Naja, das ist schon so, dass man sich irgendwie identifizieren will und dergleichen auch selbst erleben möchte.
Insofern ist der Abstand zwischen dem Inhalt der Geschichte und dem, was wirklich möglich ist, wichtig. Für mich.
Geschichten, die irgendwie absurd erscheinen, regen nicht an, sondern regen ab.
Was mir an der Geschichte besonders gefällt, ist die Aussage: "Das mache ich jetzt", obwohl "es" gesellschaftlichen Konventionen widerspricht.
Denn, auch wenn wir eigentlich in einer freien Gesellschaft leben, ist der kategorische Imperativ immer noch mehr eine Idee, als Praxis.
Ich träume davon, dass solche Geschichten die Gesellschaft offener werden lässt.
Allerdings raunt mir mein Unterbewusstsein zu: Träum weiter!