Dies Geschichte in 3 Akten habe ich auf der Hauptseite unter CMNF finden können, diese hat mich berührt, wie gerne würde ich mal bei so einem Ereignis dabei sein wollen!
Zermonie 1
Ich hätte diesem Abenteuer nie zustimmen sollen! Von Anfang an bin ich skeptisch gewesen, habe Angst vor dem, was mich erwarten wird. Keiner hat mir Genaues gesagt, den Ablauf erklärt. Auch nicht Knut, mein Mann. Er kennt wohl auch keine Details. Dabei tue ich dies vor allem seinetwegen. Er ist in eine vertrackte Situation geraten. Ich will ihm helfen. Ich liebe ihn, würde alles für ihn tun. Sie haben ihm versprochen, dass wir nie mehr finanzielle Probleme haben würden. Wir müssen lediglich in den „Club der Scham“ eintreten. Es wäre kinderleicht, Mitglied zu werden. Ich, seine Frau, müsse mich lediglich einer Zeremonie unterziehen, die meine Eignung als Clubmitglied prüfen solle. Dafür gäbe es in der Clubordnung feste Regeln, nichts Schlimmes, keine Schmerzen. Ich habe einige Nächte lang sehr schlecht geschlafen. Knut hat mich schließlich überredet. Ich habe zugestimmt. Ein Vertrag ist unterschrieben worden. Darin steht nicht, wie diese Zeremonie vonstatten gehen wird. Ich erkläre mich in diesem Schriftstück bereit, die Regeln für die Aufnahme in den Club zu befolgen. Ohne Ausnahme!
Jetzt stehe ich hier in einem der Clubräume. Ein gewisser Marcel stellt sich mir als Zeremonienmeister vor. Eigentlich finde ich ihn ganz sympathisch. Er muss Anfang 40 sein, groß, athletisch, gut aussehend. Doch jetzt verlangt er von mir, mich splitternackt auszuziehen. Meine Sympathie schmilzt erheblich. Ich werde knallrot, sehe ihn hilflos an. Er lächelt freundlich. Meint, so seien nun mal die Regeln. Und vor mir haben dies schon viele Frauen über sich ergehen lassen müssen. So schlimm sei das Ganze nun auch wieder nicht. Der Vertrag, meine und Knuts Unterschrift!
Ich ziehe mich also aus, was soll ich auch sonst tun. Marcel beobachtet aufmerksam, wie ich Jeans und Bluse ablege. Sicherlich taxiert er jetzt meinen Körper. Wird ihm gefallen, was er zu sehen bekommt? Ich bin 24, 1,60 m groß und schlank. Und laut Knut mit den nötigen Rundungen an den richtigen Stellen erstklassig dekoriert. Mein Blick ist zum Boden gerichtet. Nur einmal sehe ich ihn an, als ich den Verschluss meines BH öffne. Verwundert stelle ich fest: Marcels Blick ist nicht gierig, lüstern. Das habe ich eigentlich erwartet. Er mustert mich eher professionell, prüfend. So begutachtet man vielleicht ein Gemälde, ein Kunstwerk. Er lächelt noch immer freundlich. Hebt den Daumen seiner rechten Hand. Soll mir das Mut machen? Oder seine Zufriedenheit mit meinem Aussehen bekunden?
Schließlich habe ich alles abgelegt, auch Uhr und Schmuck. Stehe splitternackt vor dem fremden Mann. Total peinlich, ich könnte im Boden versinken. „Klasse Körper!“, höre ich ihn sagen. „Du bist mit Abstand das Beste, das wir seit langem in unseren Club aufgenommen haben. Unser Boss und seine Vasallen werden sehr zufrieden sein.“ Will er mich damit beruhigen, mir Mut machen? Das Gegenteil ist der Fall! Ich bin total nervös, meine Hände flattern, sind feucht vom Schweiß. Was werden die mit mir machen?
Marcel hält mir ein Kleidungsstück hin. Gott sei Dank, ich werde nicht nackt vor das Gremium treten müssen. Es ist ein weites, langes Gewand. Weiches, dünnes Gewebe. Schneeweiß. Eilig ziehe ich es über. Lächle den Mann dankbar an. Ernte dafür ein Grinsen. „Wirst das Teil nicht lange am Körper haben, Kleine. Die ganze Zeit dort drinnen bist du hüllenlos wie Eva im Paradies. Ich darf dir nicht allzu viel verraten, die Regeln verbieten mir das. Nur die Einführung, den ersten Gang gewissermaßen. Du wirst nackt durch ein Spalier gehen, gebildet von allen anwesenden männlichen Clubmitgliedern. Jeder wird dir als Zeichen der Begrüßung und des Willkommens an deine tollen Titten und deinen knackigen Po greifen. Auch zwischen die Schenkel. Je herzlicher er dich willkommen heißt, desto fester, intensiver wird er zupacken. Wundere dich also nicht, wenn es mal derber kneift, derjenige mag dich dann besonders gern. Und denke mal nicht, dass du durch die Reihe laufen kannst, wie ein Wirbelwind! Nein, du gehst ganz gemächlich, bleibst bei jedem Männerpaar kurz stehen.“
Marcel lächelt unverändert freundlich. Drängt mich sanft, aber bestimmt Richtung Tür. Dort also wird sich alles abspielen, Was auch immer. Mir ist kalt. Ich zittere am ganzen Körper. Mein Magen krampft. Meine Blase drängelt. Jetzt öffnet er die Tür. Dahinter totale Finsternis und Stille. Marcel nimmt meine Hand, führt mich weiter. Hinein in den dunklen Raum. Ich sehe nichts, höre aber Geräusche. Leises Murmeln, Räuspern, Schuhe scharren, Atmen. Es sind also Leute im Raum. Offenbar ziemlich viele. Ist es das Spalier? Ein Glück, dass es stockdunkel ist. Und mein seltsames Gewand habe ich auch noch an. Noch…
Marcel bleibt stehen, flüstert mir ins Ohr, dass es jetzt losgeht. Eisschauer jagen über meinen Rücken. Doch ich kann nicht mehr zurück. Habe mich aus freiem Willen für diese Prozedur zur Verfügung gestellt. Urplötzlich knallt grelles Scheinwerferlicht aus der Dunkelheit. Erfasst meinen Körper. Ich zucke erschrocken zusammen, schließe geblendet meine Augen. Marcel schiebt mich noch ein paar Schritte vorwärts, bleibt dann erneut stehen. Seine Hände fummeln an meinem Gewand. Öffnen den Verschluss. Es fällt zu Boden. Jetzt stehe ich splitterfasernackt im gebündelten Strahl des Scheinwerfers.
