Lotte’s Wochenmarkt-Event der besonderen Art

  • Lotte’s Wochenmarkt-Event der besonderen Art



    Ich Lotte, bin jetzt richtig gespannt darauf, was mein Dom Philipp morgen Vormittag auf dem Wochenmarkt mit mir vorhat. Er hatte heute nur zu mir gesagt, dass ich mich für einen frivolen Einsatz zur Verfügung stellen muss. Hierzu sollte ich vorab ein paar Vagina- und Po-Selfies an eine anonyme Handynummer senden und sofort Bescheid geben, wenn ich eine Antwort bekomme. Was damit wohl passieren wird? Ich bin richtig neugierig darauf. Nach einer Viertelstunde kommt als Antwort nur ein „Daumen-hoch-Zeichen“ zurück. Mehr nicht. Was soll das jetzt? Wer das ist, weiß ich nicht. Getraue mich aber nicht, Philipp danach zu fragen.


    Mein Dom Philipp guckt derzeit im Wohnzimmer TV und gerade als ich mich zu ihm hinsetzen möchte, kommen auf seinen Smartphone mehrere Nachrichten kurz hintereinander herein. Gelangweilt greift er nach seinem Handy, grinst kurz vor sich hin und sagt zu mir: „Für morgen Vormittag ist nun alles vorbereitet. “ Dein Dresscode für morgen lautet: „Minirock bis ca. Mitte der Oberschenkel und darunter natürlich nichts. Dazu ein paar hochhackige Stiefeletten und als Oberbekleidung eine Bluse, ggf. auch mit Weste, falls es zu kühl sein sollte.“


    Am nächsten Morgen, das Wetter ist wunderschön, stehe ich bereits im Flur in meinem befohlenen Outfit bereit, während mein Schatz sich noch im Bad befindet. Männer brauchen ja immer etwas länger. Endlich kommt er aus dem Bad und wir fahren mit dem Auto in die Innenstadt. Einen Parkplatz haben wir überraschend schnell gefunden und wir beide marschieren mit einem großen Einkaufs-Trolli zum Wochenmarkt. Warum er wohl seine Nordic-Walking-Stöcke mitgenommen hatte? Ich habe keine Ahnung. Ich frage auch besser nicht danach, denn seine Antwort würde ohnehin lauten: „Du wirst schon sehen“ Die Stöcke sehen ja echt fies aus, falls er was anderes damit vorhaben sollte.


    Auf dem Wochenmarkt angekommen erledigen wir erst mal unsere Einkäufe und danach begibt er sich mit mir an einem Imbisstand, welcher sich am äußersten Rand des Wochenmarktes befindet. Den Grund hierfür verstehe ich nicht. Das hatten wir doch zuvor niemals gemacht. Was hat er denn nun ausgerechnet hier vor?


    Philipp begibt sich seltsamerweise nicht direkt an die Verkaufstheke, sondern umkreist die nicht besetzten Stehtische mehrmals und bleibt prüfend an einem Exemplar stehen, welches einen freien Blick auf einige Verkaufsstände bietet. An dem besagten Stehtisch lehnt er den Trolli mit den Einkäufen an, legt die beiden Nordic-Walking-Stöcke oben drauf und holt uns beiden anschließend zwei Dosen Cola.


