Schönes Foto alles etwas verdeckt ....Kopfkino
Beiträge von jochen52
-
-
-
Da
Ja und? Ob KI oder Photoshop, ist doch egal. Ist eine geile Vorstellung. Dann geh halt in den Puff, den gibt es real. Es soll nicht mehr und nicht weniger, als die Phantasie anregen. Das ist sicher bei manchen nicht möglich.
Das hast du gut beschrieben.
-
-
Mit der Gefahr hin dass wieder
Antworten kommen versuche ich diese Story "Campingausflug" hier reinzusetzen
=========================================================================
„Prost“, sagen wir beide gleichzeitig, und unsere Gläser klirren aneinander.
Katy kippt durstig noch eine Rum-Cola hinunter und schafft es diesmal, sie in den Mund zu bekommen.
Sie hatte sich beim Tanzen die Hälfte des letzten Glases über ihr Oberteil geschüttet, weil sie so damit beschäftigt war, ihre Hüften zur dröhnenden Musik zu schwingen, dass sie nicht bemerkt hatte, dass sie völlig durchnässt war.
Und ich war so damit beschäftigt, ihre Hüften zu beobachten, dass ich es auch nicht bemerkte. Bis ich ihre Nippel sah, die sich frech und nass durch ihr T-Shirt abzeichneten.
Wir brachen in Gelächter aus, ihre Wangen erröteten ein wenig, sie sah in etwa gleich unbeholfen und geil aus. Dann grinste sie mich schelmisch an, bevor sie ihr nasses Hemd auf den Boden warf. Deshalb saß sie hier nur in ihren gelben Gummistiefeln, mit ihren heraushängenden Brüsten, und röstete Marshmallows.
Ich kann nicht sagen, dass ich mich beschwere, ganz im Gegenteil – ich bin sehr glücklich, ihre göttlichen Brustwarzen zu bewundern.
Sie hat so schöne Brüste, wie ich sie mir immer vorgestellt hatte, aber ich hätte nicht gedacht, dass sie so himmlisch sind.
Jetzt wird es langsam kälter und ihre Brustwarzen werden noch prächtiger.
Dieser Campingausflug fühlt sich immer mehr wie eine gute Idee an.
Die Chemie zwischen uns beginnt sich wirklich zu entzünden, genau wie das Lagerfeuer.
Die Stimmung hatte sich schon seit einiger Zeit aufgeheizt, und das energiegeladene, köstliche Gefühl von Schmetterlingen im Bauch wurde von Minute zu Minute stärker.
Alles begann vor ein paar Monaten.
Wir hatten schon seit Ewigkeiten im Büro darüber geredet, auf ein Festival zu gehen. Covid hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, was solche Spaßveranstaltungen anging, und wir hatten beide so langsam die Nase voll.
Also kaufte ich uns Tickets für Kofee in the Park.
Wir gingen nach der Arbeit feiern. Es war so ein lustiger Abend, wir hatten schon Festivalstimmung im Blut, wir waren so bereit für eine Party, es war unglaublich.
Der Club war ziemlich voll, die Leute hatten schon so lange nicht mehr getanzt, dass die aufgestaute Energie im Raum förmlich greifbar war.
Auf der Tanzfläche verdrehten und bewegten sich die Körper der Menschen gemeinsam im Kreis, sie kreisten zu den Garage-Beats, ihre Körper fast wie Zugvögel, alle bewegten sich gemeinsam im Rhythmus der Musik.
Unsere Blicke trafen sich, als wir beide in den Klängen eines epischen Liedes versunken waren. Wir hatten schon eine ganze Weile getanzt. Ich wollte nicht gehen, aber ich musste dringend aufs Klo.
„Ich geh nur mal aufs Klo„, formte ich mit den Lippen.
„Ich komme mit“, rief Katy über den Lärm der Musik hinweg.
Wir waren beide ziemlich betrunken und hatten kribbelnde Nippel.
Wir schafften es bis zu den Toiletten und stolperten praktisch übereinander, was sowohl am rutschigen Boden als auch an den kribbelnden Nippeln lag.
Wir waren so nah, dass sich unsere Körper fast berührten, nur für eine Sekunde, unsere Blicke trafen sich. Ich bin sicher, wir konnten es beide spüren, ich wusste einfach tief im Inneren, dass sie genauso fühlte, wir hätten uns fast geknutscht.
Wäre nicht Darlene aus dem Büro in einem entscheidenden Moment durch die Tür gestürzt, hätte ich Katy mit meinem heißen Körper an die Wand gepresst.
Es war nicht unbedingt Darlenes Schuld, schlechtes Timing und der Boden war wirklich rutschig, aber wenn sie nicht unterbrochen hätte, wäre mein Mund jetzt bestimmt schon hungrig auf Katys Mund gerichtet.
Und seit diesem Abend ist die Chemie zwischen uns einfach gewachsen, die Neckereien werden immer flirtender, die Arbeit ist definitiv zu einem Ort geworden, an dem es mehr Spaß macht.
