Wir sind schon lange ein Paar, haben einen guten Job, in welchem wir glücklich sind und ein Haus, welches wir auch als Zuhause bezeichnen. Ich bin eine schlanke Frau mit langem lockigem Haar, einem schönen weiblichen Körper. Du bist um einiges größer als ich, ebenfalls schlank, eigentlich schon athletisch, aber kein Muskelprotz.
Schon vor Jahren begannen wir gemeinsam festzustellen, dass wir anders miteinander leben wollten als andere Paare. Wir entdeckten den Bereich des BDSM für uns. Du bist der dominante Part, führst mich auch in vielen privaten Belangen, nicht nur sexuell. Ich bin die Devote, fühle mich bei dir geborgen, aufgehoben und weiß, dass ich mit dir trotz oder gerade wegen unserem gemeinsamen "anderen" Lebensweg alles besprechen kann. Wir beide entdeckten das Spiel mit dem Schmerz und der Lust für uns und wann immer wir gemeinsame Zeit haben, nimmst du mich und entführst mich in diese andere Welt....
Der erste Weg führt mich immer in das Schlafzimmer. Falls ich nicht, wie eigentlich üblich, schon nackt bin, muss ich mich ausziehen und du legst anschließend fest, was ich anzuziehen habe. Mal einen Body aus Leder, mal ein Harnisch aus Lederriemen, oder auch einfach nichts.
Heute darf ich den Harnisch anziehen, welcher einen schönen schmalen Riemen zwischen meinen Schenkeln führt. Danach knie ich mich vor dich und du ziehst mir eine Maske über den Kopf, welche nur den Zugang zu Mund und Nase offen lässt, damit ich gut atmen kann. Ich sehe nichts mehr und auch das Hören ist mit dieser Maske eingeschränkt, aber du weißt ganz genau, sobald ich unter dieser Maske bin, tauche ich in die andere Welt ab und ich gehöre dir ganz und gar, ohne Worte, ohne Widerwillen und ich vertraue dir.
Du legst mir anschließend noch die Manschetten an die Hand- und Fußgelenke und steckst mal wieder meine Hände in die schönen Fausthandschuhe.
Meine Lust ist jetzt schon geweckt, das weißt du und das riechst du und du liebte es.... liebst mich....
Du hilfst mir hoch und nimmst mich an die Hand. Heute geht es wieder einmal in das Spielzimmer im Keller. Ich habe schon alles vorbereitet. Nach jeder Session räume ich auf und bereitete alles so vor, dass das Zimmer jederzeit benutzbar ist.
Da liegt eine große weiche Decke auf dem Boden, der Flogger und anderes Spielzeug liegen ordentlich aufgeräumt an ihrem Platz und die Ketten hängen in der Grundposition, die mein Herr wünscht.
Ich muss mich erneut auf den Boden knien, mittig auf die Decke. Du nimmst die erste Kette und befestigst diese an meinem Kopf. Dafür hat die Maske extra oben am Scheitel einen kurzen Gurt mit einer Öse. Eine weitere Kette kommt an die Beine und diese werden damit so gespannt, dass ich sie nicht ganz verschließen kann. Die letzten beiden Ketten kommen zuerst mit je einem halben Meter Restlänge links und rechts an die Handgelenke und anschließend mit den Enden an die Fußmanschetten. Nun habe ich zwar ein wenig Bewegungsspielraum um mich zu winden und wie immer ein wenig deinen Schlägen auszuweichen, aber doch nur so viel, dass ich nicht wirklich weg kann. Das ist eines unserer Spiele und das lieben wir beide....
Als letztes bekomme ich noch ein paar schöne glänzende Klemmen an die Nippel, welche so groß sind, dass sie problemlos beim schlagen getroffen werden können.
