Beiträge von Just_Different

    Ist das mit dem rasieren, nicht das normale? :/

    Ich meine, dass der Mann das macht? :thumbup:


    Ich mache es jedenfalls sehr gerne und habe reichlich Erfahrung darin.. und kann das ohne Verletzung sogar bei Kerzenschein! :D

    Es gibt sogar bei ALI, viele Toys, die über die App "Love Spouse" gesteuert werden.


    Dort kannst Du z.B. hier im Forum posten, dass Deine Frau gerade Online ist (wird sogar glaube ich darauf aufmerksam gemacht) und nur die ID posten, und schon kann jeder, der die App hat, das Toy fernsteuern.


    Ob blinkender Plug, den Vacuum-Klit-Sauger, oder das Vibro-Ei oder auch Prostata-Stimulatoren/Penisringe.
    weasa das Herz begehrt.. oder ist es die Spalte, der Schwanz.. ooder, oder.

    Max?? das geschriebene wirklich verstanden, als durchaus allgemeine Ausdrucksweise?

    Ausnahmen bestätigen, genauso wie mögliche eigene Empfindungen, die Regel.


    Außerdem ging darum, wie es oft von Außen wahrgenommen wird.


    Aber egal.

    Ebenfalls schlimm ist es vor sehr langer Zeit mal passiert, auch eine Erzählung aus dem Krankenhaus/Notaufnahme.


    Ein junges paar, hatte mit einer kleinen Cola-Flasche aus Glas gespielt und zum ficken benutzt.

    Ich weiß nicht wie es geht, aber der Erzählung nach, soll die Flasche zerbrochen sein.


    Meine Vernutung, da sie anscheinend, mit der Öffnung nach innen eingeführt wurde, war der Unterdruck anscheinend zu stark und man hat die Flasche nicht mehr raus bekommen. Das ist zwar technisch aus meiner Sicht durchaus denkbar.

    Aber dann die Flasche eventuell zu zerstören, damit man sie raus bekommt... hmm.. mehr als Bedenklich.
    Allerdings wird die Flasche nicht implodiert sein, dafür sind die Wandstärken einfach zu dick, dass dass sie so einfach zerbrechen.

    ^^ na Max, das wäre aber etwas zu einfach, es nur auf das einführen in Körperöffnungen, zu reduzieren.

    Ich denke von der Antike bis heute ist es eher, die Unterordnung, die als Schwach gilt.


    Ich kann nicht für die Gesellschaft im allgemeinen sprechen.

    Aber ich bin der Überzeugung das vieles halt eben auch mit den früheren Rollenverteilung und auch (so komisch sich das erst mal anhört), mit Kriegen zu tun hat.

    Wenn man mal von der Rollenverteilung von vor 100J ausgeht, die bis dahin mehr oder weniger Flächendeckend vorherrschte, waren Frauen oft alleine Zuhause mit Kindern, hatten ihre "Freundinnen"/Leidensgenossinnen in der Nähe, weil es denen auch ähnlich erging mit Hausarbeit und Kindern, etc.. man unterhielt sich, tauschte alles mögliche miteinander aus. Hatte also eine gewisse Zweisamkeit oder mehr, auf jeden Fall deutlich intimer als die Männer.


    Männer, oft in hart arbeitenden Berufen, da gibt es kaum Zeit und Möglichkeit sich erotisch zu nähern (mit ausnahmen), maximal erzählte man sich beim arbeiten etwas (kenne ich auch noch so).


    Bei den Kriegen und vor allem danach, waren es die Männer, die fehlten. Sodass sich Frauen zwangsläufig mehr mit dem eigene Geschlecht bzw. mit Freundinnen beschäftigt haben.

    Es ist ja auch heute so, wenn Frauen zusammen irgendwo tanzen, ist das kein Problem.
    Wenn Männer das machen, dann sehr oft schon eher.


    Und das hat nichts damit zu tun, wer, wo, was, reinsteckt.


    In den beiden Weltkriegen, baten US-Männer, sehr oft ihre Freunde, die nicht in den Krieg mussten, sich um ihre Frauen zu "Kümmern". Womit ausdrücklich auch Sex gemeint war, bis er zurückkehren würde (wenn).
    Daher stammt eigentlich der begriff Cuckold ab.


    Alleine daran kann man sehen, das Kriege durchaus auch Einfluss auf die Sexualität haben können.


    In der Tat ist es doch so, dass derjenige, der eher Devot ist, oder sich unterordnet, als in gewisser Weise schwach gilt.

    Dass es oft gar nicht so ist (ich kenne das von devoten Frauen), sondern oft eben MIT der Unterwürfigkeit eine gewisse macht ausüben, ohne das es den meisten "Dominanten" gar bewusst ist.

    Erinnert mich an eine Chefärztin, die mir beim Shooting erzählte, dass sie einem Mann, die komplette Penishaut entfernen musste, weil sich darunter Silikon angereichert hatte und eine Entzündung hervorrief.


    Warum das ganze?

    ER war in London bei einem Arzt, der ihm Silikon in den Penis gespritzt hatte (hier in Deutschland wurde das abgelehnt), damit er einen größeren Schwanz bekommen sollte.


    Tja, das Silikon wollte aber auf Wanderschaft gehen... autsch.


    Wie Dumm können Menschen sein?

    JD´s Dressorder 15 letzte Nacht

    Doch wie sollten wir zu viert auf dem Sofa schlafen können.


    Da kam dann die erste Anweisung von Claudia an Mary, "Du Mary, wirst heute Babett mal glücklich machen, heute gehört JD nur mir!" sagte sie bestimmt und zog mich schon mit sich.


    Ich trank in der Küche noch etwas Wasser und konnte sehen, wie Babett, Mary anhimmelte und sich auf den Rücken legte, während Mary zwischen ihre Beine krabbelte.


    Dann zog mich Claudia endgültig ins Schlafzimmer und eine schöne Nacht begann für uns zwei.



    Damit es auch weiter geht, vergesst bitte nicht das markieren mit hohen Sternen.

    Gebt mir über einen Kommentar doch gerne mal eine Rückmeldung, ich würde mich freuen.

    Kommentare kann man gerne hier abgeben.



    Das waren jetzt letztendlich nur relativ wenige Stunden, die ich Claudia kannte, und dennoch ist soo extrem viel passiert.

    Der Freitag mit Claudia und dem Blumenüberbringer, der Abend im Mc Donalds und dann Zuhause.

    Samstag dann der Einkauf im Baumarkt, der See und Bootsverleih, dann zusätzlich mit Babett, und Abends die Bahnfahrt, anschließend auch noch der riesige Gig in der Billard Hal, und an der Laterne, zum Abschluss der Dreier, einfach umwerfend alles.

    Heute Morgen das Frühstück und die Balkon-Szene, dann der Auftritt von Mary im Haus mit Ihrer Aufgabe, anschließend der See, wieder so ein extremer Hammer und wieder neue Gespielinnen und Mitspieler, wo man noch gar nicht weiß, was daraus noch wird, wenn ich an die Mutter der beiden spätpubertierenden denke, die es aber faustdick hinter den Ohren haben, geschweige denn die Mama, wohl eher ein Vamp ist!


    Im Schlafzimmer angekommen, schloss sie die Tür, damit wir nichts von denen im Wohnzimmer hören sollten, und die auch nichts von uns. Na ja, sagen wir mal, nur das lauteste, aber nicht alles.

    Sie zog mir meine Shorts aus, und nahm mich mit einem sehr tiefen, innigen Blick in den Arm.

    Auch ich umarmte Sie und drückte Sie an mich.


    Ich wollte gerade was sagen, da unterbrach sie mich, indem sie mir einen Finger auf den Mund legte und selber kurz sagte, "Wir wissen Beide, was wir an diesem Wochenende einander gefunden haben."," Mehr sollte im Moment nicht gesagt werden.", und küsste mich.


    Recht hatte Sie, ich denke auch, dass wir beide wussten, was sich alles für uns verändert hatte und das nichts mehr so sein würde, wie vorher.

    Dieser neue Weg, würde mitunter sehr schnell an Fahrt gewinnen, wenn wir ihn nicht selber an passender Gelegenheit bremsen würden. Mir war klar, dass wir nicht nur und immer, mit dem Vollgas von diesem Wochenende weiterfahren können würden.


    Ich spürte, wie sie sich in meinen Armen schmiegte, den Kopf an meiner Schulter legte und anscheinend einfach nur die Ruhe und Zweisamkeit genoss.

    Das war wohl einer dieser Moment, wo man vom Gas geht, und die Fahrt eher genießen kann, anders genießt, deutlich Sinnlicher.


    Dieses mit der Geschwindigkeit runter gehen, tat mir gerade auch sehr gut und ich fing an, wieder viel bewusster Claudia zu spüren, ihre weiche Haut.

    Ich roch an ihrem Haar, dessen Duft ich Freitagnacht schon so schön fand.

    Doch es war ja nicht nur ihr Haar, was ich gerne roch, alles an ihr roch gut, nicht mal als sie nach dem Sex ziemlich verschwitzt war, roch sie unangenehm nach Schweiß oder so.

    Ich Muschi und ihr Geilsaft, das roch nicht gut, es schmeckte wahnsinnig gut und es war wie eine Droge für mich.


    In diesem Moment, spürte ich so eine tiefe Verbundenheit, wie ich es noch nie zuvor bei einer Frau kannte, geschweige denn, nach einer so extrem kurzen Zeit. Unglaublich, unfassbar.


    Meine Hände glitten ganz langsam über ihren Körper, Millimeter für Millimeter und ich nahm alles in mich auf.

    Die Rippen, die ich jetzt richtig wahr nahm, die man unter der weichen Haut spüren konnte.

    Die Form ihres Rücken, und der Hügel hinauf zu ihrem Po, der eben durch das leichte Hohlkreuz, deutlich besser zur Geltung kam.

    Das schmale Becken, das dem Po die schöne runde Apfel-Form verlieh, zusammen mit dem Hohlkreuz.

    Der Po selbst, der nicht einfach flach in das Bein überging, sondern unten einen richtigen Rand hatte was diese Apfel-Form erst komplett machte.


    Als ich dann wieder weiter oben war mit den Händen, spürte ich die schönen langen Haare, mit ihrer seidigen Geschmeidigkeit. Nun glitt ich unter den Armen, mehr nach vorne, seitlich an den Brustanfang. Mir gefiel von Anfang an, als sie die Tür mehr oder weniger nackt aufgemacht hatte, die Form ihrer Brüste.. Sie waren nicht nur einfach groß und hingen vielleicht etwas runter.

    Nein, sie waren relativ Rund, eine Mischung aus Rund und Birne, sie waren nicht wie ein Schlauch oder so, dafür waren am Ansatz etwas breiter, genau da, wo ich gerade mit den Händen war.


    Sie fingen ja relativ weit oben schon an, was immer für ein Wahnsinns Dekolletee sorgte. Ihre Brust lag durch den Anteil an Birnenform, etwas weiter unten auch auf dem Körper auf, klar bei der Größe. Sehr schön war allerdings, dass die Nippel und der Vorhof, praktischer weise, genau vorne auf dem Scheitelpunkt saßen. Das heißt, die Nippel, waren auf dem am weitesten vorstehenden Punkt der Brust.

    Wenn ihre Nippel so richtig Hart und geil waren, dass standen sie mitunter durchaus 1 cm vor, das ist schon mal eine Ansage.

    Babett hatte noch längere Nippel, die schätzte ich auf ca. 1,5cm, wenn sie so richtig, richtig Geil war.


    Es fühlte sich alles so gut an, so zart, fest und dennoch weich in der Hand mit einer sehr seidigen Haut.

    Was mich auch immer sehr erfreute, wie schnell und heftig sie auf Berührungen reagierte.

    Ich würde es sicherlich mal ausprobieren, ob sie auch nur mit stimulieren der Brüste, zum Orgasmus kommen könnte. Irgendwie reizte mich der Gedanke doch sehr.


    Aber auch Claudia ließ Ihre Hände über meinen Körper wandern und sie mochte meinen Hintern wirklich. Schon lange wusste ich, dass mein Po bei Frauen sehr gut ankam, das erste Mal, dass ich dafür sogar von meiner Schwester ein Kompliment bekommen hatte, war als ich so 17 Jahre alt war. Damals hielt ich das Wort 'Knackarsch' noch für eine Beschimpfung von Ihr.


    Später habe ich dann auch mitbekommen, dass es gar nicht so gemeint war. Hmm, so ist das eben, wenn man noch keine Ahnung hat.


    Claudia hatte mir am Freitag schon gesagt, dass ich einen wirklich sehr schönen Schwanz hätte. Er wäre recht groß, was allerdings gar nicht so wichtig wäre, aber schön, dass es so wäre. Es war die deutliche Äderung, die ihr gefiel, weil es so kraftvoll aussehen würde. Aber auch die Eichel hätte eine schöne Form und zur Größe des Penis würde sie auch im richtigen Verhältnis stehen.


    Sie meinte, dass bei der Länge und dicke, es sie sehr ausfüllen würde und in jedem Winkel ihrer Vagina stark reizen würde, wenn ich an die Innenwände damit käme und Druck ausüben würde.

    Es wäre für sie gleichzeitig auch so eine Art Machtdemonstration und sie müsse sich gerne fügen, das hatte ihr gefallen. Ob sie ihn allerdings eventuell Anal aufnehmen könnte, falls mir das gefallen würde, das bezweifelte sie etwas. Wenn, dann müsste ich aber sehr vorsichtig sein, und etwas Gleitgel benutzen, damit es auch für Sie schön würde.


    Wir streichelten uns eine ganze Weile einfach nur, und genossen die Stille, aber gleichzeitig auch diese intensive Innigkeit.


    Irgendwann, nahm ich Ihr Gesicht in meine Hände, schaute ihr tief in die Augen und wir küssten uns sehr leidenschaftlich.

    Schließlich legten wir uns aufs Bett, und küssten uns weiter, allerdings nun etwas stürmischer.

    Wir kamen langsam wieder in Fahrt.


    Dann hörten wir vom Wohnzimmer den ersten Orgasmus, wahrscheinlich von Babett.

    Wir schauten uns an, und mussten lachen, "Mary macht ihre Sache wohl gut.." meinte Claudia nur dazu und fing an, nach unten zu wandern.


    Ich wusste, sie liebt meinen Schwanz, der nun schnell an Härte gewann, da sie ihn leicht liebkoste und streichelt. Sie schaute ihn genau an, denn sie mochte es, wenn er durch ihr Zutun, in ihrer Hand oder in ihrem Mund wuchs.

    Sie zog manchmal auch einfach nur die Vorhaut zurück, um das Spiel der Eichel dann zu beobachten und es konnte passieren, dass sie auch mal ganz weit zurückzog, nur um die Eichel dann schön rund, aber sehr glänzend zu sehen.


    Ich legte mich also entspannt zurück und ließ sie einfach machen. Ich mochte es durchaus einfach mal so zu genießen. Wir wussten ja beide, dass auch der andere nicht zu kurz kommen würde.

    So genoss ich es, wie sie einfach nur mit meinem Schwanz spielte und mit meinen Eiern, mal war sie dabei gefühlvoll mal etwas fordernder und härter, und mal doch wieder einfach nur spielerisch wie ein Kind.


    Gerade diese Unterschiede macht es mir möglich, deutlich länger beim Liebesspiel durchhalten zu können. Hätte sie einfach nur immer wieder die Vorhaut vor und zurückgezogen wäre ich wahrscheinlich schon nach einiger Zeit gekommen. Aber so hätte das zu mindestens theoretisch, noch eine ganze Stunde so weitergehen können.


    Dann lies sie etwas davon ab, mit Händen und Mund mich zu verwöhnen und stütze sich neben mir ab, um dann ihre schönen Brüste in meiner Leistengegend und um den Penis herum, sanft über die Haut gleiten zu lassen.

    Sie wusste schon am Freitagabend, dass mich das verrückt macht. Denn da hatte sie es auch einmal gemacht, und durch meine Reaktion und lautes Stöhnen, war ihr klar, dass dies für mich ein extremer Reiz war. Wohl auch deshalb, weil ich mir diesen Anblick auf keinen Fall entgehen lassen wollte, und meine Hände hinter den Kopf nahm, um besser sehen zu können.


    Als sie auch jetzt meine Reaktion war nahm, schaute sie zu mir hoch und lächelte mich verführerisch an. Sie hatte mit Sicherheit meinen verklärten Blick gesehen aber auch meine Begeisterung für das was sie da tat.


    Nach einer Weile, die sie mir mit diesem schönen Gefühl schenkte, wanderte sie langsam mit ihren Brüsten über meine Haut streifend zu mir nach oben. Mein Schwanz glitt zwischen ihren Brüsten durch, was schon ein geiler Anblick war.

    Dadurch, dass mein steifer Schwanz unter ihrem Bauch entlang glitt und sich gegen sie stemmte, flutschte er später durch ihre Spalte hindurch nach oben, zwischen ihre Beine, aber gerade soweit, dass er mit ihrem Po abschloss.

    Dann ging sie wieder ein Stück zurück, runter und rieb mit meinem Schwanz an ihrer Spalte.


    Was dann weiter oben dazu führte, dass ihre Brüste auf und ab über meine Haut strichen. Noch so ein Gefühl was mich ganz irre machte da ich Ihre inzwischen harten Nippel sehr gut spürte wie sie auf meiner Haut rieben. Erst dann küsste sie mich, umso gleich noch ein Stück höher zu wandern, um mir ihre Brüste mitten ins Gesicht baumeln zu lassen.

    Absichtlich ging sie abwechselnd von rechts nach links, oder machte leichte kreisende Bewegungen.

    Sie wusste ganz genau, dass ich auch das mochte, weil ich einfach vernarrt in ihre Brüste war. Ich fasste sie mit meinen Händen an ihrer Taille an und spürte dadurch nur noch intensiver ihre Bewegungen.


    Meine Hände wanderten weiter nach unten über ihren Po, der für mich einfach nur perfekt war. Er war fest er war nicht zu groß und dennoch sehr weiblich und fühlte sich extrem gut an.


    Dann nahm ich eine Hand unter ihren Bauch, und griff zwischen ihren Beinen hindurch an ihre Spalte. Zunächst einfach nur mit der gesamten flachen Hand und den nebeneinander liegenden Fingern über ihre schönen Schamlippen. Sehr schnell war ihre Spalte so nass, dass mein Mittelfinger, fast unweigerlich, automatisch leicht zwischen die äußeren Schamlippen kam.


    Das wiederum war auch für sie extrem schön, und auch sie genoss es sehr. Zudem stimulierte sie sich mit ihren Brüsten immer, noch über mein Gesicht schwingend, selber an ihren Brustwarzen.

    All das war irgendwie, wie ein ewiger Kreislauf aufreizend, Nässe und aufgeilen.


    Als ihre Schamlippen ein Geilsaft getränktes Feuchtgebiet waren nutzte ich meinen Mittelfinger um ihre Liebesperle zu stimulieren. Das hatte natürlich die entsprechende Wirkung und sie drückte irgendwann ihre Arme durch und hob damit ihre Brüste weit von mir weg.