Ich öffne meine Augen. Bin noch immer völlig geblendet, sehe nichts. Allmählich nur zeichnen sich Konturen von Gestalten aus dem Dunkel ab. Mein Blick wird klarer, schärfer. Ich sehe zwei sich gegenüber stehende Reihen von Männern. Die Reihen erscheinen mir endlos lang. Ich kann das Ende nicht erkennen. Zwanzig auf jeder Seite sind es wohl. Da soll ich also durch. Mich begrapschen lassen. Überall, wo sie wollen. Das sind schätzungsweise achtzig Hände, die meinen splitternackten Körper abgreifen werden. Kann Knut das gewusst haben? Kann er das akzeptiert haben? Er muss es wohl, sonst stünde ich jetzt nicht hier und mein nackter, all diesen fremden Männern schutzlos ausgesetzter Körper wäre nicht mit einer Eisschicht überzogen. Sie dürfen mich also nach Belieben benutzen, mit ihren Augen, ihren Händen. Und wer weiß, wie noch…
Marcel gibt mir einen sanften Klaps auf den Po, flüstert: „Los jetzt. Und schön langsam!“. Ich setze einen Fuß vor den anderen. Jemand hat bleierne Gewichte daran befestigt. Langsam soll ich gehen, sagt Marcel. Was sonst – ich kann gar nicht schneller! Nach den ersten drei Schritten weist er mich an, die Arme im Nacken zu verschränken. Es wird immer schlimmer! Gleich habe ich das erste Männerpaar erreicht. Rechts steht ein Alter, mindestens 70. Dicker Bauch, weißer Vollbart. Ihm gegenüber ein junges Bürschchen, klapperdürr, höchstens 15. Und dahinter Männer ohne Ende. Alle Köpfe in meine Richtung gewandt. Erwartungsvolle, begierige Blicke, so weit ich sehen kann.
Jetzt befinde ich mich direkt zwischen den ersten beiden. Bleibe stehen, wie von Marcel angeordnet. Splitternackt im gleißenden Scheinwerferlicht, die Arme im Nacken verschränkt. Schon spüre ich zwei Hände auf meiner Haut. Rechts eine derbe, knotige. Sie packt sich meine straff aufgerichtete Brust. Presst, quetscht, knetet sie. Links eine schmale, weiche Hand. Sie streift nur kurz über die Rundung der anderen Brust. Widmet sich dann intensiv meiner Warze. Kneift sie, zupft und zieht daran. Plötzlich auch Hände an meinem Po. Drücken, zwicken, streicheln meine Backen. Fummeln fordernd an der Rosette. Schlüpfen zwischen meine Schenkel, drängen sie auseinander. Griffeln an meinen Schamlippen, schieben sich dazwischen. Finger dringen in mich ein. Keine Ahnung, wie viele. Bewegen sich in mir, heftig, tief. Ich schäme mich unendlich, es ist so furchtbar peinlich. Und dennoch - es erregt mich, macht mich geil! Meine Nippel schwellen an, werden hart. Ebenso der Kitzler. Wie kann das sein?! Wieso werde ich plötzlich heiß und nass? Meine Situation ist so beschämend!
Marcel tippt mir auf die Schulter. Weiter! Die Finger schlüpfen aus meinen Körperöffnungen. Nur zwei Schritte bis zum nächsten Männerpaar. Zwei ältere jetzt, Mitte 60 schätze ich. Haben sich ganz gut gehalten, wie es scheint. Beide sehr groß, mindestens 1,90. Müssen sich nach vorn beugen, um meine interessanten Regionen zu erreichen. Natürlich wieder meine Brüste zuerst. Diese werden jetzt von beiden Seiten kräftig und derb massiert. Gleiches widerfährt meinen Pobacken. Sie kneifen und zerren daran, als wollten sie sich ein Stück vom knackigen Schinken sichern. Ich spüre, dass die Hände abwärts wandern. Zwischen meine Schenkel. Was zu erwarten war und weshalb ich meine Beine freiwillig ein wenig weiter spreize. Wieder mehrere Finger in mir. Nass! In meiner Lusthöhle sammelt sich immer mehr Feuchtigkeit. Sie massieren meine schwellenden Schamlippen, rubbeln kräftig an meinem Kitzler. Nass alles da unten. Ich bin geil, ich bin tatsächlich heiß und kann diese Hände auf und die Finger in mir genießen! Unglaublich, wo das alles doch eigentlich absolut peinlich und demütigend ist.
Wieder ein winziger Schubs von Marcel. Auf zum nächsten Männerpaar. Vier Hände habe ich erst hinter mir. Und doch bin ich schon heiß und explosiv wie ein Vulkan. Wie soll ich den Rest der Männer ertragen? Jetzt zwei Jünglinge, sicher nicht älter als 15 oder 16. Hastig grabschen sie an meinen Brüsten herum. Unerfahren, aber gierig. Die seltene Gelegenheit nutzend. Ich spüre sie in meinem Poloch und zugleich im vorderen Eingang. Ungeschickt, forschend, es tut mir weh. Doch ich kann ihn sogar genießen, diesen Schmerz. Er treibt meine Wollust, meine Geilheit in angenehme Höhen. Bin ich noch normal? Ich beginne an mir zu zweifeln…
Mein Weg durch das Spalier ist lang. Immer neue Männer - alt, jung, dick, dürr, groß, klein. Immer neue Hände - hart, rau, schwielig, schlank, weich, derb, sanft. Immer neue Finger in meinen Öffnungen - dicke Wurstfinger, dünne Spargel, viele Varianten. Sie alle jagen wohlige Schauer durch meinen Körper. Meine Schamlippen sind extrem geschwollen. Haben keine Gelegenheit mehr, sich zu schließen. Die Feuchtigkeit rinnt an meinen Schenkeln abwärts. Einem Stromstoß gleich empfinde ich jede Berührung meiner Klitoris. Ich zucke und stöhne unter den fremden Männerhänden. Das gefällt ihnen, stachelt sie an, mich überall noch intensiver zu begrapschen, noch tiefer in mich einzudringen. Ich werde gleich explodieren. Die Lava in mir wird überkochen, herausströmen.