Wir sitzen nicht nebeneinander, aber wann immer wir die Gelegenheit dazu haben, scheinen wir wie magnetisch voneinander angezogen zu werden.
Zum Beispiel benutzen wir immer gleichzeitig den Kopierer.
Und natürlich zur Mittagszeit, immer zur richtigen Zeit und meistens allein. Wir treffen uns in unserer kleinen Büroküche, dieses magnetische Gefühl in meiner Muschi ist stark.
Meine Muschi pocht immer, wenn ich sehe, wie sie auf mich zugeht, und ich fummle an alltäglichen Dingen herum, wie zum Beispiel Brot in den Toaster zu stecken.
Verdammt, ist sie eine tolle Frau. Ihre Energie ist so souverän, wenn sie den Flur entlanggeht, ist ihr scheißegal, was andere von ihr denken. Ich finde diesen Aspekt an ihr so heiß und sehr inspirierend.
Da ich mich erst vor Kurzem geoutet habe, fühlt sich das alles noch sehr neu an. Und ich liebe es. Es ist alles so aufregend und frisch und sexy und riecht gut. Frauenkörper riechen so anders als Männerkörper.
Wie geröstete Marshmallows und Lagerfeuerduft.
Ich erinnere mich an ein bestimmtes Mittagessen, als unsere Körper wieder einmal in engem Kontakt waren.
„Hallo du“, schnurrte sie und schaltete den Wasserkocher mit geübter Bewegung ein.
Mein Kitzler zuckte bei dem Gedanken daran, dass er sich am Ende dieser Finger befand. Ich konnte praktisch ihren Atem auf meinem Bein spüren, als sie sich bückte, um die Milch aus dem kleinen Kühlschrank zu holen.
Ich bin sicher, dass ich weiß wurde, als ihr Gesicht sich meinem Schritt näherte und das Blut in meine Möse schoss.
Ich war so versucht, meine Hände in ihren Haaren zu vergraben, meinen Rock um meine Taille hochzuziehen und ihren Mund an meine saftige, nasse Muschi zu ziehen.
Ich trug Strümpfe – es wäre verdammt geil gewesen. Ich bin sicher, dass sie meinen Liebessaft riechen konnte, so nah war sie dran.
Diese ganze Szene verursachte so viel Vergnügen in meinem Körper, dass ich fast in die Knie ging. Selbst jetzt, wenn ich in Erinnerungen schwelge ...
Sie nahm die Milch aus dem Kühlschrank und drehte sich um, wobei sie meinen Körper langsam von unten nach oben betrachtete. Sie erreichte meine Augen und zwinkerte mir schelmisch zu, als könnte sie meine Gedanken lesen, oder vielleicht dachte sie dasselbe.
Wir sind vielleicht nicht auf einem Festival, aber das heißt nicht, dass wir nicht feiern und uns amüsieren können.
Ich steche die Marshmallows an und halte sie über das Feuer, spiele mit den Flammen mit dem süßen Fleisch und beobachte, wie sich die Haut verfärbt.
Ich weiß, dass ich sie mit einer zarten Berührung behandeln muss. Zu grob und sie verbrennen.
Ich nehme es aus der Flamme, als es anfängt zu karamellisieren ... mmm.
Ich puste verführerisch auf den Marshmallow und zwinkere Katy zu.
„Schau dir das an!“, rufe ich vor Freude, während ich genüsslich daran knabbere.
Katy hockt sich neben mich, unsere Arme berühren sich, unsere Haut sprüht vor Elektrizität.
Sie setzt sich hin und beginnt, ihren eigenen zu rösten.
Die Musik dröhnt, und Katy und ich feiern unsere eigene private Party, ganz allein. Es ist himmlisch.
Ich schlurfe rüber, damit sie näher ans Feuer kommen kann. Meine Beine werden neben den Flammen sowieso richtig heiß, aber es ist eine gute Ausrede, um näher an sie heranzukommen.
Sie hält ihren Marshmallow in die Hitze, flirtet mit den Flammen, die weiße Haut verfärbt sich in einem köstlichen Goldbraun.
Sie hält ihn aus den Flammen und pustet darauf.
Kichernd und lachend versucht sie, ihn zu essen, und bedeckt ihr Gesicht mit der klebrigen Masse.
Die Luft knistert förmlich, als ich mich vorbeuge und ihr die süße Masse vom Mund lecke.
Ich habe mich so sehr darauf gefreut und so lange von diesem Moment geträumt, dass meine Muschi diese Spannung widerspiegelt und bereits feucht ist und pocht wie die Bassmusik.
Sie schmeckt so köstlich.
„Verdammt, das hat gut getan.“
Katy spuckt ihren Marshmallow aus, wobei noch mehr geschmolzener Zucker an ihren Wangen klebt.
„Hilf mir!“, fleht sie dramatisch.
