Beiträge von Ela5000

    Bei Männern scheinen sich die Haare vom Kopf nach unten zu verlagern und dann auch noch an den unmöglichsten stellen.
    Mann denke nur an so manchen Dschungel im Ohr oder anderen Körperteilen. Ohne uns Frauen wären die Männer echt aufgeschmissen, denn an so manche Stelle kommen sie selbs garnicht ran…..😄😄

    Was mich betrifft ich bin glatt wie ein Kinder Popo und find so am angenehmsten.

    😂😂 Genau so ist es 😂😂

    Bei meinem Mann, waren als wir uns kennen gelernt haben, drei Haare auf der Brust, wie bei Casimir 🤣 🤣 und heute, wenn ich ihn nicht immer rasieren würde, wäre da heute ein richtiger Busch... und am Rücken, kann er nicht wirklich selbst ran 🤣🤣.

    Aber komm mal in mein Alter, 🤔 dann fragst du dich... "Was sollen den da die Haare, was hat die Natur sich da wieder für'n bullshit einfallen lassen?" 😂😂

    Ja, meine Damen, es beruhigt mich, das ihr da auch alle noch hinkommen werdet...😉

    Ich hatte es schon erwähnt, das es für mich persönlich, nur glatt und blank gibt... ansonsten fühle ich mich nicht wohl.

    Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen, ich persönlich mag rasiert am liebsten.

    Nur mit steigendem Alter, muss ich feststellen, das einem doch Haare an Stellen wachsen... da hätte man früher nie Haare vermutet... 🤷 Mal ganz ehrlich, wer braucht Haare am Hintern??🤦

    Vor allem bei meinem Mann sprießen überall die Haare...🤦 auf dem Kopf sind sie ausgefallen und überall am Körper liegengeblieben...😂😂

    Auch wenn ich heute wieder viele Zeiten habe, an denen ich so unendlich glücklich bin, trage ich auch immer ein großes Stück Trauer mit mir...


    Ja, unsere Sprache hat Namen für fast alles... für Beziehungen, für Rollen, für jede Form von Verlust... nur nicht für den schlimmsten. Es gibt Worte für so vieles, aber kein passendes Wort für Eltern, die ihr Kind verloren haben...


    Ich sehe, wie wir Kerzen anzünden, Kränze niederlegen, Reden halten, für Kriege, für Opfer, für Katastrophen.

    Aber kaum jemand redet über die stillen Katastrophen, die hinter Haustüren geschehen, wo kein Mikrofon wartet.


    Über die Eltern, die abends in Kinderzimmern stehen, die längst zu still sind...

    Die Bettdecken glattziehen, obwohl niemand mehr darin schläft...

    Die ein Glas Wasser auf den Nachttisch stellen... so, wie sie es immer getan haben.

    Die das Fenster einen Spalt offen lassen, weil sie sich vorstellen, dass ihr Kind die frische Luft noch braucht...


    Es sind Gesten, die niemand sieht.

    Und doch halten sie einen aufrecht, obwohl man längst gebrochen sein dürfte.


    Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden.

    Aber das stimmt nicht und die, die ein Kind verloren haben, wissen... die Zeit ändert nur die Farbe des Schmerzes.

    Aus Schwarz wird Grau.

    Aus Schreien wird Schweigen.

    Und manchmal, an sehr guten Tagen, wird Schweigen zu Liebe.


    Ich glaube, es gibt kein Wort für Eltern, die ihr Kind verloren haben, weil Sprache Grenzen setzt und diese Liebe keine hat.

    Weil man etwas Unnatürliches nicht in Buchstaben pressen kann.

    Und weil kein Wort klein genug wäre, um in eine Hand zu passen, die leer ist und doch alles hält...


    Ich habe gelernt, dass Trauer kein Ereignis ist, sondern ein Rhythmus.

    An manchen Tagen laut, an anderen fast unsichtbar.

    Sie sitzt am Frühstückstisch, sie fährt mit im Auto, sie steht im Türrahmen, wenn die Sonne untergeht.

    Und sie bleibt, auch wenn niemand mehr über sie spricht.


    Die Welt dreht sich weiter, und man selbst bleibt zurück.

    Man geht wieder arbeiten, lacht über etwas, das man nicht witzig findet,

    geht einkaufen, gießt den Tag, schreibt E-Mails...