Schließe jetzt die Augen. Kann nur noch hecheln und stöhnen. Hundert Finger scheinen meine nasse, heiße Weiblichkeit gleichzeitig zu bearbeiten. Ebenso meinen ungewohnt gedehnten Hintereingang. Ich kann nicht mehr, lasse mich einfach fallen. Werde gehalten von derben Griffen an meinen Brüsten. Und gestützt von den Fingern unten in mir. Mein Unterleib reitet die Eindringlinge regelrecht. Bewegt sich wild auf und ab, hin und her. Habe mich nicht mehr unter Kontrolle. Mein Saft fließt in Bächen. Meine Blase entleert sich. Alles auf die Finger, die Hände der Männer. Mehr weiß ich nicht. Wahrscheinlich schreie ich meine Wollust laut in den Raum. Wahrscheinlich zuckt, bebt und vibriert mein nackter Körper vor den Augen von 40 Männern wie in Ekstase. Wahrscheinlich benehme ich mich obszön und ungebührlich. Ist mir alles egal, bin geistig gar nicht anwesend. Hatte noch nie solch einen Orgasmus! Genieße ihn mit jeder Faser meines Körpers. Es ist unvorstellbar schön, absolut geil, nicht mit Worten zu beschreiben. Es ist das Paradies auf Erden…
Zermonie 2
Komme allmählich wieder zu mir. Bin verwirrt, total erschöpft und schlapp. Was machen die Hände auf meinen Brüsten? Die Finger in meinem Lustspalt, meinem Poloch??!! Wo bin ich überhaupt? Die vielen Männer, ich splitternackt im Spot des Scheinwerfers…
Meine Erinnerungen kommen zurück. Tröpfchenweise. Ich bin am Ende des Spaliers angelangt. Die letzten beiden Männer befingern mich gerade. Ziehen meine Brüste lang, quetschen sie zusammen, rühren in meiner noch zuckenden Möse die heftig fließende, schlierige Nässe um. Drücken sie heraus auf meine Lippen, meine Schenkel. Stoßen noch einmal in meinen After. Tief , grob. Aber ich fühle jetzt nichts. Bin ausgelaugt, vollkommen befriedigt. Empfinde die letzten Berührungen dennoch nicht als unangenehm. Lasse sie einfach über mich ergehen. Ich frage mich, ob ich die „Aufnahmeprüfung“ jetzt überstanden habe. Marcel, der Zeremonienmeister, beantwortet die nicht gestellte Frage.
Er packt mich an den Schultern, dreht mich um 90 Grad. Meine Vorderseite ist nun wieder den beiden Männerreihen zugewandt. „Jetzt kommt der Kusslauf“, flüstert Marcel mir ins Ohr. „Du wirst durch das Spalier getragen. Die Clubmitglieder werden dich küssen. Auch hierbei gilt, je heftiger der Kuss, desto größer die Sympathie für dich. Schön still halten!“ Ich komme nicht dazu, seine Worte zu verarbeiten. Zwei riesige, muskelbepackte Männer stellen sich links und rechts neben mich. Sie sind nur mit Badeshorts bekleidet. Kräftige, dicke Arme legen sich über meinen Rücken. Einer von jeder Seite. Tellergroße Hände schieben sich unter meinen Axeln hindurch, packen meine Brüste. Fest, derb, wie Schraubzwingen. Ich habe wahrlich keine kleinen Brüste. Bin stolz auf sie. Jetzt sind sie fast ganz verschwunden. Bedeckt und eingezwängt von zwei behaarten Pranken.
Das zweite Paar Hände greift in meine Kniekehlen. Ich werde angehoben. Meine Beine extrem gespreizt. Bis an die Schmerzgrenze. O Gott, was soll das werden?! Warum reißen sie mir die Schenkel auseinander? Hat Marcel nicht von küssen gesprochen? Dafür müssen sie mir doch nicht bis zur Gebärmutter starren!
Die beiden Riesen haben mich fest im Griff. Keine Chance, meine Beine zu bewegen. Sie gehen die wenigen Schritte zum ersten Männerpaar. Ich werde freizügig präsentiert – mit weit geöffneten Schamlippen, wehrlos, ungeschützt. Kann mir bildlich vorstellen, welchen Anblick ich den Männern biete. Nichts im Inneren meiner Weiblichkeit ist ihnen jetzt noch verborgen. Ich schließe die Augen. Friere vor Scham. Plötzlich heißer Atem an meinem offenen Schoß. Ein Mund! Jemand küsst meine Schamlippen, saugt, leckt mich. Eine weiche Zunge spielt mit meinem Kitzler, dringt tiefer in mich ein. Das geht nicht! Das halte ich nicht aus – 40 Männer, 40 Zungen! Da ist bereits eine andere an und in mir. Sie haben gewechselt. O Mann ist das peinlich! Himmel ist das geil! Ich spüre ein wohliges Ziehen im Bauch. Ich habe Schüttelfrost. Die dritte Zunge! Breit, fleischig, rau. Sie füllt mich da unten aus. Schleckt meine zunehmende Nässe. Mein Kitzler wird gleich platzen.
Ich zucke, bebe. Kann dem derben Griff der Riesenpranken nicht entkommen. Nächste Zunge. Lang, spitz, rasend schnell. Mein Minipenis wird aufgesogen von dem fremden Mund. Kurzer, schmerzhafter Biss. Aber so geil! Zungen, Zungen, Zungen… Ich fahre Achterbahn. Rasend schnell. Ich kann nicht mehr. Zweite Explosion. Mein Unterleib bäumt sich der Zunge entgegen, presst sich an die rissigen Männerlippen. Spüre Bartstoppeln. Ich komme, ich stöhne, ich schreie, ich laufe aus. Verliere fast den Verstand.
Röchelnd nach Luft schnappend hänge ich schlapp in den Händen der beiden Muskelmänner.
Ich kann meine Schenkel nicht schließen. Sie bleiben geöffnet. Ungehindert zugänglich für die nächsten Zungen. Es warten noch so viele auf mich. Nur wenige Männer begnügen sich mit einem schlichten Kuss. Wie es in den Regeln steht. Fast alle stoßen ihre Zungen in mich hinein. Knabbern an meinen Schamlippen, meiner Klitoris. Schlürfen und saugen mich aus. Trocken werde ich dadurch nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Mein Saft tropft aus meinem weit geöffneten Türchen. Rinnt über meine Schenkel, meine Pobacken. Wird dort aufgeleckt. Meine Rosette wird geküsst. Zungen umschwirren sie, bohren sich mühsam in meinen engen Hintereingang.
