Beiträge von baer66

    Denn ich will verhindern, dass der Autor in meine Richtung denkend besser wird, nicht in deine. :P

    Hast Du das auch wirklich genau so gemeint, mausbacher?
    Du willst nicht, daß der Autor in Deine Richtung besser wird? ?(


    Die Intentionen von beiden Kritikern sind lobenswert, dem Autor Verbesserungsvorschläge zu machen.
    Der muß sie natürlich nicht beherzigen!


    Kritik an der Kritik ist ein altes Thema im SB... :rolleyes:


    baer

    Ja, Ihr habt ganz recht: Es gab (gibt?) Menschen, die beim Zusehen an den Qualen anderer Menschen Lust empfinden.


    Diese Barbarei ist aber nicht meiner Fantasie entsprungen (dann würde ich mir die Vorwürfe ja zu Herzen nehmen),
    sondern ist tatsächlich passiert, wie der ebenfalls anwesende Casanova schreibt.


    Ich fand das erst spektakulär. Man kann ja sagen, es sei vielleicht übertrieben.
    Casanova beschreibt die Hinrichtung nicht so genau, weil sie damals offensichtlich allgemein bekannt war.
    Das konnte ich hier nicht mehr voraussetzen.


    Dann hab ich nachdenken müssen. Und die Szenerie mit dem verglichen, was in unseren Medien aktuell berichtet wird:
    Mehrere Bauarbeiter in Afghanistan öffentlich enthauptet, Dutzende Menschen in Nordkorea in Stadien öffentlich hingerichtet,
    Auspeitschungen, Verstümmelungen, etc. im Nahen Osten und Afrika ...


    Die Empörung über die Schilderung in der Geschichte ist gerechtfertigt.
    Leider sind wir (global betrachtet) 250 Jahre später noch nicht gar so viel weiter!


    baer

    Mir als Mann ist es völlig unverständlich, wie man bei so einem süßen "Sächseln" bei "Postkoital" noch irgendetwas Kritisches sagen kann! :love:


    baer


    P.S.: Und "Postkoital" spricht sich offenbar auch noch leichter als es sich schreibt. :rolleyes:

    Die drei Beispiele


    1. K. eröffnete dies Spektakel, indem er kurzentschlossen in N.
    drang, die halb erschreckt, halb lustvoll aufstöhnte. ...

    2. Dicke Schweißperlen rannen von F.s
    hochrotem Kopf als L. ansetzte und die Spitze seines Glieds mit den
    Lippen berührte. ...

    3. Jetzt ging es wirklich zu Sache, denn der Polizist der sich zuvor schon
    so intensiv um ihr Genital gekümmert hatte, packte sie jetzt an den
    Oberschenkeln und zog sie zu sich. ...


    stammen alle von Esterhazy/3klaas3/claurel.
    Wer es genauer wissen will, muß nur im Geschichtenteil nachlesen! ;) 


    baer

    Skandale rund um Kaiserin Messalina


    Und so begann Messalina selbst Feiern und Bankette abzuhalten.
    Beschrieben wurde diese als opulente und zügellose Orgien. Auch werden
    der jungen Kaiserin mehrere Liebhaber nachgesagt. In ganz Rom wird auch
    öffentlich Kritik an der Vergnügungssucht der Messalina geübt. Die
    Kritik wird auch immer lauter. Angeblich soll die schöne Kaiserin Dienst
    in einem Bordell getan haben, selbst eine Art Privatbordell im Palast
    eröffnet haben und auch andere vornehme Damen daran beteiligen.


    Von einer Reaktion ihres Mannes Claudius auf diese Anschuldigungen
    ist nichts bekannt. Weder verwarnte er Messalina noch rief er sie
    sichtbar oder gar wirkungsvoll zur Ordnung. Bekannt ist nur, dass der
    Senat Messalina den Ehrentitel Augusta verleihen wollte, was Claudius
    aber unterband bzw. verbot.


    Dem größten dramatischen Genie aller Zeiten vorzuwerfen, seine Protagonisten agierten zu theatralisch.
    Ein Totschlagargument! Dagegen kann man nichts mehr sagen!
    Franz Kafka, düsterer Altösterreicher, schreibt sich seine Nöte von der Seele. Genau so düster muß es dann eben sein!


    Mit LaVie verstehe ich nicht, wieso dieser Vergleich auf Honolulu passen soll.
    Wenn die Protagonistin sachlich und berechnend rüberkommt und nicht notgeil, dann ist doch alles paletti!


    baer

    Was sich liebt... :love:


    Ich find's schön, daß solche Diskussionen hier im Forum geführt werden und nicht in PN!
    Bitte weiter so! :D


    baer

    hihi :D :D :D :D hihi

    Wie schön, daß Du Dich amüsierst, mausbacher! :D


    baer


    SACHS
    (der ruhig das Blatt, welches ihm Beckmesser
    hingeworfen, aufgenommen hat)


    Das Lied, fürwahr, ist nicht von mir:
    Herr Beckmesser irrt, wie dort so hier.
    Wie er dazu kam, mag selbst er sagen;
    doch möcht ich nie mich zu rühmen wagen,
    ein Lied, so schön, wie dies erdacht,
    sei von mir, Hans Sachs, gemacht.

    Ein netter Beitrag! Ganz in meinem Sinn, liebe bianca! :D


    baer

    Bin der Meinung von mausbacher.
    Es geht hier um Geschichten, nicht um Autoren.


    Stell Dich vor, am besten mit (jugendfreiem) Bild!, muß ja nicht sein.
    Wer es tut, wird (von mir) herzlich willkommen geheißen!


    baer


    P.S.: @ LaVie: L'exactitude est la politesse des rois.
    "Die Höflichkeit der Könige", wo ist sie geblieben ... ;)