Ja, das ist schon richtig, das beobachte ich auch. Textilfrei wird eben nicht von Jeder und Jedem als "barfuß bis zum Hals" verstanden. Selbst wenn Besucher:innen in Badebekleidung an einem Aufguss teilnehmen, setzt niemand die Textilfreiheit durch.
Beiträge von scribus
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Es ist eine beliebte Taktik, ein Wort für die eigenen - oft menschenfeindlichen - Zwecke umzudeuten. Veilleicht hätten sie es etwas einfacher, wenn wir uns etwas häufiger in unserer eigenen Sprache ausdrücken würden. Dann würde manches "magische" Wort seinen Zauber verlieren.
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Oh doch.... sie mögen auch das nackt-sein
Und ich darf es auchLiebe Juliette,
darf ich einmal behutsam nachfragen, ob Du in einem Alter bist, in dem Deine Eltern Dir das Nacktsein verbieten können? Oder ist "... ich darf es auch" eher mit "Sie haben nichts dagegen" zu übersetzen?
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dürfen sich nur Mädchen alles abrassieren?
Meine Mutter ist unrasiert.Nicht nur Mädchen, Frauen jeden Alters dürfen sich alles abrasieren, alles stehenlassen und alles dazwischen, denn sie entscheiden es selbst (Männer übrigens auch). So darf es natürlich auch Deine Mutter halten. Versuchst Du gerade, sie zu überzeugen oder zu ermutigen?
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Ergänzend zu allem, was hierzu bisher geschrieben wurde:
Natürlich kann man sich mit einer Mutter über ihre und die eigenen Kinder im alltäglichen Sinne austauschen, aber eben nicht zum Ausleben pädophiler Pantasien (oder gar mehr).
Manchem Post - nicht unter diesem Thread - ist anzusehen, dass das "Werk" nach dem Verfassen nicht noch einmal durchgelesen wurde. Täte das jede:r von uns, würde vielleicht manche Nachricht so nicht verschickt oder noch einmal bearbeitet. Wir alle tragen Verantwortung dafür, was wir anderen Menschen sagen und schreiben, damit letztlich auch antun. Perspektivwechsel und Überlegen können nicht schaden.
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Das sind spannend offene Szenen, heute wahrscheinlich undenkbar. Wann mag das gewesen sein?
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Hier noch ein Beitrag, den ich 2015 zu diesem Thema geschrieben habe:
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Es ist spannend, welchen Unterhaltungswert dieses Thema immer wieder hat. Mein Vorschlag: Einfach wegschauen, wenn ein Bild nicht gefällt. Ich schaffe das und traue es auch allen anderen zu.
Alle paar Tage dieselbe Sau durch unser Dorf zu treiben, mal in die eine, mal in die andere Richtung, hat für mich jedenfalls keinen Unterhaltungswert.
siehe unten
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Hallo allesamt,
bisher habe ich eure Unterhaltung nur mitgelesen. Nun möchte ich Dich, NIcole, ermutigen, einen Weg zu finden, uns die Geschichte, die uns sehr interessiert, so zu erzählen, dass alle Beteiligten im Sinne von Verenas Gedanken anonm bleiben.
Für die Mühe, die Du Dir damit machen wirst, bedanke ich mich schon einmal.
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ein bisschen dünn, oder?
Das finde ich auch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie gesund ist. Was machen solche Bilder mit unserem Frauenbild?
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Ja, eine Geschichte wäre schön. Vielleicht findest Du ja bald mal die Zeit dazu und bist dann auch noch in Stimmung, es aufzuschreiben.
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Möge eine jede und ein jeder genießen, was und wie sie und er mag. Wie schön könnte es hier sein, wenn es nicht die gegenseitigen Beschimpfungen gäbe.
Allen - egal ob Fans von Frauen mit oder ohne Schamhaare - ein schönes Wochenende!
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Hallo Katharina, hallo in die Runde,
eben habe ich die Unterhaltung gelesen und mich gefreut, wie Ihr Euch ausgetauscht habt. Dein Bedürfnis nach Abwechselung in (und notfalls auch außerhalb) Deiner Ehe kann ich gut verstehen. Ich bin überzeugt, nahezu jeder Mensch hat ein Bedürfnis nach Zärtlichkeit und ... ja, auch nach Sex. Das wird Deinem Mann nicht anders gehen.