Fast nach jeder zweiten Zunge habe ich einen Orgasmus. Mehr oder weniger heftig. Ich kann sie nicht mehr zählen, will auch nicht. Mir ist jetzt alles egal. Mein Herz rast, mein Atem geht schwer. Mein ganzer Körper kann nur noch zucken und beben. Keine Pause, keine Gnade. Schweiß tritt aus meinen Poren. Mein Schoß ist ein einziger Tümpel. Gefüllt mit meinem eigenen Saft und dem Speichel all dieser Männer. Warum ist mir das nicht peinlich? Diese Situation, diese Demütigung.
Nein, ich spüre keine Scham mehr, es ist mir jetzt nicht einmal mehr unangenehm. Ich werde hier öffentlich zur Schau gestellt. Bin splitterfasernackt, absolut wehrlos. Meine Schenkel, mein Geschlecht extrem gespreizt. Eine Horde wildfremder Männer starrt lüstern auf und in mein Intimstes. Und bedient sich mit gierigen Händen und Zungen daran und darin. Im schlimmsten Alptraum würde mir ein solches Szenario nicht einfallen. Und jetzt? Ich genieße all diese Berührungen. Ich bin geil wie noch nie. Fühle mich als Objekt der Begierde. Ich sehe, dass mein Körper diesen Männern gefällt, sie heftig erregt. Ich genieße es!
Irgendwann stehen wir wieder am Anfang des Spaliers. Meine Beine werden herabgelassen. Scharen von Ameisen trippeln durch meine Unterschenkel. Ich habe weiche Knie, bin total schlapp. Werde aufrecht gehalten von den beiden Hünen, je ein fester Griff an meinen Oberarmen. Mit ihrer jeweils freien Hand greifen sie sich meine Brüste. Gar nicht rabiat, roh jetzt, vielmehr behutsam, liebevoll fast. Sie bewegen die straffen Halbkugeln hin und her, auf und ab. Massieren sie mit ihren kräftigen, langen Fingern. Das bringt die Durchblutung in Schwung, erweckt meine Nippel zu neuem Leben. Meine Brüste haben gelitten unter der derben Umklammerung der Riesenpranken beim Tragen. Jetzt blühen sie wieder auf. Nicht zu übersehen, wie meine Warzen heftig reagieren.
Marcel, der Zeremonienmeister, gibt den beiden Muskelmännern ein Zeichen. Heißt wohl, dass sie mich genug massiert haben. Ihre Hände bleiben an meinen Armen. Führen mich nun zu einem Podest. Ich schätze seine Höhe auf einen halben Meter. Es ist mit schwarzem Stoff bezogen. Was wird das werden? Ich blicke Marcel fragend an. Bisher hat er mich über das Bevorstehende immer aufgeklärt. Nur das Küssen, das ist dann doch ganz anders gewesen, als ich es erwartet habe. Auch jetzt flüstert er mir ins Ohr. „Zuerst wird dein Unterleib gereinigt. Dann wirst du von unserem Boss gepfählt. Das ist schon alles!“ O Gott – gepfählt! Was soll das denn bedeuten? Kalte Schauer jagen über meinen Rücken, mein Herz scheint regelrecht zu stolpern. Dass mein Unterleib gewaschen werden muss, ist klar. Ist mir sogar sehr willkommen. Aber das Pfählen…??
Hinter mir entsteht Unruhe. Als ich meinen Kopf drehe, stelle ich fest, dass das Spalier der 40 Männer sich im Halbkreis vor dem Podest aufstellt. Meine Vermutung bestätigt sich. Ich soll ein weiteres Mal zur Schau gestellt werden. Marcel fordert mich auf, mich auf das Podest zu legen. Auf den Rücken, lang ausgestreckt, mit dem Kopf in Richtung der Zuschauer. Natürlich gehorche ich. Wundere mich nur, weshalb mein Kopf anstatt der Füße zu den aufgereihten Männern zeigen soll. Ich bin aufgeregt, erwartungsvoll. Was werden sie gleich mit mir anstellen? Die Muskelmänner sind noch immer da. Das muss doch etwas zu bedeuten haben. Marcel winkt ihnen mit der Hand. Sie greifen nach meinen Fußgelenken, ziehen meine Beine nach oben und beugen sie in Richtung Zuschauer. Meine Füße werden auf das Podest gedrückt, berühren den Boden weit oberhalb meines Kopfes. Wieder werde ich extrem gespreizt.
Ich spüre, wie mein Schoß sich öffnet. Kann mir gut vorstellen, welch geilen Anblick ich den Männern biete. Biete? Bieten muss! Ich werde großzügig angeboten, das stimmt wohl eher. Ich weiß, dass meine Pobacken auseinander klaffen, dass die Kerle meinen geöffneten Hintereingang begutachten können. Ich weiß, dass ihre wollüstigen Blicke den gesamten Bereich zwischen meinen Schenkeln ungehindert abtasten können. Sie wandern über meine äußeren und inneren Lippen, alle vier weit aufgesperrt. Begutachten den völlig nassen Eingang in meine Lustgrotte, meinen Kitzler. Der ist hart und steif. Mein Gefühl sagt mir, dass er das Dreifache seiner normalen Größe erreicht hat. Alle Details den Betrachtern feilgeboten, nichts bleibt verborgen.
Meine beiden Bodyguards haben mich wieder fest im Griff. Keine Chance für mich, meine Position zu verändern. Marcel winkt kurz in Richtung Publikum. Zwei Männer lösen sich aus dem Halbkreis, kommen direkt auf mich zu. Bleiben neben meinen Füßen stehen. Der eine ist grauhaarig, Anfang 60 wahrscheinlich. Der andere höchstens halb so alt. Der Graue hat eine Arzttasche in der rechten Hand. Öffnet sie jetzt. Greift hinein, holt eine Klistierspritze heraus. Gefüllt mit einer trüben Flüssigkeit. Verdammt, wieder auf Marcel reingefallen! Unterleib reinigen. Ich habe an eine normale Waschprozedur gedacht. Jetzt das!