Keine Notwendigkeit für Ermutigung. Ich bin da drin wie eine Katze, die ihre Beute verschlingt.
Leidenschaft durchströmt meinen Körper, als meine Finger sich in Katys Haar verfangen, ihren Kopf zur Seite ziehen und ihren Nacken freilegen. Ich summe laut, als ich anfange, den cremigen Zucker von ihrer Haut zu lecken und zu knabbern.
Wir fallen auf die Decke.
Es ist nicht nur der Zucker, der mich in Eile versetzt – ihr Duft erfüllt meine Sinne, ihre weiche Haut auf meinen Lippen lässt meine Vagina beben und pochen.
Ich presse meine Beine zusammen und klemme meinen Kitzler zwischen meine Schenkel, wie ich es schon so oft in meinen Träumen getan habe.
Ich kann die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen spüren und es ist so gut. Der Wunsch, dass ihr Mund meine Vagina umschließt und meine Säfte trinkt, macht mich verrückt.
Es ist so gut, unter den Sternen zu sein, am Feuer, Musik, die dröhnt, Pussys, die pochen.
Wir küssen uns. Hart, feucht und hungrig.
Unsere weichen Lippen schlagen gegeneinander, stoßen aufeinander und ersticken in leidenschaftlichen Umarmungen.
Mein Hemd öffnet sich und gibt den Blick auf meine Brüste frei, die herausquellen. Sie wollen mitfeiern – gelutscht, gehalten und gequetscht werden.
Ich drücke sie zurück auf die Decke und bewege mich an ihrem Körper hinunter, meine heißen Brüste drücken sich gegen ihre, unsere Körper bewegen sich wie einer.
Unsere Herzen tanzen nebeneinander in unserer Brust, während wir Haut an Haut liegen, die pulsierende und fluktuierende Energie zwischen uns tanzt wie ein Feuerwerk.
Ihr Körper bewegt sich unter mir, sehnt sich nach meiner Berührung – oh, wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet.
Ich atme dankbar und zufrieden ein.
Wieder einmal bin ich überall auf ihrem Körper, bedecke sie mit Zärtlichkeiten und Küssen, meine Leidenschaft strömt aus jeder Pore.
Ich fahre mit meinen Händen über ihre glatte Haut und sie zittert unter meiner Berührung.
Ihr Pfirsicharsch liegt gut in meiner Hand, als ich sie an mich ziehe, so verzweifelt, meine Möse auf ihre zu pressen, pulsierende Lust durchströmt mich.
Mein Atem wird heiß, unregelmäßig.
Ich bewege mich an ihrem Körper hinunter, küsse ihren Bauch, die Linie ihrer Leiste hinunter, was sie noch stärker winden lässt.
Ich reiße ihr Höschen herunter. Ich vergrabe mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Ich bedecke mich mit ihrem Saft, die Muschi lecken, die weiche Haut fühlt sich an wie Samt auf meinem Gesicht, meine Lippen küssen ihre Schamlippen, das fühlt sich unglaublich an.
Mein Herz rast, meine Muschi pocht, ich habe auf diesen Moment gewartet, jetzt ist er da, ich kann es kaum glauben.
Ich drücke meinen Mund auf ihre entblößte Vagina und sauge an ihrer Klitoris, während sie sich windet, sich in mein Gesicht drückt und ihre Hüften nach oben schiebt, um mich zu treffen, während ich ihre köstliche Blume mit der Zunge berühre und lecke.
Sie beginnt sich richtig aufzuregen, ihr Atem wird unregelmäßig. Ich will nicht, dass sie zu schnell kommt, also löse ich mich von ihr und atme tief ein.
Kichernd und seufzend nehmen wir Augenkontakt auf und ihr Kopf fällt vor Vergnügen zurück.
Ich lasse mir Zeit und lecke langsam ihre Vagina wie eine Katze, die das Sahnehäubchen hat – und zwar überall auf meinem Gesicht.
Ich schnalze schnell mit der Zunge, lecke meine Finger ab und bedecke sie mit meinem Speichel, dann schiebe ich sie langsam in ihre Muschi. Zuerst zwei Finger, dann immer mehr, während sich ihre Vagina um sie herum ausdehnt und zusammenzieht.
Ich steche hinein und heraus und bewege sie nach oben in Richtung ihres G-Punkts, in einer Bewegung, die zum Orgasmus führt.
Sie bewegt sich auf meiner Hand auf und ab, was mich noch geiler macht.
Ihr warmes Sperma tropft meine Hand hinunter und ihr G-Punkt fühlt sich an wie ein Samtknopf – eine magische Unterlage, die magische Kräfte besitzt.
Wir küssen uns und nehmen intensiven Augenkontakt auf, während ich sie härter und tiefer ficke.
Ihr G-Punkt schwillt an und pocht bei meiner Berührung. Ich weite meine Hand und nehme den Druck weg, um ihren Orgasmus hinauszuzögern. Ich ändere die Position, ziehe an ihren Lippen und rolle meinen Finger über ihre enge Rosette.
