Beiträge von SvenH

    hi


    Richtig ist nicht aufgefallen .. Aber für mich war es schon ein Kick der besonderen art vor allen wenn Du sowas noch nie gemacht hast davor


    Das erste Mal ist man Planlos. Mit jedem Mal lernt man mehr das Spiel und es auch genießen ;-)


    Ich stelle mir vor, dass Ich meiner Sub durch einen Kurier einen Schlüssel (Code) von einem Schließfach zukommen lasse. Sie soll mit der U-Bahn zu einem entfernten Stadtteil fahren. Dort warte ich, wie

    Sie nervös aus der U-Bahn aussteigt. Sie hat eine verdunkelte Brille auf. Auch um Ihre Unsicherheit zu verbergen.


    Nach kurzem Umsehen geht Sie in Richtung der Schließfächer. Sucht und findet das Schließfach. Mit dem Schlüssel öffnet Sie es und nimmt eine dunkel Plastiktüte heraus. Ich sehe, dass Sie rein schauen will. Beißt sich aber auf die Lippen und geht mit der Plastiktüte in Richtung der Toiletten.


    5 Minuten hat Sie ab jetzt. Ab da kostet jede weitere Minute einen Strafpunkt, den Ich mir noch überlegen muss.


    Dann kommt Sie heraus. Schwarzer Mantel, der beim ersten Mal bis zu Ihren Kniekehlen geht. Eine blonde Perücke und immer noch die verdunkelte Brille. Was Ihr den ersten Strafpunkt ein bringt. Dazu noch lange schwarze Stiefel. Die auch bis zu Ihren Knien reichen. So ist Sie für das erste Mal noch ganz gut angezogen!


    In Ihrer Hand die schwarze Plastiktüte. Welche Sie dem Schließfach zurück bringt. Unsicher verschließt Sie das Schließfach und geht in Richtung einer U-Bahn - Abfahrt.


    Wobei das jetzt mein Stichwort ist. Ich stehe auf und folge Ihr mit 20 Metern Abstand. Das klackern Ihrer Stiefel wirkt! Ich kann kurz die Augen schließen und meiner Sub problemlos folgen.


    Wobei das klackern sich jetzt verändert. Ich weiß, es geht ab jetzt die Treppe herab! Von hinten sehe Ich, wie Ihr Kopf die untere Ebene nach Leuten scannt. Am liebsten will Sie sicherlich ins dunkel. Was ich Ihr nicht erlaubt habe.


    Stattdessen geht Sie an den 4 ten Pfeiler und lehnt sich jetzt in meine Richtung. Grinsend mit einem Milchshake in der Hand lehne ich mich an den 3 ten Pfeiler. Zwischen uns liegt auf der Bank ein betrunkener. Der von allem nichts mit bekommt.


    So selbst an den Pfeiler gelehnt schaue Ich meiner Sub zu, wie die auf Kommandos wartet. Wobei

    jeder meiner Bewegung etwas bedeutet und dann beginnt unser Spiel. Ich öffne den Deckel des

    Milchshakes und sehe zu, wie Sie langsam einen nach den anderen Knopf Ihres Mantels öffnet.


    Ich grinse und nehme den Deckel jetzt vollständig ab. Wobei JETZT die nackte weiße Haut meiner Sub zum Vorschein kommt.


    Ich mag Ihre Rundungen und ich mag es, mit Ihr zu spielen....



    UND dann sollte jeder von EUCH sich einmal Gedanken machen, welche Kommandos er seiner Sub gegeben würde


    --- ENDE ---

    Es ist das Gefühl, etwas unerlaubtes zu tun. Wobei man selbst nur davon weiß. Immer mit der Möglichkeit, dass mal etwas verrutscht und den einen oder anderen Fremden einen kurzen Einblick zu geben. Wobei ein Teil der Leute wegen den immer schlechteren Augen (Dank Handy) nichts erkennt und andere dann schon wissen, was man treibt.....


    Wichtig für einen selbst ist, dass man wie einen sicheren Abstand zu anderen hat. Wie auf einen anderen Bahnsteig zu stehen und dann mal zufällig die Beine ganz leicht spreizt....


