Beiträge von baer66

    Bei Fußballfans muss man nur eins bedenken: Sex findet niemals währenddessen statt und schon gar nicht vorm Sport-TV! :D


    Da wirst Du schon recht haben.


    Allerdings las ich schon Geschichten von fernsehschauenden Männern, die sich dabei von ihren Freundinnen bedienen lassen.
    Aber das sind wahrscheinlich keine richtigen Fußballfans! ;)


    baer

    Der Fußballgott scheint kein Gelsenkirchener zu sein. :D


    Und am Faschingssamstag geht's nach München!
    Vielleicht hilft gegen die bayrischen Fußballgötter wirklich nur mehr die Methode aus dem Tagebuch (mutatis mutandis natürlich)?


    Beware
    Kann ich nicht beurteilen. Ich lese nämlich normalerweise keine Tagebücher junger Mädchen! ;)


    baer

    Ich werde wach und finde Konfetti in meinem Bett, schleiche ins Bad und
    sehe, wie eine abgeschlaffte Luftschlange auf dem Boden liegt. Was ist
    passiert? Mein Kopf brummt und ich beginne, den Tag zu würdigen, der
    mich am Leben halten will, indem die Sonne Licht ins Zimmer schickt. Ich
    war wohl aus. Aber sind es meine Stimmungsspuren? Habe ich Konfetti im
    Haar gehabt? Hat die Luftschlange meinen Hals umrankt? Auf meinem
    Kommödchen im Flur liegt eine Visitenkarte, die mir zeigt, dass ich mich
    die gestrige Nacht wohl dem Karneval hingegeben habe, der doch hier ein
    Schattendasein pflegt. Ich erinnere mich nicht sofort. Erst nach und
    nach flimmern Bilder vor mir her. Ich sehe mich schunkeln und der erste
    Schweiß rinnt über meine Stirn, ohne Frühstück ein beängstigender
    Zustand. Ich höre, wie jemand DJ Ötzi ruft, sehe, wie sich eine Reihe
    von Einzelhandelsfachverkäuferinnen süße Schnäpse verabreicht. Eine
    Blondine im Biene-Maja-Kostüm schneidet mir mangels Krawatte einen Ärmel
    ab. Ich renne ins Schlafzimmer. Tatsächlich, da liegt das zerfetzte
    Hemd. Ich suche nach mir unbekannten Fußspuren im Korridor, draußen vor
    der Tür. Nichts. War ich also doch allein letzte Nacht? Ich weiß es
    nicht.


    So in etwa? :P 


    baer

    Was man in Mädchen-Tagebüchern so alles findet! ;)


    baer

    Ich wache mit einem debilen Mona-Lisa-Morgen-Latten-Lächeln auf, denn
    genau das ist es, was ich an meinem Hintern spüre. Die alte
    Volksweisheit „Dumm fickt gut“ hat sich mal wieder bewahrheitet. Toni
    ist wirklich ein Hengst, aber doof wie Bohnenstroh, Fußballer halt. Ihr
    könnt sagen was ihr wollt, aber Kicker – best Ficker.


    ...


    Nur eines: wir haben so eine Art „Volkssport“, der gegnerischen
    Mannschaft die Spielerkerle auszuspannen. Wenn deine Gegenerin weiß,
    dass ihr Macker am Vorabend die feindliche Stürmerin gevögelt hat, hat
    sie einfach nicht den Kopf frei.


    "Die Zeit, die ist ein sonderbares Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie
    rein gar nichts.
    Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie: sie
    ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen.
    In den Gesichtern rieselt
    sie, im Spiegel da rieselt sie, in meinen Schläfen fließt sie. Und
    zwischen mir und dir da fließt sie wieder. Lautlos, wie eine Sanduhr"

    Hugo von Hofmannsthal, Der Rosenkavalier.


    Seit wann gibt es denn diese Mode?
    Waren die alten Römerinnen nicht glatt?


    baer


    Schon im Altertum war es in verschiedenen Kulturen üblich, sich die Schambehaarung zu entfernen.