Alles ist mit ihrem nassen Saft bedeckt,
alles verlangt danach, gefüllt zu werden.
Ich tauche in ihre Vagina ein, während sie sich auf meiner Hand windet, ihre Muskeln umklammern meine Finger und verkrampfen sich, und sie drückt meinen Kopf wieder nach unten.
Wir halten uns fest an den Händen, während ich sie mit meinem Gesicht ficke, meine Faust in sie hineinstecke, meine Lippen vor- und zurückbewege und mit der Zunge schnalze, während meine Augen im Kopf rollen.
Ich versenke mein Gesicht wieder und wieder in ihr, während sie meine Hand reitet. Vor Vergnügen spreizt sie ihre Beine weit und ich lecke sie langsam ab – genieße jeden köstlichen Tropfen.
Sie zieht mich an ihre Brust und ich verstehe ihren Wink – ich sauge ihre Brust in meinen Mund und spiele mit ihrer Brustwarze, die hart wird und sich zusammenzieht.
Es ist so geil, Katy zu verwöhnen, das wusste ich. Mein Slip ist total durchnässt von meinem Liebessaft.
Ich strecke meinen Arsch weiter in die Luft, während mein String schön in meine Muschi beißt.
Ich verschlinge ihre Möse mit meinem Mund, bevor ich meine Finger wieder in ihre nackte Muschi stecke und herausziehe.
Sie keucht und wimmert unter meinen Berührungen, ihr Atem stockt.
Sie ist jetzt so kurz davor abzuspritzen, wimmert, als ich sie küsse, und erstickt ihre Geräusche mit meinem Mund.
Wir winden uns zusammen und küssen uns heftig, während sie in meinen Armen kommt und ihr Körper sich gegen meinen verkrampft.
Als sie wieder zu Atem kommt, kichert sie und ihre Augen rollen vor Vergnügen. Ihre Wangen sind gerötet von der orgasmischen Glückseligkeit.
„Jetzt bist du dran, Baby“, sagt sie, beugt mich vor, greift nach meinem Arsch und streichelt ihn, schlägt mir leicht auf die Pobacken. Sie leckt mich von hinten, von meiner cremigen Vagina bis zum engen Ring meines Arschlochs.
„Verdammt, das fühlt sich so verdammt gut an.“
Ihr könnt es euch jetzt vorstellen, ich bin auf allen Vieren, sie ist auf allen Vieren und verwöhnt mich von hinten. Ihr Gesicht in meinem Hintern vergraben, ihre Küsse so sanft, sie neckt mich mit der Leichtigkeit ihrer Berührung.
Ich drücke mich in sie hinein, härter, will, dass sie ihr Gesicht tiefer in mich vergräbt.
Ich bin erfüllt von Ekstase, ihr Mund bringt mein ganzes Wesen zum Schwingen.
Sie versohlt mir den Hintern.
Nur ein sanfter Klaps, aber in mir sehne ich mich danach, dass sie einen roten Abdruck auf meiner milchig weißen Haut hinterlässt – damit ich mich unter ihrer heißen Hand richtig winde.
Sie leckt meinen engen Ring, streift mit ihrer Zunge über meine Muschi und schiebt ihre Finger in meine lüsterne Pussy, fickt mich im Freien von hinten und rimmt mein Arschloch, das sich vor Lust verzieht.
Das Feuer knistert und die Hitze der Flammen leckt unsere Körper.
Ich winde mich auf ihren Fingern, das Vergnügen verzerrt mein Gesicht, als sie immer wieder in mich eindringt.
Ich wünschte, ich hätte den Umschnalldildo eingepackt, dann hätte ich sie gebeten, mich an dieser Stelle damit hart zu ficken.
Na ja, ich nehme an, es gibt immer ein nächstes Mal ... denn es wird ein nächstes Mal geben.
Ich sage es ihr und sie kichert, verstärkt den Druck ihrer Hand, fügt weitere Finger hinzu, fistet mich, dehnt meine Fotze, fickt mich härter und tiefer und feuchter, verdammt, es fühlt sich so gut an.
Meine Muschi sprudelt und dehnt sich, ihre Hände gleiten, während sie ihre Hand in mein hungriges, nasses Loch pumpt.
Sie wechselt die Position und klemmt ihre andere Hand von hinten auf mich – hält mich von beiden Seiten fest.
Der Druck in meiner Vagina ist unglaublich.
Ich drücke meine Brust, meine Brüste schmerzen vor Verlangen, berührt zu werden. Sie versohlt mich wieder.
„Härter“, flehe ich, “versohl mich härter.“
Vor Lust schreiend komme ich immer und immer wieder, reite auf ihrer Hand, schraube mich auf ihre Finger, fühle mich, als würde meine Muschi explodieren.
Ich drehe mich um und küsse sie hart, sie, mein Herz pumpt in meiner Brust.
