich bin verwirrt, denn solch eine Situation hatte ich zum Glück bisher
noch nicht.
Oder sollte ich jetzt eher sagen, leider noch nicht?
Denn es fühlt auch jetzt noch, ziemlich geil an. Was soll ich
davon halten, was soll ich von mir halten?
„piep, piep“, ich schrecke auf, so war ich in Gedanken und Deine
Nachricht hat mich erschreckt.
„Was ist nun, kommst Du oder möchtest Du abbrechen?“
Was? Ich schaue mich wieder sehr erschrocken um und spüre diesmal,
wie ich wieder nass werde, wie es zieht im Unterleib und nun sehe ich auch,
dass meine Nippel total hart abstehen.
Ich erschrecke mich über mich selbst, gehe aber nun doch weiter um
Dich nicht zu erzürnen, denn ich will nicht abbrechen, das ist keine Option für
mich!
Noch immer verwundert, über meinen Körper und seine Reaktionen
erreiche ich den Zielpunkt.
Ich schaue mich wieder um, aber auch hier, kann ich niemanden
entdecken.
Wo steckst Du nur? Ich bin mir inzwischen 100% sicher, Du
beobachtest mich, aber wo bist Du nur und warum höre ich nichts von Dir?
Die nächste Anweisung kommt sofort, „Alles ausziehen und an dem
Ast über Dir, aufhängen, gut sichtbar!“
Oh je, das ist mir Mega peinlich, wenn das jemand sieht, meine
Sachen sieht und sie mitnimmt?
Oder wirst Du sie an Dich nehmen?
Als ich den Slip aufhänge, sehe ich, wie er förmlich von meinem
Geilsaft durchnässt ist in der Mitte.
Wie peinlich!
Dabei fällt mir gerade auf, dass anscheinend genau dadurch, das Bewusstsein
schon wieder geil zu sein, ein kleiner Schwall aus mir herausläuft und Fäden
zieht.
OH wie absolut peinlich!
Ich habe nicht mal etwas, um mich sauber zu machen.
„piep,piep“, die nächsten Koordinaten sind da. Ich soll über den
Wall neben mir, weitere 300 Meter zum nächsten Punkt.
Ich gehe los, mir meiner kompletten Nacktheit sehr bewusst und
hadere immer noch mit meinem Körper und seinen Reaktionen. Ich merke aber auch,
wie gerade diese Unsicherheit und auch diese Scham, meine Nippel so steinhart
macht, dass ich sie bei jedem Schritt sehr gut spüre, aber auch weil Saft, der
mir an den Beinen runterläuft.
Ich schäme mich extrem und bin geil wie Nachbars Lumpi, ich
verstehe das alles nicht. Nun bin ich oben auf dem Wal langekommen, und es
kommt noch schlimmer!
Ich erstarre vor Schreck.
Wenige Meter von mir, ist ein Waldweg, wahrscheinlich der, über
den diese Radfahrer gedonnert sind.
Aber noch schlimmer, mein Ziel liegt anscheinend genau hinter dem
Weg, am Ende einer relativ großen Wiese, über die ich wohl laufen muss.
Ich überlege kurz, ob ich abbrechen soll, aber das lässt mein
Stolz nicht zu, dafür bin ich zu Ehrgeizig.
Mein Herz pocht so stark, dass ich es hören kann, meine Nippel
sind so hart, dass sie schon leicht schmerzen und mein Saft fließt immer
stärker.
„hey, was ist mit Dir los? Spinnst Du, Dich bei so einer Panik
auch noch so aufzugeilen?“ frage ich mich innerlich ganz laut? Aber es kommt
keine Antwort, es läuft einfach nur am Bein warm runter.
Ich schaue an mir runter, schauen die Schleimspur an, und bin fassungslos,
aber auch mega geil und würde es mir am liebsten auf der Stelle gerne selber
machen. Ich nehme mit dem Finger eine Kostprobe von meinem Schleim und rieche
daran. Hmm, ich rieche eigentlich gut, ist mein wohlgesonnenes Urteil.
In dem Moment wieder mir aber wieder bewusst, dass ich immer noch
Nackt am Wegrand stehe, wo jederzeit jemand kommen könnte, und auch noch die
Wiese überqueren muss.
Also laufe ich los, so gut man das ohne Schuhe machen kann. Über
den Weg, rechts und links schauend, den kleinen Abhang runter auf die Wiese.
Das Gras ist recht hoch und so muss ich auch noch genauer
aufpassen, wo ich hintrete.
Ich habe fast den rettenden Waldrand erreicht, da höre ich wieder
ganz leicht das klirren von Fahrradklingeln.
Am Waldrand angekommen, schaue ich mich um zum Weg, und sehe zwei
Radfahrer
vorbeirauschen.
Haben sie mich gesehen?
Es scheint nicht so, denn sie machen keine besonderen An gestalten.
