Mau Mau und Frühlingserwachen

  • Mau-Mau und Frühlingserwachen


    Anja und Christina sind 15 und seit der Grundschule befreundet. Es ist ein warmes Märzwochenende. Anjas Eltern sind auf einer Bildungsreise und Christina übernachtet bei ihrer Freundin, wie schon so viele Male.

    Am Abend, sie haben schon alle ihre Lieblingsplatten gehört und alles abgetratscht, nichts los im Fernsehen, sitzen sie so in Anjas Zimmer und überlegen, was sie wohl noch tun könnten.

    « Mau-Mau ! », schlägt Anja schliesslich vor. « Ach, so eine Kinderei, das haben wir doch schon mit 7 gespielt » erwiedert Christina enttäuscht. « Ok, aber wenn ich gewinne, musst du dir was ausziehen ! », fährt Anja in ihrem Gedankengang fort.

    « Was ? ! » , ruft Christina erstaunt. « Du hast schon verstanden oder traust dich etwa nicht ? », will Anja wissen. In der Tat hatte Christina genau verstanden. Sie trug gerade mal T-Shirt, Hosenrock und Slip, so auch Anja, diese allerdings in Jeans. Sie liefen den ganzen Tag barfuss und einen BH brauchten sie nicht immer.


    « Also gut », willigt Christina ein. Sie hatte zwar schon ihre Freundin beim Umziehen gesehen. Aber jetzt war es anders, sie würden sich voreinander ausziehen, und so bleiben. Eine Erregung stieg in ihnen hoch.

    Anja holte die Karten, sie setzten sich voreinander auf den Teppich. Die erste Partie dauerte keine 10 Minuten :

    « Mau-Mau », rief da schon Anja. Christina streifte den Rock ab. Ihre schlanken Beine waren nun in der ganzen Länge zu sehen. Die nächste Partie ging wieder an Anja. « Meinst du wirklich, wir sollen das weiter spielen ? », fragt Christina. « Na klar , jetzt wird es doch erst lustig ! »

    Also zog Christina das T-Shirt über den Kopf. Aufmerksam neugierig betrachtete Anja die schon schön geformten weissen Brüste.

    « Schäm dich doch nicht, du bist wunderhübsch. » machte sie ihrer Freundin ein Komplement, der die Röte ins Gesicht schoss, sie verschränkte einen Arm vor der Brust, musste dann aber die Karten verteilen. Die nächste Runde gewann sie dann, und gerechterweise zog sich auch Anja nun zuerst das hellblaue T-Shirt aus. Ihre Brust war noch kleiner, aber auch sexy anzusehen, für ihre Freundin.

    Nach der nächsten Runde sass diese dann splitternackt auf dem Teppich und hatte verloren. « Machen wir weiter ? » fragte Anja. « Klar, du kommst auch noch dran, ich will dich auch nackend sehen ! »

    « Aber wenn ich nochmal gewinne ? » Kurze Stille. « Ok, dann mach ich, was du sagst ! »

    Die nächste Runde gewann Christina, und Anja zeigte ihren lila Slip, dann hatte sie wieder das bessere Blatt : « Mau-Mau ! Du gehst also jetzt raus vor die Haustür, so wie du bist ! », lachte sie schon.


    « Ach, das geht zu weit » - « na dann hören wir also auf ? » - « nein bloss nicht ! »


    Sie gingen die Treppe runter, Es war dunkel so gegen 10 Uhr, Christina öffnet die Haustür einen Spalt, kein Mensch ist auf der Strasse zu sehen. Sie streckt ein Bein durch die Tür, sieht sich um, nach allen Seiten, geht rasch raus, und kehrt wieder um.

    « Wow, bravo, das hätte ich nicht gedacht », gratuliert ihr Anja, dafür hat sie eine Gänsehaut, und zittert am ganzen Leib. Die nächsten zwei Runden gehen an sie, sie wird den Flaum blonder Schambehaarung ihrer Freundin gewahr. « Also jetzt bist du dran : setz dich mit den Beinen breit auseinander her ja so, oh du bist ja leicht feucht. Hm, na dann zeig mal wo du dich am liebsten streichelst und mach es hier vor mir ! »

    Sie hatten nie davon gesprochen, und doch verstanden sie sich genau. « Ok, aber du drehst dich um »

    Christina drehte ihr also den blossen Rücken zu, sie sah den Poansatz, und begann sich zu streicheln, wie sonst nur alleine, ihre Atmung beschleunigte sich. « Du, ich will dich jetzt sehen ! », sagte da Christina.