    In den frühen Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten war die Entfernung von Körperhaaren bekannt. Vor 4000 bis 3000 v. Chr. wurden Haarentfernungsmittel aus Harzen, Pflanzenextrakten, Eselsfett, Fledermausblut und Pech verwendet. Auch geschliffene Steine und Muscheln wurden zur Haarentfernung verwendet.


    Im alten Ägypten gehörte ein haarloser Körper zum Schönheitsideal. Frauen entfernten sich die Augenbrauen sowie die Körperbehaarung einschließlich der Schamhaare. Die Menschen rasierten sich eine Glatze und trugen aufwändige Perücken. Auch praktische Gründe spielten eine Rolle, ohne Körperbehaarung war es für Parasiten wie Läuse oder Milben schwieriger, sich festzusetzen.


    Auf ägyptischen Grabmalereien aus der Amarna-Zeit
    befinden sich Darstellungen von schamhaarlosen, nur mit Schmuck
    bekleideten Sklavinnen. Zur Haarentfernung wurden damals Bronzemesser
    oder Bienenwachs verwendet.


    Im antiken Griechenland wurde die Schambehaarung mittels Epilation entfernt. Auch einige antike griechische
    Vasenmalereien zeigen nackte, bis auf das Haupthaar völlig unbehaarte
    Menschen. Aufzeichnungen aus der Zeit um 590 v. Chr. belegen, dass
    Freudenmädchen geschminkt und an der Scham epiliert waren. Man nutzte
    dazu unter anderem arsenhaltiges Orpiment. Einigen Quellen zufolge soll bei Männern während der klassischen Epoche
    eine ausgeprägte Abscheu gegenüber Schamhaaren bei Frauen vorgeherrscht
    haben, mit der Folge, dass diese sich die Schambehaarung durchweg
    vollständig entfernten.
    Jedoch finden sich auch Darstellungen in der griechischen Kunst der
    Epoche, die Frauen mit Schamhaaren darstellen. Dass zumindest eine
    teilweise Schamhaarentfernung weit verbreitet war, wird jedoch als
    wahrscheinlich angesehen.


    Die im großen Stil angelegten Badeanlagen im antiken Rom waren Zentren der Körperpflege. Römische Frauen entfernten sich Bein-, Achsel- und Schambehaarung.
    Die Augenbrauen wurden mit Pinzetten ausgezupft. Der hygienische Aspekt
    wurde auch im Altertum von Ärzten beschrieben. Über die Verbreitung bei
    Bürgerinnen ist wenig bekannt. Neben oben beschriebenen
    Enthaarungsmethoden wurden die Haare auch mit groben Handschuhen
    oder sandpapierähnlichen Scheiben abgerieben. Ebenso waren andere,
    gesundheitsschädliche Methoden verbreitet, wie die Benutzung von
    Kalklauge oder arsenhaltigen Mitteln.


    Durch die Eroberungen des antiken Rom gelangte die römische Bade- und
    Körperkultur in weite Teile Europas, Nordafrikas und den Orient.


    100 Punkte, mausbacher, ich hab es von Dir kopiert! :D


    Mein Problem ist, daß ich das Bild vor dem Absenden gesehen habe.
    Erst danach kam die Verschlüsselungszeile! :(


    Aber irgendwann lern ich das auch ... nach dem Karneval! :P


    baer

    Ich weiß nicht, ob klaas das Rating wichtig ist!
    Wenn doch, dann ist es diesmal ebenso überzeugend wie bei Heidelinde! ;)


    Aber wir konnten uns damals schon nicht auf eine Wette einigen...


    baer


    Doch der Autor schweigt
    Klaas lacht sich eins und liest unsere Kommentare, wetten?
    (baer)


    Ganz ehrlich, 3klaas3, ich bin doch wenig enttäuscht über deine knappe Stellungnahme bzgl. deines Erfolges bei den Last 10s. :(
    (mausbacher)


    Enttäuschung
    Wenn klaas ein anderes Rating erwartet hätte, würde er es dennoch nicht zugeben! ;) 
    (baer)