    Tja, besser als jeder Betablocker ;-)

    Der Film der mir dabei gleich einfällt ist "Die schöne Querulantin (1991)". Wo es um einen alten Künstler geht, der ein sein Meisterwerk beenden möchte. In der Schwüle des Sommers zeichnet der Meister das Bild des nackten Modells immer und immer wieder.


    Ich kann mir das bei Nicole auch gut vorstellen. Die halt nackt und schwitzend Ihrem Künstler die Ganze Zeit Modell sitzt. Kleine Fliegen, die in der Hitze des Tages herum schwirren kreisen um Nicole. Setzten sich auf Sie und beginnen Ihr süßes Blut wie Vampire zu kosten.


    Während der Meister immer und immer wieder mit seinen alten Augen über Ihren jungen nackten Körper fährt. Die lange Haltung sorgen dafür, dass Ihre Muskeln als besser sichtbar sind und auch die die Adern kommen zum Vorschein.


    Nicole sitzt halt da und wartet auf die Pause des Meisters. Die nicht zu kommen zu scheint. Ihre Muskeln schmerzen inzwischen. Was halt die Temperatur in Ihr noch als mehr hoch treibt. Der Schweiß tropft

    von Ihrer Stirn über Ihre Nase auf Ihr Kinn oder dann gleich auf die Stelle zwischen Ihrem Busen.


    Welcher dann nach und nach an Ihr herunter rinnt. Ein Teil landet in Ihrem Nabel. Welches mit einem Bauchring verschönert ist. Sie spürt. Wie der Nabel als Becken als voller wird. Bis er schließlich den Schweiß nicht mehr hält und Ihn weiter herunter laufen lässt.


    Cm für Cm läuft er. Verfängt sich in einem schmalen Streifen Ihrer Schamhaare. Die wie Ihre Kopfhaar als mehr zu kleben scheinen. Der trockene Wind des Fensters sorgt dafür, dass gerade da, wo Nicole Ihren Streifen hat, eine Kühlung einsetzt.


    "Gut so", denkt Sie sich. Die Gedanken der letzten Stunden sind auch immer wieder an Ihren letzten Lover gegangen. Der Sie noch mehr zum Schwitzen gebracht hat.


    Und dann sieht Nicole mit Ihren Augen auf das offene Fenster. Wo Mann sichtbar im Spiegelbild der Scheibe steht und Sie anscheint beobachtet hat...


    "Wer ist das? und wie lange steht er schon da??", fragt Sie sich.


    Es ist der Moment, wo Sie dem Meister Bescheid geben müsste. Doch Ihr Meister kritisiert Sie. Gibt Ihr zu verstehen, die Position nicht zu verändern!


    Sie reißt sich zusammen. Schaut, dass Sie sich wieder beruhigt. Wobei Ihre Augen auf die Scheibe gerichtet ist. Welches der fremden Mann wieder im Spiegelbild sichtbar wird.


    Er ist wohl groß. Jedenfalls kann man das selbst so ganz gut erkennen und er macht unkeusche Sachen!

    Sprich er ist wohl dabei, sich auf Ihr Spiegelbild einen runter zu holen.


    Nicole schwitzt noch mehr. Das Sie nackt vor einer Horde Männer gesessen hat, ist nichts neues.

    Auch das Sie sich wohl mehrmals vorgestellt hat, dass ein Mann auf Ihren nackten Körper sich einen herunter holt auch. Aber Live ist so etwas immer anders!


    Der Meister lobt Sie. Das Sie so lange durch hält. Das es nicht mehr lange dauert. Das Sie in 5 Minuten wohl erlöst ist und das Sie sich auch danach auch abtrocknen kann.


    Sie lächelt oder will lächeln. Doch gleich spürt Sie den starren Blick des Meisters. Was Augenblicklich wie bei der Medusa dazu führt, dass Ihr Körper wieder schön steif wird.


    Nur die Augen. Die darf Nicole wohl bewegen und diese gleiten über Ihren nass verschwitzen Körper. Über kleine Sauger. Die sich an Ihren Schenkeln wohl zu schaffen machen.


    Es kribbelt. In Ihrem Bauch und auch zwischen Ihren Schenkeln. Die kleinen Sauger. Die sie normal bis in dem Tode hin hasst, sorgen mit ihren kleinen Stichen als mehr dazu, dass Sie sich so gerne kratzen würde. Doch Sie ist ein Modell. Eines das solche Strapazen aushält.