Als ich auf ihre Hand hinunterschaue, sehe ich, dass sie von meinem Saft trieft. Was für ein geiler Anblick. Sie sieht, dass ich sie ansehe, und führt ihre cremigen Finger zu meinem Mund.
Ich sauge gierig meine säuerlich-süßen, moschusartigen Sexsäfte von ihren Fingern.
Verdammt, das schmeckt gut.
Es fließt so viel Lust zwischen uns, unsere Nippel sind hart, unsere Haut ist heiß, unsere Fotzen sind nass.
„Jetzt bist du dran“, sage ich mit einem schelmischen Grinsen.
Sie spreizt ihre Beine und atmet tief ein. Der Duft ihrer Erregung liegt in der Luft. Sie riecht köstlich und das macht mich noch mehr an, aus ihrer Vagina trinken zu wollen.
Aber ich spiele es cool ... mehr oder weniger.
Ich setze mich hinter ihr auf den Boden, ihre Beine vor dem Feuer gespreizt, ihre Muschi wird durch die Glut erwärmt.
Ihre Gummistiefel sind noch an, ihr blondes Haar fällt ihr über den Rücken, sie ist so schön in diesem Licht.
Als sie sich an meinen Körper schmiegt, spiele ich mit ihr, als wäre sie ein Instrument, zwei Finger in ihrem nassen Loch, während ich sie wie eine süße Gitarre zupfe, die Fingerspitzen tauchen ein und wieder aus.
Sie fängt wieder an, dieses Geräusch zu machen. Dieses Wimmern, ich will sie so sehr zum Orgasmus bringen.
Die Kraft und Hitze in meiner Hand fühlt sich immens an.
Ich ficke sie härter und tiefer. Ich bewege meine Hand und meine Finger verführerisch und leidenschaftlich. Sie fühlt sich auf meinen Fingerspitzen fantastisch an.
Unsere Küsse und unser Stöhnen hämmern im Rhythmus der Musik.
Sie zittert zwischen meinen Beinen, bebt, als sie heftig kommt, ihr wunderschönes Gesicht in Ekstase zurückgeworfen, ihre Lippen voll, ihre Augen vor Wonne rollend.
Sie drückt ihre Hüften nach oben, um mich zu treffen, während sie auf meine Hand spritzt und ihre Muskeln immer wieder um mich herum zusammenzieht.
Wir winden uns vor Ekstase, kichern und sehen uns an, jede Spannung zwischen uns ist gebrochen. Die Chemie ist jetzt offen, als wir uns tief küssen.
„Wow, wer braucht schon Festivals?“, sagt Katy, “wenn man solche Partys haben kann!“
Sie nimmt meine Hand und führt mich zum Zelt, das mit Lichterketten geschmückt ist.
Wir kriechen durch die Tür und lassen uns auf dem Luftbett nieder.
„Camping ist offiziell meine neue Lieblingsbeschäftigung“, seufze ich, während wir kichern und übereinander fallen, als würden wir uns auf ein leidenschaftliches Bett aus Wackelpudding rollen.
Und im Gegensatz zu dem Gefühl, mit dem man normalerweise von einem Festival nach Hause fährt, freue ich mich tatsächlich darauf, nächste Woche wieder im Büro zu sein. Ich freue mich auf den Unfug und den Spaß, den wir haben können.
Die Toilettengänge von Mädchen scheinen jetzt viel abenteuerlicher zu sein!
Und dann ist da noch die Mittagspause in der winzigen Küche.
Glückliche Tage.
EndeSehr erotische Geschichte toll und anregend gschrieben.
-
-
Ich hatte auch das Problem kam nicht auf diese Seite
-
Und schon der richtige Dressing
-
-
-
-
Hallo Karin und Bernd
Auch von mir seit willkommen.