    « Na gut », keuchte ihre Freundin leise, sie hatte sich auf den Rücken gelegt. Als sie die Brüste von Christina sah, erging sie sich in höchster Erregung.

    Christina wusste gar nicht, was sie tun sollte, sie war auch völlig erregt. Vorsichtig berührte sie den Arm ihrer Freundin, sie liess es sich gefallen, dann die Schultern, die Füsse, die Oberschenkel, mit beiden Händen.

    Schliesslich kam auch wieder Anja in Bewegung, nahm Christinas Hals, dann ihre Hände auf die festen spitzen Brüste. Christina konnte nicht anders, erst rieb sie sich nun auch selbst den Kitzler, dann nahm sie Anjas Hand, die erst kühl dann ganz schnell heiss wurde, der schnelle Atem beschlug die Scheiben.


    Schliesslich gingen sie nackend wie selbstverständlich zusammen ins Bett.


    « Machst du es dir schon lange ? », wollte Anja wissen. « Ja schon 2 Jahre, und du ? »

    « Auch so aber ich will es auch mit einem Jungen tun »

    « Wir könnten doch morgen Tobias einladen », schlug Christina vor, den fanden sie beide süss.

    « Willst du etwa mit ihm Mau-Mau spielen ? » Er war schon schliesslich schon 16.

    « Nein, wir laden ihn zum badengehen ein », und sie fuhr fort mit ihrem Plan.



    Früh am Morgen wachten Christina und Anja noch immer völlig nackend nebeneinander im Bett auf, als wäre es die natürlichste Sache der Welt.

    «Bleiben wir so zum Frühstück? », schlug Christina vor. «Na klar! »

    Sie gingen erneut ihren Plan durch mit Tobias für den Nachmittag.


    Es war Sonntag und noch vor Mittag riefen sie ihn an, doch zum Schwimmengehen vorbei zu kommen. Er willigte ein. Dann zogen sie sich etwas über, und gingen eine Pizza essen.


    15 Uhr, es klingelt, Christina öffnet die Tür, sie trug wieder ihr T-Shirt und den Hosenrock vom Vorabend, allerdings ohne Slip.


    «Hi Tobias, wie gehts »

    «Prima, qber immer doch, echt gute Idee mit dem Schwimmbad heute von euch »

    Er gibt ihr einen flüchtigen Wangenkuss, galant und süss wie immer.

    «Anja macht sich noch im Bad zurecht, komm doch rein. »


    Sie setzen sich ins Wohnzimmer, vom Sofa haben sie freien Blick auf die Treppe und den Flur im ersten Stock, man hört die Dusche, die gerade aufhört zu laufen. Wenige Minuten später kommt oben Anja völlig nackt aus dem Bad und geht in ihr Zimmer schräg gegenüber, als sie unten wie geplant ihre Freundin mit Tobias sitzen sieht, wird sie doch rot, und huscht in ihr Zimmer.


    «Wow », Tobias kann seine Überraschung nicht zurückhalten.

    «Ja, sie ist ein hübsches Mädchen, Anja, findest du nicht? »fragt Christina ganz unschuldig.

    «Das kannst du wohl sagen! »


    Kurze Stille. Auch oben kein Laut.


    Christina fasst sich also ein Herz: «Wenn du das ehrlich meinst, darfst du jetzt raufgehen zu ihr, sie wartet auf dich. »Tobias zögert: «Meinst du wirklich?» Die Erregung springt ihm aus den Augen. «Ja, geh schon, bevor sie es sich anders überlegt.


    Tobias geht also nach oben, bleibt vor der Tür stehen, dann öffnet er sie mutig.


    Anja liegt in ihrem Bett zugedeckt bis zum Hals. «Hallo Tobias! »

    «Hallo Anja »- «Du findest mich also ehrlich attraktiv? »

    «Ja, und wie, du bist wunderhübsch »

    «Dann willst du also noch mehr von mir sehen? »

    «Unbedingt, ja sehr gerne »stottert Tobias etwas verwirrt. Er hat die Tür geschlossen und steht am Fussende des Bettes. «ok, es gibt nur eine Bedingung »

    «Nämlich? »

    «Ich möchte, dass du mich heute entjungferst und dann musst du es auch mit Christina tun, -und dann noch einmal mit jeder von uns, bist du damit einverstanden und kannst du das? »


    Tobias ist erneut völlig überrascht, aber natürlich stimmt er zu.

    «Hast du schon mal mit einem Mädchen geschlafen. »

    «Nicht wirklich »

    «Dann ist es also ok und abgemacht. »Anja schlägt die Decke zurück und liegt nackt in ihrer jugendlichen Schönheit vor ihm. Ein Flaum bedeckt nur ihre Scham.