Der Jüngere greift jetzt auch in die Tasche. Bringt eine Tube zum Vorschein, schraubt sie auf, drückt ein paar Zentimeter des Inhalts auf seinen Zeigefinger. Vermutlich ein Gleitgel, damit sie die Spritze leichter in meine Vagina schieben können. Hätten sie sich doch sparen können, bin dort unten nass wie ein Badeschwamm. Der jüngere Mann beugt sich über mich. Sein Zeigefinger nähert sich meinem einladend geöffneten Schoß. O Gott! Der bohrt ihn ja hinten rein! Damit habe ich nicht gerechnet. Forsch und zielstrebig drückt sich der gut gefettete Finger des Mannes in mein Poloch. Schiebt ihn bis zum Anschlag in die Tiefe. Schmiert den Kanal mit seinem Gel. Es tut nicht weh, ist nicht unangenehm, nachdem er erst einmal drin ist. Mein Unterleib zuckt leicht, als er meine Rosette durchdringt. Geiles Gefühl, einen Finger im Hintern zu haben!
Jetzt ist er heraus. Der ältere Mann setzt seine Klistierspritze an mein Poloch. Drückt leicht dagegen. Schiebt die Kanüle hinein. Bis zum Anschlag. Ich denke nur noch, mein Arsch wird gespült - das habe ich noch nie erlebt! Kribbeln, Kitzeln, Plätschern in meinem Darm. Der Mann drückt den Kolben rasch in den Glaskörper. Seltsames Gefühl in meinem Hintern, nicht unangenehm. Flutsch, das Teil wird aus meinem Unterleib entfernt. Bin jetzt hinten mit Wasser gefüllt. Die beiden Männer drücken ihre Hände kräftig auf meinen Unterbauch, meinen Venushügel. Eine Fontäne schießt aus meinem Po. Das Wasser kommt zurück. Ich kann nicht erkennen, ob es klar oder verfärbt ist. Das will ich auch gar nicht wissen. Viel mehr interessiert mich, wie es weitergeht, was jetzt mit mir passieren wird. Meinen Unterleib reinigen, hat Marcel gesagt. Das kann ja noch nicht alles gewesen sein. Und danach das Pfählen… Bei diesem Gedanken zittert mein Körper. Alles richtet sich vor geiler Erwartung auf - meine Härchen an den Armen und im Nacken, meine Nippel, mein Kitzler…
Zermonie 3
Ich blicke Marcel fragend an. Er signalisiert mir, liegen zu bleiben. Auf dem erhöhten Podest. Meine Beine im eisernen Griff der vier wuchtigen Pranken. Hoch über meinen Kopf hinauf gezwungen, bis zum Zerreißen gespreizt. Mein klaffender, nasser Schoß den gierigen Augen einer Schar wildfremder Männer schutzlos präsentiert. 40 - vielleicht mehr - Kerle versenken ihre geilen Blicke im weit geöffneten Eingang meiner Muschi. Gleiten tastend über mein Augenblicke zuvor penetriertes Poloch. Ich erahne ihre Gedanken, ihre Gelüste. Ich bin sicher, fast jeder von ihnen würde liebend gern seinen harten Schwanz von der Hose befreien. Eine meiner so bequem zugänglichen Öffnungen damit ausfüllen. Ich weiß nicht, ob das geschehen wird. Allein die Vision macht mich noch geiler, nasser, heißer! Es gefällt mir, so nackt, wehrlos, gespreizt angeboten zu sein. Für jeden im Raum benutzbar, von jedem im Raum begehrt…
Ich schließe die Augen. Stelle mir vor, wie ein Schwanz nach dem anderen in mich dringt. Lange, kurze, dicke, dünne, krumme, gerade. Jeder steinhart und stocksteif. Erst vorn, dann hinten, in beide gleichzeitig. Mein Mund öffnet sich leicht. Ich stöhne. Wollust, heißes Verlangen! Zucke erschrocken zusammen. Etwas Fremdes dringt in meine nasse Spalte. Der erste Schwanz? Nein, nur Finger. Mehrere. Forschend tasten sie mein Inneres ab. Ziehen sich zurück. Gleiten erneut in meinen Leib. Viel tiefer! Andere Finger. Ich öffne die Augen. Erkenne die beiden Männer, die mir soeben den Darm gespült haben. Sie prüfen jetzt meinen anderen Eingang. Gleitgel ist nicht nötig, ich bin so heiß, die Geilheit rinnt zwischen meinen Schamlippen heraus!
Es ist eine Folter – keiner fickt mich, verdammt! Lange kann ich das nicht mehr aushalten. Alle fummeln sie an meinen intimsten Stellen herum. Stellen mich nackt und gespreizt zur Schau. Das macht mich so geil! Aber keiner fickt mich! Ja, die Finger und Zungen beim Spalierdurchlauf waren super. Ich habe mehrere Höhepunkte gehabt. Dennoch, ein richtig derber Fick zum krönenden Abschluss fehlt mir. Ich wünsche ihn mir so sehr! Sie machen mich wahnsinnig mit ihren Fingern. Mein Körper bebt und zuckt. Schon wieder ringe ich nach Luft. Stoße schrille Lustschreie aus. Schwebe unterm Himmel, sehe die Sterne, bunt und schillernd. Die Achterbahn, mein Magen hebt sich an. Etwas Warmes rinnt über meine Schenkel, meinen Bauch. Weiß nicht, was es ist. Meine Blase? Nur mein Saft? Beides? Mir ist es egal, ich lass´ es laufen, ich platze, ich schreie, ich komme schon wieder…
Die Finger sind weg. Alles ist nass und schleimig und heiß da unten. Sieht vermutlich nicht sehr einladend aus. Das ist mir jetzt peinlich. Möchte mich säubern. Marcel hat doch angekündigt, dass mein Unterleib gereinigt wird. Was passiert jetzt? Darmspülung reicht ja wohl nicht aus. Gleich werde ich es wissen. Der Mann mit dem grauen Haar greift in seinen Arztkoffer. Bringt eine Apparatur zum Vorschein. Das Ding ähnelt einem großen Dildo. Es ist lang, dick und steif. Soll das etwa in mich rein? Ich befürchte (oder erhoffe?) es.
Es sieht aus wie ein übergroßer Penis. Hat sogar einen „Hodensack“. Der Mann fummelt am Ende, an der Wurzel des Pseudo-Schwanzes. Öffnet dort eine Klappe, einen Einlass. Sein jüngerer Partner schüttet aus einer Flasche eine Flüssigkeit hinein. Der „Schwanz“ schwillt an, der „Hodensack“ bläht sich auf. Was soll das werden? Kommt das in mich hinein? Ich finde das Gerät faszinierend. Sollen sie es doch versuchen. Ich bin neugierig. Bereit. Wie wird sich das in mir anfühlen? Aber wird es passen? Vielleicht nur mit Gewalt. Und das wird wehtun. Möchte ich das wirklich? Habe ich eine Wahl? Nein, ich habe keine Wahl. Und ja, ich möchte es. Sollen sie mir das gewaltig aussehende Teil in meine Möse rammen. Vielleicht verschafft es mir endlich Befriedigung. Ruhe, Erleichterung, Erlösung… ich weiß es nicht.