-
-
-
Aus dem Netz
-
-
Das erste Treffen mit dem User Teil 3
Du ziehst dich aus ihr zurück hälst mir deinen bestes Stück hin. Ich lecke ihn genüsslich ab, du drehst dich wieder zu ihr und dringst wieder in sie ein, wobei ihr dabei ein röchelndes stöhnen entrinnt. Nun stößt du fünf oder sechs mal zu, entziehst dich ihr wieder und hälst ihn mir wieder zum ablecken hin. Das ganze machst du eine Weile, bis du die Stöße in ihr intensivierst und sie scheinbar kurz vor einem Orgasmus steht. Du entziehst dich ihr und zeigst mir, das ich sie mit der Zunge verwöhnen soll. Ich beginne mit der Zunge ihre Schamlippen abzufahren, umkreise den Kitzler, schiebe ihr Zeigefinger und Mittelfinger tief in ihre Pussy und beginne sie damit zu ficken. Sie wird unruhig, beginnt zu zappeln, zittert leicht, röchelt und stöhnt relativ laut dabei, sowie ihr Ausfluss hat enorm zugenommen. Ich umschließe ihren Kitzler mit den Lippen und sauge daran, lasse ihn los, nehme ihren Ring am Kitzler zwischen die Zähne und ziehe leicht daran. Die Maus versucht sich aufzubäumen, zittert und zuckt wild, ein warmer Strahl von ihrem Saft trifft mein Kinn und meinen Hals. Ich lasse von ihr ab und sie ergibt sich ihrem Orgasmus, der sie gerade überrollt. Ein Wahnsinns Anblick, dabei zuzuschauen wie sie sich hin und her windet, röchelt und stöhnt, grunzt und schnauft, ihr Saft aus ihrer Pussy spritzt und sie scheinbar gerade in einer anderen Galaxy ist. Noch bevor ihr Orgasmus komplett abgeklungen ist, dringst du wieder in sie ein, und fängst wieder an sie hart zu ficken, während ich dabei zuschaue. Du knetest ihre Brüste und zwirbelst zwischendurch ihre Nippel. Sie fängt schon wieder an heftiger zu atmen, röchelt und stöhnt dabei schon laut. Dann fängst du an zu schnaufen und zu stöhnen und ich sehe dir an, das du gerade kommst. Die kleine Maus scheint auch schon wieder einen Orgasmus zu bekommen, denn sie zappelt wie wild, schnauft wie ne Dampflok und stöhnt laut dabei. Wow, ist das ein wahnsinnig erregender Anblick, zu sehen wie du gerade in ihr kommst und sie sich dabei ihrem aufkommenden Orgasmus ergibt....
Als bei euch beiden die Orgasmen abgeklungen sind, küsst ihr euch ganz innig und zärtlich. Du ziehst dich aus ihr zurück und hältst mir dein bestes Stück zum sauber lecken hin, was ich genüsslich mache. Jetzt wende ich mich zu ihr und fange an ihre auslaufende Pussy sauber zu lecken. Ahh, welch ein herrlicher Geschmack doch diese Mischung aus deinem Sperma und ihrem Saft hat....und dann dazu dieser geile Pussy-Duft...... einfach zum dahinfließen.
Nun schaue ich mir sie noch einmal ganz genau von oben bis unten an, denke mir "was für einen herrlichen Anblick diese hübsche Maus einem doch bietet", es fängt wieder ein Kribbeln in mir an, geht von meiner Pussy aufwärts bis in mein Hirn und veranlasst, das ich schon wieder dieses verlangen spüre ihren Körper zu küssen und zu streicheln. Gehe runter bis zu ihren Füßen, schaue sie mir genau an. Mit diesem roten Nagellack sehen sie echt toll aus und ich kann nicht wiederstehen. Ich fange an, an ihren Zehen zu lecken, gehe mit der Zunge ihre Fußsohlen ab und genieße gerade diesen sehr erotischen Augenblick. Stecke mir so viel es geht, von ihrem rechten Fuß in den Mund, nuckel daran, ziehe ihn wieder raus und fahre mit der Zunge zwischen ihren Zehen hin und her. Es kribbelt in mir schon wieder überall, meine Glückshormone springen wieder umher und ich ergebe mich meiner extremen Geilheit. Der kleinen Maus scheint es zu gefallen, denn ich höre von ihr ein leichtes stöhnen und sie atmet etwas schneller.
Du kommst zu mir, hast die Flasche mit der Gleitcreme in der Hand, spritzt davon einen ordentlichen Klecks auf ihre Pussy und zeigst mir, das ich sie fisten soll. Die Maus sieht mich an, lächelt beseelt und nickt. Ich gehe erst mit drei und dann mit vier Fingern in sie rein und mit dem Daumen stimuliere ich ihren Kitzler. Nach einem Moment lasse ich von ihr ab und du spritzt mir Gleitcreme auf meine rechte Hand, die ich dann verteile. Ich setze meine rechte Hand in Schnabelform an ihrer Pussy an, drehe sie hin und her und drücke leicht. Die Maus fängt an zu stöhnen und meine Hand wird von ihr förmlich eingesogen. In ihr drin balle ich die Hand zu einer Faust und fange an, sie leicht kreisen zu lassen und dabei vor und zurück zu gehen. Man sieht ihr an, das sie gerade in eine andere Welt abtaucht und ich intensiviere meine Bewegungen. Ihr Ausfluss nimmt echt stark zu und sie wird unruhiger. Ich denke mir, ob es bei ihr auch so funktioniert, wie bei mir und beschließe es bei ihr auszuprobieren. Die vor und zurück Bewegungen verstärke ich, sie fängt schon an zu zappeln und röchelt laut und ich erhöhe das Tempo. Sie wird noch unruhiger und zu dem röcheln gesellt sich ein enormes stöhnen. Nun ziehe ich mit einem Ruck meine Faust aus ihr raus und schlage leicht mit der flachen Hand mehrfach auf den Kitzler. Bei mir zündet das immer. Bei ihr scheinbar auch. Die Maus wird noch wilder, zappelt und versucht sich aufzubäumen. Ich drücke ihren Unterleib mit der linken Hand runter und schiebe meine rechte Hand wieder in sie rein. Fange wieder an mit der Faust in ihr hin und her zu fahren, nur diesmal direkt heftiger. Sie fängt schon leicht an zu zucken, ich ziehe mich wieder ruckartig aus ihr zurück und schlage diesmal fester mit der flachen Hand wieder mehrfach auf ihren Kitzler. In dem Moment überkommt sie wieder ein Orgasmus, sie bäumt sich so weit es geht auf, stöhnt und schreit ihn raus, spritzt mir dabei ihren Saft auf meine Brüste und meinen Bauch, dreht den Kopf hin und her und schnauft so extrem, das ihr der Speichel aus dem Mund läuft und blasen schlägt. Sie zittert dabei, hat die Augen nur halb geöffnet und scheint völlig weg getreten zu sein. Wow, denke ich mir, da hat die Maus gerade einen echt geilen Abgang.....