    Zugeben
    Würde er. Wetten, dass? ;) 
    (mausbacher)


    Die Wette beinflußt klaas, weil er mitlesen kann. 8) 
    (baer)


    Erwartung
    Wie soll man denn wissen, ob der Meister etwas einfach zugibt oder nur die Quoten beeinflussen will? ;) 
    (baer)


    Quoten
    Ich sagte bereits, 3klaas3 lässt sich nicht beinflussen. Er ist
    ein Künster. Und das sage ich völlig unerotisch und unironisch. ;)
     
    (mausbacher)

    Normalerweise lässt Kommissar Reto Flückiger alias Schauspieler Stefan
    Gubser (55) nichts anbrennen. Mit seiner amerikanischen
    Austauschpolizistin Abby Lanning, dem "CSI"-Star Sofia Milos (43),
    landete der Macho gleich in der Kiste. Und auch Kommissarin Klara Blum
    (Eva Matthes, 58) wurde beim gemeinsamen Bodensee-Einsatz kräftig
    angeflirtet. Nur bei seiner neuen Kollegin Liz Ritschard (Delia Mayer,
    45) beißt der Frauenheld auf Granit. Am Sonntag erfahren wir, warum. In
    "Schmutziger Donnerstag" vergnügt sich die TV-Kommissarin mit einer
    Frau.



    Tatort "Schmutziger Donnerstag" – Delia Mayer beim heißen Lesben-Sex
    Nach einer durchfeierten Nacht landet Kripo-Ermittlerin Liz
    Ritschard als Biene verkleidet mit einem "Cowgirl" im Bett. Liz ist
    nicht lesbisch, aber es gefällt ihr, so Schauspielerin Delia Mayer, die
    die Rolle der Schweizer "Tatort"-Ermittlerin darstellte. "Sie ist
    jemand, der sucht. Im Job, im Leben und somit auch in der
    Geschlechterfrage", so Mayer zu der "Bild".



    Habt Ihr das letztes Jahr gesehen?
    Wer kann von einem derartigen heißen Schmutzigen Donnerstag erzählen?


    baer

    Gegen Werbung ist im Prinzip nichts zu sagen.
    Und letztlich kommt es ja doch nur auf das Produkt an!


    Ob man als professioneller Koautor wirklich auf bereits bekannte Figuren angewiesen ist?
    Und wie wissen wir eigentlich, ob es wirklich zwei AutorInnen sind? ;)


    baer

    Küsst mich die Muse will ich tanzen, nicht unbedingt, aber vielleicht


    Wenn ich tanze will ich trinken, nicht unbedingt, aber vielleicht


    Wenn ich trinke muss ich singen, nicht unbedingt, aber vielleicht


    Wenn ich singe dann küsst sie mich, vielleicht ;)




    Wie gesagt, ich fand die wenn auch einzige Bewerbung, so dennoch um so interessanter, habe aus dem mir vorgelegten Konzept viel gelernt, und bin sicher, das Ergebnis wird nicht nur mir, sondern auch euch gefallen!


    Einen Zeitplan verspreche ich bzw. versprechen wir nicht, wenn alles fertig ist und wir zufrieden sind, geht es los, und dann auch jeweils bis zum Ende des Mehrteilers zügig weiter.

    Herzlichen Glückwunsch!
    Bin gespannt! :D


    baer

    Vielleicht ist sie einfach "die Richtige"!
    Bei diversen Befragungen für die Medien, kommt ja auch nicht das erste Interview an die Öffentlichkeit.
    Man fragt so lange, bis man jemanden erwischt, der "das Richtige" sagt!


    baer

    Die Teeniesprache ist natürlich eine Herausforderung.


    Die erzählerische Hürde ist jedoch, daß das Tagebuch (wenn es denn geheim ist und für die Schreiberin selbst gedacht)
    mehr Emotionen als Fakten enthalten müßte, da es ja um Selbsterlebtes geht! ;)


    Also bitte: Mut zur Lücke!


    baer