    Das jetzt wieder in das Spiegelbild blickt. Wo der Mann mit durch gebeugten Rücken wohl da steht und seinen Schwanz als fester wichst.


    Sekündlich wechselt Ihre Stimmung von Ekel bis Scham in Ihr. Was erneut die Hormone zum dampfen bringen. Das Bild eines staatlichen Mannes sorgen dafür, dass der Ekel verschwindet.


    Sie ist geil! Der Kerl scheint auch zwischen den Beinen groß zu sein. Wobei der Gedanke von Ihm dazu führt, dass Ihre Schenkel unwesentlich auseinander gehen. Um Ihn herein zu bitten oder zumindest

    um Ihn besseren Einblick in das zu geben, was er da außen verpasst.


    Und dann passiert es. Nicht nur das Spiegelbild. Sondern auch weiße Spritzer, welche teilweise auf

    der Scheibe klatschen werden sichtbar.


    Ein stöhnen, wie von einem Ochsen bestätigen nur noch das, was jetzt passiert ist. Wobei jeder normale Mensch da zum Fenster gegangen wäre. Aber nein. Ihr Meister hat es gar nicht mit bekommen, dass ein kräftiger Ochse seine Ladung gegen die Innenseite seines Fensters geschossen hat. Während Nicole innerlich applaudierend anfängt zu grinsen.


    Mit einem "gut gemacht". Dankt der Meister Ihr. Er setzt sich neben sein vollendetes Meisterwerk. Nimmt von dem kleinen Beistelltisch ein Glas Wein und genießt seine Arbeit.


    Während Nicole endlich Ihre Position verändern kann. Die Arme nach hinten durch gebeugt. Zeigt Sie dem fremden Mann noch mal das, was er im Geiste wohl wie ein Ochse beackert hat. Wobei Sie noch mal offiziell Ihre Schenkel ordentlich spreizt und somit den Fremden wohl mehr zu dem Fenster lockt.


    Das Spiegelbild wird sichtbarerer und Sie erkennt endlich das Gesicht von Alfred, dem Stallburschen von Ihrem Meister.


    Grinsend steht Sie auf. Geht nackt an Ihrem Meister und seinem Werk vorbei. Betrachtet es und ist erstaunt, wie gut Er trotz seinem Alters die Figur von sich selbst getroffen hat.


    Leise laufend geht Sie zum Fenster. Wo der weiße Schleim an der Scheibe herunter läuft. Wortlos ohne Ihren Meister zu stören streift Sie etwas von der Scheibe ab und kostet den "Jahrgang". Wobei Augenblicklich des Kopfkino wieder angeht.


    Mit einem flüchtigen Blick aus dem Fenster sieht Sie Alfred in Richtung Stall verschwinden. Wobei sein nackter weißer Arsch noch sichtbar ist.


    Kurz vor der Stalltür bleibt er endlich stehen. Dreht sich um und gibt Ihr endlich einen Blick auf sein sichtbares Gehänge. Trotz der Entfernung ist er wohl groß und gerade deshalb fragt Sie Ihren Meister, ob Sie nicht mal ein Pferd von seinem Gestüt reiten darf. Was Ihr Meister ihr natürlich erlaubt.


    Mit einer ByeBye Bewegung Ihrer Hand in Richtung des Stallburschens verabschiedetet Sie sich bei Ihm. In klarem Wissen, dass Sie Ihren Meister demnächst einmal so zum reiten besuchen wird.


    --- Ende ---

    Wer will schon aussehen wie harald Glöökle, der sah mal früher normal aus.


    Es geht ja gar nicht darum, dass man nachher besser aussieht (wäre normal sinnvoll). Es geht bei solchen Leuten um Veränderungen. Zum Schluss zwingt einen die viele Veränderung, dass dann nichts mehr geht und damit ist man dann auch nicht zufrieden...

    Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Daher sollte man sich 3 mal überlegen, ob man einen Trend mit macht. Zum Schluss muss man nach den ganzen Operationen wegen Geldnot bei einem Reality Shows rein. Ob man es dann geschafft hat, weiß ich nicht...