    Dann drückte ich sie mit einer Hand zur Seite weg, so dass über die linke Seite von mir abrollte und selber auf dem Rücken lag. Nun begab ich mich über sie und gab er zuerst einen sehr innigen Kuss, bevor ich mich um ihre Liebesknospen auf ihren Brüsten kümmerte. Mal kreiste ich mit meiner Zunge um diese Knospen, abwechselnd mal rechts mal links, mal saugt ich zart oder fest an ihnen, so dass sie richtig lang wurden, und ab und zu nahm es sie auch leicht zwischen die Zähne und zog an ihnen.


    Dann nahm ich die Brüste in meine Hände, und massierte sie, während ich weiter nach unten wanderte. Als ich sie dann loslassen musste, weil ich ziemlich weit unten angekommen war, drängte ich nach und nach mit meinen Beinen zwischen ihre Beine.


    Ich griff mit meinen Händen in ihre Kniekehlen und hob ihre Beine so weit nach oben an, bis ihre Knie fast ihre Brust berührten. Somit lag ihre völlig nasse Spalte komplett und geöffnet vor mir, die es mir erlaubte sie sehr intensiv mit meinem Mund und Zunge zu verwöhnen.


    Alleine schon ihr Geruch, der mir beim näher kommen in die Nase stieg, war für mich wie ein Aphrodisiakum. Ich mochte ihren Geilsaft unheimlich gerne, er war hauptsächlich süßlich mit einer minimal säuerlichen Zwischennote, die aber kaum zu spüren war.

    Wenn ich so geil drauf war wie jetzt, hätte ich diesen Saft literweise trinken können, zumindest glaubt man das, bzw. möchte es dann.


    So schleckte ich sie also überall ab angefangen vom Venushügel, oben über dem Kitzler, die äußeren und die inneren Schamlippen, mitten durch die Spalte hindurch, bis hin zu ihrer Rosette, die inzwischen auch längst voll war mit ihrem geilen Saft.

    Je mehr und je leidenschaftlicher ich sie leckte, umso mehr Saft produzierte sie. Dies war auch einer dieser ewigen Kreisläufe die sich gegenseitig hochschaukelten. Ich wurde geiler durch ihren Saft und sie wurde erregter durch meine Geilheit und produzierte damit noch mehr Saft.


    Ihr Vorspiel, welches sie selber schon aufgegeilt hatte, jenes was ich gerade machte, brachte sie merklich aber unaufhörlich ihrem ersten Höhepunkt immer näher.

    Das blieb mir natürlich nicht verborgen und heizte auch mich immer weiter an.


    Gleich würde es soweit sein, dann würde sie den Punkt an dem es nicht mehr zurückgeht, erreicht haben. Meine Zunge wurde immer fordernder drang tiefer in sie ein, um dann beim Herausziehen, mit Druck nach oben nur mit der Spitze der Zunge, über ihren Kitzler schnellte.


    Ich wusste ja inzwischen, dass sie dabei sehr schnell kommen würde. Als dann die ersten Kontraktionen und Zuckungen kamen, saugte ich schnell den Kitzler tief ein, und ging mit meiner Zunge recht schnell von links nach rechts und zurück über den Kitzler, immer weiter und hörte damit nicht auf.


    Explosionsartig bekam sie ihren Orgasmus, den sie lauthals rausschrie, mit einem sehr lauten und langen "JJAAAAAAA", das kaum zu enden schien.


    Ich schätze mal, das hat selbst Herr Müller im Erdgeschoss gehört, denn sowohl die Balkontür als auch das Schlafzimmerfenster waren wegen der Hitze offen.


    Da ich auch zum Bersten geil war und mein Ständer sehr prall und hart war, kniete ich mich schnell so an ihren Po, die Beine weiterhin an ihre Brust drückend, dass ich meinen Schwanz bequem in sie einführen konnte.

    Alleine das Einführen, entlockte ihr den nächsten Schrei, weil ihr Orgasmus einfach nicht abebben wollte. Dann fickte ich sie mit meiner Geilheit heftig durch.


    Dabei hatte ich gar nicht mitbekommen, dass sowohl Babett und auch Mary längst die Schlafzimmertür aufgemacht hatten und uns zuschauten.


    Dieser lange und laute Orgasmus Schrei von Claudia hatte wohl Ihr Interesse geweckt, aber wohl nicht nur das. Denn wie sich später rausstellte, haben die beiden in der Tür gestanden und sich mit einer Hand eine Brust massiert und mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitet.


    Unterdessen fickte ich Claudia so hart durch wie noch nie und wurde immer schneller dabei, so dass mir die Eier weh taten, wenn sie jedes Mal auf ihren überdehnten Po prallten.

    Letztendlich führt es dazu, dass sie auf ihren dritten Höhepunkt zu raste.

    Das wiederum machte ihren Scheideneingang enger und ihre Fotze innen rauer, was bei mir innerhalb von Sekunden, dazu führte, dass der ‚point-of-no-return‘ sehr schnell überschritten war und ich einen sehr heftigen Orgasmus hatte.

    Als Kettenreaktion, bekam dann Claudia endlich ihren dritten Orgasmus, der von einem tiefen dunklen Schrei und einer Art grunzen begleitet wurde.


    Erst danach, als ich aus Claudia raus ging, bemerkte ich, dass Babett und Mary immer noch sich selber wichsend in der Tür standen.


    Ich stand schnell vom Bett auf und dirigierte die beiden ganz schnell aufs Bett. Sie sollten beide auf den Rand des Bettes sich hinknien, und mir ihren Arsch entgegenstrecken.

    Denn noch war mein Schwanz hart genug, um es auch diesen beiden noch besorgen zu können.


    Der Rangfolge folgend fing ich bei Babett an, setzte die Spitze an die richtige Stelle, und fickte gleich richtig hart zu. Da sie ohnehin schon auslief und kurz vor dem Orgasmus war, benötigte ich nur fünf oder zehn Mal zustoßen und sie kam mit einem lauten Schrei.


    Mary hatte das alles so sehr angemacht, dass ich schon heftig am Stöhnen war, weil sie auch nicht aufhörte ihren Kitzler fest zu reiben. Ihr lief der Saft nur so aus ihrer Spalte.

    Hier setzt sich ebenfalls die Spitze an, ging aber im Gegensatz zu Babett, ganz langsam rein. Was dazu führte, dass sie mich sofort anschrie " fick mich, fick mich, fick mich endlich härter!".


    Gerade als ich anfing sie hart zu ficken, hatte Claudia, Marys Nippel gepackt und zog sie wirklich richtig lang.

    Ich fickte sie da schon so fest, wie vorher Claudia. Claudia unterdessen, hatte ihr Nippel bestimmt 7-10 Zentimeter hochgezogen, also mit der Brust zusammen.

    Normalerweise hätte sie laut geschrien, doch im Moment des sehr heftigen Orgasmus, war das ein unglaublicher Lustschmerz, der den Orgasmus nur noch verstärkte.


    So schrie die ohnehin nicht sonderlich leise Mary, in einer Lautstärke, dass man sich fast die Ohren zuhalten musste, zwei, drei Mal, bevor sie völlig erschöpft in sich zusammensackte.


    Wer jetzt um 2:00Uhr noch schlief, der musste völlig Taub gewesen sein.


    Wir alle keuchten wie nach einem 500 Meter-Sprint und brauchten Minuten, um wieder einigermaßen Luft zu bekommen.


    Ich nahm zwischen Babett und Mary Platz, direkt vor Claudia, legte meine Arme über Babett und Mary und Claudia hängte sich von hinten auf mich.

    Sie biss mir leicht ins Ohrläppchen und hauchte mir ins Ohr, "Das war geil, super geil mein Schatz."


    Babett, meinte nur, immer noch keuchend, "Das war der Oberhammer!" und Mary daraufhin trocken, "Ich sagte doch, der geilste Hengst von Hamburg", und alle lachten, bzw,. kicherten.


    Ich meinte dann nur, "Und jetzt wissen es auch alle in diesem Viertel..:"


    Wir mussten alle minutenlang sehr herzhaft lachen.

    Babett ging ans Fenster um etwas frischere Luft zu bekommen, und meinte, „da sind inzwischen einige Lichter an..“

    Ich sagte wieder, „Wenn die da jetzt eine rauchen gehen, dann war es sehr guter Sex!“


    Wir krümmten uns vor Lachen und konnten kaum aufhören.


    Ich ging dann als erster ins Bad, um zu pinkeln und hatte dabei die Uhrzeit gesehen. Mir war klar, das wäre wohl besser, wenn ich mir Urlaub nehmen würde, doch dafür musste ich um 7:00 Uhr den Wecker stellen, da mein Chef fast immer um 7:30 Uhr bereits im Büro war, wann auch ich meist anfing.


    Anschließend ging ich ins Schlafzimmer, wo Claudia und Mary noch auf dem Bett zusammengekauert saßen. Claudia hielt Mary ganz liebevoll im Arm und sagte zu mir, "Ich habe wohl im Eifer des Gefechtes es etwas übertrieben mit dem ziehen der Brustwarzen, sie tun ihr jetzt schrecklich weh."


    Nein, nein.." Meinte Mary sofort, "Du hast nicht übertrieben, das war ein Grund, warum mein Orgasmus so extrem heftig war!" erzählte sie mit leicht irritiertem Blick, und führte dann weiter aus, "Ich wusste selber gar nicht, das mich sowas so sehr geil machen würde.", "Ich wusste auch gar nicht, dass ich auf sowas stehen könnte, solche Schmerzen in dem Moment.", "also alles gut liebste Herrin, Du hast es genau richtig gemacht und mir wieder eine neue Tür geöffnet, wie schon eben, mit der letzten Anweisung!"


    Claudia und ich schauten uns verdutzt an und Claudia fragte nach, " Was meinst Du damit?"


    Mary, "na ja, dass ich auch Frauen hübsch finde, das wusste ich, dass ich es mal gerne mit einer Frau ausprobieren wollte, war mir auch schon klar, aber dass es sooo gut sein würde...", " Ich habe mich bei Babett in Ekstase geleckt und ihren Saft begierig genossen, ja ich bin fast süchtig nach ihr und ihrer Möse."


    Ich streichelte über Ihren Kopf und sagte, "Mit Dir haben wir ja einen tollen Fang gemacht." und lächelte Claudia dabei an. Claudia lächelte nickend zurück und sagte zu Mary, "Du, Liebes, wenn es Dir guttut, dann befehle ich es Dir sicherlich so oft es geht.", "Aber wenn Du das soo gut machst, dass wir Babett so laut gehört haben, dann will ich das von Dir auch mal haben!“,


    „An einem der nächsten Abende zusammen, kann dann JD, sich mal an Babett fickend austoben, und Du leckst MICH in den 7. Himmel!".

    Mary total freudig, "Sehr gerne Herrin, sehr gerne!" und wurde etwas rot im Gesicht, bei so viel Lob.


    Ich sagte darauf hin zu Mary, "und eins kann ich Dir schon verraten, Deine Herrin schmeckt mindestens so gut wir Babett!".


    Die kam in dem Moment rein und fragte neugierig, "was ist mit der Herrin und Babett?"

    Claudia klärte Babett auf, "Ich will auch mal so von Mary zu so einem geilen Orgasmus geleckt werden, wie du es offensichtlich eben hattest, und JD meinte, ich würde auch so gut schmecken wie Du.", "Er kann Dich dann ja so lange ordentlich durchvögeln und ich schreie so wie Du hier rum". Wir lachten, bevor Babett dann meinte, "Ja, in der Tat, Mary ist eine Meisterin im Mösen lecken!", "DAS kann ich nur zu gerne bestätigen."


    Jetzt wurde Mary richtig rot und schaute verlegen auf den Boden.

    Ich sagte, „OK, Mary ist also unsere Meister-Leckerin!“


    Es war eine sehr ausgelassene Stimmung und ich hatte wieder einiges an dem Abend gelernt, wieder einiges was ich mir merken konnte.

    Aber auch einiges, was mich sehr erfreute, denn daran konnte ich sehen, dass es wirklich von keinem der Drei, auch nur den Ansatz von Eifersucht gab.

    Obwohl ich das erhofft hatte, als sich das Team stetig erweiterte, aber bisher war ich mir da nicht so sicher, ob das auch klappen würde, ohne Eifersüchteleien. Nun schon eher, aber wer wusste was in Zukunft noch alles passieren würde?

    Es hatte sich ja schon bisher abgezeichnet, dass es mitunter sehr schnell gehen konnte.


    Denn das alles, hatte sich gerade mal innerhalb von ungefähr 50 Stunden ereignet, unfassbar!


    Claudia ging nun als nächste Duschen und ich wollte noch etwas von Mary erfahren, was sie so alles Neues an sich entdeckt hatte, was eventuell noch so in Ihr schlummerte.


    Ich schaute mir ihre Brustwarze an, die noch immer etwas gerötet waren, fasste sie aber vorsichtshalber nicht an. Denn jetzt, ohne diese Geilheit, wäre es nur reine Schmerzen. Daher hob ich nur kurz ihre ganzen Brüste mit meinen Händen etwas hoch. WOW, sie fühlten sich sehr gut an. Zu gerne hätte ich sie etwas durchgeknetet, aber doch davon abgelassen.


    Darum fragte ich Sie, ob es denn für Sie im Moment, irgendwelche Tabus gäbe?

    Etwas, von dem Sie sagen würde, dass sie davor Angst hätte?


    Mary überlegte eine Weile und meinte dann "Im Moment, könnte ich mir alles vorstellen, außer bei Bewusstsein verbrannt zu werden, das würde ich mir zu schlimm vorstellen", was zu einem riesen Lacher führte, auch bei Ihr selbst.


    "Aber im Ernst", fragte ich, "hast Du vor nichts mehr Angst? Gibt es nichts, was Du dir eventuell aus Pornos, oder BDSM-Filmen vorstellst, wo Du sagst, „nöö, das möchte ich nicht? nichts??" fragte ich ungläubig.


    Wieder überlegte Mary, und man merkte das es ihr durchaus ernst damit war und sagte, "Ganz ehrlich, nein.", "Derzeit, halte ich alles für möglich.", " Ich vertraue Dir und Euch insgesamt soo sehr, dass ich wirklich alles mindestens einmal ausprobieren würde!"


    Das war schon eine beeindruckende Antwort und auch Babett war sichtlich erstaunt.

    Sie fragte, „Auch wenn wir Dich nackt, auf dem Marktplatz oder in der Reeperbahn fesseln und jeder mit Dir machen darf, was er will?" wollte sie als Extrem wissen.


    Mary dann nur trocken, "nee, das würde ich wahrscheinlich sogar gerne mal ausprobiere wollen." und zuckte mit den Schultern.


    Ich darauf, "In der Gegend von Köln, da gibt es Partyreihen, die nennen sich "Die Nacht der O", da sind die Frauen dann mehr oder weniger nackt, zumindest meist später am Abend, und wenn ihr Herr es zulässt, dann darf dort wirklich jeder mit ihnen machen, was er will. Wie gesagt, da bestimmt ausschließlich Ihr Herr, wie weit Frau/Mann gehen darf. Wenn 5 Männer sie ficken wollen, und er nichts dagegen hat, dann sind es halt 5, 10 15, je nachdem.", "findest Du das interessant?"


    Mary nur kurz, "Ja, total!", dann fügte Sie hinzu, sie hatte gestern, nach dem ich nach dem Frühstück gefragt hatte, was sie heute vorhat, sich sogar den Film "Die O" angeschaut hatte und wäre sehr fasziniert gewesen.

    Lediglich, das mit dem Brandmal, da wäre sie noch skeptisch, aber wenn ich es ihr unbedingt geben wollte, würde sie selbst das wohl nicht verweigern. Kam sehr selbstbewusst von ihr rüber.


    Claudia kam aus der Dusche ins Schlafzimmer, als sie Babett mit offenem Mund sah und fragte sogleich, was es denn zu bestaunen gäbe.


    Babett noch völlig verwirrt, "Mary würde sich wie bei der O, von JD ein Brandmal setzen lassen, wenn er wollte."


    Claudia schaute mich erschrocken an, "WAS??"


    Ich sofort, "Nein, das kommt jetzt falsch an.", und klärte auf, dass es nur um Marys Grenzen ging, wo die bei ihr liegen würden, wegen dem ziehen an der Brustwarze. "und als ich eine Party-Reihe in Köln erwähnte (Die Nacht der O), da sagte sie, den Film habe sie sich gestern abgeschaut und beim Brandzeichen sich gefragt, ob sie das machen würde, und mir dann gesagt, wenn ich das fordern würde, würde sie selbst das machen."


    Da klappte auch Claudia die Kinnlade runter.


    Mary sagte dann zur Erklärung, "Ja, ich habe in den letzten Stunden so viel Neues erfahren, vom nackt sein, über befummeln lassen von Fremden, und sogar fremde Schwänze blasen, und nicht nur einen, und ein Mann, den ich inzwischen anbete, den ich vor 48 Stunden nicht mal kannte, darf mich ficken, wann, wo und wie er will.

    Dieser Mann, und seine zwei wunderbaren Frauen, zeigen mir gerade mal in 24 Stunden, eine Fülle von neuen Eindrücken, eine ganz neue Welt, auf die ich mittlerweile total abfahre!", " Ich habe Gefühle, von denen ich nicht mal wusste, dass es sowas überhaupt gibt. Letzte Woche hätte ich niemand erzählen können, dass ich total devot bin, jetzt bin ich es. Ich habe einen Ober-Herren, und zwei weitere Herrinnen!", " Welche glückliche Frau kann das von sich behaupten?", "Ich kann es jetzt, dank Euch!", „Dafür danke ich wirklich von ganzem Herzen!“.


    Allen, wirklich allen, stand jetzt der Mund offen und sehr gerührt. Ich war der erste der überhaupt zu einer Reaktion fähig war.

    Ich half ihr darauf hin auf, und nahm sie ganz liebevoll in meine Arme, küsste sie ganz lieb und innig und sagte dann, "das war etwas sehr Schönes, was Du uns da gesagt hast, etwas sehr wertvolles, ein wunderschönes Geschenk machst Du uns gerade!", "Nämlich Dich, Du verschenkst Dich gerade an uns!"


    Die beiden Frauen kam auch zu uns, pflichteten mir bei und wir alle Drei, nahmen Mary in unsere Mitte, umarmten Sie und streichelten Sie.

    Ihr entwichen dabei Tränen der Rührung und der Freude und sagte dann, „ich habe euch soo lieb, ich liebe Euch so sehr!

    Dann küssten wir sie alle Drei reihum und bekundeten auch unsere Zuneigung.


    Das war schon ein sehr bewegender Moment. Wir genossen ihn alle einige Minuten lang, diese Innigkeit, diese Nähe von jedem Einzelnen und fühlten uns wirklich als ein Ganzes.


    Ich streichelte allen ihre Haare, und meinte dann, "Das ist doch der beste Abschluss für ein extrem bewegtes und aufregendes Wochenende, oder meint ihr nicht?"


    Dem stimmten alle zu und ich fragte, ob es jetzt ok sei, wenn wir wirklich nun schlafen würden.

    Auch damit waren alle einverstanden und Babett nahm Mary an der Hand und drückte sie noch mal an sich und sagte "komm meine liebe Kleine" und schaute ihr geradewegs in die Augen, "ich habe dich auch gaaanz doll lieb und für Deine geschickte Zunge liebe ich Dich" und schon lachten alle wieder herzhaft.