    Die erste Anweisung von Philipp lautet, dass ich nun zur bevorstehenden Aktion eine eigens von ihm präparierte Sonnenbrille anlegen soll. Dieses Exemplar ist an beiden Seiten mit einem sogenannten Seitenschutz ausgestattet, dessen seitliche Sichtfenster zuvor jedoch von innen zugeklebt wurden. Somit kann ich links wie rechts nichts sehen, bzw. nur dann, wenn ich meinen Kopf exakt in die betreffende Richtung drehe. Also eine Art von: „Scheuklappen-Brille“ , damit ich evtl. nur das sehe, was ich sehen darf. Philipp zieht mich am Hals an den Tisch heran und positioniert mich so, dass ich mit meinem Rücken in Richtung der Leute stehe, welche sich an den dahinterliegenden Verkaufsständen befinden. Nach vorne sehe ich nur ihn und die etwas weiter hinten befindlichen Verkäufer des Imbissstandes und evtl. deren Kunden die ihren Fastfood direkt an der Theke einnehmen. Seine nächste Anweisung lautet, dass ich mich etwas nach vorne über den Stehtisch beugen soll, so dass der Minirock möglichst weit nach oben rutscht. Tatsächlich befindet sich nun das unterste Ende meines Minis knapp unterhalb meiner Pobacken. Nun verschiebt er einen der beiden Nordic-walking-Stöcke, welche auf dem am Stehtisch angelehntem Trolli so obendrauf liegen, dass einer davon mit seiner Spitze an meinem Oberschenkel anliegt und zugleich meinen Minirock zusätzlich etwas anhebt. Nun beginnt er damit etwas zu spielen. Immer dann, wenn Leute vorbeikommen, streift er unauffällig mit dem Stock den Rock seitlich etwas höher, damit meine Pobacken regelrecht freigelegt werden. Ich fühle mich nun unglaublich aufgeregt, werde dadurch etwas erregt, weil ich mir hierbei so richtig gut vorstellen kann, wie die vorbeigehenden Leute meinen freigelegten Po begaffen. Es fühlt sich einfach richtig gut und sexy an. Ich lächle meinen Dom an, er zeigt sich aber sehr konzentriert bei der Sache. Philipp strahlt eine solche Dominanz aus, dass ich immer gerne alles mache, was und wie er es haben möchte. Er sagt auch nichts. Sein Blick reicht mir. Dann fügt er an: „Du bleibst hier an diesem Stehtisch bis auf weiteres wie angewurzelt stehen, egal was passiert. Du wirst dich auch nicht umdrehen und auch nicht zur Seite sehen. Du schaust nur gerade nach vorne in meine Richtung. Lehne dich mit den Ellbogen etwas tiefer auf den Tisch und strecke deinen Po etwas deutlicher nach hinten raus.“


    Ich frage : „Und wie geht es nun weiter? “ Er antwortet nur: „Einfach mal nur abwarten“

    Ich schäme mich, ich stehe nach vorne gebeugt an dem Stehtisch und präsentiere meinen halbwegs bedeckten Hintern irgendwelchen fremden Leuten. Viele schütteln proforma mit dem Kopf, obwohl es denen im Grunde genommen sehr gut gefällt, was sie zum Sehen bekommen. Obwohl ich es nicht sehen kann, spüre ich auch die strafenden Blicke von den anderen Frauen. Aber das Verrückte ist eben, dass es mich auch irrsinnig erregt, von meinem Dom in Situationen gebracht zu werden, wo mich die anderen Leute nur abfällig als Bitch betrachten und ich mich dafür schämen muss. Soeben ist wieder eine kleine Gruppe von Leuten an uns vorbei, wobei ich nur tuscheln und kichern herausgehört hatte und kurze Zeit später beginnen sogar noch welche deswegen zu schimpfen. Aber das alles lässt meinen Dom kalt. Ich muss….will mich ihm unterordnen. Und sowas gehört eben auch mit dazu. Nun spüre ich, dass der Walking-Stock an meinem Oberschenkel meinen Minirock noch weiter nach oben streift. Mein Po liegt muss nun fast komplett freigelegt sein. Ich darf mich ja nicht umdrehen, aber ich kann mir die Reaktionen der anderen Leute gut vorstellen. Insbesondere dann, wenn sie sich angeregt unterhalten und dann plötzlich deren Stimmen verstummen. Ich sehe nichts, spüre aber eindeutig deren stechenden Blicke auch dann, wenn sie vermutlich nur beschämt zur Seite gucken.


    Ich schaue meinem Philipp fragend in die Augen, weil mich die momentane Situation regelrecht zerreißt. Er grinst nur, hat meine Verunsicherung längst bemerkt und merkt spöttisch an: „der Rock ist noch nicht weit genug oben. Aber vorher wirst du jetzt deine beiden Beine etwas weiter auseinanderstellen.“ Ich zögere, befolge es aber einfach. Ich stelle meine Beine etwas weiter auseinander und er merkt nur an: „Noch etwas weiter und jetzt machst du mir noch ein Hohlkreuz, damit nicht nur dein Po, sondern auch deine Vagina gut zur Geltung kommt“ Ich zucke zusammen. Das kann er doch nicht mit mir machen? Bevor ich meine Gedanken richtig sortieren kann, kommt von ihm bereits ein lächelndes: „Na ?.....“ Ich mache was er sagt und er hebt unauffällig mit dem Nordic-Walking-Stock den Rock nochmals deutlich an. Nun liegt mein kompletter Po frei und durch die etwas gespreizte Beinhaltung in Verbindung mit dem Hohlkreuz können all diejenige, die sich hinter mir aufhalten, oder nur vorbeilaufen, zugleich ungehindert auf meine enthaarte Pussy schauen. Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr Schamgefühl kommt in mir auf. Ich spüre zugleich den etwas kühlen Morgenwind auf meinem Po und auf meiner Pussy. Auch das erregt mich ein wenig. Weil ich dadurch meine Nacktheit noch viel deutlicher spüren kann. Ich kann mich auf nichts mehr richtig konzentrieren. Brauche ich auch nicht. Habe ja meinen Philipp und er weiß was er tut. Es ist irgendwie schon ein richtig geiles Feeling, sich hier so zu präsentieren. Aber ich brauche dazu den Druck von meinem Dom und zugleich seinen Schutz. Allein dieses Spannungsfeld empfinde ich als irrsinnig geil. Hinzu kommt noch, dass ich mich auf der anderen Seite richtig dafür schäme, mein entblößtes Hinterteil den anwesenden Leuten zu präsentieren. Und last noch least, ich habe auch etwas Angst davor, was eventuell noch alles kommen könnte. Könnte es eventuell auch sein, dass mich mein Dom hier nur etwas schmoren lässt. Könnte aber auch sein, dass er mit mir noch was anderes vorhat. Aber was ? Ich weiß es nicht. Im Moment spüre ich wieder die Blicke derjenigen Leute die von weiter hinten zu mir hersehen, ich aber nur erahnen, jedoch nicht sehen kann. Ob da schon welche deutlich näher herangekommen sind?


