Beiträge von baer66

    und der Hintern ist auch
    nicht meiner, sondern der einer anderen Dame. Auch die Vagina, die Sie
    im Film sehen, ist nicht meine. Einerseits bin ich darüber froh, aber es
    ist auch seltsam: Eine Vagina ist so unverwechselbar wie ein Gesicht
    und ich werde untenherum von einer anderen dargestellt. Das stört mich
    irgendwie.

    [i]Und ich wusste, dass es professionelle
    Pornodarsteller geben würde für die Sexszenen, das war meine einzige
    Bedingung.


    [/i]


    Nicht nackt genug?


    baer

    Sehr kurze Geschichten wie diese sind oft besonders nett, weil sie die Fantasie des Lesers anregen.
    (ergänzt aufgrund der Mahnung von mausbacher)
    Dafür bin ich ja Spezialist! ;)


    baer


    P.S.: Ob "wir" so weitermachen wie bisher, weiß ich nicht. :P

    Gainsbourg: Joe ist davon überzeugt, ein schlechter
    Mensch zu sein. Ich liebe sie als Figur sehr, aber ich sehe rein gar
    nichts, wo wir einander ähnlich wären.

    Der Zynismus, ihre
    Dunkelheit, das ist mir fremd. Der Film handelt von Sex, aber vor allem
    davon, nie genug zu kriegen. Aber ich bin anders, nicht halb so obsessiv
    und gar nicht wagemutig.

    SN: Nicht wagemutig? Immerhin ließen Sie sich für die Sadomaso-Szenen fesseln und schlagen.
    Gainsbourg: Ja,
    das stimmt, und ich bin froh, dass ich es tat. Die Bloßstellung war
    Teil des Deals hier. Ich habe das auch genossen. Zugleich habe ich mich
    erniedrigt und bloßgestellt gefühlt.

    SN: Hat das wehgetan?
    Gainsbourg: Keine
    Sorge, da wurde keine echte Peitsche verwendet und der Hintern ist auch
    nicht meiner, sondern der einer anderen Dame. Auch die Vagina, die Sie
    im Film sehen, ist nicht meine. Einerseits bin ich darüber froh, aber es
    ist auch seltsam: Eine Vagina ist so unverwechselbar wie ein Gesicht
    und ich werde untenherum von einer anderen dargestellt. Das stört mich
    irgendwie.

    SN: Ihre Kollegin Stacy Martin,
    die die junge Joe spielt, hatte in ihrem Vertrag stehen, dass sie eine
    künstliche Vagina tragen werde und dass es ein Porno-Double für die
    Sexszenen gebe.

    Gainsbourg: Ich brauchte
    das nicht schriftlich, ich wusste schon von der Arbeit an "Antichrist",
    dass ich Lars vertrauen kann. Und ich wusste, dass es professionelle
    Pornodarsteller geben würde für die Sexszenen, das war meine einzige
    Bedingung. Unterm Strich bin ich aber bei diesem Film weniger nackt als
    in "Antichrist". Heftig sind natürlich die masochistischen Szenen, das
    ist eine andere Art der Entblößung.


    http://www.salzburg.com/nachri…st-an-entbloessung-95137/


    Nicht einmal die Peitsche war echt! :( 

    baer

    Anläßlich des Films Nymphomaniac, werfe ich die Frage auf, ob es so etwas wie Nymphomanie als klinische Diagnose gibt.


    baer



    Nymphomaniac: Letzter Schrei aus Lust an Entblößung


    Von Magdalena Miedl | 19.02.2014 - 14:38


    Charlotte Gainsbourg mag das Risiko der Entblößung. Sie sagt, der Umgang mit Skandalen öffne ihre Seele.



    Das ist aber doch kein Problem für dich, oder? ;)


    Überhaupt nicht! Es nimmt sogar Druck von mir!
    Um in der Sprache von Sotschi zu bleiben: Danke, daß du die Führungsarbeit leistest, mausbacher! 8)


    baer

    Na ja, die Fastenzeit kommt näher.
    Buße und Umkehr...


    Aber andererseits sind heftige Wortwechsel auch schön!
    Und wir haben ja noch eine Weile Fasching! :P


    baer