    Dann gingen die beiden ins Wohnzimmer und ich unter die Dusche.

    Als ich fertig war, sagte ich Mary, dass sie nun unter die Dusche könnte, gab Babett noch einen sehr innigen Kuss und bedankte mich auch bei Ihr, für das super schöne Wochenende, was sie mir sofort zurückgab.

    Sie sagte mir, „Und wehe, du sagst mir zu schnell, dass es vorbei ist, dann kill ich Dich!“ und lachte mich dabei an, aber ihre Augen flehten mich an.

    Ich schaute Sie an und meinte, „dann wäre ich doch verrückt. Einzig, wenn Claudia nicht mehr damit klarkommen würde, dann müsste ich es beenden, aber so wie das bisher läuft, denke ich, wird das nicht passieren. Also halte Dich gut mit ihr.“ und lachte sie liebevoll an.


    Dann ging ich ins Schlafzimmer, ließ diesmal aber die Tür offen, damit es wenigstens etwas Luftzug gab, wenn auch nicht viel.


    Ich legte mich zu Claudia und nahm sie in meinen Arm und sie kuschelte sich gerne bei mir ein.

    So schliefen wir dann ganz schnell ein, ohne mit zu bekommen, dass Mary aus dem Bad kam.


    Mein Wecker, klingelte dann auch prompt um 7:15 Uhr im Wohnzimmer, so dass ich leider etwas brauchte, um ihn auszustellen.

    Ich nahm das Handy dann mit ins Bad, um die Anderen nicht noch mehr aufzuwecken, obwohl sie eigentlich auch aufstehen mussten.


    Im Bad rief ich nach der Toilette, dann meinen Chef an, erklärte ihm, dass ich eine Kurze Nacht hatte, und noch bei meiner Freundin in Hamburg sei.


    Er wunderte sich über die Freundin, da er eigentlich wusste, dass ich noch Single war, denn hatte ich doch in letzter Zeit recht viele Überstunden gemacht.

    Als ich ihm dann sagte, er solle mir einen Tag Urlaub ausstellen, sagte er, dass ich, wenn ich Dienstag wieder da wäre, das dann von den Überstunden abzieht, wenn nichts passiert wäre.


    Ich hatte halt einen echt guten Chef.


    Dann kam Claudia auch ins Bad, und ich erzählte ihr die Neuigkeiten. Sie freute sich und kam dennoch ins Grübeln, wobei ich schon erahnte, warum.


    Sie ging zur Babett und erzählte Ihr, was los war, aber die bedauerte leider, weil Sie mit einem anderen Kollegen zusammen, einen speziellen Auftrag hatten, den sie nicht ändern konnte.

    Mary hatte das mitbekommen und sagte sogleich zu Claudia, dass sie erst um 15:00 Uhr zum Nebenjob müsste, weil montags die Billard-Hall ohnehin zu hätte.


    Claudia schnappte sich ihr Handy und tippe eine Nachricht an einen Kollegen und wartete ganz ungeduldig auf Antwort.


    Ich machte mich im Bad fertig und machte schon mal Kaffee für Alle. Sofort rannte Babett ins Bad, weil sie inzwischen schon spät dran war.

    Und da war er wieder, dieser Moment, wenn die Mädels irgendwie schnelle Bewegungen machten, ihre Brüste wackelten dann so schön hin und her, oder wie in diesem Fall, schleuderten sie im Kreis und auf und ab gleichzeitig. Oh wie geil ist das, ich habe dafür echt keine Worte.


    Für Kaffee war bei Ihr keine Zeit mehr, und sie musste noch Nachhause laufen, weil sie ja keine Polizeiuniform mit dabeihatte, denn sie war nämlich auch Polizistin, allerdings tatsächlich derzeit bei einer Sondereinheit.


    Ich bot ihr an, sie Nachhause, und wenn sie mochte, auch zur Arbeit zu fahren, da ich nun ohnehin frei hätte.

    Das kam ihr sehr recht, weil sie sich dann nicht soo sehr beeilen musste.


    Inzwischen bekam Claudia ihr sehnlichst erwartet Antwort. Die war zwar nicht ganz so klasse, wie erhofft, aber immerhin dennoch, nicht schlecht.

    Denn ein Kollege, konnte einen Teil ihres Unterrichts übernehmen, allerdings erst nach der ersten Pause um 10:30 Uhr. Aber immerhin, war der Rest des Tages dann doch noch frei für Sie.


    So wie ich das jetzt überblickte, konnte das noch ein sehr schöner Tag werden.


    Babett war auch schon fertig im Bad, und wollte gleich los. Sie schnappte sich ihren Schlüssel und Handy, und als sie an der Tür war, lachten wir alle sehr herzhaft und sie schaute ganz erstaunt und fragte was es denn zu lachen gäbe?


    Ich sagte nur, "Schau mal gerade an Dir runter..:" und sie musste auch sofort lachen, denn sie war noch total nackt, und wäre fast wie selbstverständlich auch nackt nachhause gegangen, bzw. von mir gefahren worden, so sehr hatte sie sich schon daran gewöhnt.


    Dann meinte Babett zu Claudia, "Komm, gib mir meine Sachen, ich kann mir auch im Auto was anziehen, hier in der Straße kennt man mich nun schon sowieso nur noch nackt!" und wollte so nun bis zum Auto nackt bleiben. Das hatte ich zwar wieder gegenüber parken können, aber jetzt, so am frühen Morgen, in der Woche, da war auf der Straße deutlich mehr los!


    Claudia hielt eine Stofftasche, mit ihren Sachen hin, die ich nahm und wir gingen tatsächlich so runter, ich nur in Boxershorts und freiem Oberkörper und vor mir ging Babett, vollkommen Nackt, selbst die Schuhe hatte sie nicht an.

    Ich hätte sofort wieder Lust bekommen können, wenn ich Ihren schlanken Körper so vor mir die Treppe runter laufen sah. Jedes Mal, wenn sie um die Ecke bog, für die nächste Etage, baumelten ihre schönen Brüste hin und her, ihr Haar, ihr Po, alles war in Bewegung! Einfach Herrlich der Anblick. Leider alles viel zu schnell.


    Doch dass Babett keine Schuhe anhatte, merkte sie dann schnell als sie auf den Gehweg kam. Das war wohl doch keine so gute Idee gewesen, weil sie dadurch deutlich langsamer gehen konnte, wegen der Steinchen unter den Füßen.

    Wegen dem Verkehr, musste sie auch noch sogar etwas warten, was natürlicherweise einiges an Gehupe nach sich zog, und ein paar Passanten, die an uns vorbei gingen, oder die auf der anderen Straßenseite, schauten sie nur sehr ungläubig und verdutzt an.

    Klar, von den Männern kamen Pfiffe und laute Rufe. einer wollte sogar anhalten, was fast zu einem Auffahrunfall geführt hätte.

    Ja so hatte sich das Babett wohl nicht vorgestellt.


    Ich hatte schon die Türen auf der Straße per Fernbedienung geöffnet und den Kofferraum beim Überqueren aufspringen lassen. Im Vorbeigehen, warf ich die Tasche in den Kofferraum und habe schnell auf den Knopf für Schließen gedrückt.


    Wir stiegen schnell ins Auto, und Babett navigierte mich zu sich nachhause, was mit dem Auto weiter war, als wäre man Zu Fuß gegangen. Und dennoch schneller als laufen.

    Dort angekommen stiegen wir wieder wie selbstverständlich aus, aber beim ersten Steinchen, viel ihr dann auf, dass sie noch immer nackt war, aber sie hatte schon die ersten Schritte auf der Straße gemacht, ich gleich hinter ihr.


    Da sagte ich, geh schon mal die Tür aufmachen, ich hole Deine Sachen, die habe ich fast vergessen. Sie zögerte kurz, versuchten dann aber doch schnell zur Haustür zu kommen.


    Ich rannte zum Auto, schnappte mir die Tasche, drücke den Kofferraum wieder zu und folgte ihr geschwind. Mit Schuhen ist das wesentlich einfacher, so dass wir zusammen an der Tür ankamen.


    Sie suchte den richtigen Schlüssel am Bund, da ging die Tür auf, und ihr Nachbar kam gerade raus.

    Der blieb wie versteinert stehen, und schaute sie nur von oben bis unten an, fixierte zuerst die Brüste, erkannte dann aber auch, dass die Scham auch völlig frei lag.

    Er blieb mehr oder weniger fast mitten in der Tür stehen und versperrte etwas den Weg für rein.


    Babett dann doch etwas genervt über die Verzögerung und das angaffen, fragte ihn ob er nun alles gesehen hätte?


    Ich bemerkte, als er den Weg nur zögerlich frei gab, dass sich schon eine Beule in seiner Hose abzeichnete.


    Babett wollte sich an ihm vorbei drängeln, musste dazu aber ihre Brüste auf seine Brust drücken, so langsam machte er Platz. Sie spürte in dem Moment, seinen harten Ständer, der wohl blitzartig nach vorne stand.

    So wie ich das sah, ein ordentliches Gerät.

    Babett spürte das auch und schaute nach unten, während sie sich weiterschob. Als ihre Hüpfte dran vorbei war, packte sie ihn am Ständer und schob sich ganz durch.


    Damit hatte er nicht gerechnet, und macht schneller Platz, so dass ich dann gut durchkam. Ich hätte das ja auch so machen können, aber ob er DAS gewollte hätte...


    Zum Glück wohnte Babett nur im 2. Stock und daher war sie schnell an der Wohnung, allerdings lief sie auch auf dem Flur einem jungen Nachbarn über den Weg, während sie die Tür aufschließen wollte.

    Der Nachbar, Jochen stellte sich heraus, meinte, "Hey Babett, das ist mal eine sommerliche Garderobe, solltest Du öfter tragen, sieht sehr gut aus."," Aber Du hast Dich da vorne bekleckert.." und zeigte auf ihren Oberkörper.


    Babett völlig perplex fragte auch noch "Wo denn?" und drehte sich zu ihm. Damit präsentierte sie sich ihm völlig offen und unbedeckt, was ihm sicherlich noch besser gefiel.


    Er kam näher, schaute genau auf ihre Brust, und tat so, als wolle etwas weg machen, und strich über die Brustwarzen und meinte dann ganz trocken, "ach nee, das kann ich nicht weg machen, das gehört anscheinend so." und grinste sehr breit, als er dennoch munter weiter über die Brustwarzen strich, die sich sofort bei der ersten Berührung aufstellten.


    Erst jetzt begriff Babett, dass er sie verarscht hatte, um sie berühren zu können. "Du Knalltüte Jochen, lass das.", machte aber keine Anstalten, ihm die Finger weg zu schlagen oder so, sondern ließ ihn weiter machen.


    Jochen drehte etwas an den Nippeln und sagte, "nee, auch wenn ich etwas fester mache, das wird nur schlimmer.", lachte und meinte dann, "aber da untern ist etwas feucht wenn ich richtig sehe.. ".


    Da wurde es dann Babett doch zu viel und gab nur ein "ts ts ts" von sich und schloss die Tür auf und ging an ihm vorbei.


    Ich drängte mich auch rein und meinte auch trocken, " Sorry, ich bin ihr Ficker und muss jetzt mal meine Arbeit machen, Du entschuldigst Jochen?" ging rein und machte die Tür vor seine Nase zu.


    Ich hätte zwar zu gerne noch sein Gesicht gesehen, aber die Zeit hatten wir leider nicht mehr.


    Babett machte sich schnell fertig, wobei ich Ihr dabei zusah. Sie wollte sich gerade Unterwäsche anziehen als ich nur „ ööhm.. neee, heute nicht" meinte.

    Sie schaute mich groß an, hatte aber keine Zeit für Diskussionen und lies sie also weg. "Kein BH, kein Slip, heute ist no Panty-Day!" sagte ich scherzhaft.


    Aber in der Polizeiuniform sah sie schon heiß aus. Und die Hose schnitt sich auch ein wenig in die ‚Kimme‘, was ebenfalls sehr gut aussah. Aber auch das Hemd/Bluse, da zeichneten sich die Nippel sehr gut ab. Die Kollegen würden sich sicherlich sehr freue, wenn sie die Jacke ausziehen würde.


    Zu meiner Verwunderung, konnte ich im Schlafzimmer, in einer halb offenstehenden Schublade, einen Anal-Plug sehen.

    Ich holte ihn raus und meinte, DEN kannst Du gerne heute Tragen, statt Panty.


    Babett meinte nur zur mir "Du spinnst doch, dann lauf ich ja sofort aus, ne, das kannst Du vergessen, never!" und nahm mir im Vorbeigehen, den Stoffbeutel mit ihren Sachen ab.


    Kommentare kann man gerne hier abgeben.


    -- Fortsetzung folgt --

    Ach übrigens, für die, die es noch nicht wussten, und neue Threads erstellen wollen.


    Es gibt eine super Einrichtung hier im Forum, das ist die Suchfunktion!


    Nur mal so erwähnt, bevor hier neue Themen aufgemacht werden, die schon 100.000 mal durchdiskutiert wurden.


    Wollte ich nur mal so erwähnt haben.. :P

    teebo , ich denke, wenn man sich mit dem Forum vor Anmeldung beschäftigt, und die Foren-Regeln gelesen hat, weiß man, worum es bei dem Forum geht. Kurz gefasst:


    Einseitige Nacktheit der Frauen.


    Ich denke, damit ist doch alles gesagt, oder?

    JD´s Dressorder 14 der See

    Er sah sich noch an, wie die Frauen nackt das Haus verließen und die Tür ins Schloss fiel.

    Sicherlich hat er sich danach einen runtergeholt.


    Es muss ein Anblick gewesen sein, als wenn die Enten-Mama mit den Küken über die Straße watschelt. So gingen wir zum Auto auf der anderen Straßenseite.


    Das Café beim Bäcker hatte sicherlich viel zu gucken Heute.


    Kommentare kann man gerne hier abgeben.


    Ich machte den Kofferraum auf, um die Sachen zu verstauen, die wir mitgenommen hatten.

    Ich genoss es, dass die drei Frauen nackt, so lange noch draußen stehen bleiben mussten.

    Es schien schon fast so, als ob sie sich dessen gar nicht mehr so bewusst wären, oder ob es ihnen gar nichts mehr ausmachte. Immerhin waren meine Beiden Mädels schon seit gestern Abend, als wir ins Haus gingen nackt gewesen und geblieben. Erst dann schloss das Auto auf.


    Dann hielt ich den zwei Damen auf der Beifahrerseite die Tür auf. Natürlich war Claudias Platz direkt neben mir, dahinter setze sich nun Babett.


    Mary wartete geduldig auf der Fahrerseite, sie schaute sich um, und sagte etwas überrascht, "Schaut mal, wie sich einige in den Häuser, die Nasen plattdrücken!".


    Bevor ich die Türen schloss, drehten wir uns alle zu den Häusern um, und konnten in einigen Fenstern sehen, wie man schnell nach hinter verschwand. Es war lustig, wie sich manche schämten, hätten es doch eigentlich wir sein müssen.


    Dann schloss ich die Türen und ging zur Fahrerseite, auch Mary hielt ich die Tür auf und als sie saß, stieg auch ich vorne ein.

    Die Frauen kicherten und witzelten über die Leute, wie schamhaft und verkorkst sie doch waren.


    Ich sagte zunächst nichts, und dachte mir nur meinen Teil, weil ich ja schon wieder etwas im Schilde führte.

    Dann fragte ich, ob es denn für die Drei inzwischen so normal sei, nackt herum zu laufen?


    Claudia, "na ja, komisch ist es irgendwie schon, immerhin wohne ich hier, und gehe jeden Tag hier ein und aus.", "Die werden mich bestimmt noch darauf ansprechen." sagte sie etwas besorgt und führte dann weiter aus, "Wenn Du da bist, ist das ja kein Problem, aber wenn ich alleine bin, da weiß ich nicht, ob nicht jemand sich einfach mehr herausnehmen möchte."


    Babett meinte dann, "Ja stimmt, daran habe ich im Moment gar nicht gedacht.", "Ach komm, Du hast doch bei der Polizei Kampfsport gemacht, Du kannst Dich ja wehren!".


    Claudia dann, "ja, aber ich will ja nicht gleich jeden K.O. schlagen, das ist doch eigentlich nur zur Notwehr gedacht."


    Babett wieder, "Musst ja nicht gleich K.O. schlagen, wirkst dadurch aber recht selbstbewusst, und könntest dich, wenn sie doch zu viel machen wollen, durchaus wehren!", "Das Wissen, würde mich zumindest sehr beruhigen, wenn ich das so gut könnte wie du. Kampfsport wurde von mir noch nie wirklich geliebt, auch wenn ich es auch gemacht habe."


    Das schien Claudia dann doch zu beruhigen, hatte Babett doch eigentlich sogar Recht.


    Ich fuhr nun in die Richtung, die uns das Navi vorgab, mit den total nackten Mädels. Es war für mich nur so ein Augenschmaus und auch ein sehr erhebendes Gefühl.


    Da ich nicht schalten musste, nutze ich die Möglichkeit, und vergnügte mich mit Claudias Brüsten, streichelte und knetete sie und zwirbelte auch Ihre schönen dicken Knospen. Mir wurde auch da wieder bewusst, wie sehr ich diese großen und langen Nippel mochte, meine kleiner JD, war inzwischen dadurch auch nicht mehr klein.


    Es ist allerdings tatsächlich interessant, wie wenig Leute und im speziellen Autofahrer oder auch Beifahrer, ihre Umgebung wahrnehmen.

    Sitzen da drei total nackte Frauen im Auto, und so gut wie niemand nimmt Notiz davon. Ja selbst die Tatsache, dass ich mich mit Claudias Brust beschäftige, hätte doch eigentlich auffallen müssen.


    Außer einem, ein Fahrer in einem Lieferwagen, der wohl irgendwohin Ware gebracht hat. Nach der Beschriftung, schienen es Getränke zu sein.


    Der hatte wohl schon im Außenspiegel etwas gesehen, so dass er, als wir auf der 2. Spur neben ihm an der Ampel waren, sehr intensiv schaute.


    Das gefiel mir, und ich machte von meiner Tür aus, alle Scheiben auf seiner Seite runter, damit sich nichts spiegeln sollte, sondern er freie Sicht hat. Das es ja schon sehr warm war, und wir nicht schnell fuhren, ging es vom Luftzug her in Ordnung. Außerdem, waren wir und dieser LKW derzeit alleine auf der Straße.


    Das gefiel ihm sehr gut, und er bemerkte auch, dass auf dem hinteren Sitz noch eine weitere Schönheit zu sehen war, wo er fasst noch eine bessere Sicht hatte.


    Auch er machte die Scheibe runter und steckte den Kopf raus.

    In dem Augenblick, nahmen auch die Frauen ihn wahr und winkten und grüßten ihn sehr freundlich.


    Er rief dann zu den Mädels runter, dass sie sehr heiß aussehen würden.

    Die fühlten sich natürlich geschmeichelt und präsentierten Ihm ihre Brüste, wackelten damit hin und her. Sie warfen ihm Küsschen zu, bevor die Ampel auf Grün sprang und wir losfuhren.


    Ich fuhr extra etwas langsamer, um ihm möglichst lange den Blick zu gönnen.