    Nackt reiten zwar nicht. Aber nackt radeln. War an der Nordsee. Aus ner Bierlaune heraus. Auch mit paar Frauen. Wo wir dann nackt zum Meer geradelt sind.


    Es war zwar Abend. Aber so ein 1 - 2 Pfiffe von Leuten auf der Straße gab es schon.


    An der See sind wir dann ins Wasser gerannt. Danach war man schlagartig nüchtern ;-)


    PS.: Die Frauen waren so clever und haben außen auf uns Männer gewartet...

    Ich fahre halt immer wieder bei Radtouren mit. Aber ohne Elektrounterstützung. Wenn man dann "fertig mit der Welt" unter der Dusche steht, will jeder fertig werden. Da meist danach das Essen + kleiner Drink noch ansteht.


    Wie Alexandra95 schon sagt. Man schaut sich sicherlich bei der Dusche kurz mal um. Egal wer da steht.


    Die meisten handeln da ähnlich. Sind also korrekt. Arschlöcher in Gruppen wird es halt immer geben.

    Wer sagt denn dass ich eine nette Zeitgenossin bin? :D
    Wenn ich bei den 10 KM mal wieder 52:34 laufen und meine Bestzeit um 2 Sekunden verpasse dann bin ich in der Dusche devinitif nicht gut gelaunt.


    Aber im ernst: bei den paar Veranstaltungen mit Mischumkleiden/duschen ist das nie ein Problem. über die Hälfte der Läufer duscht eh zu Hause. Letztes Jahr gab es sogar ein Rennen wo die Männer in der Umkleide gentlemen-like mir die Dusche ganz alleine überliessen und ein Mann sicherte mir Sicherheit zu: wenn einer mit dir dumm wird; du findest mit beim Grillstand. DAS sind noch echte Männer! Und in der Laufszene sind 99% der Männer korrekte Menschen. Für die Männer bei uns im Verein würde ich die Hand ins Feuer legen.

    Es halt immer die Frage, wie geht man mit solchen Situationen um. Wenn man wie ein Affe dann das andere Geschlecht begafft. Dann muss man sich auch nicht wundern, wenn man der Umkleide / Dusche verwiesen wird.,,

    Ich war mal vor paar Jahren auf der anderen Seite. Also der Seite des Publikums.


    Habe bei meiner Tante im Sommer die Blumen gegossen. Sie hat ein Haus am Hang. Wobei

    Ihr darunter liegende Garten leider verwildert war. Als ich fertig mit dem gießen geworden bin,

    habe ich mich mit einer Flasche Wasser auf Ihrer Terrasse in den Schatten gesetzt.


    Nach einigen Minuten der Stille konnte ich die Terrassentür des Hauses unten drunter sehen.

    Die Tür ging auf und eine Frau im mittleren Alter kam raus. Erst ist Frau am Zaun entlang gegangen.

    Hat sich sichtbar um geschaut und um gehört, ob was in der Nähe war.


    Durch die Stille der Umgebung war die sich wohl sicher, dass keiner um die Zeit daheim war. Danach

    viel Ihr T-Shirt und dann die Jogginghose. So das die dann nackt in Ihrem Garten stand.


    In dem Moment bleibt man dann selbst still. Weil ich die fremde Frau auch nicht diskreditieren

    wollte. Sie hat dann angefangen so eine Art Pilates in der Glut der Sonne zu machen. Das Ganze

    ging dann etwa 10 Minuten. Bis man ein Auto in Ihrer Straße gehört hat.


    Das war es dann. Sie hat sich Ihre Klamotten geschnappt und ist im Haus verschwunden.


    Mit dem Fahrrad heim fahren war für mich in den nächsten Minuten auch nicht möglich. Da mir

    mein Schritt einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.


    Im Herbst war ich bei dann zum Geburtstag meiner Tante eingeladen. Ich war früher gekommen,

    weil ich auch wegen dem möglichen Geschnatter auch früher gehen wollte. Wie es im Leben so

    ist. Man sieht sich 2 mal. Sprich, die Nachbarin saß natürlich auch am Tisch und hatte meiner

    Tante ein paar Blumen aus Ihren Garten mit gebracht.


    Wir sind dann gleich ins Gespräch gekommen. Weil die Tante sich noch kurz zurecht gemacht hat.