    Tobias dreht sich herum und zieht Jeans, Hemd und Socken aus, legt sich im Boxershort zu ihr, gibt ihr einen Kuss, und beginnt die kleinen Brüste zu streicheln.

    Dann zieht sie ihm die Shorts aus, und er schiebt langsam sein mannsgrosses Glied zwischen ihren Schenkeln hoch, dass sie neugierig aber auch ängstlich in seiner Grösse mustert. Sie offnet maximal weit die Schenkel, und er dringt langsam tiefer vor. Es ist ein kurzer ziehender Schmerz, dann wird schnell alles ganz feucht und glitschig, er hatte sich schon in sie ergossen und nur ganz kurz gestöhnt. Wie erwartet, war das viel zu schnell gegangen für sie.


    «Danke, »sagt sie dennoch, «das war sehr lieb und vorsichtig. Sie küssen sich innigst, sie streichelt seinen Rücken und schickt ihn ins Bad, mit einem Handtuch, wischt sich trocken, zieht sich was über und holt ihre Freundin, die neugierig gehorcht hatte, alles in allem kaum 30 Minuten. «Er war wirklich grossartig! »lächelt Anja.


    Sie machen das Bett wieder zurecht, und Christina legt sich nackend hinein. Anja verschwindet nach unten in der Küche.

    Tobias kommt mit einem Handtuch um die Hüften aus dem Bad, und findet Christina im Bett.

    «Also, du bist also einverstanden gewesen », sagt sie.

    «Ja, klar du bist doch bestimmt genauso hübsch. », sagt er nur.

    Sein Glied richtet sich bereits wieder auf, als Christina die Decke zurückschlägt. Er kann sich an ihrer Brust gar nicht satt sehen, sie öffnet direkt die Schenkel und zieht in auf sich, das Handtuch fällt, er wandert also mit seinem Glied über den Bauch nach unten und schiebt sich dann nach vorne, Christina zuckt zusammen, er geht zurück, aber sie schiebt seinen strammen Po wieder nach vorne, und beginnt zu stossen im Rhythmus, er tut es ihr nach, 3, 5 Minuten, beide atmen und stöhnen, er hat seinen 2. Orgasmus und ein leichtes Ziehen im Hodensack.


    Erschöpft bleibt er liegen. Christina geht sich also waschen. Dann folgt er nach, das Bad ist schon wieder leer, und geht nach einer 2. Dusche wieder ins Zimmer. Es ist niemand da, er setzt sich, und voller Staunen, Begeisterung und Erregung versucht er zu begreifen, was ihm da heute wiederfährt. Zwei heisse Teenager die sich gemeinsam von ihm entjungfern und vögeln lassen. Dann kommt Anja wieder herein, sie trägt nur einen dünnen Morgenmantel und bringt ihm eine Cola. Lächelnd entspannt sehen sie sich in die Augen. Dann lässt sie den Morgenmantel über ihre Schultern gleiten, und steht wieder nackt vor ihm. Sie entfernt das Handtuch und setzt sich auf seinen Schoss. Er kommt erneut in Erregung tatsächlich. Dann tun sie es in voller Länge im Sitzen, dann von hinten auf der Seite im Bett, auf dem Boden, Anja kann gar nicht genug bekommen, und bei Tobias hält sich das Sperma schliesslich zurück, bis sie sich schliesslich ganz zum Orgasmus auf ihm reiten kann.


    Etwa eine halbe Stunde bleiben sie noch erschöpft liegen.


    Dann steht Anja auf, und erneut wechseln sie sich im Bad ab. Christina wartet ungeduldig bis er wieder kommt. Und dann mit aller Übung vom Nachmittag fickt er sie, wie er nur kann, und sie leckt, saugt, reitet, kneift, umarmt ihn, ihre Lustschreie hallen durchs Haus, so dass schliesslich Anja gucken kommt, und ebenfalls erregt ihre Freundin in grösster Erregung auf dem Bett als Stute geritten, noch im Orgasmus vorfindet, sie ist beruhigt, und schliesst die Tür.


    Es ist schliesslich 22.00 Uhr als sie alle ausgeruht und sauber, den Schweiss abgewaschen, die Laken zweimal gewechselt, zusammen im Wohnzimmer dasitzen und mit Sekt auf den gelungenen Nachmittag anstossen.


    Noch einige Male trifft sich Tobias mit jeder von beiden, doch schliesslich gehen alle ihre eigenen Wege und bleiben doch ein Leben lang verbunden in Erinnerung an diesen Sonntag im Frühling.