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Ich liege nackt und mit verbundenen Augen auf dem Diwan, den du extra für diesen Tag mit unzähligen Kissen und Laken ausgestattet hat. Meine Hände sind auf dem Rücken gefesselt und meine Fußknöchel links und rechts an den Beinen des Diwans fixiert. Meine Schenkel sind extrem weit gespreizt und ich spüre, dass auch meine rosigen Lippen weit geöffnet sind. Um mich herum höre ich zahlreiche Stimmen, männlich und weiblich, die sich über mich unterhalten, mein aufgespreiztes Nacktsein kommentieren, bewerten.
"So eine Schlampe." höre ich. Und: "Hast du gesehen, wie nass die ist? Das macht die richtig geil!" Das sind die Frauen. Und die Männer? "Schau dir die geile Pussy an. Die müsste man mal so richtig durchficken."
Ich winde mich in meinen Fesseln, werfe den Kopf in den Nacken und möchte mich dem gerne entziehen, doch die Fesseln geben keinen Zentimeter nach.
Plötzlich ist da eine Hand, die sich auf meinen glatten,unbehaarten Schamhügel legt, einfach so, einfach nur zärtlich und sanft, beruhigend und irgendwie schützend. Ich weiß nicht, wessen Hand das ist, aber es ist auf jeden Fall nicht deine. Ich spüre eine Aura von Macht und von Gewissheit, und ich höre, wie die Stimmen im Saal langsam verstummen.
Langsam gleitet der kleine Finger dieser Hand hinunter an die Oberkante meines Schlitzes...