    Als Tante ins Wohnzimmer kam und wegen Ihrer Hüfte sich beschwert hat, hat die Nachbarin halt

    von den "Vorzügen" von Yoga und Pilates halt geschwärmt. Innerlich habe ich da nur gegrinst und

    gedacht "Wenn die jetzt meinem Ereignis wüsste, dann wäre die jetzt still"......

    Das Foto sieht so von einem schönen südländischen Urlaub aus. Wo man von einem kleinen Einkauf

    wieder kommt und fest stellen muss, dass die Verkäufer einen praktisch "bis auf die Haut" ausgezogen

    haben.


    Macht aber nichts. Dafür haben einen die viele Pfiffe das Selbstbewusstsein nach oben getrieben haben ;-)

    Man kann die Bilder leider nicht sehen. Ich stelle mir einfach einen armen Pilzsammler vor. Wo Ihr zu dritt wie eine Horde wilder Hirsche die Seele aus dem Leib schreit und der arme Pilzsammler gar nicht weiß, was da ab geht.


    Das er dann vorsichtig in geduckter Haltung den lauter werdenden Geräusch folgt. Wo ihr dann auf einer Stelle mit weichen Moos es wie wild treibt. Wo dem Pilzsammler erst nach und nach klar wird, dass es 2 Kerle sind, die die Frau so richtig intensiv beackern....


    Während der Pilzsammler dann versteckt im Gebüsch sich positioniert hat und auch davon träumt, dabei zu sein. Wobei er zuschaut, wie der eine Kerl Ihr seinen Rüssel in Ihren Schnabel hält und dann als wie Irrer rein stößt. Bis der Kerl sich irgend wann entlädt und dann auch der Pilzsammler fest stellt, wie er selbst gerade einen Erguss in seiner Hose hatte.


    Tja. Wer weiß, wer euch alles zu geschaut hat ;-)

    Ich weiß es nicht. Denke mir, dass wenn man einen Dreier macht, sich einer der Männer

    wie beim Staffellauf etwas ausruhen kann. Während der andere Mann mit seiner "Staffel" dann

    die Meter schafft. Ist der dann am "Ziel", tauscht man wohl möglich die Rolle.


    Ist wahrscheinlich ganz interessant für die Frau. Die nicht nach 5 Minuten nur noch die Suppenterine

    essen kann......

    Wow. Autobiografisch was so zu beschreiben, dass es sich wie eine gute Geschichte anhört hat

    seinen Reiz.


    Besonders wenn man den Zuschauer dazu bringt, sich auf der Parkbank Platz zu nehmen und dann vor dem geistigen Auge die Situation wie beim Terminator vor zu stellen. Wobei dieser weibliche Terminator gar keine Kleidung will!


    Aber was macht man dann, wenn eine junge schöne nackte Frau direkt auf einen zu geht??? Wenn man jünger ist + MINT studiert, wahrscheinlich einen roten Kopf bekommen oder ist man dann so von sich überzeugt, dass man dran will??


    Auf jeden Fall für alle ein Ereignis, wo man sich das Leben lang gerne erinnert!


    Bitte mehr davon, Sven

    Ich stelle mir vor, wie meine Polizeikollegin und ich Nachts durch die Straßen laufen. Bis wir zu einem gewissen Parkplatz kommen.


    Während eine Meute von fremden Menschen uns entdeckt, gehen wir Zielstrebig auf eine nackt stehende Frau zu. Ihr Freund bleibt im sicheren Abstand zu Ihr sehen.


    Dann sage ich mit fester Stimme "Polizeikontrolle. Erst einmal eure Ausweise bitte!". Wobei SIE geschockt weiterhin mit Armen hinter dem Kopf und breitbeinig vor uns stehen bleibt.


    Ich schaue Sie mir an. Sie ist nackt. Zittert vor Kälte und wahrscheinlich vor Geilheit. Aber damit hat Sie nicht gerechnet. Das jetzt zu dieser Uhrzeit zwei noch echte Polizisten hier Kontrolle machen.


    Ihr Freund kommt zu uns. Greift in seine Tasche und holt die beiden Ausweise heraus. Danach zieht er den Mantel von Ihr zusammen.