    Die Mädels lachten und feixten mit ihm rum, Claudia stellte dann ihr linkes Bein auf das Armaturenbrett und hob Ihr Becken an, um ihm seine Muschi zu zeigen.


    Er pfiff ganz laut und johlte, um sie anzufeuern. Sie rieb sich ihre rasierte Muschi und spreizte letztendlich ihre Schamlippen.


    Dann sah ich, dass die Straße sich teilen würde und ich musste ihn überholen, um nicht links abbiegen zu müssen.

    Die Mädels auf der Rückbank drehten sich nach hinten und winkten ihm noch mal.


    Dann sagte mir Babett, das in eine paar hundert Metern, die Pizzeria auf der linken Seite kommen müsse.

    Ich gab noch mal Gas, um etwas Abstand zum Lieferwagen zu bekommen, dann sah ich schon das Lokal.


    Ich musste langsamer werden und konnte dank freiem Verkehr, dann einfach links auf den Parkplatz fahren.

    Claudia und Babett lehnten sich währenddessen, so aus dem Fenster, dass ihre Brüste draußen waren, und sie winkten dem Fahrer mit lauten juchzen mit beiden Händen zu.

    Wenn der keinen harten, steifen Schwanz hatte, dann weiß ich nicht.


    Ich machte den Wagen aus, als wir standen und fragte ich, wer denn alles Pizza haben wollte?


    Natürlich meldete sich Mary, aber auch Babett und sogar Claudia meinte, dass es nicht schlecht wäre, wenn wir wohl zwei große Pizzen mitnehmen würden an den See.


    Ich stimmte zu und sagte, "Ok, dann alles aussteigen, wir gehen Pizza holen!"


    Kurz war stille im Auto, und alle schauten mich verdutzt an. Dann machte Mary die Tür auf und stieg aus.


    Ich sagte zu den beiden anderen, "braves Mädchen", lachte und schaute die beiden erwartungsvoll an.


    "ja dann..", kam es von Claudia und beide stiegen auch aus. Sie lachte mit Babett, weil sie wussten, dass es jetzt wieder eine Überwindung werden würde.


    Ich konnte mich innerlich kaum noch halten, so einen Spaß hatte ich. So hatte ich mir gleich zu beginn, als Mary sagte das sie Hunger darauf hätte, genauso ausgemalt.


    Ich liebe es, wenn mein Plan funktioniert.


    Ich ließ den dreien den Vortritt und hielt nur die Tür auf und ging als letzter rein.

    Noch schien nicht viel los zu sein, und so sahen wir zunächst nur den Mann hinter der Theke, der schaute wie ein Auto, so große Augen und Mund offen.


    Da kommen drei sehr hübsche Frauen rein, und alle drei sind Pudel nackt!

    Mich hat er zuerst gar nicht wahrgenommen, betrachtet er doch sehr ausgiebig die schönen Nackten. Er musterte Sie von oben bis unten, schaute sich ihren blanken Muschi´s an, und verweilte dann relativ lange bei den Brüsten, wobei ihm die ziemlich hervorstehenden Nippel von Babett wohl am besten gefielen.


    Dann stammelte er schließlich, "Ääähm, was..., ..was kann ich für die Damen tun?" und er schaute sich nervös um. "Wollen sie hier essen?" fragte er sehr zögerlich.


    Erst da bemerkte ich, dass rechts und links von uns, zwei Tische jeweils an den Fenstern besetzt waren.

    Die Gäste hatten augenblicklich aufgehört mit Essen, als sie die drei nackten Grazien bemerkt hatten.


    Claudia sagte dann, " Nein, wir wollen zwei oder besser drei große Pizzen zum Mitnehmen.", "Eine Hawaii... und die andere...", sie blickten zu Babett und fragte sie, "Was möchtest Du Schätzchen?"


    Babett überlegte einen Moment und sagte dann, "Ich nehme, was Du magst:"'

    Typisch Frau dachte ich und beide Frauen schauten mich an.


    Ich staunte nicht schlecht, als ich sah, dass Mary sich völlig Gedankenversunken, Ihre beiden Brüste mit ihren Händen streichelte und vom Kellner wie in den Bann gezogen beobachtet wurde.


    Als ich einige Sekunden auch diesem irren Schauspiel zusah, sagte ich dann an den Kellner gerichtet, "Die zweite Pizza halb mit Thunfisch ohne Zwiebeln, und halb mit Schinken bitte."

    "Mary, welchen Belag möchtest Du auf der Pizza, immer noch Hawaii?"


    Die war wohl immer noch ihn Gedanken und machte in aller Seelenruhe weiter und genoss ihre eigenen Streicheleinheiten und sagte einfach nur "Ja".


    Claudia und Babett mussten etwas kichern, hatten sie das Schauspiel doch auch mitbekommen, weil ja alle Blicke auf Mary gerichtet waren.


    Der Kellner wurde völlig aus seinen Beobachtungen gerissen, als er meine Bestellung hörte und war etwas verlegen.

    Das gefiel offensichtlich Claudia und Babett, denn jetzt spielten Sie auch sehr provokant ihrerseits mit ihren Brüsten und fügten meiner Bestellung mit einem extrem sexy Augenaufschlag hinzu, "Könnten wir vielleicht extra viel Käse haben?", und hoben ihm ihre Brüste noch mal extra höher entgegen.


    Das war wohl zu viel für den armen Mann, der war nun sichtlich sehr nervös und konnte kaum die Bestellung zu Papier bringen, als er auf Claudias großen Brüste starrte.


    Jemand räusperte sich an dem Tisch rechts neben uns, was den Kellner wohl wieder in die Wirklichkeit zurückholte.


    Er drehte sich schnell mit dem Zettel zur Küchen Durchreiche und Klingelte heftig mehrmals.


    Was dann kam, entlockte mir tatsächlich ein lachen.

    Denn es kam zuerst ein kleiner älterer Koch, der sich den Zettel flink nahm und lass. Als er gelesen hatte was draufstand, schaute er am Kellner vorbei und sah die drei Mädels, riss die Augen auf und staunte sehr.

    Dann ging er weg, man hörte ein rufen "pronto, pronto" und schon lugten drei Köpfe, die sich an der relativ kleinen Luke drängten hervor zum Gaffen.


    Ich hob einen Daumen und bekam drei Daumen zurück. Sie lasen den Zettel und waren flink verschwunden. Man hörte wie sie sich lauthals unterhielten bei der Arbeit.

    Immer wieder kam mal einer an die Luke und schaute, danach dann laute Unterhaltung auf Italienisch.


    Da wir etwas warten mussten, setzten sich Claudia und Babett auf die Zwei Hocker vor dem Tresen. Sie drehten sich zu mir, was aber mit nacktem Po auf dem Leder einige Geräusche verursachte und wir mussten lachen.


    Mary stand halb neben mir, drum nahm ich sie in den Arm, weil sie mir so verloren und einsam vorkam. Da strahlte sie mich an und umarmte mich ebenfalls.


    Ich sagte dann zu den Mädels, "Tja, Ihr hatte Hunger, da müssen wir jetzt wohl noch etwas warten."


    An den Tischen wurde langsam auch wieder gegessen, aber auch immer wieder Blicke zu den Frauen.

    Offensichtlich gefiel das Claudia und Babett, so nackt unter angezogenen Leuten, denn ich konnte bemerken, dass ihre Nippel richtig hart wurden und weit vorstanden, ja die Vorhöfe sich leicht kräuselten.


    Babett öffnete sogar leicht Ihre Schenkel, aber nicht sehr weit.


    Ich fragte die Beiden, ob es ihnen gefalle, so nackt unter angezogenen Menschen?


    Babett antwortet zuerst, "Also wenn ich ehrlich bin, macht es mich gerade ziemlich an!", " Als Du uns das im Auto gesagt hast, dachte ich, der kann doch nicht... ", „aber jetzt, wenn ich sehe, welche Reaktion wir auslösen. . puuh" und unbewusst nahm sie ihre Nippel in die Finger und zog leicht dran.


    Claudia stimmte ihr zu, "Ja genau, es kostet einen zuerst eine ziemliche Überwindung, wenn man daran denkt, als einzige Nackte hier rein zu gehen.", Aber Danke, dass Du uns quasi gezwungen hast.", " jetzt, erregt es mich auch und finde es schön.", " ich könnte mir sogar vorstellen, den Leuten jetzt am Tisch, ein Getränk zu bringen, wäre sicherlich sehr aufregend"


    Ich war doch ziemlich überrascht, das von Claudia zu hören, freute mich aber umso mehr und in meinen Gedanken sah ich sie schon, wie sie hier nackt arbeiten würde und gegen ein Trinkgeld man sie auch anfassen dürfte.


    Wir schauten uns um, und beobachteten nun unsererseits die Gäste an den Tischen, von denen sich nur hin und wieder mal jemand traute möglichst verstohlen zu uns zu schauen.


    Dann plötzlich lautes Geschrei aus der Küche, dort entbrannte eine heftige Diskussion, die ich aber nicht verstand. Es gab dann wohl ein Machtwort vom Küchenchef und ruhig war es.


    Die Tür der Küche ging auf, und der Küchenchef und zwei weitere Gehilfen, kamen mit unseren Pizzen um die Ecke. Sie hatten ein sehr breites Grinsen im Gesicht und als sie vor uns standen, beäugten sie die Frauen alle sehr genau und eindringlich.

    Ja, ich hatte fast den Eindruck, als wenn sie in Gedanken tatsächlich in sie eindringen wollten.


    Dann hielt der Küchenchef, den Frauen seine Pizza hin und sagte "Bitte sehr bella donna.." und verbeugte sich etwas.


    Als Claudia, aufstehen wollte, merkte sie, dass sie quasi auf dem Leder festklebte. So stieg sie nicht unbedingt Damenhaft vom Hocker.

    Sie setzte zuerst ein Bein auf den Boden, das andere hatte sich noch auf dem Abstellring auf dem Hocker. Dadurch zeigte sie mehr von ihrer Spalte, als sie vielleicht wollte.


    Dem Küchenchef, der jetzt ihre komplette Spalte sehen konnte und auch die offensichtliche Nässe, entkam nur ein "mama mia, mama mia" und starrte wie gebannt auf die Spalte, selbst als Claudia stand.


    Claudia wollte nun die Pizza entgegennehmen, doch der Küchenchef küsste schnell und galant eine Hand von Claudia, die sichtlich errötete und übergab ihr erst hetzt die Pizza.

    Dann machte der Chef einen Schritt zurück, und schob den ersten Helfer nach vorne, mit seiner Pizza.


    Ich machte mit Mary etwas Platz, so dass Babett nun die andere Pizza in Empfang nehmen sollte.


    Auch bei Babett klebte alles recht fest am Po, und auch sie, stieg genauso mit mehr oder weniger gespreizten Beinen vom Hocker.

    Dem Küchenhelfer fielen fast die Augen aus dem Kopf und er hauchte ein "booahh" heraus, hielt dann aber schnell die Pizza entgegen, ohne den Blick von Babetts Möse zu lassen.


    Babett machte einen Schritt auf ihn zu, so dass sie recht nah vor ihm stand, beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.


    Der wurde sofort ganz Rot im Gesicht, grinste aber wie ein Honigkuchenpferd.


    Babett nahm die Schachtel so, dass sie mit ihren Fingerspitzen, über seine Hände streichelte und ihn mit einem sexy lächeln nun gänzlich aus der Fassung brachte.


    Da kam dann auch schon der zweite Helfer mit der letzten Pizza auf Mary zu und hatte einen total verliebten Blick drauf, schaute ihr aber sehr eindringlich in die Augen.

    Auch Mary gab ihm einen Kuss auf die Wange, was ihm wohl vollends den Kopf verdreht hat.


    Alle Drei, hatten ziemlich dicke Beulen in der Hose.

    Sie bedankten sich nochmals und gingen Rückwärts langsam zurück, mit den Blicken auf den Brüsten und Spalten der Frauen.

    Dann drehten sie sich um, und verschwanden ganz schnell wieder in der Küche. Von dort hörte man lautes Gequatsche, Lachen und erstauntes Erzählen wie mir schien.


    Ich ging zur Kasse um zu bezahlen, während meine Mädels auch tuschelten und kicherten.


    Allerdings lies mich das Thema mit dem nackt bedienen nicht los, und so fragte ich, ob er etwas Kleines, kurzes zum Trinken hätte, was man den Gästen anbieten könnte. Ich verriet ihm, dass Claudia es servieren würde.


    Er grinste und stellte etliche Gläser auf ein Tablett, und goss etwas Klares ein.

    Als ich bezahlen wollte, meinte er, das ginge aufs Haus, aber er würde gerne ein Foto machen dürfen. Das konnte und wollte ich nicht ablehnen.


    So schickte ich Ihn mit dem Tablett zu Claudia, doch vorher nahm ich Ihr die Pizza ab und sagte, "Du wolltest doch mal so bedienen." und grinste sie frech an.

    Claudia erschrak, als der Wirt ihr das Tablett hinhielt und sagte, "Du kannst sagen das geht aufs Haus.".


    Claudia nahm zwar das Tablett, sah mich mit großen Augen an und begann "Das war doch nur.." aber ich unterbrach und meinte, "Nun los, das ist Deine Chance es auszuprobieren!".


    Sie schaute noch Babett und auch noch Mary an. Babett zuckte mit den Schultern, Mary nickte freudig und hätte ihr wohl am liebsten das Tablett aus der Hand genommen.


    Claudia holte noch mal tief Luft, ging dann aber zum ersten Tisch und präsentierte die Getränke. Sie beugte sich dazu allerdings so schön vor, dass ihre Brüste direkt hinter den Getränken hin und her baumelten.


    Der Wirt machte sofort Fotos davon, während ich ein Video mitlaufen ließ, um auch ja nichts zu verpassen.


    Die Frauen am 1. Tisch schauten Claudia teils verächtlich an, teils erzürnt, obgleich der hohen Aufmerksamkeit die sie bei den Männern verursachte, die sich gerne ein Getränk nahmen. Allerdings nicht ohne leise Proteste ihrer Frauen.


    Am zweiten Tisch lief es dann schon etwas besser, zumal diese Herrschaften ohnehin mit Essen fertig waren.


    Dann kam Claudia an uns vorbei, um auf der anderen Seite auch noch die Getränke und sich selbst anzubieten. So schien es mir inzwischen, denn sie ging sehr aufrecht und selbstbewusst.


    Gerade bei den Männern, beugte sie sich ziemlich nach vorne, aber das Tablett nah an den baumelnden Brüsten dran. Sie schenkte sogar den Männern ein flirtendes Lächeln.


    Zu meiner Überraschung, waren hier die Frauen gar nicht so verärgert, sondern amüsierten sich anscheinend eher über ihre Männer, die einfach nur Hormongesteuert auf Claudia und ihre Brüste starrten.

    Bei einer Frau hatte ich sogar den Eindruck, dass sie sich für Claudia interessierte, sagte aber nichts weiter, sondern schenkte ihrerseits ihr einen flirtenden Blick mit einem vielsagenden lächeln.

    Claudia erwiderte dies, und wünschte noch einen schönen sonnigen Tag. Fügte dann noch hinzu, "Vielleicht bediene ich demnächst öfter hier:"

    Die Frau freute sich und sagte, "Oh dann werde ich sicherlich auch öfter essen gehen, wenn sie immer so bedienen. Das würde ich sehr begrüßen meine Süße." und warf Claudia einen Kuss zu.


    Claudia sagte, "mal sehen.", drehte sich rum und ging extra lasziv zum Wirt und gab ihm das Tablett zurück.

    Ich stoppte das Video, nachdem ich den schmachtenden Blick der Frau noch mal aufnahm, die Claudia regelrecht auf den schönen Po starrte. Dann tuschelte sie mit Ihrer Nachbarin am Tisch und beide kicherten.


    Wir bedankten uns beim Wirt und nahmen unsere Pizza.


    Dann verließen wir das Lokal, nicht ohne allen, auch denen an den Tischen noch mal fröhlich einen schönen Sonntag zu wünschen. Brav grüßte man uns zurück, und die Männer winkten sogar. Allerdings gefiel das deren Frauen wohl nicht so sehr, aber dann waren wir auch schon draußen.

    Allerdings wurden wir durch die Fenster nun ziemlich beobachtet, soweit das die Frauen zuließen.


    Die Pizzen kamen nach hinten in den Kofferraum, auf die rutschfeste Unterlage.


    Im Auto haben wir dann laut gelacht und uns über diese wahnsinnige Situation unterhalten.


    Ich fragte dann Claudia, wie es für sie war, plötzlich komplett nackt, zu den Fremden zu gehen?

    Sie schlug mir andeutungsweise auf den Oberarm und meinte nur „DU Schuft Du“.


    Sie sagte uns dann, dass sie fast vom Blitz getroffen worden wäre, als ich ihr das offerierte und der Wirt ihr das Tablett in die Hand drückte.

    "Da wurde mir meine Nacktheit erst so richtig bewusst und dass alle anderen komplett angezogen waren. Mir war klar, wenn ich das machen würde, könnten sie mich von ganz nahmen in Augenschein nehmen.", "Das war zuerst ein unheimlich beklemmendes Gefühl, und doch reizte es mich sehr. Allerdings war ich zuerst sehr verunsichert, aber als Babett und auch Mary es anscheinend nichts ausmachen würde, da machte mir das doch etwas Mut."

    "Als ich dann den ersten Tisch überstanden hatte, wurde es leichter. Nach dem zweiten Tisch, machte es mir schon Spaß, mit meinen Reizen zu spielen und mich zu präsentieren."


    Ich sagte, "Das habe ich deutlich gemerkt, Du bist aufrecht und selbstbewusst geworden und hast ja zum Schluss auch heftig geflirtet, sogar mit einer Frau."


    Claudia darauf hin, "Ja, ich habe gemerkt, dass sie total auf mich abgefahren ist und mich sehr angeflirtet hat."


    Babett sagte dann auch, "Ja genau, ich hatte fast den Eindruck, dass sie sich auf den ersten Blick in Dich verliebt war.", „Die war zumindest Bi, das steht schon mal fest.“


    Ich fragte Babett und Mary, ob sie das auch gemacht hätten?


    Babett sagte, dass es ihr wahrscheinlich auch etwas ähnlich gegangen wäre, aber sie glaubt, sie hätte es auch ohne großes zögern gemacht.


    Mary meinte nur dazu, "Wenn Claudia es nicht gemacht hätte, ich war schon auf dem Sprung das Tablet zu nehmen und mich allen zeigen zu können. Ich würde das sehr gerne machen."


    Ich sagte lachend, "nichts anderes habe ich von Dir erwartet. So Gedanken versunken Du dir von Anfang an, an den Brüsten gespielt hast."


    Mary verstand gar nicht, warum das so etwas Besonderes war, wo sie sich über ihre Brüste gestreichelt hatte. Sie hatte sich inzwischen so sehr an das Nackte gewöhnt, dass es ihr absolut normal vorkam, ganz ohne Kleidung zu sein. Sie sagte auch, "Wenn ich etwas mutiger wäre, dann würde ich öfter auch einfach so mal nackt einkaufen gehen oder so."


    Verdutzte Blicke bei den beiden Anderen, hatten sie diese Kleine doch noch einen Abend zuvor recht schüchtern kennengelernt.


    Ich war inzwischen wieder weiter unterwegs zum See.