Ich registriere, dass die Zuschauer näher kommen. Aus dem halben wird ein ganzer Kreis. Eng um das Podest gezogen. Sie wissen Bescheid. Kennen die Zeremonie. Wollen sich kein Detail entgehen lassen, alles genauestens beobachten. Aus allernächster Nähe. Erleben, wie der imposante Phallus in mein nasses Loch gepfercht wird. Wie ich schreie, mich vor Schmerz winde. Ich bin schrecklich aufgeregt. Verwirrt auch wegen meiner widersprüchlichen Gefühle. Habe Bammel vor dem, was gleich geschehen wird. Und wünsche es doch herbei. Voller Erwartung, Neugier, Wollust.
Schon wieder stoßen Finger in meine nasse Tiefe. Ich kann einen langen, tönenden Seufzer nicht unterdrücken. Der Jüngere der beiden „Reiniger“ steckt mit den drei mittleren Fingern jeder Hand in mir. Kreiselt, rubbelt, tastet. Zieht meine Schamlippen noch weiter auseinander. Macht den Eingang glitschiger, offener. Empfangsbereit für den enormen Apparat. Der jetzt auf mich zukommt. Dirigiert von den Händen des älteren Mannes. Die künstliche Eichel quetscht meine Lippen, meinen Kitzler. Fühlt sich kalt an, starr, unnatürlich. Ich schließe meine Augen. Presse die Zähne aufeinander. Friere plötzlich, habe Angst, will meine Schenkel schließen. Keine Chance, kein Erbarmen. Mit geschickten Drehbewegungen spaltet der Dildo meine Vagina auf, bohrt sich gemächlich in die Tiefe.
Ich spüre, dass mein Schoß extrem gedehnt wird. Noch nie zuvor war ich derart ausgefüllt, vollgepfropft. Der aufgeblähte „Hodensack“ liegt schwer auf meinem Scheidendamm, bedeckt meinen Hintereingang. Aber nichts tut mir weh! Es zieht, drückt, spannt, doch kein Schmerz. Das Gefühl dieser Fülle in meinem Unterleib ist total ungewohnt, fremd. Und zugleich unglaublich erregend. Ich atme hastig, ein oberflächliches Hecheln nur. Meine Brüste zittern, die Nippel zum Bersten geschwollen. Schweiß tritt aus meinen Poren, mir ist abwechselnd kalt und heiß.
Ich kann nichts sehen. Aber ich weiß, dass in diesem Moment zig gierige Männeraugen auf meinen gespreizten Schoß starren. Und ich kann mir deutlich das groteske Bild vorstellen, das ich ihnen biete. Das sie voller Geilheit und Verlangen mit ihren Blicken aufsaugen. Meine radikal gedehnte Möse, aus der ein dicker, langer Phallus ragt!
Ich fühle mich wohl in meiner Situation, bin scharf wie eine Rasierklinge. Angst, Beklemmung, Peinlichkeit – alles wie weggeblasen. Wenn es mir möglich wäre, würde ich meine Schenkel, meine Schamlippen, meine Pobacken noch weiter aufreißen. Die Männer sollen noch mehr von mir sehen können. Sollen in mein tiefstes Inneres schauen dürfen. Ich möchte mich ihnen vollkommen hingeben. Nicht nur ihren Blicken! Aber mehr geht nicht. Ich kann…
Was ist das jetzt?! Plötzlich ein Kitzeln, Tosen, Blubbern in meinem Unterleib. Die Spülung! Die Flüssigkeit aus dem Dildo! Sie ergießt sich in mich, drückt gegen meinen Gebärmutterhals, sucht einen Ausgang. Jemand zieht den künstlichen Schwanz aus meiner Scheide. Langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ich möchte das eigentlich nicht. Will das geile Gefühl, wie eine Weihnachtsgans gefüllt zu sein, länger auskosten. Ich öffne die Augen. Würde gern protestieren. Es ist vorbei. Der Eindringling flutscht aus meiner Höhle. Deutlich abgespeckt jetzt. Hat sich in meinem Inneren ausgespuckt.
Schon wieder Action! Die beiden Muskelmänner packen mich an den Fuß- und Kniegelenken. Ziehen meine Beine senkrecht in die Höhe. Heben mich an. Ich hänge kopfüber in ihren Pranken. Kann mich mit den Händen gerade noch am Boden abstützen. Wieder werden meine Beine extrem gespreizt. Die Flüssigkeit gluckert in meinem Inneren. Es ergibt keinen Sinn. Warum „hängen“ sie mich nicht anders herum auf? So kann das Spülwasser doch gar nicht aus mir raus!
Jetzt verlassen drei Männer den Kreis der Zuschauer. Stellen sich dicht vor und hinter mir auf. Sie sind jung, jünger als ich vermutlich. Vielleicht noch nicht einmal 18? Ich weiß es nicht, kann es nicht beeinflussen. Bin voller Spannung, was passieren wird. Was werden sie mit mir machen? Ich hänge, von den Bodyguards derb gepackt, splitternackt und extrem gespreizt vor ihnen. Mein einladend offener Schoß direkt vor ihren Gesichtern. Sie kennen die Regeln, wissen, was zu tun ist. Ich bin willen- und wehrlos. Und absolut neugierig, voll von geiler Erwartung. Ich brauche es jetzt, der Dildo hat mich unglaublich scharf gemacht.
Finger zwischen meinen Schamlippen. Ertasten den Eingang. Der ist weit aufgesperrt, heiß und durch und durch nass. Mehr Finger. Sie dringen in mich ein. Sehr tief. Das muss eine ganze Hand sein. Schmal, weich, jung. Meine Muschi wird von innen befühlt, gestreichelt, gerubbelt, frottiert. Reinigung! Wasser plätschert heraus. Rinnt über meinen Bauch, sammelt sich unter meinen kopfwärts hängenden Brüsten. O Gott – eine zweite Hand drängt sich in mich! Ebenso jungenhaft zart und schlank. Werde wieder gedehnt. Spüre die ersten Beben meines Körpers. Es passt, es ist fantastisch! Zwei Jungs befühlen mich von innen. Ich weiß nicht, was mehr aus mir heraus quillt – das Wasser oder mein Saft.