    Oje, auch das noch ! Philipp winkt gerade irgendwelche Leute zu uns näher her. Wer das ist kann ich nicht sehen, darf es auch nicht sehen. Was mag jetzt wohl passieren? Wie gerne würde ich mich jetzt einfach mal umdrehen. Trotz der relativ hohen Geräuschkulisse höre ich deutlich mehrere Schritte, die sich von hinten her nähern. Im Moment schäme ich mich wieder mehr. Es ist ein echtes Gefühlskarusell, in welchem ich mich befinde. Ich kann da nicht mehr raus. Genauso wenig wie ich aus einem richtigen Karusell aussteigen könnte, welches sich in Fahrt befindet. Philipp will mich den Leuten hier quasi als eine läufige Hündin präsentieren. Ist schon sehr aufregend und erst noch das Unbekannte was noch alles kommen mag. Die Schritte hinter mir höre ich nun plötzlich nicht mehr. Es müssen sich, gefühlt mehrere Personen direkt hinter mir aufhalten. Ich sehe, wie Philipp mehr beiläufig auf mich zeigt und nickt. Plötzlich klatscht eine kalte Hand auf meinen Po. Mir entweicht spontan ein lautes: „Huuch“. Ich höre hinter mir mehrere Männer kichern und Philipp der immer noch vor mir steht, grinst mir nur frech ins Gesicht. Die Leute vor mir wurden deswegen ebenfalls auf mich aufmerksam. Oh wie peinlich ist das jetzt für mich! Plötzlich erkenne ich Philipps dominanten Blick. Also wieder in die vorherige Ausgangslage: Ein Hohlkreuz machen und die Beine wieder etwas breiter stellen. „Noch etwas mehr“ reklamiert Philipp. Ich gehorche einfach und zugleich klatscht erneut die kalte Hand auf meinen Po. Diesmal bin ich aber darauf gefasst und halte still. Die Hand streicht über beide Pobacken seitlich hinweg, dann von unten nach oben in der Poritze. Es kribbelt irrsinnig, ich halte immer noch still. Dann ist die Hand im Bereich meiner äußeren Schamlippen angelangt und streichelt mit zwei Fingern zärtlich über Letztere. Wow ! Der kann das wirklich gut. Und schwupps landet ein Finger zwischen meinen Schamlippen, erreicht meine inneren Schamlippen und natürlich die Perle. Natürlich ist dieser Bereich bereits nass und ich vernehme mehr beiläufig die Worte: „Boah…. es ist angerichtet“ In diesem Moment möchte ich im Boden versinken vor Scham. Ich biedere mich hier öffentlich an und kann denen gegenüber nicht mal meinen „Rattig-Zustand“ vertuschen- Unbewusst hatte ich mich dabei wieder etwas aus der Hohlkreuzposition entfernt und der bestimmende Blick von Philipp lässt mich unverzüglich korrigieren. Dem entgeht aber auch gar nichts.

