Ich stelle mir vor, wie meine Polizeikollegin und ich Nachts durch die Straßen laufen. Bis wir zu einem gewissen Parkplatz kommen.
Während eine Meute von fremden Menschen uns entdeckt, gehen wir Zielstrebig auf eine nackt stehende Frau zu. Ihr Freund bleibt im sicheren Abstand zu Ihr sehen.
Dann sage ich mit fester Stimme "Polizeikontrolle. Erst einmal eure Ausweise bitte!". Wobei SIE geschockt weiterhin mit Armen hinter dem Kopf und breitbeinig vor uns stehen bleibt.
Ich schaue Sie mir an. Sie ist nackt. Zittert vor Kälte und wahrscheinlich vor Geilheit. Aber damit hat Sie nicht gerechnet. Das jetzt zu dieser Uhrzeit zwei noch echte Polizisten hier Kontrolle machen.
Ihr Freund kommt zu uns. Greift in seine Tasche und holt die beiden Ausweise heraus. Danach zieht er den Mantel von Ihr zusammen.
Ich sage nur "Der bleibt so wie er ist!". Der Mann schluckt und Ihr Mantel gleitet wieder auf. Nackte Haut kommt wieder zum Vorschein.
Meine Kollegin kontrolliert dazwischen kurz die Ausweise. Gibt Sie dem Mann danach zurück. Er nimmt Sie und ich schaue während dessen nur diese nackte zitternde Frau an.
Mir ist ja klar, dass die beiden hier spielen. Also las uns doch einfach mal bei dem Spiel mit dabei sein!
"Hier sind in letzter Zeit öfters mal Drogen vertickt worden. Habt Ihr welche dabei?", frage ich und schaue zuerst den Mann an.
"Nein. Wir haben nichts.", erwidert er und ich schaue mit grimmigen Blick zur Moni. Sie ist Lesbe und auch Sie kann Ihre Augen nicht von der schönen nackten Frau vor uns lassen.
"Moni, du hast vorhin gesehen, dass der Mann bei der Frau was verstecken wollte. Also führst du jetzt bei Ihr eine Durchsuchung durch.".
"Mit Vergnügen!!", antwortet Moni. Grinst und zieht ein paar Latexhandschuhe aus Ihrem Beutel.
Der fremde Mann will das verhindern. Wobei ich einfach mal meinen Schlagstock heraus hole.
Ich richte Ihn in seine Richtung. Schüttele den Kopf und gebe Ihn zu verstehen, dass er sich heraus
halten soll.
Des weiteren gehe Ich einen Schritt auf die Nackte Frau zu. Lächle Sie an. Was Sie aber nicht sehen kann.
Dann halt Ich meinen Schlagstock vor Ihr Gesicht. Sie kann zwar nicht erkennen, was es ist. Aber sicherlich spüren, dass etwas da ist.
Ich spreche ruhig und sachlich. "Keine Angst. Moni hat das in zwei Minuten erledigt. Dann könnt Ihr wieder machen was Ihr wollt.".
Die nackte Frau schluckt. Meinen Schlagstock lasse ich jetzt zu Ihrem Kinn fahren. Berühre damit Ihre Haut. Nicht um Ihr weh zu tun. Sondern nur um Ihr klar zu machen, wer hier jetzt das Sagen hat.
Langsam lasse ich meinen Schlagstock an Ihrem Hals herunter gleiten. Zwischen Ihren kleinen, aber
steifen Brüsten entlang. In einer 8'er Schleife wieder um wieder um Ihre stehende Brüste und dann zu Ihren Nippeln. Die ich jeweils kurz mit dem Schlagstock drücke.
Beim zurück ziehen sehe ich, wie die Nippel schon wieder wie die 1 stehen. Die Frau hat was. Traut
sich was und bleibt einfach nur stehen.
Dann wandert mein Schlagstock über Ihren Bauch weiter herunter. Zielstrebig zwischen Ihre Beine. Wo Ich die Oberseite des Schlagstockes gegen Ihre Vulva drücke.
Sie keucht, will Ihr Gesäß nach hinten weiter gegen das Auto drücken. Doch es geht nicht. Ich drücke
fester gegen Ihre Vulva. Die sich sicherlich teilen wird.
Dann drehe Ich meinen Schlagstock in meiner Hand und ziehe dann ganz langsam meinen Schlagstock von Ihr weg. Ein nasser Faden schwebt zwischen Ihr und meinen Schlagstock. Sichtbar im Licht der flackernden Lampe.