Eigentlich macht sich Erleichterung breit, aber auch wieder ein
Stück diese Geilheit, fast erwischt worden zu sein, unglaublich.
Ich navigiere mich zum Zielpunkt. Als ich dort angekommen bin,
meine Beine sind total vom Saft verschmiert, meine Nippel tun langsam weh und
ich bin unheimlich rattig.
Soll ich mich jetzt erst mal erleichtern?
„piep, piep“, erschrocken schaue ich mich um, Du scheinst mich
tatsächlich zu beobachten, aber ich kann Dich nicht sehen, verdammt.
Ich lese was ich als nächstes tun soll und kann es nicht glauben.
„Bist Du in meinem Kopf drin?“
Wieso verbietest Du mir jetzt, dass ich mich selber anfassen darf?
Wo bist DU?
„piep“ sofort klicke ich drauf, „geh um den 1. Baum herum, nimm
die Augenmaske, die dort liegt.
Dann stellst Du dich zwischen die zwei Bäume neben Dir, und legst
Dir die Augenmaske an.
Dann verschränkst Du die Arme so hinter Dir, dass die Hände
jeweils den anderen Ellenbogen umfassen. Streck Deine schöne Brust raus und
warte was passiert. Es kann mitunter etwas dauern, aber Du bist Sicher. Keine
Sorge, es wird Dir nichts Schlimmes passieren, aber heute werden wir uns das
erste Mal persönlich treffen. Ich werde Dich zunächst fesseln, dann werde ich
berühren, wo und wie ich will. Beeile Dich, es ist schon spät geworden und ich
weiß von einer Wandergruppe, die heute hier noch vorbeikommt, Du hast also
nicht viel Zeit zum Überlegen, wenn Du nicht gesehen werden willst!“
Mit wird flau, meine Beine werden weich. „Oh Gott, er ist also
doch hier, wie überstehe ich das?“
sage ich zu mir selber. Dann kommt mir Deine Warnung in den Sinn.
Ich gehe um den 1. Baum herum, und da liegt tatsächlich eine
Augenmaske. Ich hebe sie auf, und zweifle einen Augenblick, doch die Neugier
und inzwischen auch die Gier nach Erlösung obsiegt.
Also stelle ich mich zwischen die Bäume. Gerade als ich das Handy
ablegen will, kommt eine
Nachricht von Dir.
„Richtung Wiese umdrehen!“ steht da nur.
Oh nein, bitte das nicht! Was ist, wenn mich da jemand sieht? Ich
bekomme leichte Panik.
Ich bekomme aber auch wieder total harte und weit abstehende
Nippel, und es läuft wieder.
Verdammt, was stimmt mit mir nicht? Wieso macht mich das soo geil?
Ich stelle mich nun doch verwirrt von mir selber, so zwischen die
Bäume, wie Du es willst und lege mir die Augenmaske an.
Meine Nervosität steigt ins unermessliche!
Das kann sich kaum einer vorstellen, und ich begreife es ja selber
nicht.
Warum mache ich das? Einfach so, für einen „eigentlich“ doch noch
Fremden, und warum macht mich das alles heute so extrem Geil?
Ja, es hat mich schon oft erregt, hier im Wald, mich Stück für
Stück auszuziehen und mich dem Risiko auszusetzen, dass man mich „eventuell“
erwischen könnte, aber genau darin lag ja der Reiz, alles zu tun, um es zu
vermeiden!
Und jetzt? Jetzt präsentiere ich mich hier mehr oder weniger
öffentlich, verbinde mir auch noch selber die Augen, so dann ich gar nicht
sehen kann, wer mich erwischt, und zu allem Überfluss, wirst Du mich festbinden
und mich berühren!
Spinne ich eigentlich total? Warum mache ich das?
Weil ich einfach sowas von geil bin, dass ich jetzt in dem Moment
ALLES tun würde?
Ich weiß es nicht, aber ich will es dennoch.
Dann höre ich plötzlich Schritte, Schritte abseits vom Weg, mitten
im Wald, und sie scheinen auf mich zuzukommen.
Ich zittere, die Spannung steigt, sie steigt so unendlich!
Du kommst von hinten auf mich zu, bist Du das überhaupt? Ich habe
Angst, bin drauf und dran, dass abzubrechen, bin so sehr hin und her gerissen.
„Oh Gott, was mache ich nur?“
Als wenn mir Gott persönlich antworten würde, höre ich plötzlich
Deine Stimme ganz nah hinter mir.
Ich falle gleich um, mir schwinden die Sinne, meine Beine werden
weich, Butterweich, ich zittere am ganzen Körper, mir ist Kalt und Heiß
zugleich.
Meine Nippel tun so weh und mein Saft fließt in Strömen, so geil
bin ich und ich glaube ich komme gleich, ohne dass etwas passiert.
„Hallo Carmen“ höre ich Deine Stimme, so warm und irgendwie so
weich und doch so männlich. Es fährt wie ein Blitz durch meinen Körper und ich
spüre, wie meine Haare auf den Armen steil zu Berge stehen, genauso wie die
verdammten Nippel.