Nachdem der Orgasmus abgeebt ist, gehe ich mit der Zunge über ihren Bauch und bei jeder Berührung zuckt sie zusammen. Ich gehe mit der Zunge über ihre Brüste und umspiele die Nippel, so wie sie es eben bei mir gemacht hat. Ich wandere dann weiter hoch und küsse sie ganz zärtlich auf die Lippen. Sie lächelt mich an und haucht mir entgegen "lasse bitte deine spucke in meinen Mund laufen und dann Küss mich wild und heftig". Das lasse ich mir von der süßen Maus nicht zwei Mal sagen. Ich gehe über sie, sie öffnet ihren Mund weit, streckt die Zunge raus, ich sammle die ganze spucke in meinem Mund und lasse ihn ihr in den Mund laufen. Sie schließt den Mund, grinst über das ganze Gesicht und dann Küsse ich sie richtig wild und feucht. Dieses Spiel löst schon wieder alles mögliche in mir aus und es durchfährt mich wieder ein kribbeln von den Haarspitzen bis zu den Zehenspitzen, mein Körper fühlt sich an, als würde er glühen. Während dessen, stehst du hinter mir, streichelst mir über den Rücken bis runter über den Hintern und wieder rauf bis zum Hals. Du greifst, mit deiner rechten Hand, meine Haare und ziehst meinen Kopf nach hinten bis in den Nacken und mit deiner linken Hand fängst du an meine linke Brust fest zu kneten. Wow, das fühlt sich gerade richtig gut an....
Meine enorme Erregung hat immer noch nicht nachgelassen und ich bin immer noch unter Volldampf. Ich spüre deine Eichel an meinem Anus, wie sie immer wieder da gegen drückt und dann in meinen Anus eindringt. Erst nur ein Stück, dann mit jedem Stoß tiefer, bis du dein bestes Stück komplett in mir versenkt hast. Während dessen hast du meine Haare losgelassen und ich versuche wieder die süße Maus zu küssen, was aber immer weniger gelingt, da ich dafür viel zu erregt bin und wegen deinen heftigen Stößen. Du steigerst die Intensität deiner Stöße kontinuierlich, mich durchfahren kalte und warme Schauer und mit meiner linken Hand stimuliere ich mir mittlerweile meinen Kitzler. Mein stöhnen und röcheln nimmt zu, ich spüre wie sich alles in mir dreht, wie es in mir aufsteigt. Vor Erregung zitternd, komme ich mir vor, als würde ich gerade schweben wollen und ich merke wie erneut ein Orgasmus in mir aufkommt. Du spürst es wohl auch, ziehst dich aus meinem Anus zurück und ziehst meine linke Hand zur Seite, so das der nahende Orgasmus abebbt.
Ich widme mich wieder der wunderschönen Frau, die immer noch im Gyn Stuhl vor mir liegt, küsse und streichel sie, während du uns dabei beobachtest und ihre Fixierung löst. Kaum ist sie befreit, zieht sie mich weiter zu sich ran, unsere nackten Körper liegen aufeinander, sie umarmt mich fest. Ich spüre wie sie mich mit ihren Beinen umklammert, unsere Brüste aneinander reiben, sowie ihre Pussy an meinem Venushügel reibt. Spüre wie in meinem Kopf gerade alles explodiert und wir küssen uns immer noch sehr innig.....