    Die Hand auf meinem Hintern, oder etwas genauer auf bzw. fast in meiner Vagina verrichtet ihre Arbeit sehr gekonnt. Das muss ein geübter Fingerer sein. Ich bin ohnehin der Meinung: „lieber gut gefingert, als schlecht gef……t.“ Und „schwupps“ landet sein Mittelfinger abermals auf meiner Perle und stimuliert diese so, dass ich nicht mehr still halten kann. Wie macht er das nur? Er stimuliert mit einem Finger meine Perle, dringt mit einem anderen Finger in mich ein und mit einem weiteren Finger umkreist er meine Anus. Ich stöhne etwas laut auf. Die anderen Leute weiter vorn blicken unverhohlen frech in meine Richtung…..Oh Gott wie ist mir das peinlich! Aber ich kann nicht weiter darüber nachdenken, weil der „Fingerer“ ein echter Perfektionist zu sein scheint. Meine Hüfte kann ich ohnehin nicht mehr ruhig halten. Ich kreise mit meiner Hüfte mit leichten Zuckungen umher. Ich kann einfach nicht mehr still halten. Philipp sieht das und sein Blick signalisiert. „Bleib bitte jetzt gerade stehen“……Der hat ja gut reden. Meine Knie sind richtig weich. Ich habe Mühe, mich überhaupt auf den Beinen zu halten. Aber der Fingerer arbeitet unerbittlich. Ich weiß nicht wie er das überhaupt macht. Der muss Gummigelenke haben. Egal in welche Richtung ich meine Hüfte bewege, seine Hand und seine Finger bleiben an mir kleben. Fast wie bei einer Krake. Ich bin am Ende, ich kann ganz einfach nicht mehr. Ich kann auch mein Hüftkreisen nicht mehr anhalten. Aber das ist jetzt ohnehin egal, seine Finger kleben ja förmlich an und in mir. Ich kann auch nicht mehr normal atmen, nur noch stöhnen. Die Besucher am Imbissstand und an den Nachbartischen, soweit ich diese sehen kann, gucken ohnehin alle ständig zu mir rüber…..Oh wie peinlich ist das jetzt. Denen muss ich nachher womöglich noch in die Augen sehen…Einfach der pure Wahnsinn! Und jetzt ist bei mir alles so feucht geworden, dass es in meiner Pussy schon richtig schmatzt. Wieso ist das dem Fingerer nicht selbst auch peinlich ? Die anderen Leute hinter mir die das auch hören, sehen nicht nur mich sondern auch ihn wie er das macht. Ich habe das Gefühl, dass er irgendwie längst bemerkt hat, dass es mir immer peinlicher wird und er nur deswegen nochmals Gas gibt. Er macht es immer heftiger. Und ich muss unbedingt stillhalten. Geht aber so nicht. Und die vielen Leute, ich habe das Gefühl, dass wir hier so eine Art Alleinunterhalter spielen. Oje, was bekommen denn all die Leute hinter mir von mir zu Sehen. Ich möchte im Boden versinken. Meine Knie werden weich. Ich kann einfach nicht mehr. Am liebsten würde ich laut hinausschreien. Und jetzt forciert er nochmals sein Tempo. Ich knicke ein. Aber es haben sich anscheinend schon einige Männer um uns versammelt, da ich plötzlich von beiden Seiten aus festgehalten werde. Ich bin jetzt wie fixiert. Philipp grinst mich nur frech an und gibt Handzeichen, es zu Ende zu bringen. Aber egal jetzt, ich kann einfach nicht mehr. Ich stöhne laut auf und entlasse einen regelrechten Wasserschwall. Nicht mal das scheint den Fingerer zu stören. Er macht unverdrossen weiter. Ich möchte laut schreien, beiße in die Stofftasche welche auf dem Tisch liegt. Nun ist es plötzlich vorbei. Die Männer links und rechts von mir halten mich aber immer noch fest. Ansonsten würde ich auf den Boden gleiten. Jemand hinter mir streift meinen Rock über meinen Hintern hinunter. Ich bin nun zumindest wieder bedeckt. Ich muss einen Moment auf dem Tisch liegen bleiben. Philipp schaut mir ins Gesicht und sagt : „Wow richtig gut gemacht, meine Kleine.“

    Nun fordert mich Philipp auf, mich aufzurichten und ich soll es mir ansehen was ich hier alles angerichtet hatte. Ich bin noch ein wenig wacklig auf den Beinen. Vorsichtig drehe ich mich nach allen Seiten um. Durch meine „Scheuklappen-Sonnenbrille“ kann ich leider nicht unauffällig zur Seite hin sehen und muss meinen Kopf immer in meine direkte Blickrichtung drehen. Die Gläser sind auch nicht sonderlich dunkel, so dass jeder in meine Augen sehen kann. Oje…mindestens zwei Duzend Leute hatten sich allein hinter mir versammelt und wer von denen der Fingerer war, kann ich nicht erkennen. Ich sehe aber dass sich unter den Leuten fünf Männer befinden, welche einheitlich mit Jeans, Lederweste, Baseball-Cap und dunkler Sonnenbrille bekleidet sind und diese sich unter all den umstehenden Leuten verteilt hatten. Ist das so eine Art von Security ? War es am Ende möglicherweise einer von denen, der mich hier schier zum Wahnsinn gefingert hatte? Die grinsenden Gesichter aller Leute um mich herum…. ich schäme mich so. Bei so manch einem erkenne ich deutlich dessen Arroganz gegenüber mir. Wenn ich könnte, würde ich augenblicklich im Boden versinken. Ich bin jetzt richtig verunsichert und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Manche tuscheln unter vorgehaltener Hand. Auch weiter hinten sieht man einzelnen dessen betont abfälliges Grinsen deutlich an. Ich hatte denen hier eine 100%ige Bitch-Vorstellung abgeliefert.


