Beiträge von mausbacher
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Danke, funktioniert jetzt!

Man bedenke . . . die jungfräuliche Königin wird splitternackt ausgezogen vor so vielen Zofen, bedeckt verschämt sie ihre Brüste, friert und friert und friert, weiter weg an an der Tür steht gar ein Diener . . . bis sie dann endlich wieder angezogen wird - die arme Königin.

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Mag ja sein, dass er in gewissem Rahmen der Spiel- oder Zocksucht verfallen ist. Wer aber drei Anwälte hat, hat nach dem Zocken sicher auch einen Steuerberater! Auch als Bayern-"Fan" bleibt diese Art der langjährigen Steuerhinterziehung für mich Betrug!
Sucht, Geldgeilheit, Profilierungs-, Brustklopfgehabe, scheinheilige Arroganz in Reinnatur oder was auch immer: Jasmins Mädels (oben) übernehme ich!

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Davon abgesehen ist der Chat unzuverlässig, siehe Beiträge von Jasmin und mausbacher.
Wer wirklich dauerhaft chatten möchte, sucht sich schnell was anderes.
Schade, oder?
Schade - ja!
Aber es gibt genug andere Chat-Möglichkeiten außerhalb des SB - tja!
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Erotisierend ist die runtergeleierte Massenvergewaltigung der Mutter - die "arme" Frau muss zuvor ihrem aufgegeilten aber verlegenen 17-jährigen Sohn oral zu Diensten sein - nicht, und ein wirkliches CMNF kann ich auch nicht erkennen.
Mehr habe ich zu dieser völlig unsensibel erzählten Erniedrigung nicht zu sagen!
Ach doch, bisher der unerotischste und unglaubwürdigste (was die Geilheit der Mutter und die Bestrafung der Raper betrifft) Schinken des Rape-Inzest-Autors überhaupt.

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Sehr schön ausgearbeite Kurzgeschichte, angenehme, abwechslungsreiche Ausdrucksweise, gut und übersichtlich formartiert und auch noch in nahezu fehlerfreiem Deutsch. Auch vom Spannungsbogen her alles okay. Aber eine Geburtstagsfeier einer nun 19-jährigen Studentin als Videoabend verpackt? Ich dachte immer, in dem Alter führe man Interessanteres im Schilde?!
Es fehlt der Story an Erotik, von prickelnder ganz zu schweigen. Was der Autor dann doch noch gegen Ende der Story auftischt:
"Sanny nahm es heraus und umschloss es mit der Faust. Ein herber Geruch stieg von ihm aus und löste in ihr einen Anflug von Ekel in ihr aus . . . Dennis konnte gerade noch seinen Penis zurückziehen, dann übergab Sanny sich auf die Terrasse und sackte mit brechendem Blick zusammen."
Auch wenig überzeugend und gar völlig unglaubwürdig wie einfach Dennis das Geburtstagskind zum Sex animiert. Na zumindest darf sich übergeben werden!
Der Autor besitzt durchaus schreiberisches Talent, an erzählerischer Fantasie mangelt es der Story aber gewaltig. Und vor allem: kein CMNF, sondern CFNM!

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Aber das ist ja das Schöne, daß wir unterschiedliche Geschmäcker haben!
So ist es!
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Danke. Verlinkung im ersten Posting.
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Man schreibt etwas, drückt Enter und hofft, dass es im Chat erscheint. Es ist halt nicht sonderlich erotisch, alles doppelt und teilweise dreifach schreiben zu müssen.
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Protagonistin [Tschunou Tämpl (nicht verwandt oder verschwägert mit der erst kürzlich verstorbenen Shirley)] zieht sich aus.
Protagonist (Mässju Mäck Konnahee) sieht angezogen zu.Wenn das nicht Closed Male Nude Female ist, dann weiß ich's nicht!
Was denkt die Community (baer66, mausbacher, beware, jasmin, figo, minski et mihi) darüber?
Eindeutig CMNF in Reinkultur.