    Claudia meinte, "Mary, Dir hätte ich das heute sofort zugetraut, nachdem was heute Morgen gelaufen ist.", " Dabei warst Du anfangs so schüchtern in der Billard-Hall."


    Darauf angesprochen meinte Mary, "ja, ich weiß, ich staune ja auch über mich.", "Auch wie schnell das jetzt so geworden ist, aber inzwischen ... oder zumindest Heute und in Seiner Gegenwart (sie deutet auf mich), da fühle ich mich ganz anders.", nach einer Weile sagte sie dann, "In Deiner Gegenwart mein Herr, bin ich irgendwie eine ganz andere Mary, ich weiß auch nicht warum.", "Aber es gefällt mir ausgesprochen gut und ich danke Dir dafür." und sie wurde etwas rot im Gesicht, soviel konnte ich im Rückspiegel erkennen.


    Für einen Moment war es recht ruhig im Auto.


    Dann zeigte mir Claudia, wo ich besser abbiegen sollte, denn üblicherweise würde es um diese Zeit, bestimmt auf dem Hauptparkplatz keinen Platz mehr geben. Außerdem hätten wir dann zum FKK eine viel weiteren Weg.


    Eigentlich hätte ich dann doch lieber den Hauptparkplatz genommen, aber wenn da gar kein Platz mehr frei wäre, hätte es sowieso keinen Zweck gehabt.


    Wir fuhren ein kurzes Stück eine Art Feldweg und kamen auf einen kleinen Nebenparkplatz, wo sogar nur noch ein einziger Platz frei war. Dann war der Hauptparkplatz ganz sicher rappel voll.


    Wir nahmen unsere Sachen, bzw. das meiste nahm ich, da ja Babett und Claudia die Pizzen hielten.

    Doch Babett erkannte ihre erste Chance und gab Mary ihre erste Anweisung.


    "hier Mary, das trägst Du, aber bitte so, dass Du möglichst wenig von Dir verdeckst. Es sollen doch alle so viel wie möglich von Dir sehen!" Sprach sie und übergab zwei Pizzen an Mary.


    Babett trug dann die kleine Tasche mit der 2x2m Picknick Decke, die ja nicht schwer war.

    Ich schloss das Auto ab und wir gingen zum Eingang am Südufer.


    Da erst wurde mir klar, dass es für die anderen Spanner schwerer war, zu uns zu kommen, oder uns zu beobachten. Aber wer weiß, vielleicht würde der Nachbar ja doch neugierig genug sein. Genug Hoffnung auf mehr, hatte ich ihm ja gemacht.


    Tatsächlich war es doch relativ voll, was man ja schon an den Autos hatte abschätzen können.

    Wir irrten etwas umher, bis ich mitbekam, wie gerade an einer etwas entlegen Stelle, sich eine größere Familie aufmachte zu gehen.


    Schnell steuerte ich auf sie zu, mit den Frauen im Schlepptau. Die Stelle konnte man nur über einen kleinen Trampelpfad erreichen, am unteren Ende von einem kleinen Hang.


    Dort angekommen fragte ich, ob sie gehen und wir den Platz haben könnten, was von der Frau bejaht wurde. Die Kinder, vier an der Zahl, waren noch gar nicht vom Aufbruch begeistert, der Vater nickte.


    Gerade die beiden ältesten Mädels, ich schätzte sie auch ca. 16 bis 17 Jahre, die wollten noch länger bleiben.

    Die Mutter sagte ihnen, dass es entschieden sei, und außerdem ja schon Andere den Platz haben wollten.


    Ich sagte dann, dass es uns nichts ausmachen würde, wenn die beiden noch bleiben würden, wir könnten ja uns etwas zur Seite setzen. Dann wären sie wenigstens nicht alleine.


    Der Vater, ich schätze mal so Mitte vierzig, schaute mich prüfend und etwas strenger an.


    Babett und die süße Mary meinten dann aber zur Mutter, "ja, die können gerne mit uns hierbleiben, wir passen schon auf sie auf, wenn sie das beruhigt."


    Sowohl der Vater, als auch die Mutter musterten Mary und auch die beiden anderen Frauen.

    Die beiden Mädchen, bettelten und meinten, dass doch damit alles geklärt sei und bedankten sich bei uns. Sie waren schon angezogen und hielten ihre Handtücher unter dem Arm.


    Die Mutter, die recht hübsch war, auch wenn sie etwas kleiner war, aber dafür einen mächtigen Vorbau hatte. Ich schätze auf DD oder mehr, wollte aber auch nicht zu sehr dahin schauen.


    Doch dann, warum auch immer stellten die Beiden sich uns vor, "ich bin Karin und das ist mein Mann Heinz" sagte sie und fuhr fort uns die Kinder vorzustellen, "der kleinste ist Max, dann kommt Lisa und die beiden Quengelgeister sind Michaela und Babette"


    Sofort reagierte Babett und sagte, "was, ich heiße auch Babett" und breitete die Arme aus, um ihre Namensschwester zu umarmen.

    Die ließ sich nicht zweimal bitte und rannte gleich zu ihr, ließ dabei ihr Handtuch fallen.

    Später stellte sich dann heraus, dass sie leicht unterschiedlich geschrieben wurden.


    Die Eltern schauten sich das an, und Heinz hatte einen etwas anderen Blick als seine Karin, er sah Babett mehr auf die Brust, weil die Babette, der anderen Babett mit dem Kopf gerade so genau an die Brüste ging.


    Babette, machte das anscheinend nichts aus, und legte ihren Kopf einfach zwischen die Brüste von Babett. Dann rief sie aufgeregt, "Dann dürfen wir also hierbleiben?" und freute sich wie Bolle.


    Heinz fragte besorgt, "und wie kommt ihr dann Nachhause?"


    Ich sagte beruhigend, "Das machen wir dann schon, falls sie so lange bleiben dürfen, wie wir hier sind.",

    "Die Mädchen müssen mir nur sagen wo das ist. Wir sind mit dem Auto hier und das sollte schon gehen."


    Darauf Michaela quengelnd, "ja Papa, bitte, bitte, dürfen wir?"


    Wer kann solchen Mädchen schon einen Wunsch abschlagen?

    Heinz blickte zu Karin, die ihm schon zunickte. Der meinte dann, "ich bin ja eh überstimmt bei so vielen Frauen.", zu den beiden kleineren gerichtet, "Dann gehen wir jetzt aber doch ein schönes großes Eis essen, oder?" und schaute wieder zu Karin, die lächelte. Die beiden kleineren freuten sich auch, denn das war offensichtlich vorher schon Thema gewesen.


    Damit war aber auch klar, dass unser FKK-Tag nicht so erotisch verlaufen würde, wie ich das gehofft hatte. Ich dachte mir aber, ok, vielleicht ist das auch gar nicht so schlecht. Mal etwas runterkommen, nach den letzten Erlebnissen.


    Noch ehe sich die Eltern auf den Weg machten, zogen sich die beiden Mädchen flugs Ihre Klamotten aus und breiteten ihre Handtücher aus.

    Dabei konnte ich erstaunt feststellen, dass die Mädchen, eigentlich schon voll entwickelte Frauen waren.


    Michaela hatte wie ihre Mutter schon einen recht großen Busen, ungefähr so wie Babett und sehr dunkle Warzenhöfe, aber Hohlwarzen, die dennoch leicht vorstanden. Es sah irgendwie lustig aus, wie die leicht vorstehenden Warzen und in der Mitte wieder nach innen gingen.

    Außerdem hatte sie schon einiges an Schamhaar, und als sie das Handtuch ausbreitete und mir den Hinter entgegenstreckte, konnte ich die recht wulstigen Schamlippen sehen.


    Babette, hatte auch schon recht viel Brust und kaum sichtbare Nippel, aber noch dunklere Warzenhöfe. Sie hatte auch einen sehr dichten Busch, mit langem Haar. Da sie sich nicht zu mir gedreht bückte, konnte ich so nichts Weiteres sehen.


    Dann verabschiedeten sich Heinz per Handschlag von mir und den Frauen, Karin kam auf mich zu mit einem recht intensiven Blick direkt in meine Augen. Sie drückte mich und presste mir Ihre Brüste fest entgegen. Da Heinz noch mit Blicken auf meine Mädels beschäftigt war, küsste sich mich flüchtig auf den Hals.

    Dann beugte sie etwas zurück, sah mir wieder sehr tief in die Augen und sagte leise, "pass gut auf sie auf, sie sind behütet aufgewachsen und haben noch keine Ahnung von vielen Dingen.", dann zwinkerte sie mir zu.


    Ich lächelte und sagte, "ich werde mein Bestes geben.", worauf hin sie etwas den Kopf zu Heinz drehte, der gerade auch Claudia drückte, und schaute mich mit etwas verdrehten Augen an.

    Dann sagte sie noch "macht nicht zu lange, wir können ja lieber noch etwas bei uns Zuhause sitzen."


    Sie immer noch im Arm haltend und ihre Brust auf mir spürend, sagte ich "Heute wird da leider nichts daraus, ich muss wieder zurück nach Köln, und morgen zur Arbeit. Aber ein anderes Mal vielleicht gerne."


    Sie lächelten mich an, drückte aber auch ihr bedauern aus. Sie sah, dass Heinz gerade nicht guckte, dann gab sie mir schnell einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Als sie sich von mir löste, strich sie leicht ganz kurz über meine kleine Latte, die ich schon wieder hatte und anschließend über meinen Hintern.


    Zum Glück hatten das die Mädchen nicht gesehen, da sie auf ihren Handtüchern Platz genommen hatten und sich mit geschlossenen Augen sonnten. Allerdings glaube ich, dass Claudia es mitbekommen hat.


    Die Vier gingen und wir konnten unsere Sachen ausbreiten, was ich übernahm.


    In Gedanken zog das von gerade erlebte noch mal an mir vorbei und mir war klar, diese Karin war ein ganz schönes Luder und war anscheinend rattenscharf, das stand mal fest!


    Claudia kam zu mir und tatsächlich hatte sie es mitbekommen. Sie sagte zu mir, „man o man, die war ja ganz schön scharf auf Dich, oder? Ich denke, ihre Brüste haben Dir gefallen, so schnell wie Du eine Latte hattest.“ Und griff mir kurz an selbige.“

    Ich schaute sie an, und ehe ich etwas sagen kann meinte Claudia, „Mal schauen, was daraus noch wird. Aber ihre Brüste fand ich allerdings auch Mega geil.“, und wartete das ich fertig wurde mit den Decken.


    Nachdem alles ausgebreitet war, setzten wir uns hin. Ich hatte immer noch die Boxershorts an ohne es zu merken.

    Wir platzierten die Pizzen in der Mitte des Ganzen, und wollten uns gerade im Kreis niederlassen, da hörte ich wie Michaela und Babette, "Mmmmh, das riecht aber gut" sagten.


    Natürlich luden wir sie zu uns ein und sie brachten Ihre Handtücher mit, damit mehr Platz für alle im Kreis war. Beim Bücken für die Handtücher, baumelten ihre dicken Brüste sehr schön vor ihnen hin und her.

    Da saßen sie nun, teils im Schneidersitz, teils auf den eigenen Beinen hockend.

    Babette, Michaela, Mary und ich im Schneidersitz, Claudia und Babett auf ihren Beinen.


    Jeder nahm sich ein Stück der Pizza, und ich beobachtete dabei, wie die Brüste der inzwischen fünf Frauen dabei ordentlich hin und her wackelten. Das blieb nicht ohne Folgen und ich hatte eine 100% Ständer.


    Offensichtlich hatten das auch die beiden Mädchen mitbekommen, und schauten bei jedem Bissen immer wieder mal hin.

    Ich hingegen hatte nun ja die Gelegenheit, durch die weit gespreizten Beine, die Fötzchen der beiden genau zu betrachten.

    Babette, hatte wie ihre Namensschwester einen sehr ausgeprägten Kitzler, der gut sichtbar auch durch das dichte Schamhaar hervorlugte, aber auch etwas längere Schamlippen, die man auch gut erkennen konnte. Sie waren schon leicht gekräuselt, aber sehr dunkel gefärbt.


    Michaela, hatte eine schöne Spalte, allerdings kam ich nicht weiter zum Betrachten, weil mal wieder Babett mich aus meinen Gedanken rausholte.


    "Wieso hast Du eigentlich noch etwas an?" fragte sie provozierend, wohlweislich, dass ich einen riesen Ständer hatte.


    Claudia musste laut lachen, die beiden Mädchen stimmten Babett zu. "ja genau, hier ist FKK" sagten sie zu mir und wollten wahrscheinlich unbedingt meinen Ständer sehen.


    Ich wiegelte ab, "Nicht beim Essen, danach gerne.", "Babett, Du solltest wissen, dass ich keine Scheu habe.", "Du Luder Du... " und warf Ihr einen gespielten ernsten Blick zu.


    Sie lachte laut und kicherte dann zu Claudia.

    Mary schaute nur und verschlang ein Stück nach dem anderen. Sie hatte offensichtlich doch ziemlichen Hunger gehabt. Doch nach dem 3. Stück machte sie eine Pause. Die Stücke waren auch tatsächlich recht groß, und der Belag an Käse, war extrem dick.

    Da hatte es der Küchenchef aber wohl sehr gut mit uns gemeinte. Ich mochte es sehr, machte aber auch schneller satt.


    Dann war es fast so weit, nur ein letztes Stück, aber niemand schien noch Hunger zu haben.

    Also erbarmte ich mich des letzten Stückes und stopfte es in mich rein, ich hatte ja heute noch einiges zu fahren.

    Ich überlegte zwar, ob ich erst Morgen fahren sollte, war mir aber noch nicht im Klaren, ob ich das bringen sollte. Auch wenn ich einen sehr guten Chef hatte, den ich bestimmt schon früh anrufen konnte. Das würde ich später entscheiden.


    Als ich den letzten Biss in den Mund schob, starrten alle wie gebannt auf mich, während sie flugs die Kartons zusammenpackten.


    Mir war klar, die wollten alle meinen Steifen sehen. Normalerweise hätte ich gerne eine Show abgezogen, aber wegen der beiden Mädchen, na ja, eigentlich ja schon Frauen, wusste ich nicht so recht, ob das nicht zu viel sein würde. Immerhin wusste ich nichts von Ihnen.

    Was wäre, wenn sie alles Ihren Eltern erzählen würden?

    Wie sollte ich mich dann verhalten und erklären, wenn ich sie Zuhause absetzen würde?

    Anderseits, Karin war ja schon ein sehr heftiges Früchtchen und ganz sicherlich nicht Ohne!

    Nur Heinz, den konnte ich gar nicht einschätzen, kam er mir doch eben eher wie der Beschützer vor.


    Was und wie sollte ich das nun machen? Das war jetzt die Frage.


    Diese Entscheidung haben mir meine Mädels quasi abgenommen, da sie die beiden "Neuen" ausfragten.

    Babett: "Seid ihr oft hier am FKK?" wollte sie wissen.


    Babette antwortete, "ja, immer wenn es geht sind wir hier, Mama liebt das, nackt zu sein. Sie hat damit überhaupt kein Problem, wenn Sie jemand so sieht."


    Claudia dann "Und dein Papa?"


    Michaela dann, " Ach Papa ist ein ganz lieber, der tut immer nur so männlich, dabei gehorcht er Mama aufs Wort. Ich glaube der steht irgendwie unter ihrer Fuchtel."


    Uups, das waren ja mal interessante Aussagen der beiden.


    Babette dann, "Ja Papa steht nun mal wahnsinnig auf große Brüste, so wie Deine Claudia, das reizt ihn ungemein!"


    What? Was hatte die Kleine da gerade von sich gegeben? Puuh, ganz schön offen die beiden.


    Claudia dann, "ja, so wie JD auch, der mag Brüste unheimlich gerne, so wie auch Eure, ihr habt ja auch schon sehr schöne Brüste."


    Mary dann trocken, "und Ihr, worauf steht Ihr?" Bääm


    Das hatte ich jetzt nicht erwartet, sowohl die Aussage von Claudia, als auch die Frage von Mary, aber es war eine extrem interessante Frage.


    Babette und Michaela schauten sich an, und dann recht verlegen fing Babette an, " Na ja, wir sind zuhause recht offen und nicht schüchtern, aber Mama und auch Papa, ich sag mal, ´beschützen´ uns zu sehr. Wir, also ich auf jeden Fall, würde gerne mal was richtig Erwachsenes erleben, mal einen richtig großen Schwanz sehen wollen, Live und in Farbe." Sie schaute zu mir und auf meinen Ständer, der immer noch in der Hose war.


    "Sowas wie Deinen zum Beispiel", fuhr sie mit leicht rotem Kopf weiter fort.


    Michaela fing dann an, von sich zu erzählen, "ja, Du schaust gerne Schwänze an im Internet, ich würde sie nicht nur anschauen wollen, ich will mal einen richtig anfassen. Fühlen wie das so ist, wenn so ein Teil in einem ist."


    Babette dann, " Du weißt es doch im Grunde schon, hast Dir doch mal ne kleine Gurke reingesteckt!".

    Alle, wirklich alle, staunten nicht schlecht, was die Beiden da von sich preisgaben, und wie weit sie im Grunde schon waren.

    Aber mit Sicherheit hatten sie viel von Ihrer Mutter, so scharf wie so offensichtlich gerade waren.


    Ich fragte sie dann wie alt sie denn seinen und ob sie einen Freund hatten.


    Babette vor 9 Monaten 17 geworden, Michaela war der zweieiige Zwilling und daher nur Minuten älter. Feste Freunde hatten sie keine, schon mal etwas geknutscht und sich die Brüste befummeln lassen, aber sonst noch keine Erfahrungen.


    Claudia dann ganz trocken, "und ihr wollt nun also den Schwanz von meinem Schatz sehen?"


    Michaela ganz verlegen, "Oh, das ist Dein Mann?", " Sorry, das wussten wir nicht."


    Claudia, "Na ja, fast, wenn auch noch nicht ganz.", "noch nicht... " und blickte verliebt zu mir.

    "aber, ich hätte da kein Problem damit, wenn ihr euch den mal anschaut!" offerierte Sie meinen Schwanz.

    Sie führte weiter aus, "Wir sind mehr als locker drauf und schlafen alle drei zusammen."


    Hey, Claudia, was erzählst Du hier zwei Mädchen, die noch 17 Jahre alt sind??

    Die Eltern erschlagen mich, dachte ich nur.

    Aber ich wollte auch mal sehen, was Claudia vorhatte. Offensichtlich bezweckte sie etwas, wenn sie die Mädchen so anstachelte. Das konnte noch sehr spannend werden.


    Babette war angefixt, das merkte ich und sie fragte natürlich weiter, "Wie jetzt, ich schlaft alle drei mit dem einen Mann?" fragte sie ziemlich ungläubig.


    Babett, "ja klar, warum denn nicht, der ist super Potent und schafft uns alle drei!" log Babett.

    Denn mit Mary hatte ich ja noch nicht geschlafen.


    Ich schaltete mich ein, da mir das irgendwie doch zu schnell ging. Ich sagte, "Moment, wir drei haben zusammen übernachtet, und viel Sex gehabt, aber Mary war noch nicht dabei" klärte ich auf.