    Ich sage nur "Der bleibt so wie er ist!". Der Mann schluckt und Ihr Mantel gleitet wieder auf. Nackte Haut kommt wieder zum Vorschein.


    Meine Kollegin kontrolliert dazwischen kurz die Ausweise. Gibt Sie dem Mann danach zurück. Er nimmt Sie und ich schaue während dessen nur diese nackte zitternde Frau an.


    Mir ist ja klar, dass die beiden hier spielen. Also las uns doch einfach mal bei dem Spiel mit dabei sein!


    "Hier sind in letzter Zeit öfters mal Drogen vertickt worden. Habt Ihr welche dabei?", frage ich und schaue zuerst den Mann an.


    "Nein. Wir haben nichts.", erwidert er und ich schaue mit grimmigen Blick zur Moni. Sie ist Lesbe und auch Sie kann Ihre Augen nicht von der schönen nackten Frau vor uns lassen.


    "Moni, du hast vorhin gesehen, dass der Mann bei der Frau was verstecken wollte. Also führst du jetzt bei Ihr eine Durchsuchung durch.".


    "Mit Vergnügen!!", antwortet Moni. Grinst und zieht ein paar Latexhandschuhe aus Ihrem Beutel.


    Der fremde Mann will das verhindern. Wobei ich einfach mal meinen Schlagstock heraus hole.

    Ich richte Ihn in seine Richtung. Schüttele den Kopf und gebe Ihn zu verstehen, dass er sich heraus

    halten soll.


    Des weiteren gehe Ich einen Schritt auf die Nackte Frau zu. Lächle Sie an. Was Sie aber nicht sehen kann.

    Dann halt Ich meinen Schlagstock vor Ihr Gesicht. Sie kann zwar nicht erkennen, was es ist. Aber sicherlich spüren, dass etwas da ist.


    Ich spreche ruhig und sachlich. "Keine Angst. Moni hat das in zwei Minuten erledigt. Dann könnt Ihr wieder machen was Ihr wollt.".


    Die nackte Frau schluckt. Meinen Schlagstock lasse ich jetzt zu Ihrem Kinn fahren. Berühre damit Ihre Haut. Nicht um Ihr weh zu tun. Sondern nur um Ihr klar zu machen, wer hier jetzt das Sagen hat.


    Langsam lasse ich meinen Schlagstock an Ihrem Hals herunter gleiten. Zwischen Ihren kleinen, aber

    steifen Brüsten entlang. In einer 8'er Schleife wieder um wieder um Ihre stehende Brüste und dann zu Ihren Nippeln. Die ich jeweils kurz mit dem Schlagstock drücke.


    Beim zurück ziehen sehe ich, wie die Nippel schon wieder wie die 1 stehen. Die Frau hat was. Traut

    sich was und bleibt einfach nur stehen.


    Dann wandert mein Schlagstock über Ihren Bauch weiter herunter. Zielstrebig zwischen Ihre Beine. Wo Ich die Oberseite des Schlagstockes gegen Ihre Vulva drücke.


    Sie keucht, will Ihr Gesäß nach hinten weiter gegen das Auto drücken. Doch es geht nicht. Ich drücke

    fester gegen Ihre Vulva. Die sich sicherlich teilen wird.


    Dann drehe Ich meinen Schlagstock in meiner Hand und ziehe dann ganz langsam meinen Schlagstock von Ihr weg. Ein nasser Faden schwebt zwischen Ihr und meinen Schlagstock. Sichtbar im Licht der flackernden Lampe.


    Erstaunt darüber fasst sich Ihr Freund mit einer Hand an sein Kinn und mit der anderen Hand zwischen seine Beine.


    "Sven. Ich bin jetzt dran.", drängelt sich Moni neben mir.


    Grinsende gebe ich nach. "Natürlich bist du dran! Arbeite auch ordentlich. Ansonsten kannst du

    nachher den Bericht schreiben.".


    Sie lacht. Inzwischen ist uns beiden das hier halt kein normaler Einsatz. Er ist der Abschluss des

    langen Tages und ich gehe etwas zur Seite!


    Während ich mit meiner Nase an dem Schlagstock rieche, Sehe ich zu wie Moni Ihre Arbeit beginnt.


    Moni ist noch etwas kleiner wie die fremde Frau. Wie Sie es geschafft hat zur Polizei zu kommen,

    weiß ich nicht.


