Spanking hat für mich seinen Reiz – allerdings weniger als harte Bestrafung, sondern vielmehr als spielerisches, sinnliches Spiel mit Lust und Schmerz.
Ich mag dieses Wechselspiel: erst eine sanfte Berührung, dann ein Klaps, vielleicht etwas intensiver und danach wieder Nähe. Besonders spannend finde ich dabei die Reaktion meines Gegenübers – die Körpersprache, das kurze Zusammenzucken, ein Blick oder dieses kleine Lächeln, das verrät: Ja, genau so.
Genau das genieße ich. Nicht möglichst hart oder möglichst viel, sondern herauszufinden, was beim anderen etwas auslöst und gemeinsam mit dieser Grenze zu spielen.
Und für mich beschränkt sich das keineswegs nur auf den Po. 😉 Der Körper bietet schließlich genügend Stellen, an denen Berührung, ein leichter Schmerz und anschließende Zärtlichkeit ein wunderbares Wechselspiel ergeben können.
Am Ende ist für mich das Vertrauen entscheidend. Zu wissen, dass beide dieses Spiel wollen und genießen – genau daraus entsteht für mich das eigentliche Prickeln.