    Mary in Ihrer trockenen Art konterte, "und was war auf dem Balkon, wo Du uns alle drei nacheinander zum Orgasmus gebracht hast, bevor Du selbst in Claudia gekommen bist?", " hast Dich sogar noch dabei gefilmt!" betonte sie.


    Oh je, das hatte schon ganz verdrängt, bei dem, was alles in der kurzen Zeit passiert war.


    Mary weiter, "kannst das ja mal den Beiden zeigen, wenn sie wollen...". Was?? kam es mir in den Sinn.


    Was ist mit Dir los Mary, dachte ich. Jetzt sind die aber auf einem Trip. War etwas in der Pizza und ich habe nichts mitbekommen?


    Die Mädchen schauten mich erwartungsvoll an.

    Was mache ich nun, denn das Fickvideo wollte ich nicht zeigen, zumindest jetzt noch nicht.


    Ich sagte, "nein, das Video ist nur für uns, das mache ich nicht."


    Babett machte dann den entscheidenden Vorstoß, von dem es da keinen Rückzug mehr gab.


    "Ok, dann sollten die Mädchen jetzt Deinen Schwanz wenigsten sehen dürfen. Das hast Du zumindest versprochen, nach dem Essen!"


    Puuhh, da kam ich nicht mehr raus, wollte ich aber auch inzwischen nicht mehr.

    "Ok, Ok, ihr habt gewonnen, dann ist jetzt der Zeitpunkt..."

    Ich stand auf, um mir meine Hose auszuziehen. Aber als ich gerade meine Hände ansetzte um sie mir runter zu ziehen, stoppte mich Claudia.


    Claudia fragte die Beiden, ob Sie das nicht gerne machen wollten, das Auspacken. Es wäre schließlich ein Geschenk für sie!"


    Ich dachte nur, ´Oh Claudia, was bist Du doch für ein Luder´ und warf ihr einen Blick zu, doch sie lachte mich nur an.


    Da freuten sich die Beiden riesig, kam doch endlich etwas Leibhaftiges ihren Träumen näher.


    Sie rutschten nun vor mich und als ich ihre Brüste so schaukeln sah, und ihre vollen Dreiecke vor den Spalten, da war klar, sie würden die vollen 110% zu sehen bekommen. Mein Schwanz pulsierte schon.


    Die Beiden schauten sich an, dann meinten sie "ok, beide zusammen.." und schon griffen ihre Hände an meine Hose.

    Sie zogen vorsichtig und langsam runter. Natürlich ging der Schwanz am Bund mit nach untern und machte das weitere Runterziehen deutlich schwerer, je weiter sie nach unten kamen.


    Inzwischen hatten sie schon einen Blick auf die Wurzel und etwas Schwanz, der jetzt sehr stark nach unten gedrückt wurde, weil sie die Hose nicht weit nach vorne zogen.


    Aber da ich wusste, was als nächstes passieren würde, sagte ich nichts.


    Mittlerweile waren sie an dem Punkt angekommen, wo nur noch die Eichel in der Hose war und sie staunten da schon nicht schlecht.

    Dann aber der nächste Zug nach unten, und Ihnen sprang der extrem harte Schwanz entgegen.


    Da sie ja neugierig waren, war gerade Babette, recht dich davor, so dass sie den Schwanz sogar gegen den Kopf bekam, weil sie nicht schnell genug nach hinten ausgewichen war.


    Sie hielt sich ihren Kopf fest und beide staunten doch sehr und schauten ihn sich aus der Nähe an.


    Schließlich fragte Michaela, ob sie ihn mal anfassen dürfte, worauf Claudia die Genehmigung erteilte.


    Erst sehr zaghaft, fast schon ängstlich fasste sie ihn an, nur mit zwei Fingern.


    Babett meinte dann, sie bräuchten keine Angst zu haben, sie könnten nichts kaputt machen und sollten ihn mal richtig in die Hand nehmen und gerne auch mal auf und ab reiben.


    Babett mal wieder, sehr vorlaut.

    Aber, die Beiden trauten sich immer mehr. Jetzt hatten sogar Beide ihre Hände gleichzeitig am Schwanz und zogen und drückten spielerisch dran herum.


    Dann war Michaela von meinen Eiern sehr fasziniert und kraulte sie doch schon sehr gekonnt. Sie zog auch mal am Sack und mit einer Hand hinter dem Sack, spielte sie etwas mit ihm, indem sie ihn immer wieder nach vorn an schubste. Das gefiel ihr offensichtlich sehr gut.


    Babette wollte dann von mir wissen, ob alle Schwänze so aussehen würden?


    Da fuhr sie Michaela an" Das weißt Du doch, dass es nicht so ist, Papa hat doch einen kleinen Stummel dagegen!"


    Babette erwiderte, "Ja, aber das könnte ja auch an dem Käfig liegen... "


    Michaela verdutzt. "An was für einem Käfig?? was meinst Du?"


    Babette, "na ich habe mal durchs Schlüsselloch gesehen, wie Papa in der Ecke stand im Schlafzimmer, nackt und hatte einen Käfig um seinen Schwanz."


    Michaela wieder "Echt jetzt? Wozu ist das gut?" fragte sie in meiner Richtung.


    "äähm, das ist... ", "hmm, das kann Dir mal Deine Mutter erklären, was es damit auf sich hat.", "Weil das ihr Spiel ist, und es ist nur ein Spiel!" betonte ich.


    Ich wollte das nicht aufklären, aber mir war klar, der Heinz war ein Cuckold, daher auch die Art von Karin! Sieh an, sieh an, das ist ja alles sehr aufschlussreich.


    Die Fahrt zum See hat sich ja jetzt schon gelohnt, wofür auch immer.


    Noch immer spielten die beiden an meinem Schwanz rum.


    Dann stand Babett auf, und kam auch auf mich zu. Sie ging mit sehr gespreizten Beinen in die Hocke und sagte zur Babette, "Schwesterchen, und wenn Du mal einen Freund hast, dann kannst Du seinen Schwanz auch mal in den Mund nehmen.", " das haben die Männer sehr gerne!" erzählte sie überschwänglich.


    Sie fuhr fort, "aber nicht nur die Männer haben das gerne. Ich zum Beispiel blase unheimlich gerne Schwänze." erzählte sie euphorisch.


    Babette dann sehr kritisch, "aber dieses Riesenteil bekomme ich doch gar nicht in meinen Mund, oder?"


    Babett dann keck, "Du hast gerade die Möglichkeit, es mal auszuprobieren.".


    Ich traute meinen Ohren nicht, machte sie jetzt gerade Unterricht zum Blasen mit den Beiden?

    Irgendwie war mir das nicht Recht, schließlich waren sie ja noch keine 18.

    Auf der anderen Seite, interessant fand ich den Gedanken schon, zumal der 18. Geburtstag ja kurz bevorstand.


    Babette schaute ihre Schwester an und fragte schüchtern, "Soll ich?"


    Michaela daraufhin, "Wenn Du nicht willst, dann... "


    "nein, schon gut, ich will ja", sagte Babette und fing an, die Eichel in ihren Mund zu schieben.


    Da sie ja noch nicht wusste, dass Zähne nicht gerade das schönste Erlebnis auf der Eichel sind, kratzte es natürlich unangenehm. Aber bevor ich etwas sagen konnte, machte Babett das schon.


    "Du solltest natürlich mit den Zähnen aufpassen, die kommen nicht gut beim Mann an, stimmt´s JD?" Sie schaute mich von unten grinsend an, das Miststück.


    Babette machte mehrere Versuche, bis sie es in etwa raushatte, konnte aber nur recht wenig von meinem Schwanz in sich aufnehmen. Nicht mal die Hälfte.


    Michaela dann ungeduldig, "So jetzt bin ich aber mal dran, ich will auch mal!"


    Sie nahm dann auch meinen Schwanz in Ihre Hand. Ich korrigierte Ihre Position und schob ihre Hand mehr zur Wurzel hin.


    Dann fing auch sie vorsichtig an, hatte aber durch die Lektion bei der Schwester einen Vorsprung, was die Fertigkeit anging. Überhaupt schien sie viel Talent zu haben.

    Denn sie schaffte sehr schnell, deutlich mehr als die Hälfte, musste dann aber beim Würgereiz auch stoppen.


    Aber es schien ihr auch großen Spaß zu machen. Sie wollte eigentlich gar nicht aufhören und wurde auch immer besser im Blasen.

    Das blieb auch nicht ohne Wirkung, daher beendete ich die erste Unterrichtsstunde.


    Denn das letzte was ich wollte, war dass die beiden ihrer Mutter erzählten wie mein Sperma schmeckt, geschweige denn, wenn sie es sogar schlucken würden. Denn ich war mir klar, wenn es so weit kommen würde, dass ich ihnen in den Mund spritzen würde, dann wäre Babett die erste, die "Schlucken" sagen würde, zumindest traute ich ihr das zu.


    Ich sagte also, "So genug Unterricht für heute, jetzt gehen wir uns im Wasser alle mal abkühlen, wer weiß wohin das sonst noch führt."


    Und wieder die beiden Quenglerinnen, "oooch, gerade jetzt wo es so schön war.. "


    Da mussten selbst meine Mädels lachen. Schließlich war es Claudia, die sie beruhigte, ich war schon halb im Wasser.


    Sie sagte den Beiden, "Wir sind nicht das letzte Mal hier und der Tag ist noch nicht zu Ende", "seid etwas geduldiger, alles zu seiner Zeit. OK?"


    Die Hoffnung auf mehr, war dann offensichtlich das, womit die beiden leben konnten und rannten hinter mir her und spritzen mich nass.


    Ich spielte den Erschrockenen und alberte mit ihnen rum und machte Sie auch nass.


    Auch meine Mädels kamen ins Wasser und machten kreischend und juchzend mit.

    Diese ausgelassene Stimmung war sehr schön.


    Im Wasser, versuchten Sie mich hier und da mal, unter Wasser zu drücken, suchten immer wieder eine Möglichkeit, entweder mich zu berühren, oder ihre Brüste an mich zu drücken. Sie wussten ja nun von Claudia, dass ich ihre großen Brüste gerne mochte.


    Aber ich bekam auch von Babett mit, dass sie ihrerseits den Kontakt mit den Mädchen gerne suchte. Sie griff ihrer Namensschwester sogar mal von hinten kommend, an beide Brüste und drückte sie so richtig durch und knetete sie ein wenig.


    Anscheinend gefiel ihr das, denn sie ließ es ohne Widerstand zu leisten zu und lächelte.

    Plötzlich spürte ich, wie mich jemand fest an den Eiern packte und sich dann große Brüste an meinen Rücken gedrückt wurden.


    Es war Claudia, die sich angeschlichen hatte im Wasser.

    Sie war nah an meinem Ohr und fragte mich, "Naa mein Schatz, wie ist das so für Dich, Objekt der Begierde zu sein, Dich anfassen lassen zu müssen? Zur Schau gestellt zu werden?"


    Ich lachte, "Du meinst, mal einen Rollentausch?" Mal selber zu spüren, wie das ist?"


    Sie sagte "ja, ich möchte, dass Du weißt, wie es ist, wie wir uns fühlen und ich möchte wissen, ob Dir das gefällt."


    Ich sagte "Ganz ehrlich? Ich finde, es ist zuerst etwas irritierend, weil ich ja normalerweise die andere Rolle habe, aber es ist auch sehr erregend, wie man ja sehen konnte.", "Ich will zwar nicht immer so passiv sein, aber ab und zu... warum nicht?", "Ich hatte aber auch noch Bedenken wegen dem Alter der Beiden. Aber so recht kurz vor dem 18. Geburtstag, da macht es kaum einen Unterscheid."


    Dann recht ernst, "Aber ich will diese jungen Dinger jetzt nicht ficken, und nicht mal mein Sperma in Ihren Mund spritzen, das wäre mir zu viel."


    Da kam Claudia zu mir nach vorne, lies natürlich auch meine Eier los, nahm mich sehr fest in die Arme und küsste mich sehr innig.

    Dann sagte Sie, "Du bist der Beste man auf der ganzen Welt, Du hast einen sauberen Charakter und ein gutes Herz.", " ich bin soo froh, Dich getroffen zu haben. " und küsste mich noch mal sehr innig.


    Plötzlich wurden wir unter Wasser gedrückt.


    Babett hatte sich einen Spaß daraus gemacht. "hey ihr zwei Turteltauben," JD, Du hast Dich jetzt auch noch um vier weitere Frauen zu kümmern!" forderte sie ein, während wir noch mit dem Wasser im Gesicht kämpften.


    Ich schaute nicht schlecht, "Vier??" fragte ich überrascht.


    Babett wie selbstverständlich, "na klar, für Heute bist Du auch für die beiden Küken mit verantwortlich, hast Dich ja angeboten, dich um sie zu kümmern.", erinnerte sie mich, "Aber vergiss Mary und mich ja nicht dabei!" war die klare Ansage von ihr.


    Das artete gerade in Arbeit aus, aber ich war bereit mein Bestes zu geben.

    Die Situation war auch für mich neu, nicht nur zwei.. oder seit Mary gar drei, jetzt waren es insgesamt auf einmal fünf Frauen.


    Kaum war der Gedanke vorbei, versuchten mich die 'Kücken' unter Wasser zu drücken. Diesmal hielt ich aber Stand und schnappte mir die Zwei, eine Rechts, eine Links und bin freiwillig, mit Ihnen zusammen unter Wasser gegangen.

    Damit hatten sie wohl nicht gerechnet und mussten erst mal nach Luft schnappen, als sie wieder an der Oberfläche waren.


    Ich hatte mich indes unter Wasser schon mit einem kräftigen Stoß weit entfernt. So suchten sie erst mal nach mir, bis ich wieder aufgetaucht bin.


    So tobten wir alle noch eine Weile rum, bis wir dann doch ziemlich ausgepowert waren.

    Klar wurde hier und da auch wieder angefasst, mir irgendwelche Brüste an jegliche Körperstellen gedrückt. Das war egal von wem, denn nun machten auch Mary, Babett und auch Claudia sehr gerne mit.

    Irgendwie war das schon schön, mit der eher kindlichen Unbekümmertheit, völlig frei von Gesellschaftlichen Zwängen, einfach eine unkomplizierte Zeit zu verbringen.


    Doch dann wollten wir irgendwie raus, zumal langsam unsere Körper kälter geworden waren.


    So gingen wir zu unserer 'Liegewiese' und legten uns in die Sonne.


    Claudia natürlich direkt links neben mir und Babett wollte gerne rechts von mir liegen.

    Da stand Mary etwas unentschlossen rum, weil sie ja keine verjagen wollte, kannte sie doch ihren Rang.

    Aber ich dachte mir, die ist doch so schlank... drum sagte ich Ihr, sie solle oben drauf.

    Zuerst dachte sie ich scherze, aber das tat ich nicht.


    Ich sagte ihr, "Komm, leg Dich einfach auf mich drauf, dann wärmst Du mich von oben."


    Mary, "meinst Du das jetzt echt? Ich bin doch viel zu schwer für Dich..:"


    Ich nur, "Jetzt komm schon kleiner Rotfuchs.. "


    Sie musste lachen und ging breitbeinig über meine Beine, bis sie mit den Knien in etwa ein Stück unterhalb meiner Hüfte sich aufstützen konnte. Dann legte sie sich langsam auf meinen Bauch, allerdings lag dann mein Schwanz mit Druck genau unter ihr.


    Darum sollte Sie ihn besser zwischen ihren Beinen ins Freie schauen lassen, was für allgemeines Gelächter sorgte. Dennoch machte sie es und rein zufällig, fuhr sie mit der Spitze durch ihre Spalte und ich merkte, wie feucht sie war, und nicht vom Wasser.


    Offensichtlich hatte das alles, einen gewissen Reiz für sie. Als mein Schwanz genau an der richtigen Stelle so zwischen ihrer Spalte hoch aufragte, rieb sich ein wenig daran, in dem sie ihr Becken etwas anhob und wieder senkte.


    Das ging eine Weile gut, bis Claudia sagte, "Mensch JD, merkst Du nicht, wie Mary es braucht, fick sie mal richtig durch, dann ist etwas mehr Ruhe hier."


    Ich lachte, "Das meinst Du doch jetzt nicht ernst.. oder?"

    Claudia, "Doch, warum denn nicht?"

    Ich sagte, "1. weil es dann Euch mega geil macht, und ihr dann auch.", "2. da liegen noch zwei Jungfrauen, die mehr als neugierig werden, das kann ich nicht bringen."

    Babett dann sehr leise zu Mary, "dann steck ihn Dir halt einfach rein, und mach ganz ruhig, damit sie es nicht mitbekommen."


    Kaum hatte Babett das gesagt, tat Mary auch genau, wie ihr gesagt wurde.

    Ich wollte noch protestieren, aber Claudia meinte dann nur, "Anweisung ist Anweisung, nicht wahr Mary?"

    Mary dann zufrieden, "OOh, und diese führe ich SEHR gerne aus.. "und hatte meinen Schwanz auch schon versenkt. Ein kleines Stöhnen kann dabei dann doch noch.


    Ich sagte, aber dann bitte so unauffällig wie möglich, ich will..." und schon Küsste mich Claudia, damit ich meinen Mund hielt.


    Mary bewegte Ihr Becken immer wieder in jede Richtung, nicht schnell, nicht weit, aber stetig.

    Ich spürte richtig, wie in Ihrem Unterleib hin und her ging, ich fast jede Stell mit meiner Eichel berührte.

    Das war schon geil, dazu noch Claudia´s Küsse, etwas später schaute ich aber doch nach den Beiden Mädchen, die zwar teils ihren Kopf in unserer Richtung hatten, aber die Augen geschlossen waren.

    Da kam etwas Erleichterung in mir auf.


    Dann hörten wir etwas rascheln hinter uns und ich nahm meinen Kopf ganz weit nach hinten, um mehr sehen zu können.


    Es kamen zwei Männer aus dem Gebüsch, "Hallo, dürfen wir näherkommen, sind froh, Euch doch noch gefunden zu haben."


    Irgendwie stand bei mir alles Kopf und ich realisiert zuerst gar nicht wer da sprach.


    Als Mary sich einfach aufrichtet, natürlich ohne etwas von mir preisgebend, konnte ich mich soweit umdrehen, dass ich den Spanner-01 HH erkannte.


    Er und noch ein Freund waren vom Nordufer zu uns, durch die Büsche gelaufen um uns noch zu finden.


    Ich sagte "Hallo ihr Beiden, wer ist denn noch dabei?"


    Der Spanner stellte sich uns und den Mädchen, als Julius und seinen Freund als Marc vor.


    Ich sagte, OK, dann bist Du Julius also Spanner 01, und Marc ist Spanner 02, was alle zum Lachen brachte.

    Mary machte unterdessen weiter mit ihren leichten Bewegungen, auf meinem Schwanz sitzend. Die hatte wirklich inzwischen jede Hemmung verloren.

    Daher schauten Spanner 01 & 02 natürlich wie gebannt auf sie. Die beiden Mädchen schauten sich natürlich die beiden Jungs an und meinten dann Kackfrech, "Ausziehen oder ab in die Büsche, hier sind alle Nackt oder Spannen von der 2. Reihe."


    Die Jungs guckten nicht schlecht, schauten dann aber fragend zu mir.