Du hast Dich schon viel getraut, erstaunlicherweise mehr in der Öffentlichkeit als gegenüber Deinem Mann. Dein Mut müsste reichen, auch ihn aus der Reserve zu locken. Wenn nicht, übe erst einmal weiter "öffentlich" und fasse dann den Mut, auch Deinem Mann zu zeigen, was in Deiner Kleidung und vor allem in Dir steckt.
Liebe Grüße
Scribus
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Oh, danke! Das ist ausgesprochen nett von Dir!
Herzliche Grüße
Scribus
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Das Schwarzweißbild von vorgestern ist unglaublich reizvoll, ganz nach meinem Geschmack.
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Liebe Betty,
als Autor des Kommentars 106 möchte ich Dich doch ermutigen, das Beste daraus zu machen. Obwohl ich der Generation 50+ (sogar 55+) angehöre, kann ich mich an runde Bildchen gewöhnen, wenngleich mir die vorherigen auch besser gefallen haben. Die PN lassen sich über "Konversationen" weiterhin abbilden. Anders und auch vielleicht auch gewöhnungsbedürftig, aber dennoch möglich.
Ich ziehe es auch vor, bestimmte Informationen "unter zwei" mitzuteilen.
Was übrigens viel besser gelungen ist, ist der Chat. Im Gegensatz zum alten ist er sogar stabil. Auch über diesen Weg gehen jetzt quasi PN, wenn man denn weiß, dass das Gegenüber gelegentlich auch mal reinschaut.
Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn die Gestaltung der neuen Seiten Dich nicht endgültig abschrecken würden. Bleib dabei: Ohne Dich wäre es hier um eine Stimme ärmer.
Herzliche Grüße
Scribus
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Liebe Macher der Seite,
Ihr seid ohne Zweifel sehr engagiert und hattet bei der Gestaltung der Seiten wahrscheinlich vielfach gar keine Wahl, weil Ihr Euch in einem vorgegebenen Rahmen bewegen musstet. Dennoch schließe ich mich dem Vorschlag von CapTain an, die eine oder andere Funktion im Rahmen einer Bedinungsanleitung zu erläutern. Vieles erschließt sich "irgendwann" nach vielem Ausprobieren, aber bis dahin werden wir immer weniger.
Liebe Kritiker der Seite,
erst mal stand ich nach der Eröffnung der neu gestalteten Seiten wie der Ochs vor dem Berg. Mittlerweile konnte ich mir die eine oder andere Funktion erschließen. Nicht alles, was neu ist, ist schlecht. Vielleicht finden wir ja die eine oder andere Funktion gemeinsam heraus. Wer etwas nicht lösen kann, kann es hier im Forum hinterfragen. Wer die Antwort weiß, kann helfen.
Ich finde, es ist noch nicht das Ende aller Tage hier.
Herzliche Grüße
Scribus
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Zum Bild des Tages am 5. Dezember:
Erika und Michael kennen sich aus der Schule. Sie haben sich über dreißig Jahre lang nicht gesehen. Die Eine wie der Andere sind FKK-Fans, aber sie wissen es nicht voneinander. Für ihren Urlaub haben sie nun zufällig das gleiche Ziel ausgewählt. Beide sind gerade seit kurzer Zeit Singles und haben von Beziehung erst mal die Nase voll. An der Strandbar haben sich beide - jeder für sich - einen Drink geholt. Erika hat gleich zwei genommen, damit sie nicht gleich wieder losgehen muss, wenn sie ihr Glas leergetrunken hat. Ihre Sonnenmilch muss dringend erneuert werden, damit sie sich nicht verbrennt. Vor allem die Haut an den Brüsten ist unglaublich empfindlich.
Michael sieht die Frau, die sich gerade inbrünstig ihre großen Brüste eincremt, schon aus der Entfernung von der Bar aus. Er verlangsamt seinen Schritt, um den Anblick besser und vor allem länger genießen zu können. Die Frau scheint es auch zu genießen, denn sie hört einfach nicht auf, sich einzucremen. Plötzlich fällt dem nicht mehr ganz jungen Mann auf, dass er dieses Gesicht irgendwoher kennt. Während er weiter auf sie zugeht und ihr bei ihrem Tun zusieht, zermartert er sich den Kopf nach dem Namen dieser Frau und dem Zusammenhang, aus dem er sie kennt. Gerade will er sie mit einem plumpen Spruch, nach dem Muster "Wir kennen uns doch irgendwoher" ansprechen, als es ihm durch den Kopf fährt. Diese Frau ist... "Erika, welch ein schöner Zufall, Dich hier zu treffen."