Du stellst dich vor mich, mit einem Abstand von fast einem Meter und wartest. Ich knie da, versuche etwas wahrzunehmen und spüre bald genau wo du stehst. Ich will dich liebkosen und versuche mich ein wenig auf dich zuzubewegen. Aber die Ketten halten mich zurück. Ich versuche mich zu strecken und du machst einen kleinen Schritt auf mich zu, gerade so, dass ich dich ein wenig berühren kann und deine warme Haut spüre. Es durchzuckt mich... ich will mehr!!!
Wieder versuche ich mich so lang zu machen, wie es die Ketten zulassen und deinen steifen Schwanz zu erreichen. Ich schaffe es ihn mit den Lippen zu berühren und die Spitze ein klein wenig einzusaugen. Du genießt es und gehst ein weiteres kleines Stück auf mich zu. Ich nehme ihn tiefer in mich auf und verwöhne ihn mit meinen Lippen und meiner Zunge. Du lässt es eine Weile zu.....liebst meine Lust auf dich. Dann trittst du wieder zurück, ich stöhne und sacke ein wenig zusammen.
Du nimmst einen Flogger, verlängerst etwas die Kette am Kopf, änderst die Kette an den Beinen so, dass sie etwas mehr gespreizt werden. Dann fängst du an sanft auf die Klemmen an meinen Brüsten zu schlagen. Ich stöhne und winde mich etwas. Du schlägst auf meinen Po, welcher jetzt zu dir gewandt ist und ich drehe mich in eine andere Richtung. Da zielst du auf die Seite, welche jetzt zu dir zeigt und ich stöhne weiter auf....ich genieße es....
Es sind keine harten Schläge die schwere Spuren hinterlassen....es ist genau so viel, wie ich brauche um meine Lust zu steigern....
Und wieder triffst du meine schönen Brüste und die Klemmen daran.
Du legst dein Schlaginstrument zur Seite und stellst dich wieder vor mich, nimmst meinen Kopf und führst diesen in die Richtung deines Schosses. Ich ziehe gierig deinen Schwanz in meinen Mund und liebkose ihn während ich versuche mich an dir zu reiben und meine Lust zu befriedigen. Du lässt mich wieder eine Weile gewähren bevor du an die Seite trittst. Dann löst du eine meiner Hände aus den Ketten und ich darf mich ein paar Sekunden mit dem Handschuh zwischen meinen Schenkeln reiben....
Meine Lust ist nicht nur zu hören....sie ist zu sehen und zu riechen....
Es macht dich so an, doch du kennst mich. Ich brauche noch ein wenig mehr um den wunderbaren erfüllenden Orgasmus zu bekommen welcher mich schweben lässt....
Also legst du meine freie Hand wieder an die Kette und es folge eine weitere Runde der Schläge, diesmal mit einer weichen Gerte. Und wieder winde ich mich und du schlägst immer auf die Stellen, welche ich dir darbiete. Meine Schreie werden etwas lauter und intensiver. Du hast mich in die richtige Richtung gebracht.
Wieder löst du meine Hand aus der Kette und ich darf masturbieren während du voller Lust zusiehst....
Du hörst meinen immer schnelleren Atem....mein keuchen....siehst meine Zuckungen und bald habe ich mich in den Himmel befördert und winde mich auf der Decke hin und her.
Du siehst mir immer noch zu, liebst diesen Anblick und dabei steigt deine Lust ins Unermessliche....
Nachdem ich mich etwas beruhigt habe, gehst du zu mir, löst die restlichen Ketten, stellst mich auf allen Vieren vor dich und dringst sanft in mich ein. Du nimmst mich mit einigen festen Stößen und es dauert nicht lange und wir beide kommen kurz nacheinander und du sackst keuchend auf mir zusammen.
Als du wieder ruhig atmen kannst, nimmst du mir die Maske ab, entfernst die Manschetten und trägst mich ins Wohnzimmer auf das große gemütliche Sofa. Dort nimmst du eine Decke, legst dich ganz dicht an mich und deckst uns beide zu. Du streichelst meinen Körper und ich küsse den deinen....Arm in Arm schlafen wir beide ein....