    Ich sagte, "Ihr habt die Damen gehört, Ausziehen also, jetzt sofort! und, dreht Euch bitte zu den beiden hübschen Damen, von Ihnen kam der Befehl, also gehorcht Ihnen." sagte ich zwar energisch, aber meinte das eigentlich im Spaß.


    Aber als wenn sie Schiss vor mir hätten, gehorchten sie sogar.


    Die Mädchen richteten sich auf, und setzten sich im Schneidersitz vor sie. Dass sie damit das ausziehen, mitunter erschweren könnten, wussten sie anscheinend nicht, halt noch sehr unerfahren.


    Michaela dann, nachdem die Hose aus war und sie standen im T-Shirt und Badehose noch da, "Den Rest bitte sehr langsam, wir wollen es genießen."


    Wow, das hätte ich der Kleinen gar nicht zugetraut. Aber die zwei machten fast in Zeitlupe weiter und fingen langsam an, sich tatsächlich etwas zu präsentieren.


    Als sie die Badehosen auszogen, konnte die Mädchen noch nichts sehen, Claudia und ich und auch Mary, aber die Eier hinten sehen, wie sie raus gequetscht wurden.

    Spanner 02, hatte ein richtig mächtiges Geläut und war auch noch rasiert.

    Spanner 01 konnte ich nicht soo gut sehen. schien aber behaart.


    Als sie aus den Badehosen stiegen, konnte man auch sehen, dass die Ständer schön ordentlich prall waren.

    Der von Spanner 01 war in einem Bogen sehr stark nach oben gerichtet und beschnitten, die Größe, schwer zu beurteilen, aber normal würde ich sagen.

    Beim Spanner 02, war er eher nach unten gebogen, aber ziemlich lang, aber nicht besonders dick.


    So unterschiedlich wie die Frauen, sind auch wir Männer.


    Die beiden Mädchen, winkten die Männer näher ran und Babette wollte sich die dicken Eier von Spanner 02 anschauen.

    Sie fragte ihn, ob ihm die wehtun? Was er verneinte.


    Dann griff sie einfach zu, nahm sie in die Hand, wog sie etwas und fragte ihm, wie schwer die wohl wären.


    Er konnte das nicht beantworten, weil Männer die normalerweise nicht wiegen. Daher schaute er auch sehr verdutzt.


    Michaela interessierte sich für den Penis, der so stark nach oben gebogen war, und fragte ihn, ob er sich beim pinkeln nicht selber bepinkeln würde.


    Da mussten aber alle sehr herzhaft lachen. Er erklärte dann, dass der ja normalerweise nicht so nach oben steht, nur wenn er erregt ist. Aber wenn er genau dann mal müsste, müsse er ihn tatsächlich deutlich nach unten drücken, was das pinkelt allerdings auch wieder etwas erschweren würde.


    Mary ritt mich inzwischen schon etwas stärker, weil ja alle mit den Jungs beschäftigt waren.


    Dann meinten die Beiden, sie dürften sich zu uns setzen, da sie für die Augen der Mädchen "ok" wären.

    Gerade als sie sich setzten, kam Mary, sie schrie einen kurzen spitzen Schrei aus und wurde ganz langsam, aber zitterte heftig.


    Das hatte ich eigentlich verhindern wollen, dass es alle mitbekommen.

    Mary musste sich auf meiner Brust abstützen, so schlapp war sie in dem Moment.

    Alle waren ganz still und beobachteten Mary, wie sie sich langsam erholte, weil ihr Orgasmus abflaute.


    Na toll dachte ich.. aber gut, dann ist es ebenso.

    Dann legte sich Mary wieder auf mich und kuschelte sich ein.


    Das aber hatte zur Folge, dass mein immer noch steifer Schwanz aus ihr raus flutschte, weil sie zu weit nach oben gerutscht war.


    Dabei schleuderte er eine große Ladung von Marys Geilsaft in hohem Bogen Richtung See.


    Die Mädchen nur, "Boah, was war das denn?"


    Wir vier, Babett, Claudia, Mary und auch ich lachten einfach nur, ohne ein Wort der Erklärung.

    mein steifer Schwanz stand nur noch zwischen Marys Beinen und war voll mit dem Geilsaft.


    Michaela wollte aufstehen und gucken gehen, da stoppte ich sie und sagte, soweit seid ihr noch nicht, das kommt erst übernächste Übungsstunde dran.


    Beleidigt blieb sie stehen und moserte, "Ich will nur gucken.."


    Ich sagte energisch "nein, setz Dich wieder.", was sie dann auch tat und bockte etwas rum.

    Hat doch was für sich, wenn die relativ gut erzogen sind.


    Ich streichelte Mary noch etwas, dann zeigte ich ihr an, dass ich aufstehen, oder mich zumindest hinsetzen wollte.


    Inzwischen waren wir eine ganz schön beachtliche große Runde geworden, und es wurde voller auf den zwei Decken und zwei Handtüchern.

    Die Mädchen widmeten sich mit ihren Blicken wieder den zwei Spannern.


    Als ich mich gerade umdrehen wollte, griff Mary nach meinem Schwanz, und sagte, "So dreckig lasse ich dich nicht aus dem Haus." und schwups, hing sie auch mit Ihrem Mund über meinem Kolben. Zwei drei Mal in sich aufgesogen, und sie stand auf.


    Die Jungs schauten nicht schlecht, und weil sie so schauten, hatten die Mädchen das auch mitbekommen.


    Babette fragte dann Mary, "muss man das immer machen?" und wir vier lachten, die Jungs auch.

    Mary dann ganz ruhig zu Ihr, "nein muss man nicht, aber es ist sehr schön, wenn man es macht." und lächelte sie an.


    Oh je, das konnte ja noch sehr heiter werden mit den Zweien.


    Ich zu den zwei Spannern jetzt, "und, wart ihr nicht zu mehreren? Wo sind die anderen, trauen die sich nicht?"


    Julius, ähm Spanner 01 dann, "Nee, die zieren sich und hatten geahnt, dass man hier nackt sein muss. Das haben sie sich nicht getraut und sind schon gefahren. Wir fahren später mit dem Bus, der vorne an der Straße hält."


    "OK", sagte ich "und nun, was habt ihr erwartet?" fragte ich sie.


    Spanner 01 wieder, "Na ja, Euch zu treffen, und dann einfach mal sehen, nichts bestimmtes.", "Wir waren einfach neugierig"


    Ich dann wieder, "und, ist es so, wie er es beschrieben hat?" fragte ich dann Spanner 02


    Spanner 02, äähm, er hatte mir nur gesagt, dass ihr geile Frauen seid.", " Dich " und er zeigte auf Mary, " Dich haben wir ja schon nackt vor der Haustür gesehen, das war übrigens sehr geil, wie Du dich da ausgezogen hast, Respekt.", "Hast eine tolle Figur und siehst einfach toll aus, so nackt."


    Mary machte einen Knicks und freute sich sehr über das Kompliment.


    Spanner 01 fragte dann, ob wir alle 6 zusammengehören würden, und dass sie die zwei Mädchen vorher noch nie gesehen hätten.


    Bevor Michaela etwas sagen konnte sprach ich und sagte, "ja, die gehören alle zu mir, und das sind meine jüngsten Schützlinge, die noch sehr neu dabei sind."


    Nur, damit die Jungs sich erst mal keine Hoffnungen machen sollten. Sie waren sichtlich beeindruckt.


    Mittlerweile war es schon 19:30 Uhr, und es war immer noch recht warm.


    Ich überlegte mir, was ich nun mit den Beiden Jungs anfangen sollte. Wären wir noch für uns gewesen, ohne die Mädchen, dann wäre es jetzt richtig Geil geworden und wir hätten sicherlich noch gevögelt, aber so...?

    Das merkte anscheinend auch Claudia, die Babett anschaute und fragte dann die Jungs, "Was habt ihr vom Spannen? Macht Euch das Geil?"


    Spanner 01, "ja klar macht uns das Geil, und so schöne Frauen wie ihr hier alle, und ich meine wirklich alle" und schaute besonders die zwei Mädchen an, "Das bekommt man als Mann nicht immer zu sehen, schon gar nicht in dieser geballten Ladung."


    Babett sprang mit ein und fragte, "und was genau, gefällt Euch an Frauen so sehr?"


    Spanner 02 dann sehr spontan, "Ich steh total auf behaarte Muschi´s, das macht mich total an." und schaute zu den zwei Mädchen.


    Die beiden Mädchen fühlten sich geschmeichelt, und schauten zuerst sich selbst an, dann auf meine Mädels. Michaela bemerkte dann, "Aber Du selbst bis doch rasiert?"


    Spanner 02, "Ja, das stimmt, aber nur weil meine Letzte Freundin darauf bestand, Sie meinte das würde total stören beim Blasen."


    Babett wieder, "und DU, zum Spanner 01.

    Der Antwortete, "Na ja, ich stehe sehr auf Titten, große Titten, wie ihr sie hier alle habt, und Blasen.", "Das war übrigens sehr geil, wie Du das heute Morgen gemacht hast" in Richtung Mary. die sich artig bedankte. Meinte aber dann, " das war aber schon eine heftige Nummer von Dir, das weißt Du, oder?"


    Spanner 01 sichtlich entschuldigend, " ja, sorry, aber die anderen Beiden haben mich auf dem Balkon so heiß gemacht, da hatte ich Druck auf dem Kessel, sorry noch mal dafür."


    Mary, "nein ist schon OK, ich fand das ja auch sehr geil, wie Du mir ins Haar gegriffen hast, und mich hart in den Mund gefickt hast, echt gut und Geil."


    Der Spanner 01 wurde verlegen, freute sich aber.


    Dann kam mir die Idee.


    Ich sagte, "Ok, jetzt wissen wir ein wenig mehr und schauen mal, was wir aus der Situation machen können.", " Stellt Euch alle mal hin.", "nu macht schon."


    Es folgten alle meiner Anweisung, auch wenn sie nicht wussten, was nun kommt.

    Ich sagte, "die Frauen mit genug Abstand im Halbkreis hier aufstellen, die Füße der Frauen kommen an die, der Nachbarin, also Beine schön auseinander.", "Ihr hebt die Arme, und fasst Euch an, wie beim Sirtaki." war meine nächste Anweisung. Auch dieser folgten die Frauen.


    Die Reihenfolge sah dann wie folgt aus: Claudia als Nummer 1, dann Babett, dann Mary, danach Michaela und zum Schluss stand da Babette.


    Zu den Beiden Männer gerichtet, "Ich sagte dem kleinen Spanner 01 hier heute Morgen, wenn ihr uns findet, dann schauen wir mal, ob mehr drin ist.", "Ihr habt Eure Vorlieben gerade kund getan, also ... bitte.. hier sind fünf Frauen, die darauf Warten dass ihr Euren Neigung nach, sie anschaut.", " oder sagen wir,... ihr dürft auch anfassen..", die Brüste kneten, oder mal den Busch streicheln.".

    "Bei Claudia," und ich zeigte auf Sie, " da fangen wir an und gehen reih um."


    Die Beiden strahlten mich an und schauten ungläubig, als hätte ich Ihnen einen Sportwagen geschenkt.


    Dann ging Spanner 01 tatsächlich zu Claudia und fing an Ihre Möpse zu streicheln, an den Nippeln zu spielen und zu ziehen. Als Claudia dann ein leichtes Stöhnen entglitt, wurde er mutiger und knetet schon doller, er steigerte sich sehr schnell. Als ihre Nippel sehr hart waren, traute er sich sogar, an ihnen zu lutschen und heftig zu saugen. Was natürlich nicht ohne Reaktion blieb.


    Dann tippte ich ihm auf die Schulter, damit er Platz macht, und schubste Spanner 02 in die Runde.

    Er fing dann schon gleich mit Saugen und kneten an bei Claudia, was ihr wohl sehr gefiel, so wie sie stöhnte.


    Als letzter machte ich mich an die sau geile 'Arbeit'. Ich ließ allerdings die schönen Spalten nicht aus, wie Anfangs die beiden. Als sie aber sahen, wie nass Claudia war, wollte Spanner 02 es dann bei Babett auch wissen, und griff voll ins Nasse, denn die fand diese Aktion sowas von Geil, das war genau ihr Geschmack!


    Als Spanner 01 zu Mary kam, war das wohl, als wenn jemand das Licht anknipst, sie stand voll unter Strom. Dieses sich anfassen lassen müssen, selber nichts machen dürfen, das ließ ihre Spalte auslaufen. So sehr, dass es immer wieder Fäden zog und auf die Decke tropfte.

    Sie stand da so sehr drauf, noch viel stärker als Babett.


    Nun ging Spanner 01 zu Michaela und ich achtete jetzt sehr auf ihn. Aber er machte die Sache gut, er ging zuerst recht vorsichtig an ihre Brüste, dann später etwas stärker, aber nicht zu heftig. Dann wollte er doch auch mal den Busch von Ihr streicheln, was sie gleich mit einem stöhnen begleitete.


    Spanner 02, war sowas von fasziniert von Marys Nässe, das kannte er noch nicht. zu allem Überfluss, streichelte er ihre Äußeren Schamlippen, weil er das 'Abtropfen' nicht stören wollte, regte es damit aber sogar noch mehr an.


    Aber Spanner 02 wollte eigentlich gerne zum Busch von Michaela, mit dem er dann auch anfing, als er endlich dran war. Das entlockte ihm dann ein gut hörbares stöhnen, aber nicht nur ihm.


    Offensichtlich fand er auch an den schon recht geschwollenen Schamlippen gefallen, denn diese streichelte er auch wie bei Mary, aber dort lief noch kein Saft raus.

    Weil es Michaela allerdings sehr erregte, stellten sich nun auch Ihre Brustwarzen weiter auf, und siehe da, es waren keine Hohlwarzen mehr. Je mehr sie sich aufstellten, umso mehr kamen sie heraus. Damit wurden sie dann doch recht lang, länger als Babetts. Das sah für mich schon wieder sehr geil aus.


    Die wirklich großen Brüste von Babette, aber hatten es Spanner 01 angetan. Sie waren durch die Jugendlichkeit natürlich noch sehr fest und standen prall nach vorne, waren aber dennoch ganz gut weich zum massieren. Eine tolle Mischung, wie ich selber später erfühlt habe.


    Er beschäftigte sich mit denen sehr gerne und intensiv und er schaffte es wirklich, dass sich ihre Brustwarzen langsam zeigten durch seine Behandlung.

    Diese zwirbelte er vorsichtig, und als sie recht gut draußen waren, saugte er auch viel daran.

    Babette ließ das natürlich nicht kalt, denn schließlich kamen die Nippel nicht ohne Grund raus, daher stöhnte sie auch immer wieder.


    Dann drängelte Spanner 02 wieder, weil er es gerade auf den dichten und langen Busch von Babette abgesehen hatte.

    Ich sagte Spanner 01, er soll bei Claudia noch mal weiter machen und nichts auslassen.


    Damit war der Weg frei für Spanner 02, der sich zuerst mit den Titten beschäftigte, die er nach einer kurzen Zeit auch sehr bewunderte und lobte. Auch er saugte gerne an den Nippeln und presste die Brüste etwas mit beiden Händen, damit sie noch mehr rauskommen sollten. Das taten sie auch noch ein wenig.

    Als er aber an den Busch von ihr ging, in das volle und lange Haar, da stöhnten beide ziemlich laut auf. Er sah sie so verliebt an und verlor sich wirklich in ihrem dichten Haar.


    Ich prüfte inzwischen Michaela und muss sagen, Ihre Schamlippen und ihre jetzt sehr langen Nippeln, die hatten es mir angetan. Die Schamlippen waren außen fleischig, und sie hatte inzwischen schon eine richtig nasse Möse wie ich feststellte. Sie stöhnte inzwischen bei jeder der Berührungen heftig. Aber ich beschäftigte mich auch noch gerne mit den geilen Nippeln.

    Die waren recht dunkel wie die Warzenhöfe, was mir ja im Grunde auch sehr gefällt. Bei etwas transparenterem Stoff ohne BH drunter, könnte man die sehr gut erkennen. Das sähe bestimmt sehr gut aus.


    Als ich schließlich auch bei Babette ankam, und mit ihren sehr großen Brüsten spielte, zeigten sich Ihre Nippel sogar noch etwas mehr. Das nahm ich zum Anlass, ziemlich intensiv mit dem Mund, zu saugen, was sehr stark von Stöhnen ihrerseits begleitet wurde. Und tatsächlich, sie erlangten eine beachtliche Länge und waren auch schön dick. Es zeigte mir aber auch, wie geil sie sein musste. Auch bei ihr, so dunkle Warzenhöfe, das war selten, als wenn das ein anderer Mann aus dem arabischen Raum der Vater wäre, ungewöhnlich.


    Dann griff ich in Ihr Schamhaar, was sich dadurch, dass es noch nie abgeschnitten wurde, noch sehr weich anfühlte.

    Als ich dann aber zur Spalte kam, wusste ich, wie geil sie war. Denn sie war auf der einen Seite klatschnass und es bildeten sich schon Fäden, die man gut im Schamhaar erkennen konnte.


    Nein, aber der beste Hinweis, war ihr Kitzler. Der war inzwischen deutlich länger als das Schamhaar und zudem noch richtig dick dazu.


    Ich nahm mir also etwas von Ihrem Geilsaft, und fuhr damit über die freigelegte Kitzler Kuppe, die stand nämlich mindestens 3mm vor der Vorhaut raus.

    Ich umkreiste sie zwei, drei Mal, und dann kam es ihr und sie zitterte ganz schön heftig.


    So nach dem fünften oder sechsten Mal, hörte ich auf, ich wollte es nicht übertreiben.

    Ich hielt sie fest, damit sie nicht hinfallen sollte. Nach einiger Zeit erholte sie sich wieder und war völlig fertig.


    Sie fragte, "was war das denn?", " das war soo schööön.." und keuchte noch immer etwas.


    Babett dann ganz liebevoll zu Ihr, "Schwesterchen, das war Dein erster Orgasmus!", "Freu Dich drüber, jedes Mal wenn Du ihn hast." Babette lächelte und nickte.


    Dann sagte ich, "OK, jetzt ist Rollentausch!", "Mädels, was möchtet Ihr jetzt gerne von uns Jungs, und um es gleich vorweg zu nehmen, wegen unserer Beiden hier, gibt es Grenzen, also nichts mit F... !".

    Dann zu den beiden Jungs gerichtet, "Jungs, jetzt stehen wir hier im Halbkreis, auch wenn er klein ist."


    Die Frauen, tuschelten untereinander und hatten sich wohl geeinigt. Sie wollten jeden Mann, etwas wichsen und an den Eiern spielen. Danach wollten sie für 1 Minute geleckt werden!"


    Ich fand das zwar zu heftig für die beiden Mädchen, aber Claudia signalisierte mir, dass es OK sei, darum ließ ich es zu.


    So schritten die Frauen zur tat. Sie hatten wohl ausgemacht, das Babett und Mary vorgehen, damit sie sich dort etwas abschauen könnten, wie man das macht. " ausgerechnet Babett und Mary dachte ich."


    Dann ging es also los, Mary nachte den Anfang, dann kam Babett an die Reihe. Jede von Ihnen hatte geübte Griffe und gingen recht professionell vor. Die Jungs waren die ersten, ich zum Schluss.