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"Der Fußballgott . . .
. . . hat Hoeneß zumindest derzeit wohl ein wenig verlassen.
Warten wir aber erstmal ab, was der BGH aus den drei Jahren und sex Monaten machen wird. 8)" (mausbacher, s. o.)
Halbgötter gehen nur dann ohne Revision in den Knast, wenn zu erwarten ist oder es für möglich gehalten wird, dass der BGH vlt. doch die schwere der Tat als falsch beurteilt betrachtet und somit das Verfahren erneut verhandeln lässt. Es bleibt im Übrigen auch abzuwarten, was die Staatsanwaltschaft am Montag hinsichtlich einer Revision ihrerseits entscheidet.

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Der admin killt Fotos wenn sie am Thema vorbei sind, ich habe nicht den Eindruck das CMFN Fotos hier einer Altersgrenze unterliegen....
Davon gehe ich grundsätzlich auch nicht aus, nichtsdestotrotz beobachtete ich vor ein paar Wochen mehrere Pic-Löschungen einer recht alten, nackten Frau.CMNF ist im Übrigen bei den Fotos (wie auch hier im Forum) kein zwingendes Kriterium, wie sonst erklärten sich sonst die vielen weiblichen Aktaufnahmen ohne bekleidete Männlichkeiten (oder Nicht-CMNF-Storys).
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Nicht über jeden Mann. Und hier im Übrigen auf das Alter bzw. das jugendliche Motiv der Fotos bezogen.
Z.B. sind ja, zumindest bei Aniston, nur jugendhafte Bilder hochgeladen, bei den anderen kann ich das nicht so beurteilen.
Dabei sieht die Aniston als reife Frau viel interessanter und meiner Meinung nach auch hübscher aus.Auch in der SB-Bilderdatenbank gibt es wohl eher Aufnahmen von jungen, glatten (meint: faltenfrei) Frauen.
Alt/Faltig finden viele Menschen unästhetisch. Aber hier betrachten, bewerten wohl eher die Herren.
Und ich bin sicher, würden hier Bilder von Jung und Alt zur Bewertung stehen, kämen die jungen Frauen besser weg.
Es gibt viele Mädchen, die in reiferen Jahren als Frau besser, erotischer aussehen. Die Regel ist es aber nicht immer.Natürlich bewerten die Bilder überwiegend Männer. Daran erkennt man ja, wer nun wirklich ein Mädel und wer "nur" ein Mann ist im SB. Naja, unsere lesbischen Userinnen dürften auch die Mädels bewerten.

Davon ab, es gibt eine Hülle von älteren Frauen im SB - der Admit killt sie jedoch sehr gerne, sollten sie zu alt sein.

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Außerdem finde ich es unerhört, dass Frauen auf ihren Sport reduziert werden.
Wir Frauen sind auch Menschen und haben die gleichen Rechte.
Da stimme ich dir natürlich voll zu! Frauen auf den Sport reduzieren, echt. Wo führt das denn hin?! Frauen haben so einen schönen Körper!
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Nein, ich möchte nicht drüber reden, aber hab Dank.
Im Gegenteil, ich stimme beer jetzt zu. Natürlich lernt man aus Pornos. Man(n) lernt idR was Männern gefällt.
Aber auch wirklich nur i.d.R., wenn überhaupt, und dann auch nur, was bestimmte Gattungen von Männern betrifft.

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Zitat von »mausbacher«
Zitat von »baer66«
"Haben" und "Bekommen" ist bei Frauen ohnehin nicht möglich.
Ich bin schon zufrieden, wenn sie sich für mich Zeit nehmen!

Wir sollten uns mal im RL treffen, bin eh grad in Bayern!
Du wirst danach einsehen, man kann Frauen nicht nur "haben" und "bekommen", man kann sie auch besitzen.
Du wolltest ja auch noch an Miriam arbeiten ...

Nein, da täuschst du dich. Miriam ist erstens vergeben und zweitens zieht sie sich einfach so aus im Playboy - never!
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Stimmt allerdings!
Ausnahmen bestätigen oft die Regel.