Erstaunt darüber fasst sich Ihr Freund mit einer Hand an sein Kinn und mit der anderen Hand zwischen seine Beine.
"Sven. Ich bin jetzt dran.", drängelt sich Moni neben mir.
Grinsende gebe ich nach. "Natürlich bist du dran! Arbeite auch ordentlich. Ansonsten kannst du
nachher den Bericht schreiben.".
Sie lacht. Inzwischen ist uns beiden das hier halt kein normaler Einsatz. Er ist der Abschluss des
langen Tages und ich gehe etwas zur Seite!
Während ich mit meiner Nase an dem Schlagstock rieche, Sehe ich zu wie Moni Ihre Arbeit beginnt.
Moni ist noch etwas kleiner wie die fremde Frau. Wie Sie es geschafft hat zur Polizei zu kommen,
weiß ich nicht.
Dann sehe ich und der fremde Mann zu, wie Moni Ihre Arbeit beginnt. Als erstes wird in die Tasche
des Mantels gegriffen. Aus dem linken holt Sie 5 Kondome und aus dem rechten 3 Kondome heraus.
Diese wandern aufs Autodach.
"Hast du notiert?", fragt Moni mich. Während Ich so tue, als würde ich irgend etwas von diesem
Abend auch nur im geringsten aufzeichnen!
Dann Moni die Arme, welche hinter dem Kopf der fremden Frau enden ab.
"Nichts.", sagt Sie und macht automatisch an Ihren Oberkörper weiter. Als hätte die Frau was an, so spielt Moni uns allen jetzt was vor. Die Brüste werden gedrückt und ein Nipppeltest wird durch geführt.
"Auuua", wispert die fremde Frau. Wie Moni sich die Nippel fast um anschließend einmal nach links und rechts zu drehen.
"Das diese Knöpfe immer so schwer aufgehen", meint Moni und dreht noch einmal die Nippel weiter nach links und dann nach rechts.
"Aufhören", sagt die fremde Frau entschlossener. Doch Moni interessiert das nicht! Im Gegenteil. Sie macht noch mal eine Umdrehung mehr. Bis die fremde Frau so leicht in die Knie geht.
Erstaunlicherweise hat Sie immer noch die Hände hinter Ihren Kopf! Mir ist ja klar, was die hier für ein
Spielchen machen und wie sich dieses Spiel jetzt ändert...
Dann lässt Moni die Nippe los. Die wieder in Ihren Urzustand zurück drehen.
"Ist nichts drin.", was ich mit einem "Nichts in den Obertaschen.", anscheint notiere.
Der fremde Mann, ist inzwischen etwas näher gekommen. Um sich das Schauspiel besser zu
beobachten.
Wir beide oder vielleicht auch noch welche fremde Nachtschwärmer sehen zu, wie wir unsere
Kontrolle vorsetzen.
Eher gesagt, wie Moni die Hände auf dem Körper der fremden Frau abtastet. Als tiefer geht und
dann Ihr energisch gegen Ihre Scham schlägt.
"Auseinander!", befiehlt Moni und schlägt noch einige male zu. Bis die fremde Frau kapiert und Ihre
Schenkel weiter auseinander bringt.
Auch Moni fällt auf, dass Ihre Latexhandschuhe feucht geworden sind und das nicht nur innerlich...
"Gut so!", bestätigt Moni und geht in die Hocke.
Natürlich. Das hätte ich vorhin auch machen sollen!!
Ich sehe zu, wie Moni als gute Lesbe dieses fremde Frau gerade zu wie ein Hühnchen untersuchen
tut. Wie erst das linke Bein mit diese langen Strümpfen und dann das rechte Bein nach irgend welchen versteckten Dingen untersucht wird.
"Ich weiß nicht", murmelt Moni und bittet mich Ihr bei der Untersuchung zu helfen. Was ich natürlich gerne mache....
Ich gehe neben Moni in die Hocke. Greife dann an meinen Gürtel und ziehe mein kleine Lampe heraus.
"Ich mache dir erst einmal Licht!" und dann drücke ich auf den Knopf. Der uns Augenblicklich erst einmal Blind werden lässt.
Wir beide schauen nach oben. Schauen auf die nasse Fotze!!! Die Ihren Schleim abgesondert hat. Welcher jetzt Dank der langen Strümpfe noch rechtzeitig aufgefangen wird!
Wortlos greift Moni an die beiden nassen Lappen und versucht diese auf zu ziehen.
"So nass ist Sie selten.", meint die Stimme neben uns.