    Als dann Mary bei mir dran war, fing sie an, mir einen heftig zu blasen, was ich mit stöhnen quittierte. Dann fing auch Babett an, den Spanner 02 eine zu blasen, während Michaela, noch mit Eierkraulen und wichsen beschäftigt war bei Spanner 01.

    Doch als sie sah, was Mary und Babett machten, tat sie ihnen gleich, und blies Spanner 01 seinen Schwanz, der steil nach oben ragte.


    Wie ich ja schon wusste, war sie darin ja wohl schon recht gut, was man an seinem Stöhnen hören konnte.

    Spanner 02 stöhnte auch laut auf, als Babett es schaffte, seinen kompletten Schwanz in Ihren Schlund zu versenken. Sie gurgelte zwar heftig, aber behielt alles schön tief drin.


    Auch Mary nahm meinen Schwanz ganz auf, auch wenn sie damit doch sehr viel Mühe hatte.


    Michaela versuchte das auch beim Spanner 01, hatte aber noch keine Chance. Sie suchte Rat bei Claudia und bekam ihn auch.

    Sie erklärte, "Kleines, Du musst den Kopf weit nach hinten nehmen, damit die Speiseröhre ziemlich gerade verläuft zum Penis.", "Gegen dem Würgereiz, da kannst Du nur mit dem Kopf angehen, aber das lernst Du ganz sicher mit der Zeit, das braucht einfach nur viel Übung."


    Was erklärte sie da gerade? Hätte Mary nicht doch noch meinen Schwanz ganz rein bekommen, und es auch noch gut gemacht, hätte ich mich sicher besser konzentrieren können und was gesagt.


    Dann ging es eine Runde weiter, Babett bei mir, und Michaela, beim Spanner 02 und Babette fing bei Spanner 01 an. Als ich sah, wie ihre großen Glocken ins Schleudern kamen, weil sie sofort mit dem Blasen anfing, zog es in meinen Leisten. Und ich kam in Babett, nahm ihren Kopf, und drückte ihn fest auf meinen Schwanz. Klar, sie würgte und gurgelte heftig, aber dann ließ ich sie auch schon los und spritzte Ihr ins Gesicht. Sie schnappte derweil heftig nach Luft, bekam natürlich auch Sperma in den Mund, was ihr aber nichts ausmachte, und schluckte es runter.


    Michaela, die es aus dem Augenwinkel beobachtet hatte, versuchte nun auch, den kompletten langen Schwanz von Spanner 02 rein zu bekommen, was ihr aber zwar recht weit gelang, aber dafür war er dann doch zu lang, aber der Winkel war dafür eigentlich besser.

    Sie versuchte es noch mal, weil Ihr Ehrgeiz war geweckt. Dann hatte sie es fast geschafft, es fehlten vielleicht 1 bis 2 cm, da zog sich Spanner 02 aus ihr heraus und entlud sich mitten in Ihr Gesicht. Die zweite und Dritte Ladung gingen dann aufgrund, des nach unten gebeugten Penis, auf Ihre schönen Brüste. Insgesamt hatte der enorm viel Sperma. Was mich aber nicht verwunderte, bei den dicken Eiern.


    Babette spornte das alle sehr an, sich ging sehr schnell auf und ab, aber nicht ganz so tief.

    dennoch hatte es eine gute Wirkung, denn auch er stöhnte auf einmal sehr auf. Sie dachte, sie hätte ihm wehgetan, und entließ den Schwanz um sich nach ihm zu erkundigen.

    Doch in dem Moment, spritze er ab, das schoss geradezu kurz vor Babettes Gesicht vorbei, nach oben, eine riesige Fontäne war das. Letztendlich landete sie auf den Brüsten von Babette.

    Dann klatschte den Schwanz auf den Bauch, als die zweite Ladung hochkam, auch noch recht viel. Alles landete allerdings auf seinem eigenen Bauch.

    Die dritte Ladung, durch das schwingen, teils ins Haar von Babette, teils über das Gesicht auf die Brust.


    Die Mädchen schauten sich gegenseitig an, waren super Stolz und kicherten sich an, weil sie so beschmiert aussahen.

    Babette, sah auf ihre Brust, die heftig voll war mit Sperma. Dann nahm sie ihre Hand, und verrieb es auf der Brust. Ja sie versank richtig in diesem Streicheln, und dem Gefühl etwas Erwachsenes erlebt zu haben, sie hatte ihren ersten Orgasmus bekommen, und das erste Sperma. Sie sah sehr glücklich aus.


    Aber auch Michaela, fing an, das Sperma auf der Brust zu verteilen, hatte aber wesentlich mehr zu verteilen auf eine nicht wirklich viel kleineren Brust. Auch Sie, sah sehr glücklich aus.


    Aber es gab ja noch eine zweite Aufgabe für uns Männer.


    Die Mädchen wollten das Sperma so auf sich drauf behalten, als ihr Souvenir für Heute. (vertagt auf später, weil ich so nicht nachhause fahren würde)


    Dann legten sich alle fünf Frauen auf den Rücken, spreizten die Beine von sich ab.


    War das ein Anblick, einfach für die Götter, und die Jungs wurden sehr nervös.

    Dann verteilte ich die Beiden, auf die Frauen.


    Spanner 02, der so auf Haare stand, dufte zu Babette.

    Spanner 01, schickte ich zuerst zu Babett.


    Ich selbst wollte zur Michaela, um dafür zu sorgen, dass sie auch garantiert einen Orgasmus bekommen sollte. (Ich bin ja soo hilfsbereit, breitgrins)


    So legten wir Männer uns auf den Bauch, nur gut, dass wir alle schon gekommen waren, und wir keinen Steifen mehr hatten.

    Dann fingen wir an, die Frauen zu lecken. Eigentlich hatte das ganze Vorspiel und die Zeit auch davor, schon recht gut für uns gearbeitet.

    Denn zumindest Michaela war sehr nass und schmeckte auch noch sehr gut, was mir meine Arbeit sehr erleichterte. Nur diese Haare, das war eigentlich nicht meins, aber würden wir sie noch mal treffen, würde ich ihr zumindest zu einem Streifen raten, oder zur Not auch Dreieck über dem Kitzler.


    Aber ihre dicken Schamlippen, bereiteten mir sehr viel Freude, und auch ihr Geilsaft, vorzüglich!

    Michaela, stöhnte immer wieder, wenn ich ihre Schamlippen in mich rein saugte, oder ich schon mal an den Kitzler kam.

    Aber eigentlich lies ich den noch außen vor. Wusste ich doch, das der Kitzler einer Frau, nicht nur der sichtbare Kitzler ist, das dieser in Wirklichkeit, dort nur sein Ende hat, quasi die Eichel.

    In Wirklichkeit, geht er innen weiter, und mündet, was bei uns Männern die Wurzel ist, in den Schamlippen. Das wissen selbst Frauen oft gar nicht, noch weniger die Männer.


    Deshalb sollte man den Schamlippen durchaus mehr Beachtung schenken. Und der so genannte G-Punkt, ist die Fortsetzung im Inneren des Kitzlers, wo er in der Regel auch noch sehr empfindlich ist, anders als bei uns der Schaft selbst.


    Da ich das Jungfernhäutchen nicht zerstören wollte, unterließ ich es, Finger in sie rein zu stecken und stimulierte stattdessen nur äußerlich den Anus, und übte dort manchmal etwas Druck aus.


    Ich merkte wie sie immer heißer wurde und sich auch mehr mit dem Becken bewegte.

    Daher intensivierte ich mein Saugen und ziehen an den Schamlippen.

    Vorsichtshalber drückte ich sie mit meinem ganzen Gewicht nach unten und blockierte damit auch ihre Beine. Denn ich kannte es, wenn eine Frau plötzlich nach oben schießt, wenn sie kommt.


    Dann schließlich nahm ich die goldene Perle in meinem Mund und liebkoste sie zuerst, saugte ganz leicht und fuhr dann mit der Zunge zwei, drei Mal Drumherum.

    Da merkte ich, wie Ihr Orgasmus anrollte.

    Ich hängte mich jetzt voll auf Ihre Beine um sie fest unten zu halten. Erst dann saugte ich richtig heftig an der Perle der Lust und sie explodierte genau in dieser Sekunde.

    Sie schrie soo laut, dass um uns herum, alle erschraken und die Jungs aufhörten, mit dem was sie gerade machten.


    Ich saugte die Perle noch mal recht tief ein und sie bäumte sich mit aller Kraft auf, so dass ich sie kaum halten konnte.

    Dann ließ ich meine Zunge schnell um die Perle wandern.


    Sie schüttelte sich, schlug den Kopf nach rechts und links und verkrampfte sich regelrecht im Handtuch und stieß dabei einen sehr langen und lauten Schrei aus.


    Dann küsste ich die Perle noch mal, wobei sie sehr zusammen zuckte, aber ich ließ sie dann los.

    Ihre Beine knallten mir in den Rücken und vielen an der Seite runter. Als ich aber noch mal ausatmete, hat das wohl noch mal eine Stimulation gegeben.


    Das führte dazu, dass sie heftig Ihre Beine zusammen machen wollte, aber mein Kopf noch dazwischen war.

    Wow, hatte die eine Kraft.


    Alle anderen hatten komplett aufgehört und dem letzten Rest nur noch zugeschaut.

    Michaela was völlig außer Atem.

    Aber ich konnte jetzt aufstehen, mit einem total verschmierten Mund, den ich mir gerade ablecken wollte.


    Claudia stand auch auf, und küsste mich, und leckte den Geilsaft von Michaela ab.

    Ich war erstaunt und sie sagte, "hey, die Kleine schmeckt aber gut, muss ich auch mal probieren."


    Wir lachten und bestaunten die noch immer wie Besinnungslos liegende Michaela.


    Ich schaute zu den Jungs, und auf die Uhr und meinte dann zu den Beiden. "es ist Zeit zu gehen."


    Die verstanden und verabschiedeten sich von den Frauen, gaben allen ein Küsschen, streichelten sie noch mal, zogen sich dann aber an.

    Spanner 01 meinte zu mir, das können wir gerne noch mal wiederholen, Du weißt wo ich wohne und hast meine Nummer.

    Ich sagte nur, "Ab jetzt." denn es waren schon 21:00Uhr, und ich hatte noch eine lange Fahrt vor mir.


    Als die Jungs schon längst weg waren, fing ich an, ein paar Sachen einzupacken, den Müll in eine Tüte, die wir vorsorglich schon mitgebracht hatten.


    Dann kam Michaela wieder zu sich und konnte aufstehen. Babette fragte besorgt, geht es Dir wieder gut?

    Die schaute sie nur fröhlich an, "mir ging es niiiie besser!" und kam dann zu mir, umarmte mich an der Hüfte und drückte sich ganz fest an mich und hauchte nur "Danke, Du hast mich heute zur Frau gemacht".


    Uups, das bedeutet irgendwie Ärger, beschlich es mich, auch wenn ich mich darüber freute, dass es mir soo gut gelungen war.

    Ich nahm sie am Arm, und winkte auch Babette heran.

    Dann sagte ich sehr eindringlich, "bitte tut Euch selber eine Gefallen, und redet mit keinem darüber, auf keinen Fall mit Euren Eltern!" ermahnte ich sie sehr deutlich.

    Ich fuhr fort, "Das was hier heute passiert ist , war weder geplant, noch wirklich vorher gewollt, es hat sich eins zum anderen ergeben.", " Wenn das Eure Eltern zu früh erfahren, dann werden wir uns ganz sicherlich nicht noch mal sehen können, das steht fest", "Eure Eltern würden mich erschlagen, wenn sie es heut erfahren würden."


    Ich hatte ehrlicherweise etwas Schiss, auch wenn ich es selber schuld war. Es war tatsächlich nie ein Gedanke bis zur Pizza und eigentlich auch kurz danach noch nicht.


    Zum Glück sagten Beide dann zu, zumindest bis zum 18. Geburtstag zu warten, danach könnten die Eltern ja nichts mehr verbieten.


    Ich sagte, sie sollen mindestens bis dahin warten, besser noch etwas länger. Ich sagte aber auch, dass ich noch gar nicht wüsste, wann man sich wieder sehen könnte, da ich nicht hier wohnen würde.


    Da waren sie etwas enttäuscht, und heute weiß ich, dass sich Michaela total in mich verliebt hatte.

    Aber auch Babette fand mich sehr attraktiv, vor allem wegen meines großen Gerätes, das hatte es ihr angetan.


    Als wir fast fertig zum Abmarsch waren, schickte ich die beiden zum Wasser, sich das Sperma zumindest aus dem Gesicht zu waschen, besser es ganz abzuwaschen.


    Ich hatte Bedenken, das ihre Geile Mutter, das Sperma riechen würde. Aber sie ließen sich nur zum Gesicht und Hals überzeugen.


    "Selbst schuld ", kam es nur kurz von Babett und grinste mich schelmisch an, "was bist Du auch so ein geiler Hengst?" und lachte laut.


    Claudia und Mary stimmten ihr voll zu und Mary sagte, "ja, der geilste Hengst in ganz Hamburg!".

    Wir lachten noch, als die Mädchen, sorry, Frauen vom Wasser kamen und feixten.


    Mit den zwei Handy´s, die wir nur dabeihatten, mussten wir uns den Weg zurück suchen, da es schon recht dunkel geworden war.


    Im Auto zeigte die Uhr knapp 21:50 an, ob ich DAS nach diesem Tag noch machen sollte?

    Babette gab mir die Adresse von ihrem Zuhause, die ich ins Navi eingab.

    Dann fuhren wir los, selbstverständlich meine Mädels nackt, aber auch die Zwei, wollten wie die großen Frauen, auch nackt mitfahren.


    Ich bestand darauf, dass sie sich kurz vor Zuhause etwas anziehen, damit man nicht die Spuren hätte sehen können, was aber quatsch war, da das Sperma schon getrocknet und eigentlich auf der Haut kaum zu sehen ist.


    Also blieben sie nackt! Die hatten so viel Spaß da hinten, eine war nämlich im Laderaum, wo ich ohnehin keine Abdeckung drüber hatte.


    Zuhause bei ihnen Angekommen, stiegen wir alle aus und ich machte den Kofferraum auf. Babette sprang heraus und öffnete die Haustür und beide huschten schnell rein und verschwanden oben in ihren Zimmern.


    Zum Vorschein kam Karin, die den Mädels gerade noch hinterher schaute.

    Ich war mit an die Tür gegangen und sie bat uns rein zu kommen.


    Zuerst wiegelte ich ab, doch sie blieb hartnäckig.


    Dann schließlich sagte Claudia, "komm, wir gehen aber bitte nur kurz mit rein" und winkte auch schon Mary und Babett ins Haus.


    Ich schloss die Türen am Auto aus der Ferne ab, und wir gingen rein.


    Heinz bekam große Augen, als er die drei Grazien wieder sah, vor allem Claudia hatte es ihm angetan. Er konnte kaum die Augen von ihr lassen.


    Karin hakte sich bei mir ein und sie Führte uns ins Wohnzimmer. Es war ziemlich groß, wie übrigens das ganze Haus, recht gut ausgestattet war, wie Karin selbst ja auch.

    Sie hatte übrigens recht sexy Sachen an, eigentlich ein Negligé in dunklem Rot, die passenden Pumps-Hausschuhe mit etwas Absatz, und anscheinend nichts drunter.


    Heinz war normal angezogen, und es sah eigentlich ganz gut aus, zumindest war es gutes Material.


    Irgendwie fühlten wir uns nicht so ganz korrekt angezogen, die Frauen waren ja sogar noch ganz nackt. Aber Beide, sowohl Karin, als auch Heinz verhielten sich ganz normal, bis auf die Tatsache, dass Heinz öfter auf Claudias Brüste schaute.


    Karin wollte eine Flasche Sekt aufmachen, aber ich lehnte dankend ab, weil ich ja noch Fahren musste.

    Sie bot uns sofort an, dass wir alle dort schlafen könnten, Platz hätten sie genug.


    Das Angebot war durchaus verlockend, wenn ich mir ihre riesigen Titten anschaute. Da hätte ich durchaus gerne mal drin rumgewühlt und mich vergraben.

    Claudia sah mich auch an, und wir beide wussten, was mir durch den Kopf ging.


    Da ich aber ja schon von dem Käfig wusste, war mir klar, worauf sie Scharf war. Sie legte auch sehr gerne mal Ihre Hand völlig in Gedanken, auf meinem Knie ab, später immer höher gehend.


    Nach etwas Smalltalk, konnten wir uns dann aber loseisen und versprachen, das mal zu einem anderen Zeitpunkt zu wiederholen und dann vielleicht länger zu bleiben.


    Im Flur wollten wir uns noch von den Mädels verabschieden, und riefen ihnen zu, dass wir fahren. Da kamen beide schnall ans Geländer gelaufen, und beugten sich weit darüber, um uns besser sehen zu können.

    Oh je, jetzt musste ich schnell gehen, denn diese geilen Brüste da oben so baumeln zu sehen, die Riesen Titten von Karin, da würde meinen Ständer ganz sicher schnell auf mindestens 100 bis 120% bringen. Das wollte ich aber nicht vor Karin zeigen. Also gingen wir, nachwinken und Handküsschen zuwerfen.


    Endlich im Auto, war ich erleichtert, dass wir da raus waren, und die beiden Mädels hatten sich auch nichts anmerken lassen.


    Claudia fragte mich, warum ich diese tolle Gelegenheit nicht genutzt hätte?


    Ich sagte, dass es einfach viel verkompliziert hätte, und so geil wie Karin drauf war, hätte ich das nicht durchhalten können, zumal dann mit Sicherheit die beiden Mädels das mitbekommen hätten.

    So wie Karin sich eben gezeigt hatte, und die Mädels frei und nackt waren, war mir klar, dass sie nicht mal groß versucht hätte, dass die Kinder nichts mitbekommen würden.


    Da mussten alle lachen, aber mir war das Lachen etwas vergangen. Wäre das mit Babette und Michaela nicht gewesen, wäre das vielleicht anders gelaufen, aber so war es mir einfach zu heikel.


    Als wir zuhause waren, fragte mich Claudia ob ich wirklich noch zurückfahren wollte?


    Da standen sie, Drei wunderschöne Frauen, nackt wie Gott sie schuf und eine schöner als die Andere und äußerst geil wie ich annahm.


    Da viel mir die Wahl nicht schwer und sagte zu, dass ich erst Morgen fahren würde.

    Alle drei jubelten und küssten mich.


    Wir plauderten noch über den Tag und dass wir wieder etwas Wahnsinniges erlebt hatten, was sonst sicherlich keiner so erlebt.

    Dem konnte ich nur zustimmen, weil es dann 23:40 Uhr war, beschlossen wir, den Tag zu beenden.

    Doch wie sollten wir zu viert auf dem Sofa schlafen können?


    Da kam dann die erste Anweisung von Claudia an Mary, "Du Mary, wirst heute Babett mal glücklich machen, heute gehört JD nur mir!" sagte sie bestimmend und zog mich schon mit sich.


    Ich trank in der Küche noch etwas Wasser und konnte sehen wie Babett, Mary anhimmelte und sich auf den Rücken legte, während Mary zwischen ihre Beine krabbelte.


    Dann zog mich Claudia endgültig ins Schlafzimmer und eine schöne Nacht begann für uns zwei.


    Kommentare kann man gerne hier abgeben.


    -- Fortsetzung folgt --