Noch eine Hand! Auch der dritte Auserwählte steckt jetzt in mir. Warum funktioniert das? Wieso bin ich so weit da unten?! Was bezwecken sie damit? Reinigung, okay. Das hätte aber auch einer alleine machen können. Doch ich finde es so geil. Drei Hände stecken in meiner Muschi. Bereiten sie vor auf das, was noch kommen wird - die Pfählung durch den Boss. Ich kenne ihn nicht, keine Ahnung, wer er ist und was er mit mir tun wird. Im Moment genieße ich die drei Hände in mir. Mein Körper zittert, bäumt sich den Händen entgegen. Ich stöhne, schreie, quieke. Die drei Jungs ficken mich mit ihren Händen. Alle drei gleichzeitig. Das halte ich nicht aus. Kann mich nicht mehr bremsen. Lass´ mich gehen, schreie meine Wollust, meine Geilheit laut hinaus. Explodiere, platze, bebe, zucke, schwebe zum Himmel…
Wie lange war ich abwesend? Jetzt stehe ich auf meinen eigenen Füßen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Beine sind noch gespreizt. Jemand trocknet mich ab dort unten. Ich erkenne Marcel. Das Wasser, mein Saft - alles scheint den Weg nach außen gefunden zu haben. Fühle mich erschöpft, leer. Nichts steckt mehr in meinem Schoß. Kommt jetzt die Pfählung? Ein bisschen Angst, noch mehr Neugier, lüsterne Erwartung. Ich kenne mich nicht mehr. Habe eben einen Wahnsinnsorgasmus gehabt. Verursacht von drei Händen! Und bin schon wieder geil. Oder immer noch? Was ist los mit mir?! Normal ist das nicht…
Marcel benutzt ein weiches Tuch. Gleitet damit betulich zwischen meinen Pobacken entlang. Drückt es gegen meine Schamlippen, meinen Kitzler. Angenehm. Stimulierend. Er wischt meinen Venushügel trocken, meine Leisten, die Innenflächen der Schenkel. Tupft Feuchtigkeit von meinen straffen Brüsten. Marcel ist sehr sanft, fast schon zärtlich, liebevoll. Er genießt die Berührungen meines nackten Körpers offensichtlich. Ebenso wie ich sie genieße. „Jetzt kommt der Schluss – deine Pfählung“, flüstert er mir ins Ohr. Ich zucke zusammen. Eiskalte Schauder jagen über meinen Rücken. Jetzt also soll es passieren! Tausend Fragen, tausend Gedanken blitzen durch meinen Kopf. Wer wird es tun? Womit? Wird es schmerzen? Werde ich das aushalten…
Marcel, der Zeremonienmeister, legt seine Hände leicht auf meine Schultern. Dreht meine Vorderseite in Richtung Podest. Übergibt mich wieder den beiden Bodyguards. Einer links, einer rechts von mir. Eine Tür wird geöffnet. Aus dem Dunkel tritt eine Gestalt ins Scheinwerferlicht. Ein Riese! Ein Koloss! Überragt meine Muskelmänner! Ein Schrank von einem Mann nähert sich mir. Gekleidet in ein weites, weißes Gewand. Er geht langsam, gemächlich. Den Blick starr auf meinen nackten Körper gerichtet. Steht jetzt vor mir. Mein Herz überschlägt sich beinahe. Ich halte den Atem an. Friere. Schwitze. Mein Magen krampft, meine Blase drückt. Habe noch nie einen so großen Menschen gesehen. Ich reiche gerade mal bis knapp unter seine Brust.
Jetzt streckt er seine Arme nach mir aus. Teller große Pranken legen sich auf meine Schultern. Tasten, kneten mein festes Fleisch. Umspannen meine Oberarme, meine Taille. Grapschen nach meinen Brüsten. Kneten, drücken, pressen sie abschätzend. Es ist eine Fleischbeschau. Ich bin Ware auf einem Pferdemarkt. Der Riese dreht mich um. Walkt meine Pobacken. Spreizt sie auf. Drückt meinen Oberkörper nach vorn und schiebt gleichzeitig mit einem Fuß meine Beine auseinander. Eine Monsterpranke zwischen meinen Schenkeln. Erforscht meine Scham. Ein dicker Finger schlüpft in meine nasse Spalte. Ich stöhne kurz auf, japse nach Luft. Der Finger ist so groß und dick wie der erigierte Schwanz eines normalen Mannes. Er bewegt sich in mir. Vorsichtig, prüfend. Zieht sich zurück. Streichelt, betastet meine Schamlippen. Streift meinen Damm. Gänsehaut, gesträubte Härchen, zittern. Der Finger kreiselt um mein Poloch. Ich bete, dass er dort nicht eindringen möge. Er ist zu dick! Aufatmen – der Goliath lässt von mir ab. Beendet die Fleischbeschau. Entfernt sich von mir.
Ich richte mich auf. Sehe, dass sein Gewand zu Boden fällt. Eine kurze Hose und ein Shirt kommen zum Vorschein. Der Mann ist nicht fett. Ausgeprägte, kräftige Muskeln machen ihn so erschreckend voluminös. Er streckt sich auf dem Podest aus. In seiner vollen Länge und Breite. Bedeckt fast die gesamte Fläche. Streift seine Hose bis zu den Knien hinunter. Ich sehe seinen aufrechten Schwanz. Spüre ein Schwindelgefühl. Weiche Knie. Die Bodyguards packen mich an den Armen, stützen mich. Noch nie habe ich einen so dicken Penis gesehen! Er ist etwa 20 Zentimeter lang, vielleicht ein bisschen mehr. Aber der Durchmesser! Das sind mindestens zehn Zentimeter! Dagegen war der Dildo vorhin Spielkram. Das Monstrum geht nicht in mich rein. Nie im Leben! Auch wenn man mich heute schon sehr gedehnt hat. Das da wird zur Quälerei werden.