Während wir uns wohl auf die Kontrolle versteift haben, hat der fremde Mann sich neben uns gekniet.
Ich grinse Moni nur an und gebe Ihr zu verstehen, weiter zu machen. Was Moni mit einem "Okay" bestätigt.
Sie fasst jetzt fester die beiden Lappen und beginnt praktisch das Versteck zu öffnen.
"Wir müssen das machen! Sie wissen gar nicht, was da alles schon drin versteckt wurde.", erklär ich dem fremden Mann.
Während Moni die Lappen noch ein bisschen nach außen gegen die nackte Haut der Oberschenkel gedrückt hat.
"Auaaa, das tut weh!", beschwert sich die fremde Frau.
Doch Moni packt erneut härter zu. Bis das Geschwafel der Frau verstummt!
"Das passiert immer, wenn Sie sich so wehren. Also stellen Sie sich nicht so an!", faucht Moni die fremde Frau an.
Sie verstummt und ich schaue, wie Ihr Freund neidvoll nickt.
Ihre Möse steht für uns alle sichtbar offen. Kleine Tropfen ziehen dann Fäden aus dem innersten der fremden Frau nach unten. Bis Moni Ihren linken Daumen nimmt, um ihn in die fremde Frau suchende zu schieben.
Sie erschrickt und man sieht, wie Sie sich versucht auf Ihre Zehen zu stellen.
"Na na na", meint Moni und drückt den Daumen als tiefer in die fremde Frau. Ein weiterer Finger folgt und dann beginnt Moni mit beiden Fingern wie mit einer Schaufel im Schlamm zu suchen.
"Ist da was??", meint Moni und kreist weiter. Während die fremde Frau als höher gehen will.
"Nun halten Sie mal Ihre Partnerin auf dem Boden!", fauche ich Ihn an.
Er steht stramm auf und drückt die Schultern der fremden Frau nach unten.
"Gut so!", meint Moni. Während Sie weiter und weiter mit Ihren Fingern immer schneller in Ihr was suchen tut und dann passiert es....
Mit einem "Neeei", will die fremde Frau anfangen zu kreischen. Wobei der Mann Ihr gleich den Mund
zu hält.
Während weiter Moni den Punkt wohl er spürt hat.
"Ich habe Ihn!", meint Sie anerkennend und macht so lange weiter, bis ein Schwall von Flüssigkeit
aus der Möse heraus bricht.
"Ekelhaft!", schimpft Moni und genießt es trotzdem, wie ein nasser heißer Saft auf Ihre Polizeiuniform
schießt und besudelt.
Ich lächele und sehe, wie auch Moni sich von der Erde erhebt. Auch ich habe Spritzer abbekommen
und auch ich kann diesen Geruch der Geilheit an meiner Nase riechen.
"Moni. Das war eine 1a Untersuchung!", bestätige Ich Moni anerkennend, Während Sie genussvoll
den nassen Latexhandschuh mit Ihrer flinken Zunge ableckt. Als sei es ein Eis!
Der fremde Mann schüttelt nur den Kopf. Wobei die fremde Frau Ihren Kopf nach hinten auf das
Dach überspannt hat. So das ihr offener Mund nach oben in den Himmel hechelt.
Mit meiner Lampe schaue ich nur noch einmal, wie der Kleister aus Ihr raus geht und wie Sie dann
wie bei zerstochenen Reifen zusammen klappt.
Mit einem Geräusch wie von einem quietschenden Auto hören wir zu, wie die Luft aus der fremden
Frau schwindet und Sie selbst dann breitbeinig in Hocke praktisch auf dem Boden hockt.
"Moni, meinst du, wir können es bei einer Verwarnung sein lassen???", frage ich meine Partnerin. Die nickend dem ganzen zustimmt.
Dann greife ich noch kurz in meine Tasche und hole eine Visitenkarte heraus. "Die ist privat", meine Ich und gebe Sie grinsend dem fremden Mann. "Wenn wieder mal eine Kontrolle ist, dann gebt Ihr Bescheid. Verstanden!!!", was der fremde Mann mit einem lauten "Ja" bestätigt.
Auch Moni grinst und greift mir zum ersten Mal zwischen meine beiden Beine. Ich habe wohl sichtbar einen Ständer. Was auch der fremden Frau jetzt in der Hocke auffällt.
Mit einem "Hey!", fauche ich Moni an. Doch bevor ich was sagen kann geht mein Funkgerät auf Info.
Das war es und Moni + Ich verschwinden beide wie der Rest der Nachtschwärmer im Dunkeln der Nacht
--- Ende ---