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Jetzt weiß ich auch, warum ich Frauenfußball noch nie erotisch fand:
„Wirst schon sehen, dich drehen wir auch noch um.“ Solche Sätze fallen
gelegentlich im Training. Sie seien nicht ernst gemeint, weiß Ingrid
Kornberger. Trotzdem reagiert die Fußballspielerin auf derartige Scherze
äußerst energisch. „Wir wollen, dass sich bei uns lesbische und
heterosexuelle Frauen wohlfühlen“, betont sie. Dass im Damenteam des SV
Feldkirchen weit mehr als die Hälfte lesbisch ist, stelle für keine
Spielerin ein Problem dar. Aber natürlich müsse man die jungen
Spielerinnen darauf vorbereiten, sagt Kornberger.
Dort, wo darüber nicht offen gesprochen wird, komme es häufig zu
Konflikten. Für den Wiener Sportsoziologen Otmar Weiß stellt „der hohe
Anteil an Homosexuellen im Frauensport“ ein „Riesenproblem“ dar. „Viele
junge Mädchen können mit diesen Erfahrungen nicht umgehen, sind
überfordert und werden häufig im Stich gelassen“, erzählt der Professor
an der Universität Wien. Weiß ortet mitunter auch eine Diskriminierung
von Heterosexuellen. Oft beenden Mädchen ihre sportliche Laufbahn. Vor
allem auch auf Druck der Eltern. „Viele Eltern wollen nicht, dass ihre
Tochter lesbisch wird“, sagt Weiß.
„Mädchen spielen Fußball, weil
sie Fußball spielen wollen“, betont er. Der Soziologe vertritt die
Ansicht, dass Frauen innerhalb eines Teams viel stärker zur
Homosexualität tendieren als Männer. „Frauen haben eine viel
emotionalere Nähe zueinander. Sie pflegen im Umgang viel stärkeren
körperlichen Kontakt. Freundinnen erzählen einander viel intimere Dinge,
als es Männer untereinander tun“, sagt Weiß. Unter Männern, und seien
es die besten Freunde, seien Berührungen einfach nicht üblich.
Dass
Frauenteams ganz anders ticken als „Mann“schaften, das liegt auch für
Kornberger auf der Hand. Jedoch findet sie andere Argumente dafür:
„Schwule haben eben eine feminine Seite, und die kann mit Fußball meist
nicht viel anfangen.“ Wohingegen Lesben eher Interesse an Dingen haben,
die gemeinhin als Männersache bezeichnet werden. Im Fußball sei das auf
jeden Fall so, meint Kornberger. Aber es müsse doch mühsam sein, in
dieser Machowelt Fuß zu fassen? „Man ist ja schon gewohnt, gegen den
Strom zu schwimmen, da kommt's auf das auch nicht mehr an“, meint
Kornberger ironisch.
„80 Prozent der Fußballerinnen sind
lesbisch. Zumindest in den oberen Spielklassen ist das so“, sagt die
Steirerin. Und auch sie gesteht ein, dass diese Dominanz der Lesben
nicht immer positiv für den Teamgeist in ihrer Elf ist. „Mir wäre es
lieber, wenn es ausgeglichener wäre“, sagt sie.
Dass im Sport die
Ressentiments gegen Homosexuelle viel größer seien als in anderen
gesellschaftlichen Bereichen, weist Sportsoziologe Weiß entschieden
zurück. „Das ist ein glattes Vorurteil“, sagt er. Die „Sozialwelt Sport“
sei für alle da. Für Weiß ist der Sport der „größte Sinnvermittler der
modernen Gesellschaft“. Sport sei also eine Art Ersatzreligion geworden.
Auch
Ingrid Kornberger ist der Ansicht, dass der Druck auf Homosexuelle etwa
in der Politik sehr viel höher ist als im Sport. „In der Politik steht
das Privatleben viel mehr im Vordergrund“, meint sie. „Im Sport zählt
die Leistung. Und wenn die Leistung stimmt, ist es egal, wer mit wem am
Abend das Bett teilt.“
Kornberger glaubt allerdings, dass Männer
homosexuelle Mannschaftskameraden viel eher als „Bedrohung“ erachten.
Die Ängste seien da viel stärker ausgeprägt als bei den Frauen. Wenn
eine Spielerin erstmals beobachtet, wie sich zwei Teamkolleginnen
küssen, dann bekomme die halt zu hören: „Da darfst du dir nichts dabei
denken. Das ist bei uns eben so.“
("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.06.2009)