„Brave kleine Sub“ und ich spüre Deinen Atem in meinem Nacken. Die
Blitze und das donnern in meinem Kopf und Körper werden immer stärker. Ich
zittere vor Erregung.
Dann berührst Du mich an den Armen und fesselst mich und ich spüre,
wie Du mich einnimmst, mich in Besitz nimmst.
Ich gehöre nun ganz Dir, ich spüre es, mein Körper möchte es und
ich will es, jetzt!
Nachdem Du mich gefesselt hast, Du sagst nichts, aber ich spüre
Dich ganz nah bei mir.
Du bindest meine Beine wohl an den Bäumen fest, und lässt mich
meine Beine weit spreizen.
Dann kann ich spüren, wie ich einerseits vollkommen auslaufe und
andererseits die Beine nicht mehr bewegen kann.
Was ist das für ein Gefühl, so extrem ausgeliefert zu sein.
„Du darfst erst kommen, wenn ich es Dir erlaube, verstanden? Frage
mich vorher ob Du kommen darfst!“, befiehlst Du mir.
Ich nicke nur mit dem Kopf und will Dich eigentlich augenblicklich
schon fragen, denn so kurz vor einem Orgasmus scheine ich zu stehen.
Dann berührst Du mich an der Schulter, als Du wieder hinter mir
stehst.
Ich kann kaum noch und frage Dich „darf ich kommen?“
„So schon gar nicht, wenn Du nicht weißt, wie Du mich ansprechen
sollst!“ kommt es harsch von Dir raus und ich erhalte einen heftigen Schlag auf
dem Po, mit Deiner großen, flachen Hand.
Das zieht ganz schön und ein kurzer Schrei entweicht mir.
Sofort gibt es noch einen, „Dafür, dass Du selbst für Aufsehen und
eventuell Zuschauer sorgst.“,
Diesmal fast noch härter als beim ersten Mal.
Ich will laut aufschreien, doch in Anbetracht der möglichen
Aufmerksamkeit, versuche ich das so leise wie möglich zu überstehen und beiße
mir auf die Lippen, so dass nur ein jammern zu vernehmen ist.
Mein Po brennt, Du hast also schon ordentlich zugeschlagen.
Nichts, ich spüre nichts mehr von Dir, höre Deine Schritte hinter
mir, neben mir und nun vor mir.
Es dauert eine Weile bis ich Deine Hände jeweils an den Fesseln an
den Füßen spüre.
Dann wanderst Du ganz langsam nach oben.
Ich spüre, wie Du das Nass von mir, immer mehr verschmierst. Ich
kann nicht mehr, ich frage Dich,
„Bitte mein Herr, darf ich kommen?“
Nichts, von Dir kommt keine Antwort. Du hast inzwischen meine Knie
erreicht und wanderst
langsam, ganz langsam höher.
Wieder flehe ich Dich nun an, „Bitte mein Herr, darf ich bitte,
bitte kommen? Ich halte es nicht mehr aus.“
Nichts, wieder nichts von Dir, aber Du nimmst die Hände weg.
Ich bebe innerlich, meine Lust und meine Geilheit steigern sich in
ungeahnte Höhen und ich merke wie es nur so aus mir herausläuft.
Dann plötzlich, durchbricht Deine Stimme, die unerträgliche Stille
in dem Moment, wo Du meine Nippel, ganz plötzlich zwischen Deine Finger nimmst,
und sie leicht drehend, stark langziehst.
„Jetzt, jetzt darfst Du kommen!“ und ich höre Dich grinsen, leicht
lachend.
Ich habe augenblicklich das Gefühl, dass ich abhebe, dass ich
schwebe, obwohl ich den Boden unter den Füßen verliere.
Ich zittere dermaßen stark, dass ich das rascheln des Laubes unter
mir hören kann, die Seile an den Füßen ziehen immer wieder an mir und ich
bekomme den extremsten Orgasmus meines Lebens und schreie ihn auch wohl sehe
laut raus.
Denn Du küsst mich auf einmal sehr innig, was ich sofort und sehr
gerne genieße, aber immer noch sehr zittere und die Wellen kommen immer und
immer wieder über mich hinweg.
Ein Orgasmus, der nicht enden will, durchströmt mich, nimmt Besitz
von mir, wie Du Besitz von mir genommen hast, auf die wunderschönste Weise.
Nun gehöre ich Dir, mit meinen Sinnen, mit meinem Körper mit
meinem Verlangen, verlangen nach mehr.
Ich bin in einer neuen Welt angekommen, ich schwebe.
Seit langer Zeit, bin ich glücklich, glücklich meine Bestimmung
und meinen Herrn gefunden zu haben.
Ich freue mich auf alles, was ich mit Dir noch erleben werde.
Danke mein Herr, mein Meister.