    Von außen sieht alles aus wie vorher.

    Nur das Innere hat sich verschoben... still, aber endgültig.


    Ich denke oft, das es vielleicht gar kein Wort braucht.

    Vielleicht ist das Schweigen selbst das, was diese Liebe bewahrt.

    Denn Worte ordnen und manche Dinge sollen nicht geordnet werden, sie sollen einfach sein.


    Ich erkenne Eltern, wenn ich sie sehe, die auch diesen Weg gehen.

    Ich erkenne sie an der Art, wie sie Pausen machen...

    Wie sie mitten im Satz kurz atmen, weil Erinnerungen zwischen den Worten aufsteigen...

    Wie sie lächeln, um andere zu schonen,

    und niemand merkt, dass sie dabei fast zerbrechen...


    Es sind auch nicht die großen Gesten, die trösten.

    Es sind die kleinen, ein Blick, eine Hand, ein Atemzug, der bleibt...


    Und manchmal, spät in der Nacht, stehe am Fenster, sehe in die Dunkelheit und spüre sie... die Liebe, den Verlust, die Erinnerungen...

    Kein Wort könnte genau das beschreiben... Und vielleicht, genau deshalb, braucht es auch keins.


    Es ist ein Zeugnis der größten Form von Liebe, die es gibt... die, die bleibt, obwohl sie nichts mehr zurückbekommt...


    Sorry, das ich euch jetzt damit belaste, aber das musste jetzt einfach raus...😔

    Und nur zum Verständnis, was ich nicht möchte, ist Mitleid. Ich möchte lediglich, das wir gesehen werden...


    Ela

    ...es ist tatsächlich so...so hat es mir meine Sub auch erklärt.

    Auf der Schwelle zur Rage steht er da und betrachtet mich...

    Jede Regung in meinem Gesicht,

    jede Spur auf meinem Körper, jedes Winden, meine Geilheit...

    Die Striemen auf der Haut brennen und gleichzeitig wärmen sie die Seele... ein rauschen zwischen den Ohren... summen im Körper... versunken in Schmerz und Lust ...

    Der Kick in den Rausch... völlig entrückt mit Feuerwerk... fliege ich... Extase... meine und seine... bin weit weg, dorthin begleiten kann er mich nicht, aber dorthin bringen sehr wohl...

    Wie zu jedem Flug, gehört auch hier, irgendwann die Landung... diese Faszination... des Überganges, vom Rausch ins Jetzt... alle Widersprüchlichkeit in einem einzigen Moment... Schmerz, Lust, glücklich und traurig zugleich...

    Ich glaube nicht das Freddie Dich damit gemeint hat Ela. Deine Beiträge sind immer erfrischende Momente an Tagen, wo man das Gefühl hat dieses Forum verlassen zu wollen, dann denkt man sich, näh dann würde ich ja Ela nicht mehr sprechen können und das wäre sehr schade😘

    Ja, ich denke mir, das Freddy mich damit nicht gemeint hat, aber ich wollte es nur einmal angemerkt haben 😉

    Ja, heute ist der Tag... nach 16 Wochen geht unsere Reise für's erste zu Ende...😔 Wir haben viel gesehen, viele Länder besucht, eine wunderschöne Zeit gehabt, ich habe eine emotionale Zeitreise vollzogen (Besuch in meinem Herkunftsland) und ich möchte keinen einzigen Moment davon missen... 🤗

    Heute geht's dann mit dem Auto von Südfrankreich (unser Boot hat dort einen festen Liegeplatz) zurück nach Deutschland. Dann heißt es... erst einmal wieder ankommen...


    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende 😘


    Ela

    Jetzt war es längere Zeit angenehm ruhig, doch mittlerweile fange ich an einige zu blockieren, um deren dünnsinn bzw Meinung oder Bedürfnisse also deutlich gesagt xxxxxxxxxxxxxx (ausgeblendet) nicht lesen zu müssen. Schade eigentlich, denn es hatte vorher einfach auch Spaß gemacht und es waren interessante, lustige Diskussionen und Unterhaltungen hier. Warum müssen Vollhonks innerhalb kürzester Zeit alles von links auf rechts drehen? Das ihr echt krank seid habt ihr aber auf dem Schirm? 😠

    Ich schreibe auch schon mal über Dinge, die eigentlich nichts mit dem Thema des Forums zu tun haben. Aber ich finde, es gehört auch schon mal dazu, sich über alltägliches auszutauschen und es lockert das ganze ein wenig auf.