    Dann sehe ich und der fremde Mann zu, wie Moni Ihre Arbeit beginnt. Als erstes wird in die Tasche

    des Mantels gegriffen. Aus dem linken holt Sie 5 Kondome und aus dem rechten 3 Kondome heraus.


    Diese wandern aufs Autodach.


    "Hast du notiert?", fragt Moni mich. Während Ich so tue, als würde ich irgend etwas von diesem

    Abend auch nur im geringsten aufzeichnen!



    Dann Moni die Arme, welche hinter dem Kopf der fremden Frau enden ab.


    "Nichts.", sagt Sie und macht automatisch an Ihren Oberkörper weiter. Als hätte die Frau was an, so spielt Moni uns allen jetzt was vor. Die Brüste werden gedrückt und ein Nipppeltest wird durch geführt.


    "Auuua", wispert die fremde Frau. Wie Moni sich die Nippel fast um anschließend einmal nach links und rechts zu drehen.


    "Das diese Knöpfe immer so schwer aufgehen", meint Moni und dreht noch einmal die Nippel weiter nach links und dann nach rechts.


    "Aufhören", sagt die fremde Frau entschlossener. Doch Moni interessiert das nicht! Im Gegenteil. Sie macht noch mal eine Umdrehung mehr. Bis die fremde Frau so leicht in die Knie geht.


    Erstaunlicherweise hat Sie immer noch die Hände hinter Ihren Kopf! Mir ist ja klar, was die hier für ein

    Spielchen machen und wie sich dieses Spiel jetzt ändert...


    Dann lässt Moni die Nippe los. Die wieder in Ihren Urzustand zurück drehen.


    "Ist nichts drin.", was ich mit einem "Nichts in den Obertaschen.", anscheint notiere.


    Der fremde Mann, ist inzwischen etwas näher gekommen. Um sich das Schauspiel besser zu

    beobachten.


    Wir beide oder vielleicht auch noch welche fremde Nachtschwärmer sehen zu, wie wir unsere

    Kontrolle vorsetzen.


    Eher gesagt, wie Moni die Hände auf dem Körper der fremden Frau abtastet. Als tiefer geht und

    dann Ihr energisch gegen Ihre Scham schlägt.


    "Auseinander!", befiehlt Moni und schlägt noch einige male zu. Bis die fremde Frau kapiert und Ihre

    Schenkel weiter auseinander bringt.


    Auch Moni fällt auf, dass Ihre Latexhandschuhe feucht geworden sind und das nicht nur innerlich...


    "Gut so!", bestätigt Moni und geht in die Hocke.


    Natürlich. Das hätte ich vorhin auch machen sollen!!


    Ich sehe zu, wie Moni als gute Lesbe dieses fremde Frau gerade zu wie ein Hühnchen untersuchen

    tut. Wie erst das linke Bein mit diese langen Strümpfen und dann das rechte Bein nach irgend welchen versteckten Dingen untersucht wird.


    "Ich weiß nicht", murmelt Moni und bittet mich Ihr bei der Untersuchung zu helfen. Was ich natürlich gerne mache....


    Ich gehe neben Moni in die Hocke. Greife dann an meinen Gürtel und ziehe mein kleine Lampe heraus.


    "Ich mache dir erst einmal Licht!" und dann drücke ich auf den Knopf. Der uns Augenblicklich erst einmal Blind werden lässt.


    Wir beide schauen nach oben. Schauen auf die nasse Fotze!!! Die Ihren Schleim abgesondert hat. Welcher jetzt Dank der langen Strümpfe noch rechtzeitig aufgefangen wird!


    Wortlos greift Moni an die beiden nassen Lappen und versucht diese auf zu ziehen.


    "So nass ist Sie selten.", meint die Stimme neben uns.


    Während wir uns wohl auf die Kontrolle versteift haben, hat der fremde Mann sich neben uns gekniet.


    Ich grinse Moni nur an und gebe Ihr zu verstehen, weiter zu machen. Was Moni mit einem "Okay" bestätigt.


    Sie fasst jetzt fester die beiden Lappen und beginnt praktisch das Versteck zu öffnen.