"Und Du bist ... Michael, der frühere Frauenschwarm."
Sie lächelt ihn kurz an. Dann ist es ihr peinlich, dass er ihre mittlerweile hängenden Brüste sieht. Ihm wird es auch nicht gefallen, ihr seinen mühsam genährten Bauch zu zeigen.
[Wer Lust hat, macht einfach weiter]
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"Schon Schluss?", hörte sie sich sagen. "Sie wollten doch dreißig sehen. Außerdem komme ich gerade in Schwung, und wir bekommen Publikum."
"Wie Sie wollen. Machen Sie einfach weiter. Und Sie", wandte er sich an die junge Mutter. "stellen Sie den Kinderwagen einfach so hin, dass Ihr Kind an unserer Sehenswürdigkeit vorbei in den offenen Park schauen kann, und setzen Sie sich neben mich auf die Bank."
"Meinen Sie, sie hält noch so lange durch, bis mein Mann kommt?"
Von einer Aufziehpuppe unterschied Eva vor allem, dass sie vor Schweiß troff und sich die Rotfärbung ihres Kopfes immer weiter steigerte. Schweißtropfen rannen ihren Rücken herunter und in ihre Pofalte hinein.
"Warum sollte sie es nicht aushalten? Sie haben doch gehört, dass sie gern weitermachen möchte. Sie freut sich auf Ihre Blicke und auf die Ihres Mannes."Eva hörte all das nur aus der Ferne und wie durch einen Wattebausch. Wirklich denken konnte sie nicht. Bei jeder Beugung sah sie ihr Publikum durch ihre Beine an und lächelte mechanisch.
Nur wenige Beugen später kam ein junger Mann herbei, schlich am Kinderwagen mit dem schlafenden Baby vorbei und setzte sich zu seiner Frau und dem Wortmagier auf die Bank. Mit seinem Handy zielte er auf die ihm in der Beugung dargebotene Körpermitte Evas und drückte ab. Dann genossen alle drei offensichtlich den besonderen Anblick, bis schließlich der Magier das Schweigen brach: "Wenn Sie möchten, kommen Sie doch einfach morgen Abend zu mir nach Hause. Frau Eva wird meinen Gästen - also auch Ihnen, wenn Sie mögen - nackt servieren. Hier ist meine Adresse." Er reichte ihnen eine Visitenkarte. "Frau Eva wird sich jetzt anziehen."
Das Paar bedankte sich für die Einladung, der sie folgen wollten, wenn ein Babysitter zur Verfügung stehen sollte, und schlenderte betont langsam von dannen.Eva merkte, wie der Nebel in ihrem Kopf langsam verschwand. Ihr war unendlich peinlich, was sie gerade vor diesen fremden Menschen geboten hatte. Am liebsten wäre sie weggelaufen, aber sie hatte alle ihre Kleidungsstücke und sogar ihre Handtasche mit dem Portemonaie, dem Schlüsselbund und ihrem Handy abgegeben. Sie war im doppelten Sinne nackt.
Der Mann gab ihr ein Stück weißen Stoffes, das sie bei näherer Betrachtung als ein fast durchsichtiges Kleid identifizierte. Das Décolletée reichte ihr fast bis zum Bauchnabel. Der Rückenausschnitt ließ den Wind bis fast zu ihrem Po streichen und der Saum endete gerade auf dem Oberschenkel.
Dieses Kleid übertraf das vorherige noch um einiges an Nuttigkeit. Sie wollte sich weigern, es anzuziehen, doch sie sagte: "Vielen Dank, dass Sie mir noch so ein hübsches Kleid mitgebracht haben. Es fühlt sich richtig sexy an."
"Sie können sicher sein, das ist es auch. Ich werde Sie nachher von Herrn Hartmann, den Sie ja schon kennen, nach Hause bringen lassen. Er wird einige Kleider in ihrem Schrank aufhängen und dafür Ihre alte Kleidung und Unterwäsche mitnehmen."