Marcel reicht mir eine Tube. Deutet auf den Monster-Schwanz. Ich soll ihn mit Gleitgel versehen. Die wollen diesen Apparat tatsächlich in meinem Schoß versenken! O Gott! Ich öffne die Tube, drücke mehrere Zentimeter des Gels auf meine Handflächen. Nähere mich vorsichtig der imposanten Keule. Kann sie mit einer Hand nicht umfassen. Mit beiden umspanne ich den dicken Penis, verteile das Gleitmittel reichlich. Er fühlt sich steinhart an. Angeschwollene Adern treten deutlich hervor. Er wächst immer noch. Die Eichel erreicht die Größe eines kleinen Apfels. Weiße Tröpfchen rinnen aus ihrer Öffnung. Ich spüre seinen Puls. Der Riese scheint bereit zu sein. Bereit für mich. Für meine Pfählung…
Das sehen wohl auch die Bodyguards so. Sie packen mich in den Kniekehlen und um die Taille. Heben mich an. Spreizen meine Schenkel. Wieder bin ich ein wehrlos ausgeliefertes Bündel nacktes Fleisch. Die Zuschauer rücken noch näher, stehen jetzt direkt am Podest. Glänzende Augen, starre Blicke. Fixiert auf den weit geöffneten Spalt meiner Scham. Ich werde angehoben. Vorsichtig auf den strammen Pfahl gesenkt. Die Rieseneichel drückt gegen meine klaffenden Lippen. Sie ist nass. Ich bin nass. Jede Faser meines Körpers ist angespannt. Ein Zittern und Kribbeln überall. Wieder habe ich Angst vor diesem Monster. Und wieder bin ich voller geiler Erwartung, Neugier. Wie wird es sein, den Prügel in mir aufzunehmen? Wird das überhaupt gelingen? Schmerzen? Zerreiße ich vielleicht da unten? Quetscht er meine Gebärmutter? Fangt endlich an, verdammt. Ich muss es jetzt wissen, brauche den
Kick, die Erlösung. Ich halte das nicht mehr aus!
Ich werde auf der bläulich schimmernden Kuppe bewegt. Hin und her. Man rubbelt meinen Eingang an ihr, meine gedehnten Lippen, meinen steifen Kitzler. Es fühlt sich sehr hart an, heiß, feucht - und natürlich. Im Gegensatz zum „Reinigungsdildo“ von vorhin. Der Riese liegt völlig reglos vor mir. Verfolgt gespannt das Schauspiel zwischen meinen Schenkeln. Wie die übrigen 40 Kerle ebenfalls. Die Bodyguards dirigieren meinen Unterleib. Drücken mich jetzt ein wenig intensiver auf die harte Keule. Ich spüre, wie die Schwanzspitze in meine Öffnung gleitet. Ein kleines Stück nur. Sie spaltet meinen Eingang extrem auf. Keine Schmerzen. Nur geile Gefühle. Ich rutsche Zentimeter für Zentimeter tiefer. Gleite abwärts an einem unglaublich dicken Stamm. Er bohrt sich tief in mein Inneres. Füllt mich restlos aus, teilt meinen Schoß in zwei Hälften.
Die Pranken des Mannes greifen sich meine Brüste. Walken sie, drücken meine harten Nippel wie Klingelknöpfe. Meine Titten sind ordentlich groß. In diesen Händen aber wirken sie wie Kinderspielzeug! Die Hände sind forsch, resolut. Aber nicht grob, tun mir nicht weh. Lösen zusätzliche wollüstige Schauder in meinem Körper aus. Jetzt ist er drin!!! Meine Lusthöhle hat die dicke Keule vollständig geschluckt. Ich sitze auf ihm. Meine Pobacken drücken gegen seine üppigen Eier. Die Bodyguards bewegen meinen Unterleib. Drehen mich auf dem Pfahl leicht hin und her. Heben und senken mich. Fickbewegungen! Sehr vorsichtig, sehr sanft. Die Wirkung ist irre. Unbeschreiblich! In meiner Muschi brennt ein Höllenfeuer. Ich bebe, zucke, vibriere am ganzen Körper. Bekomme fast keine Luft mehr. Ein gigantisches Feuerwerk in meinem Kopf. Sterne, Raketen, Blitze. Jemand schreit laut und schrill. Eine Frau. In meinen Ohren rauscht das Blut, hämmert mein Puls. Ich bin federleicht, schwebe aufwärts. Dunkel, Stille…
Ich öffne die Augen. Grelles Licht blendet mich. Mein Herz rast, mein Atem geht röchelnd. Was mache ich hier? Warum glotzen diese vielen Männer mich so gierig an? Wieso bin ich splitternackt? Dann sehe ich ihn, den gewaltigen Pfahl. Er befindet sich nicht weit von meinem Gesicht entfernt. Steht nur noch auf Halbmast. Allmählich finde ich zurück in den Film. Bin wohl kurz bewusstlos gewesen. Jetzt hocke ich über dem Riesen. Meine Knie links und rechts seines gewaltigen Oberkörpers. Mein Hintern in seinem Gesicht. Seine Pranken umklammern meine Pobacken, halten mich fest. Seine Zunge ist rau und groß wie die eines Kamels. Sie steckt tief in meiner klatschnassen, immer noch weit geöffneten Spalte. Er leckt und saugt mich trocken da unten. Ich höre ihn geräuschvoll schmatzen. Es ist angenehm, macht mich schon wieder scharf. Nein, ich kann nicht mehr! Bin total erschöpft. Ich genieße einfach das Lecken und Saugen. Bekomme Gänsehaut. Mein Körper erzittert unwillkürlich. Ich fühle mich sauwohl, aber zum Umfallen müde. Wie viele Höhepunkte habe ich wohl an diesem Nachmittag erlebt?
Ich habe die Aufnahmeprüfung bestanden. Gehöre jetzt zum „Club der Scham“. Auch Knut, mein Mann. Für ihn habe ich das alles über mich ergehen lassen. Habe mich zur Schau stellen lassen, splitternackt und extrem gespreizt. 40 oder mehr Männer haben meine intimsten Stellen ausgiebig beglotzt. Haben ihre Hände und Zungen dort gierig eingesetzt. Und dann die Pfählung. Der dickste Schwanz der Welt hat sich in meinen Leib gebohrt. Unglaublich! Am Anfang ist mir das alles peinlich gewesen, sehr unangenehm. Ich habe mich geschämt. Doch dann bin ich geil wie noch nie geworden. Habe mich selbst nicht mehr erkannt. Ich habe es schließlich aus tiefstem Herzen genossen. Eine Orgie aus Wollust und Begierde. Und jetzt bin ich angekommen – mit der schlürfenden Zunge eines Kamels in meiner Muschi…