Du beendest unser Spiel und zeigst uns, das wir aufstehen sollen. Wir stehen beide mit sehr wackeligen Beinen auf und du stützt uns. Nun gibst du mir Anweisung, das ich mich in der Mitte des Raumes auf den Boden legen soll. Du holst die Konsole, befestigst meine Füße daran und ziehst mich mit gespreizten Beinen kopfüber hoch, so das ich frei hänge. Du dirigierst sie so zu mir, das sie jetzt mit ihrem Gesicht direkt vor meiner Pussy steht, ich direkt vor ihrer hänge und wir sollen uns gegenseitig lecken. Das muss ein sehr erregendes Bild abgeben, wie ich da breitbeinig kopfüber an der Decke hänge, sie breitbeinig davor steht und wir uns gegenseitig genussvoll mit der Zunge verwöhnen. Mein Kopfkino steht im wahrsten Sinne des Wortes Kopf, ich bin immer noch unter Volldampf und sauge förmlich jede Berührung ihrer Zunge auf, während wir beide die Hände auf dem Hintern der jeweiligen anderen haben und ihn leicht streicheln und kneten. Du merkst, das unser Spiel uns gerade richtig in Fahrt bringt, kommst mit dem Stabvibrator, drückst ihn ihr in die Hand und zeigst ihr, das sie mich damit bearbeiten soll. Während sie anfängt meinen Kitzler mit dem Teil zu stimulieren, kommst du mit dem zweiten Stabvibrator, kniest dich hinter sie und fängst das gleiche Spiel bei ihr an. Sie schiebt mir nach kurzer Zeit das Teil in meine Pussy und mein ganzer Unterleib vibriert wieder. Das bringt mich wieder um den Verstand, ich spüre ihren Atem zwischen meinen Beinen, kalte und warme Schauer sowie Stromschläge fahren wieder durch meinen Körper, im Kopf habe ich gerade ein Feuerwerk das kurz vorm abfackeln ist und ich merke wie der Orgasmus von eben wieder hoch kommt. Während das Teil immer noch in mir steckt, geht sie mit der Zunge an meinen Kitzler und kreist darauf hin und her und ich explodiere in dem Moment förmlich. Es blitzt und knallt in meinem Kopf, das Feuerwerk ist gestartet und ich zittere am ganzen Körper. Der Orgasmus schüttelt mich dermaßen durch, das vibrierende Teil immer noch in mir, spritzt es aus mir raus, der Maus wohl direkt ins Gesicht und den Mund, da sie immer noch weiter versucht meinen Kitzler mit der Zunge zu umspielen. Nun endlich lässt sie von mir ab, zieht auch das vibrierende Teil aus meiner Pussy, ich kann mich ungehemmt meinem Orgasmus widmen und bekomme um mich herum nichts mehr mit, bin in einer anderen Welt. Als er nach einer Zeit abebbt, ich wieder anfange klare Gedanken zu fassen, bemerke ich, das mir gerade der Speichel aus dem Mund gelaufen ist, quer über mein Gesicht bis in die Haare und mir mein Pussysaft wohl wieder während dessen in Fontänen aus mir raus gespritzt ist, mir über den Venushügel Richtung Bauch und auch durch die Po Ritze und über den unteren Rücken läuft. Ich spüre ihren heftigen Atem zwischen meinen Beinen, die Maus verkrampft sich und fängt heftig an zu schnaufen und zu zittern. Sie knallt mit ihrem Gesicht auf meine Pussy und schreit ihren Orgasmus förmlich in mich hinein. Sie krallt sich an mir fest und zuckt heftig. Ihr Kopf schnellt begleitet von einem lauten Schrei hoch und knallt wieder auf meine Pussy, sie schnauft dabei und zittert am ganzen Körper. Ich habe ja ihre Pussy direkt vor mir, sehe das du den Stabvibrator jetzt erst aus ihr raus ziehst, mit deinen Fingern über ihre Schamlippen gehst und sie heftig spritzt. Wieder merke ich, wie ihr Kopf begleitet von einem heftigen schnaufen hochschnellt und anschließend wieder auf meine Pussy knallt. Die Maus scheint gerade völlig in einer anderen Welt zu sein und der Orgasmus hält immer noch an. Ich merke, wie ihre Beine zwischen durch nachgeben und sie sich immer fester an mich ran klammert, sich ihre Fingernägel in meine Haut bohren, merke wie ihr der Speichel aus dem Mund läuft und sie in meine Pussy schreit und schnauft. Langsam beruhigt sie sich und ihre Umklammerung lässt nach, aber sie zuckt und zittert immer noch.
Nach einer Weile, verlassen sie wohl restlos ihre Kräfte, sie lässt mich langsam los, sackt zusammen und du trägst sie zur Spielwiese. Die Maus scheint kräftemäßig völlig fertig zu sein, hat aber einen sehr glücklichen Gesichtsausdruck. Nun kommst du zu mir, lässt mich von der Decke herab und machst die Konsole von meinen Füßen ab. Anschließend führst du mich auch zur Spielwiese und wir legen uns zu der Maus und kuscheln noch ein wenig, bevor du uns verlässt. Kräftemäßig bin ich auch völlig am Ende, habe die süße Maus im Arm und bin einfach nur glücklich.....
Ende
Du hast das wieder so detailliert geschrieben das man das vörmlich mit erleben konnte.
-
-
Sehen die 2 Damen nicht schön aus ohne Slip?
Reife Frauen mit schönen Lustgrotten
-
Wünsche einen schönen Abend forum.schambereich.org/attachment/15690/