    "Wir müssen das machen! Sie wissen gar nicht, was da alles schon drin versteckt wurde.", erklär ich dem fremden Mann.


    Während Moni die Lappen noch ein bisschen nach außen gegen die nackte Haut der Oberschenkel gedrückt hat.


    "Auaaa, das tut weh!", beschwert sich die fremde Frau.


    Doch Moni packt erneut härter zu. Bis das Geschwafel der Frau verstummt!


    "Das passiert immer, wenn Sie sich so wehren. Also stellen Sie sich nicht so an!", faucht Moni die fremde Frau an.


    Sie verstummt und ich schaue, wie Ihr Freund neidvoll nickt.


    Ihre Möse steht für uns alle sichtbar offen. Kleine Tropfen ziehen dann Fäden aus dem innersten der fremden Frau nach unten. Bis Moni Ihren linken Daumen nimmt, um ihn in die fremde Frau suchende zu schieben.


    Sie erschrickt und man sieht, wie Sie sich versucht auf Ihre Zehen zu stellen.


    "Na na na", meint Moni und drückt den Daumen als tiefer in die fremde Frau. Ein weiterer Finger folgt und dann beginnt Moni mit beiden Fingern wie mit einer Schaufel im Schlamm zu suchen.


    "Ist da was??", meint Moni und kreist weiter. Während die fremde Frau als höher gehen will.


    "Nun halten Sie mal Ihre Partnerin auf dem Boden!", fauche ich Ihn an.


    Er steht stramm auf und drückt die Schultern der fremden Frau nach unten.


    "Gut so!", meint Moni. Während Sie weiter und weiter mit Ihren Fingern immer schneller in Ihr was suchen tut und dann passiert es....


    Mit einem "Neeei", will die fremde Frau anfangen zu kreischen. Wobei der Mann Ihr gleich den Mund

    zu hält.


    Während weiter Moni den Punkt wohl er spürt hat.


    "Ich habe Ihn!", meint Sie anerkennend und macht so lange weiter, bis ein Schwall von Flüssigkeit

    aus der Möse heraus bricht.


    "Ekelhaft!", schimpft Moni und genießt es trotzdem, wie ein nasser heißer Saft auf Ihre Polizeiuniform

    schießt und besudelt.


    Ich lächele und sehe, wie auch Moni sich von der Erde erhebt. Auch ich habe Spritzer abbekommen

    und auch ich kann diesen Geruch der Geilheit an meiner Nase riechen.


    "Moni. Das war eine 1a Untersuchung!", bestätige Ich Moni anerkennend, Während Sie genussvoll

    den nassen Latexhandschuh mit Ihrer flinken Zunge ableckt. Als sei es ein Eis!


    Der fremde Mann schüttelt nur den Kopf. Wobei die fremde Frau Ihren Kopf nach hinten auf das

    Dach überspannt hat. So das ihr offener Mund nach oben in den Himmel hechelt.


    Mit meiner Lampe schaue ich nur noch einmal, wie der Kleister aus Ihr raus geht und wie Sie dann

    wie bei zerstochenen Reifen zusammen klappt.


    Mit einem Geräusch wie von einem quietschenden Auto hören wir zu, wie die Luft aus der fremden

    Frau schwindet und Sie selbst dann breitbeinig in Hocke praktisch auf dem Boden hockt.


    "Moni, meinst du, wir können es bei einer Verwarnung sein lassen???", frage ich meine Partnerin. Die nickend dem ganzen zustimmt.


    Dann greife ich noch kurz in meine Tasche und hole eine Visitenkarte heraus. "Die ist privat", meine Ich und gebe Sie grinsend dem fremden Mann. "Wenn wieder mal eine Kontrolle ist, dann gebt Ihr Bescheid. Verstanden!!!", was der fremde Mann mit einem lauten "Ja" bestätigt.


    Auch Moni grinst und greift mir zum ersten Mal zwischen meine beiden Beine. Ich habe wohl sichtbar einen Ständer. Was auch der fremden Frau jetzt in der Hocke auffällt.


    Mit einem "Hey!", fauche ich Moni an. Doch bevor ich was sagen kann geht mein Funkgerät auf Info.


    Das war es und Moni + Ich verschwinden beide wie der Rest der Nachtschwärmer im Dunkeln der Nacht


    --- Ende ---