    Und dann, wie auf ein geheimes Kommando, beginnen die Security-ähnlichen Männer mit Applaus. Es sind demnach echte „Anklatscher“ und einige Sekunden danach beginnen ringsum alle Leute zu klatschen. Und das nur wegen meiner peinlichen Vorstellung von vorhin. Auf der einen Seite verspüre ich dadurch eine gewisse Erleichterung aber zugleich nochmals eine tiefe Scham. Die alle applaudieren ja nur deswegen, weil ich öffentlich meinen blanken Hintern irgendeinem Typen präsentiert hatte und er mich bis zum Orgasmus gefingert hatte. Meine Scham erreicht erneut einen Höhepunkt. Und mein Philipp grinst genauso wie all die anderen Leute um uns herum.


    Und was war das soeben ? Ich traue meinen Ohren nicht, da hat doch tatsächlich einer von den Applaudierenden „Zugabe“ gerufen. Bloß das nicht ! Ich kann das hier heute nicht noch einmal! Nein,nein, bitte ja nicht ! Die „Zugaberufe“ werden lauter, kommt dieses Wort von fast allen Anwesenden. Ich sehe bereits, dass auch Philipp etwas unsicher geworden ist. Was mag das bedeuten? Gibt er dem Druck nach und überlässt mich abermals einem von denen? Oder wird es derselbe sein? Ich kann das nicht noch einmal machen. Ganz sicher nicht! Ich schäme mich! Mir wird jetzt immer mehr bewusst, was ich da leichtfertig mit mir habe machen lassen. Aber es war auch irgendwie wunderschön.

    Philipp erkennt meine Angst und hebt einfach mal den rechten Arm nach oben. Der Applaus ebbt ein klein wenig ab. Aber es rufen immer noch sehr viele nach einer Zugabe. Philipp winkt beschwichtigend mit dem Arm. Es sieht Gott sei Dank so aus, als wolle er die Sache beenden. Dann ruft er laut in die Menge: „Moment…. Moment…. Moment bitte“ und flüstert mir anschließend ins Ohr, dass wir jetzt nach Hause gehen und ich für den Abschied hier meine Bluse ausziehen soll, meine Brüste präsentieren und beim Hinauslaufen all meinen Fans mit der Bluse zuwinken soll. Ich bin nun darüber sehr erleichtert. Einverstanden, auf das kommt es jetzt auch nicht mehr an. Spontan knöpfe ich meine Bluse auf, das Gejohle nimmt wieder zu und als ich „oben ohne“ dastehe, intensiviert sich der Applaus nochmals deutlich. Philipp sagt zu mir: „Komm wir gehen jetzt und winke denen zu, bis wir aus deren Sichtweite sind.“


    NS: Hatte diese Geschichte zunächst unserer Lotte direkt gepostet. Sie hatte mich daraufhin ausdrücklich darum gebeten, sie hier zu veröffentlichen. Erwähne das Vorgenannte nur deswegen, weil wir in der jüngsten Vergangenheit diesbezüglich etwas merkwürdige Vorkommnisse hatten..

  • Dankeschön!


    Aber ich bin da realistisch Mit dir kann ich niemals mithalten ;)

    Ich doch auch nicht und schon gar nicht als Legasthenigerin. Da mach ich mir gar nix vor. Aber das ist doch auch egal. Manche können geil schreiben, andere haben viel erlebt oder haben eine ausgeprägte Phantasie. Am besten alles zusammen. Hauptsache die anderen haben Teil daran.

  • Ich doch auch nicht und schon gar nicht als Legasthenigerin. Da mach ich mir gar nix vor. Aber das ist doch auch egal. Manche können geil schreiben, andere haben viel erlebt oder haben eine ausgeprägte Phantasie. Am besten alles zusammen. Hauptsache die anderen haben Teil daran.

    Jeder hat seine schwächen und seine Stärken....