    Ich weiß aber durchaus, was du meinst. Falls jemand was dagegen haben sollte und es nicht gewünscht ist, das ich auch solche Dinge poste... kein Problem und ich stelle das ein...🤷

    Ela, weißt du noch, Frühjahr 2017 Berlin? Du, meine Frau und eine Freundin von euch. Ihr alle drei nur Mantel und High Heels an und wir abends mit der U-Bahn unterwegs. War das ein Spaß 😆 nicht nur für uns, sondern auch für alle die es sehen durften 😆.

    Das war da, wo wir auch im KitKat Club und im Berghain waren.

    Man war das eine geile Woche 😉.

    Das müssen wir Mal wieder machen.

    Oh ja, ich erinnere mich sehr gut daran.

    Ja, das war wirklich eine sehr schöne und erotische Woche 😘

    Ich mach jetzt Kerzen an... leg Musik auf... zieh mich langsam aus...

    und dann schiebt er mir seine Zunge genau dahin, wo ich anfange zu zittern... nicht leise... nicht brav... sondern so, dass ich schreie... ohne Luft zu holen... Ohhh yeah, das wird ein schöner Nachmittag...🤗


    Wünsche euch allen auch einen schönen Nachmittag 😁

    Hatte ich, ist mit 39 von uns gegangen

    Das tut mir sehr leid für dich 😞


    Erinnere dich an sie, an die schönen gemeinsamen Momente...


    Und eines Tages, völlig unerwartet, wirst du etwas sehen, einen Sonnenuntergang, ein Lied, einen Schatten in der Menge... und für einen kurzen Moment fühlst du sie wieder...

    Als hätte ihre Liebe einen Weg gefunden zurückzukehren, nur um dir zu sagen, dass sie nie ganz verschwinden wird...

    schlonz , dann sei froh, wenn Du noch Grau bist.
    Ela´s Mann, braucht ja nur noch ein Poliertuch. ^^

    😂😂 Ja, polierte Platte 😂😂

    Eigentlich wäre da nur noch ein Kranz 😂 aber ich rasiere ihn da immer mit der Maschine, weil's sonst echt kacke aussieht 😂

    Und der Schlonz hat noch volle Haare, zwar grau, aber noch voll...🤔 tja, er hat ja auch nicht mich als Frau 😂😂 sonst wären die schon weg 😂😂

    Ich erzähle euch mal eine kleine Geschichte dazu...


    Als ich zweiundzwanzig war, chronisch pleite und immer wieder, neben meiner Arbeit am Krankenhaus noch Schichten an einer Tankstelle irgendwo im Ruhrgebiet schob, um über die Runden zu kommen, traf ich ihn...


    Ja, ich stand da irgendwo im nirgendwo, mit meinem alten Opel an einer Landstraße und hatte einen Platten.

    Es hatte sofort gefunkt... wenn er mich mit seinen strahlend blauen Augen angesehen hat, schmolz ich dahin... und tue es auch heute noch.


    Wir haben relativ schnell geheiratet. Zu schnell, sagte meine Mutter. Unsere Hochzeit war kein Märchen in weißer Spitze. Es war das Standesamt, zwei Ringe und ein Polaroid, das mein Bruder gemacht hat.


    Aber es fühlte sich an wie Feuer... laut, rücksichtslos, lebendig. Wir Glaubten, das die Liebe uns durch alles tragen würde. Und in diesen frühen Jahren konnte sie das auch relativ leicht.


    Dann wurde das Leben schwerer. Die Kinder kamen zur Welt, wir machten uns Selbstständig und bauten unser Haus. Statt einfach an die Küste zu fahren, nur um das Meer zu sehen, fuhren wir zum Kindergarten und Schule, dann zur Arbeit, dann später zum Supermarkt... weil nunmal der Hunger der Kinder nicht wartet...


    Wir stritten über Rechnungen, über seine späten Arbeitszeiten, darüber, dass er zu müde war, um bei der Wäsche zu helfen...

    In manchen Nächten waren die einzigen Worte, die wir wechselten, ein ins Dunkel gemurmeltes „Gute Nacht“ und ein Kuss.


    Aber die Liebe findet einen Weg, sich in den Ritzen zu verstecken. In dem Butterbrot, das ich ihm einpackte, mit kleinen Liebesnachrichten, einem extra Keks, „einfach so“. In der Art, wie er meinen alten Opel in der eiskalten Einfahrt reparierte, damit ich am nächsten Morgen die Kinder zum Kindergarten und zur Schule fahren konnte, in der Stille, in der wir beide zu müde zum Reden waren, aber trotzdem auf dem Sofa aneinander lehnten...

    Da wurde mir klar, dass die Liebe kein Feuerwerk mehr war, sie war das stetige Summen eines Motors, der uns am Laufen hielt.


    Nur diese ganz kleinen Auszeiten, die wir uns immer wieder gönnten, waren ein Lichtblick und die Highlights... diese sexuellen Aktivitäten, wie Clubbesuche oder entsprechende private Partys waren eine Art Rettungsanker für uns und unsere Sehnsüchte...


    Dann kamen die stürmischen und schmerzhaften Jahre... unser Leben wurde mehrfach komplett auf den Kopf gestellt und wir mussten uns jedesmal neu ausrichten. Wir waren in dieser Zeit oftmals hart an der Kante... manchmal auch drüber... nicht nur emotional, auch finanziell.


    Die Kinder trugen gebrauchte Kleidung, und ich kannte es ja von meinen Eltern, wie man einen Topf Eintopf für drei Tage streckt. Das hätte uns brechen sollen. Aber jedes Mal, wenn ich ihn über den Küchentisch hinweg ansah, dachte ich... "Wenn wir das überstehen, überstehen wir alles".


    Als die Kinder erwachsen waren und auszogen, war unser Haus auf eine seltsame Weise still. Der Wäschekorb blieb leer, keine Schuhe an der Tür... nur wir beide, die umeinander kreisten, immer noch vereint und zum Glück hatten wir die Sprache des „Wir“ nicht verlernt.


    Und dann, stellte uns das Leben auf eine neue Probe. Corona... Monatelang sahen wir die Kinder kaum, nur ihre Gesichter in stockenden Videoanrufen.

    Ich wurde krank, so schlimm, dass er jede Nacht an meinem Bett saß, die kühle Hand auf meiner Stirn. Wie damals, in den schlimmen Zeiten, als ich im Koma lag und er tagelang an meinem Bett gesessen hatte... er ging nicht weg... lies mich nicht allein...

    Als es mir besser ging, hielt er mich im Arm und wir weinten beide wie kleine Kinder...


    Komischerweise, irgendwo in all dieser Stille fanden wir wieder viel enger zueinander...

    Wir neckten uns wie früher und lachten dann, bis uns der Bauch weh tat...

    Die Stille zwischen uns fühlte sich nicht mehr schwer an... sie fühlte sich verdient an.


    Jetzt sind wir beide fünfundfünfzig, haben falten, seine Haare sind gewichen, seine Hände sind rau von den vielen Jahren Arbeit... aber wenn er sie in meine legt, merke ich, dass sie immer noch so passen wie an dem Tag, als ich sie zum ersten Mal hielt.


    Rückblickend, blieb unsere Ehe nie in einer Phase. Sie war Feuerwerk, dann Überleben, dann Wiederaufbau, dann Wiederentdeckung. Sie war ständig in Bewegung.


    Ich werde manchmal gefragt, was das „Geheimnis“ ist...

    Die Wahrheit ist, es gibt keins!

    Es bedeutet nur, jeden Tag aufzuwachen und sich für denselben Menschen zu entscheiden. Auch wenn es schwer ist, auch wenn es vielleicht langweilig ist und auch wenn das Leben versucht, dich auseinanderzureißen.


    Denn in der Liebe geht es nicht darum, Stürme zu vermeiden. Es geht darum, im Regen zu stehen, dieselbe Hand zu halten, die man hielt, als der Himmel klar war und die Sonne schien... und zu sagen... „Wir sind immer noch hier... wir sind immer noch WIR...“


    Ela